Der Geruch von frischem Kaffee war das erste, was sie aus dem Schlaf zog, noch bevor sie die Augen öffnete. Für einen kurzen Moment glaubte sie, in ihrem eigenen Apartment zu sein. Doch dann spürte sie die fremden Laten unter ihren Fingern, hörte ein leises Geräusch irgendwo im Haus und mit einem Schlag setzte die Erinnerungslosigkeit ein.
Ihr Kopf pochte, ihr Mund war trocken und als sie die Augen öffnete, sah sie zur Decke eines Raumes, den sie noch nie zuvor gesehen hatte. Panik kroch langsam in ihr hoch, besonders in dem Moment, als sie bemerkte, dass sie nicht trug, außer einem viel zu großen T-Shirt, ein Männerte-Shirt.
Ihr Herz setzte eine Schlag aus. Dieses Shirt, das gehörte ihm, Jake Sullivan, ihrem Angestellten, dem stillen, unauffälligen Singlevater, über dessen Karriere sie nächste Woche entscheiden sollte. Mehr Winters, die eiskalte kontrollierte CEO war in seinem Gästezimmer aufgewacht. ohne Erinnerung daran, wie sie hierher gekommen war und irgendwo in diesem Haus hörte sie die fröhliche Stimme eines Kindes.
Währenddessen lag Jake wach in seinem Bett und starrte an die Decke, als hätte sie Antworten für ihn. Der digitale Wecker zeigte 5:47 Uhr. In 13 Minuten würde der Alarm klingeln, aber Schlaf war ohnehin unmöglich. Sein Herz schlug viel zu schnell. Seine Gedanken überschlugen sich. seine Chefin, seine furchteinflößende, brillante Chefin, schlief ein paar Meter entfernt in seinem Haus, in seinem Gästezimmer, und sie trug sein altes College Shirt.
Erieb sich müde über das Gesicht und fragte sich zum hundert Mal, ob er am Montag überhaupt noch einen Job haben würde. Immer wieder spielte er den gestrigen Abend in seinem Kopf ab. die Filmen Weihnachtsfeier, der plötzliche Schneesturm, mehr Winters, die eindeutig zu viel getrunken hatte und trotzdem darauf bestand, selbst zu fahren, wie er ihr die Autoschlüssel abgenommen hatte.
Der Streit draußen auf dem Parkplatz, während Schnee auf ihre Schultern fiel. Sein Angebot, ihr ein Taxi zu rufen und ihre kalte Ablehnung. Ich brauche keinen Mitarbeiter, der weiß, wo ich wohne. Und dann, als alles schon kompliziert genug war, war Lilli aufgetaucht. Seine siebenjährige Tochter warm eingepackt neben der nervösen Babysitterin, die einen Notfall hatte und sofort gehen musste.
In diesem Moment war Jakes perfekt durchgeplanter Abend vollständig zusammengebrochen. Am Ende hatte er keine Wahl gehabt. Er hatte sowohl seine Tochter als auch seine betrunkene Chefin mit nach Hause genommen. schlich sich aus dem Bett, zog ein T-Shirt über und ging in die Küche. Routinen beruhigten ihn.
Er setzte Kaffee auf, holte Mehl, Eier und Milch heraus. Pancakes Lillis Lieblingsfrühstock. Wenn er schon in einem Albtraum steckte, dann wenigstens mit Pancakes. Gerade als der erste Pfannkuchen in der Pfanne brutzelte, hörte er eine kleine Stimme hinter sich. Papa! Lilli stand im Flur. Ihre Lockenwil zerzaust im Einhornschlafanzug. Ist Miss Winters noch hier? Jake zuckte innerlich zusammen.
Ja, Schatz, aber sie schläft noch. Wir müssen leise sein. Lilli nickte ernst, beugte sich dann vor und flüsterte. Ist sie krank? Sie ist gestern so komisch gelaufen. Jake lächelte schwach. E sie war nur sehr müde. Komm, hilf mir lieber mit den Pancakes. In diesem Moment hörte er es. die Tür des Gästezimmers. Sein Magen zog sich zusammen.
Er drehte sich langsam um. Meerwinters stand im Flur, eine Hand an der Schläfe, die andere verzweifelt am Sen des viel zu kurzen T-Shirts. Ihre sonst perfekt gestylten Haare waren zerzaust, ihr Gesicht umgeschminkt. Sie sah menschlich aus, verletzlich und vollkommen entsetzt. Mr. Sullivan sagte sie mit angespannter Stimme.
Ich glaube, ich brauche eine Erklärung. Bevor Jake antworten konnte, meldete sich Lilli fröhlich zu Wort. Wir machen Pancakes. Magst du Blaubeeren? Mein Papa macht die besten Pancakes auf der ganzen Welt. Mir starrte Lil an, als hätte jemand ihr Weltbild erschüttert. Jake nutzte den Moment.
