Schock-Analyse von Scott Ritter: “Selenskyj wird fliehen und die Ukraine bricht zusammen – Russlands Gesellschaft steht zu 100% hinter Putin!”
Der Westen klammert sich an die Erzählung von einer gespaltenen, kriegsmüden russischen Gesellschaft und einer widerstandsfähigen Ukraine, doch die Realität an der Front und in der Tiefe der russischen Nation scheint dieser sorgsam konstruierten Fassade Hohn zu sprechen. Die neuesten, brisanten Berichte eines Mannes, der es wissen muss – Scott Ritter, ehemaliger US-Marine-Nachrichtenoffizier und UN-Waffeninspekteur – malen ein Bild von überwältigender russischer Entschlossenheit und einem ukrainischen Regime, das am Rande des vollständigen militärischen und gesellschaftlichen Kollapses steht. Ritter, der sich aktuell in St. Petersburg aufhält und nicht in Elitekreisen, sondern inmitten der einfachen Bevölkerung, von Frontsoldaten, Drohnenkommandanten und freiwilligen Helfern recherchiert, kommt zu einem klaren, für westliche Hauptstädte schockierenden Schluss: Russland ist entschlossener denn je, diesen Krieg bis zum vollständigen Sieg zu führen, und dieser Sieg, so seine Prognose, könnte sehr bald erfolgen. Die erschreckendste Offenbarung betrifft jedoch den ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskyj, dessen angebliche Flucht unmittelbar bevorstehen soll.

Die Frontlinie: Kiews militärischer Zusammenbruch
Scott Ritters Lageeinschätzung an der Front ist kompromisslos und lässt keinen Raum für westliche Wunschvorstellungen. Er betont, dass Russland militärisch gewinnt, eine Tatsache, die selbst in der Ukraine kaum noch bestritten werde. Die jüngsten Entwicklungen im Donbass sind nach seiner Darstellung ein klarer Vorbote des unvermeidlichen Endes.
In der Region Donezk seien mehrere der besten ukrainischen Brigaden, darunter NATO-ausgebildete und -ausgerüstete Einheiten wie die 25., 37. und 92. Brigade, eingekesselt. Tausende Soldaten säßen in sogenannten „Kesseln“ fest, ohne realistische Chance auf Verstärkung oder geordnete Gegenangriffe. Sobald diese Eliteeinheiten vernichtet oder gefangen genommen werden, so Ritters brutale Analyse, entsteht eine riesige, nicht zu schließende Lücke in der ukrainischen Frontlinie. Dahinter erstrecke sich flaches Ackerland bis zum Dnepr, praktisch ohne natürliche Verteidigungslinie. Dies würde einen massiven, ungehinderten russischen Vormarsch ermöglichen, der das Ende der militärischen Gegenwehr der Ukraine bedeuten könnte.
Besondere Härte und Entschlossenheit zeige sich im Umgang mit den berüchtigten Kämpfern der Azov-Brigade, die in Korchowe in einer kritischen Lage seien. Russische Kommandanten hätten Scott Ritter unmissverständlich klargemacht, dass für diese Einheiten keine Gefangenen gemacht würden; jeder Azov-Kämpfer werde liquidiert. Diese drakonische Haltung spiegele die russische Überzeugung wider, dass jeder, der sich dem angeblichen Neonazi-Regime in Kiew angeschlossen habe, sein Leben verwirkt habe. Es ist eine Härte, die die kompromisslose Natur und die tiefe ideologische Verwurzelung dieses Konflikts aus russischer Sicht verdeutlicht. Es geht nicht mehr um Territorium, sondern um eine existenzielle Auseinandersetzung, deren Konsequenzen an der Front mit aller Grausamkeit durchgesetzt werden.
Der Kampf um Energie: Dunkelheit als politische Waffe
Parallel zur militärischen Zerschlagung sieht Ritter den Energiekrieg als entscheidenden Faktor für den Zusammenbruch der ukrainischen Gesellschaft. Er stellt fest, dass Kiew zuerst geschossen und damit verloren habe. Russland habe das ukrainische Energiesystem fast vollständig ausgeschaltet. Ganze Regionen lägen im Dunkeln und in der Kälte, und es gebe keine Aussicht auf eine baldige Wiederherstellung. Der Winter wird für die ukrainische Bevölkerung zur ultimativen Belastungsprobe, die massive politische und gesellschaftliche Unruhen auslösen werde.
