Wenn Oliver Pocher (47) ruft, wird es laut, chaotisch und garantiert nicht langweilig. Doch dieses Weihnachtsfest sprengte alle Dimensionen. Während andere Familien besinnlich unterm Tannenbaum saßen, verwandelte der Comedian sein Kölner Anwesen in ein Epizentrum des Patchwork-Wahnsinns. Zehn Kinder, eine Ex-Frau samt neuem (altem) Partner und ein Instagram-Post, der vor Sarkasmus nur so triefte – willkommen bei den Pochers! Doch hinter dem bunten Trubel verbarg sich auch eine knallharte Ansage an einen ganz bestimmten Mann.
Es klingt wie das Drehbuch für eine turbulente Familienkomödie, ist aber die reine Realität im Hause Pocher. Am heiligen Abend versammelte der Entertainer eine beeindruckende Schar um sich. „Patchwork Weihnachten und Bescherung mit 10 Kindern“, verkündete Pocher stolz auf Instagram. Doch wer genau zählte zu dieser XXL-Truppe? Die Rechnung ist so faszinierend wie kompliziert: Neben den drei gemeinsamen Kindern mit Ex-Frau Alessandra „Sandy“ Meyer-Wölden (42) und den zwei Söhnen aus der Ehe mit Amira Aly (33), waren auch Sandys Zwillinge aus einer früheren US-Beziehung dabei.
Der eigentliche Clou war jedoch der männliche Gast an Sandys Seite: Alexander Müller. Der Unternehmer, mit dem Sandy nach einer kurzen Trennung ein Liebes-Comeback feierte, brachte seine eigenen drei Kinder mit in die Runde. Macht summa summarum: Zehn Kinder, die das Haus von Oliver Pocher auf den Kopf stellten.

Der Weihnachtsmann mit der spitzen Zunge
Oliver Pocher wäre nicht er selbst, wenn er dieses Spektakel nicht mit einer ordentlichen Portion Selbstironie und bissigem Humor kommentieren würde. Auf Instagram präsentierte er sich im klassischen Weihnachtsmann-Kostüm – roter Mantel, Rauschebart, Mütze. Doch die Bildunterschrift hatte es in sich. Mit einem Augenzwinkern kündigte er die Eskalationsstufe für das kommende Jahr an:
„Nächstes Jahr kommen dann noch Anna-Maria und Bushido mit Sarah [Connor] und Mutter sowie Marc Terenzi, Pietro mit Sarah und Laura, die Wollnys, Boris Becker und Lilly! Til Schweiger filmt und die Kelly Family singt. Elon Musk organisiert die Shuttles.“
Ein Name stach in dieser absurden Aufzählung besonders hervor: Pietro Lombardi. Der Sänger, der nach seiner Trennung von Laura Maria Rypa Berichten zufolge zeitweise sogar bei Pocher Unterschlupf gefunden haben soll, kommentierte das Treiben unter dem Foto trocken mit: „Das ist crazy“. Pochers Antwort ließ nicht lange auf sich warten und war zugleich eine Einladung und Drohung: „Nächstes Jahr bist du mit allen dabei.“ Dass er dabei Pietros Ex-Partnerinnen Sarah Engels und Laura Maria Rypa namentlich erwähnte, war ein typischer Pocher-Seitenhieb, der bei den Fans für viele Lacher sorgte.
Amiras Flucht in die Stille und das Hausverbot
Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Während Sandy Meyer-Wölden und ihr Partner Alexander Müller herzlich willkommen waren, fehlte eine wichtige Person: Amira Aly. Die Moderatorin und Mutter von Pochers zwei jüngsten Söhnen glänzte durch Abwesenheit.
Oliver Pocher machte kein Geheimnis daraus, dass er auch seiner zweiten Ex-Frau eine Einladung ausgesprochen hatte. „Amira habe ich ebenfalls eine Einladung ausgesprochen, sie hat aber abgelehnt“, berichtete der Entertainer offen. Amira zog es vor, die Feiertage in einer „kleinen Runde“ zu verbringen, fernab des Rummels. In Interviews betonte sie im Vorfeld, dass sie sich auf „ruhige Tage, gutes Essen und Zeit zum Durchatmen“ freue. Nach dem medialen Rosenkrieg der letzten Jahre und der Scheidung im Sommer schien ihr der Sinn mehr nach Frieden als nach Pocher-Show zu stehen.
Allerdings gab es für diese Einladung eine strikte Bedingung, die Oliver Pocher bereits im Vorfeld gegenüber der „Bild“ klargestellt hatte. Jeder sei willkommen, so der Comedian, „bis auf Christian“. Eine unmissverständliche Spitze gegen Amiras neuen Partner, den Moderator Christian Düren. Während Sandy ihren Partner mitbringen durfte, blieb die Tür für Düren fest verschlossen. Diese konsequente Ausgrenzung zeigt, dass die Wunden der Trennung – oder zumindest Pochers Abneigung gegen den „Neuen“ – noch lange nicht verheilt sind.

Fans feiern „Papa Pocher“
Trotz der Sticheleien und der komplexen Familienkonstellation zeigten sich die Fans begeistert von Olivers Qualitäten als Gastgeber und Vater. Die Kommentarspalten füllten sich mit Herz-Emojis und Lobeshymnen. „Du hast wieder gezeigt, wie groß dein Herz ist. Merry Christmas“, schrieb ein User gerührt. Ein anderer bewunderte die Gelassenheit, mit der Pocher das „Patchwork-Chaos“ meisterte.
Tatsächlich scheint Oliver Pocher in seiner Rolle als Familienoberhaupt aufzugehen. Dass er bereit ist, (fast) alle Ex-Partner und deren Anhänge an einem Tisch zu versammeln, zeugt von einer gewissen Größe – auch wenn er es sich nicht verkneifen kann, dabei die Regie zu führen und die Pointen zu setzen.
Weihnachten 2025 bei Oliver Pocher war mehr als nur ein Fest; es war ein Statement. Ein Statement für das moderne, verrückte Familienleben, in dem Ex-Partner Freunde werden, neue Partner integriert werden (wenn sie nicht gerade Christian heißen) und am Ende vor allem eines zählt: Dass die Kinder glücklich sind. Und bei zehn Kindern unterm Baum dürfte das Lachen der Kleinen selbst Pochers lauteste Witze übertönt haben.
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