Ey, Lily, pass bitte auf den Pankkaker auf. Wenn Blasen kommen, mußt du ihn umdrehen.” Dann wandte er sich leise an seine Chefin. “Ms Winters, im Bad liegen Sachen für Sie. Von meiner Schwester. Ziehen Sie sich erst um, dann reden wir.” Erleichterung huschte über ihr Gesicht und sie verschwand wortlos im Bad. Jake atmete tief durch.
In drei Jahren hatte er sie nie so gesehen, nicht einmal annähernd. Als sie zurückkam, trug sie Jeans und einen Pullover. Kein Make-up, keine High Heels. Und doch war sie immer noch beeindruckend. Aber anders. Ey, es riecht gut, sagte sie unsicher. Lilli strahlte. Ich habe geholfen. Mia lächelte zaghaft und setzte sich.
Während sie Kaffee trank, erklärte Jake ihr ruhig, was passiert war, wie sie getrunken hatte, warum er sie nicht fahren ließ, dass nichts unangemessenes geschehen war. Sie hörte zu, musterte sein Gesicht, suchte nach Lügen und fand offenbar keine. “Danke”, sagte sie schließlich leise, “dassie mich aufgehalten haben.” Beim Frühstückgeschah etwas Unerwartetes.

Me sprach mit Lilli. Nicht von oben herab, nicht gehetzt. Sie hörte wirklich zu. Sie lachte sogar. Jake beobachtete die Szene und spürte etwas Seltsames in seiner Brust. Hoffnung, Neugier, vielleicht beides. Als Lilli später ihre Zeichnungen zeigte, lobte mir sie ernsthaft, fast fachlich. Und in diesem Moment fragte sich Jake zum ersten Mal, wer mehr Winters wirklich war hinter der kalten Fassade.
Bevor sie ging, verwandelte sie sich wieder in die CEO. Doch etwas war anders. Beim Abschied kniete sie sich zu Lilli herunter, ließ sich sogar umarmen. Als die Tour ins Schloss fiel, blieb Jake wie er Start stehen. Lilli sah ihn an. “Ich mag sie”, sagte sie. Jake nickte langsam. Er auch. Und genau das machte ihm Angst.
Der Montag kam schneller, als Jake lieb war. Das Wochenende hatte sich angefühlt wie ein einziger langer Gedankenkreise. Immer wieder sah er Mia vor sich, nicht die CEO mit dem eiskalten Blick. sondern die Frau in seinem Gästezimmer barfuß, verwirrt und menschlich. Er hassch. Jedes Lächeln, jedes Wort, jede kleine Geste spielte sich erneut in seinem Kopf ab, während er versuchte sich auf Lilles Pausenbrot zu konzentrieren.
Er verabschiedete sie mit einer Umarmung, die ein wenig fester ausfiel als sonst und versprach sich selbst, egal was heute passieren würde, ruhig zu bleiben. Professionell, erwachsen, so wie immer. Im Büro fühlte sich alles gleich an und doch vollkommen anders. Das Summen der Gespräche, das Klappern der Tastaturen, der Geruch von frischem Papier, alles wirkte plötzlich lauter.
Jake setzte sich an seinem Platz, öffnete den Computer und starrte auf den Bildschirm, ohne wirklich etwas zu sehen. Keine 10 Minuten waren vergangen, da hörte er seine Namen. Sullivan, die Stimme seines Abteilungsleiters, ließ keinen Widerspruch zu. Die Chefin will sie sofort sehen. Jakesmen Magen zog sich schmerzhaft zusammen.
Also jetzt er nickte nur, stand auf und ging Richtung Eckbüro mit den Bodentiefen Fenstern. Der Weg dorthin fühlte sich endlos an. Vor der Tür holte er tief Luft, klopfte und trat ein. Meerwinter saß hinter ihrem Schreibtisch, perfekt gestylt, grauer Anzug, Haare streng zurückgebunden. Keine Spur von der Frau aus seiner Küche.
Ihr Blick war neutral, professionell, fast kühl. “Schließen Sie bitte die Tür”, sagte sie. Jake gehorchte und setzte sich, als sie es ihm andeutete. Sekunden vergingen. Dann sprach sie: “Ey, ich schulde Ihnen eine.” Entschuldigung. Jake blinzelte überrascht. Damit hatte er nicht gerechnet. Mein Verhalten am Freitag war unprofessionell und hat sie in eine schwierige Lage gebracht.
Er schüttelte leicht den Kopf. Es war eine Weihnachtsfeier. Das kann passieren. Sie musterte ihn, als wolle sie prüfen, ob er es ernst meinte. Trotzdem, danke für ihre Diskretion. Das Gespräch nahm eine unerwartete Wendung. Sie stellte Fragen über Lily, über seinen Alltag, nicht aus Neugier, sondern mit echtem Interesse.