Demgegenüber stünden die ukrainischen Drohnenangriffe auf russische Raffinerien. Obwohl sie im Westen oft euphorisch gefeiert wurden, zeigten sie laut Ritter keine Wirkung. Russland repariere die Schäden binnen weniger Stunden. Alle Raffinerien liefen weiter, und es gebe weder Treibstoffknappheit noch lange Schlangen vor Tankstellen. Der Versuch Kiews, Russland wirtschaftlich zu schwächen, sei gescheitert. Der Kontrast könnte nicht drastischer sein: Russland operiert wirtschaftlich intakt und unbeeindruckt, während die Ukraine in Kälte und Dunkelheit versinkt. Diese Diskrepanz verschärfe nicht nur die Not, sondern zerbreche auch die Moral und den Widerstandswillen der Bevölkerung.

Der Goldene Fallschirm: Selenskyjs angebliche Flucht
Die wohl brisanteste Information, die Scott Ritter mit Andrew Napolitano teilte, betrifft das angebliche unmittelbar bevorstehende Ende der Selenskyj-Regierung. Ritter hält es für realistisch, dass Präsident Selenskyj das Land bereits in den nächsten Tagen fluchtartig verlassen wird, möglicherweise unter dem Vorwand eines Besuchs in einem europäischen Land wie Griechenland.
Der Nährboden für diesen Schritt ist laut Ritter die beispiellose Korruption, die die Kiewer Regierung erschüttere. Korruptionsskandale haben bereits zum Rücktritt des Energieministers und des Justizministers geführt. Das gesamte Kabinett sei von Korruption durchsetzt. Da alle in Kiew wüssten, dass das militärische „Spiel verloren“ sei, versuchen die Verantwortlichen nun, so viel Geld wie möglich ins Ausland zu schaffen – der berüchtigte „goldene Fallschirm für die Flucht“. Die Milliarden aus Europa und den USA verschwänden nicht an der Front, wo sie dringend benötigt würden, sondern landeten in den Taschen der politischen Klasse.
Ritter legt offen, dass ein Großteil der vom Westen versprochenen oder „gekauften“ Waffen lediglich auf dem Papier existiere. Die Bestellungen liefen teilweise über Jahre, bis 2027 oder 2028. Das Geld sei bereits in die Taschen der amerikanischen Rüstungsindustrie geflossen. Diese Waffen würden aber höchstwahrscheinlich niemals in der Ukraine ankommen, weil sie entweder auf dem Schwarzmarkt verschwänden, wie in der Vergangenheit geschehen, oder weil es schlicht keine ukrainische Armee mehr geben werde, die sie empfangen könnte.
Ohne Strom, ohne Heizung und mit immer neuen Totenlisten werde der Druck auf Selenskyj unerträglich. Die Verluste, die Kälte und die Korruption führen zum Zusammenbruch der Moral innerhalb der ukrainischen Bevölkerung. Ein politisches und gesellschaftliches Chaos stehe bevor, das Selenskyj zum Verlassen des Landes zwingen werde, um sein eigenes Überleben und die gesammelten Vermögen im Ausland zu sichern. Diese Enthüllung rüttelt an der Grundfesten der westlichen Unterstützung, indem sie die Frage aufwirft, ob die Milliardenhilfen tatsächlich der ukrainischen Verteidigung oder lediglich der persönlichen Bereicherung korrupter Eliten dienten.
Die russische Nation: Eine Mauer der totalen Einheit
Die eindrücklichste Beobachtung, die Scott Ritter aus St. Petersburg mitbringt, ist das Bild einer russischen Gesellschaft, die eine Nation totaler Einheit darstellt. Er spricht nicht mit abgehobenen Eliten oder Vertretern bezahlter Staatsmedien, sondern mit dem einfachen Volk: Ehefrauen, die nachts Pullover für die Front stricken, Drohnenkommandanten, die frisch aus dem Einsatz kommen, und freiwilligen Helfern, die Kehrpakete packen.
Überall, so betont Ritter, biete sich ihm dasselbe Bild: hundertprozentige Unterstützung für Präsident Putin und den Kurs auf den vollständigen Sieg. Es gebe keinen nennenswerten Dissens. Weder im Außenministerium, noch beim Inlandsgeheimdienst FSB, weder beim Militär noch in der Bevölkerung gebe es relevante Stimmen, die Kompromisse mit Kiew oder dem Westen einforderten.
Ritter schildert, dass Entscheidungen in Russland kollegial getroffen werden, wobei jedes Ministerium und jeder Dienst seine Perspektive einbringt. Aber sobald Putin seine Entscheidung getroffen habe, herrsche absolute Geschlossenheit. Es gebe keine Hinterzimmerintrigen, keine Leaks an westliche Medien und keine Sabotage. Selbst die sonst regierungskritische LDPR-Partei stehe in Kriegszeiten geschlossen hinter dem Präsidenten.
Der Kontrast zum Westen, in dem selbst innerhalb einer Partei erbittert gegeneinander gekämpft wird und Politiker wie Lindsey Graham noch immer von einem ukrainischen Sieg fantasieren, könnte nicht größer sein. In Russland herrsche eine nationale Geschlossenheit, wie der Westen sie seit Jahrzehnten nicht mehr erlebt habe. Es gebe keine Proteste gegen den Krieg, keine Kriegsmüdigkeit und keine Forderungen nach Verhandlungen auf Grundlage territorialer Zugeständnisse. Wer heute behaupte, Russland sei gespalten oder zerstritten, so Ritter, der lüge bewusst oder sei nie vor Ort gewesen. Die Realität, die er erlebt, sei eine andere: Russland ist bereit, diesen Krieg bis zum Ende für die eigenen nationalen Interessen zu führen.

Putins kompromisslose Definition des Sieges
Scott Ritter betont, dass Russland keinen Weltmachtstatus um jeden Preis anstrebe. Die Nation wolle einfach nur in Frieden und Sicherheit leben. Doch diese Sicherheit dürfe nicht durch eine Unterwerfung unter westliche Hegemonie oder auf Kosten der eigenen Zerstörung erkauft werden.
Deshalb laute die Devise in Russland überall: Erst Sieg, dann Frieden. Und die Definition dieses Sieges sei kompromisslos. Sieg bedeute nicht etwa eine Verhandlungslösung mit territorialen Zugeständnissen, wie sie der Westen heimlich erhofft. Sieg bedeute die vollständige Zerschlagung des angeblichen neonarzistischen Regimes in Kiew und die dauerhafte Neutralisierung der Bedrohung aus dem Westen.
Für Moskau geht es um die Wiederherstellung einer geopolitischen Ordnung, in der Russland sich als souveräne Großmacht respektiert und sicher fühlen kann. Diese harte Zielsetzung steht im direkten Widerspruch zu allen westlichen Narrativen und macht deutlich, dass die Eskalationsspirale nur enden wird, wenn Russland seine militärischen Ziele vollständig erreicht hat.
Fazit: Die unangenehme Wahrheit
Scott Ritters Analyse ist eine bitterernste Mahnung an den Westen, die Realität anzuerkennen, anstatt sich in selbstgefälligen Illusionen zu wiegen. Der Bericht aus St. Petersburg beschreibt eine ukrainische Regierung, die vor der Flucht steht, eine militärische Front, die in Kürze kollabiert, und eine Gesellschaft, die in Dunkelheit und Chaos versinkt. Demgegenüber steht ein monolithisches, entschlossenes Russland, dessen Bevölkerung zu 100 Prozent hinter dem aggressiven Kriegskurs Putins steht und einen Sieg ohne Kompromisse einfordert.
Die Kombination aus militärischem Zusammenbruch, dem Versagen der Energie-Gegenangriffe und der weitreichenden Korruption in Kiew droht die politischen und gesellschaftlichen Strukturen der Ukraine in kürzester Zeit zum Einsturz zu bringen. Die westliche Hoffnung auf eine Zersplitterung der russischen Gesellschaft oder eine Kriegsmüdigkeit an der Heimatfront ist laut Ritter eine reine Fiktion. Wenn seine Prognose zutrifft, dass Selenskyj in wenigen Tagen flieht, dann ist die Zeit für den Westen, eine neue Strategie zu finden, bereits abgelaufen. Die bittere Wahrheit ist: Das Ende kommt schneller, als viele im Westen wahrhaben wollen, und es wird nicht in Verhandlungen, sondern auf dem Schlachtfeld besiegelt.
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