Jake antwortete vorsichtig, aber ehrlich. Irgendetwas in ihrem Ton ließ ihn glauben, dass dies kein Test war. Als er ging, war er verwirrter als zuvor. Er war nicht gefeuert. Im Gegenteil, er hatte das Gefühl, als hätte sich zwischen ihnen etwas Unsichtbares verschoben. In den nächsten Tagen änderte sich Kleinigkeiten.
Mea blieb in Meetings länger sitzen, stellte Fragen, hörte zu. Sie lobte gute Arbeit, auch seine. Einmal brachte sie ihm sogar einen Kaffee mit, kommentarlos, stellte ihn auf seinen Schreibtisch und ging weiter. Kollegen begannen zu tuscheln. Jake ignorierte es, so gut er konnte. Doch innerlich fragte er sich, ob das Wochenende wirklich spurlos an ihr vorbeigegangen war.
Am Donnerstag kam eine E-Mail. Geschäftsreise: Zwei Tage, gleiche Stadt, gleiches Hotel. Jake las die Nachricht zweimal: Zufall oder Absicht. Er sagte sich, es sei rein beruflich, doch sein Herz schlug schneller, als sie sich am Flughafen trafen. Wieder diese professionelle Distanz. Und doch als das Flugzeug Turbulenzen hatte, griff sie unbewußt nach der Armlehne und seine Hand lag direkt daneben.
Ihre Finger berührten sich kurz. Sie zog die Hand zurück, als hätte sie sich verbrannt. Er tat so, als hätte er es nicht bemerkt. Am Abend im Hotel begegneten sie sich an der Bar. Kein Smallt, keine Ausreden, nur zwei Menschen, die etwas Unausgesprochenes zwischen sich spürten. “Ey, ich bin nicht gut in sowas”, sagte sie leise, fast widerwillig.
“In Dingen, die nicht kontrollierbar sind.” Jake sah sie an. Wirklich an. “Müssen sie auch nicht sein. Für einen Moment sah es so aus, als würde sie etwas sagen wollen.” Dann stand sie auf. “Gute Nacht, Mr. Sullivan.” Doch diesmal zögerte sie. Jake, das Wort blieb zwischen ihnen hängen. Zurück zu Hause merkte Lilli sofort, dass etwas anders war.
“Magst du Miss Winters?”, fragte sie unverblümt. Jake verschluckte sich fast am Wasser. “Warum fragst du das?” Lilli zuckte mit den Schultern. “Du denkst viel.” Jake lachte nervös. Kinder sahen einfach zuviel. “E. “Sie ist nett”, sagte er schließlich. Lilli nickte zufrieden. “Ich hab es gewusst. In dieser Nacht lag Jake wach zwischen Pflicht und Gefühl, zwischen Angst und Hoffnung.
Er wußte nicht, wohin das alles führen würde. Aber eines war klar, diese Geschichte hatte gerade erst begonnen. Der Freitag nach der Geschäftsreise fühlte sich schwerer an als alle Tage zuvor. Jake saß an seinem Schreibtisch, doch seine Gedanken waren ganz woanders. Die letzten Wochen hatten etwas in Bewegung gesetzt, dass er nicht mehr ignorieren konnte.
Es waren nicht nur die Blicke gewesen, nicht nur die kurzen Gespräche oder diese eine Nacht an der Hotelbar, in der unausgesprochene Gefühle wie ein dritter Gesprächspartner zwischen ihnen gesessen hatten. Es war die Art, wie mehr ihn ansah, wenn sie glaubte, dass niemand es bemerkte. Nachdenklich, suchend, fast verletzlich. Und Jake wußte, dass genau das gefährlich war für sie, für ihn, für alles, was sie sich aufgebaut hatten.
Mehr hingegen stand an ihrem Bürofenster und blickte auf die Stadt hinunter. Früher hatte dieser Ausblick sie beruhigt. Er hatte sie daran erinnert, warum sie all das tat, warum sie Mauern errichtet hatte, warum sie niemanden zu nah an sich heranließ. Kontrolle bedeutete Sicherheit. Doch seit jenem Morgen in Jakes Haus funktionierte diese Logik nicht mehr.
Lilli hatte etwas in ihr berührt, dass sie jahrelang sorgfältig weggesperrt hatte. Wärme, Nähe und Jake war der Mittelpunkt alldessen. Ein Mann, der nichts forderte, nichts erwartete und trotzdem alles in Frage stellte. Am Nachmittag bat sie ihn erneut in ihr Büro. Dieses Mal war es kein formelles Gespräch, keine Akten, keine Zahlen, nur Stille.
E, ich kann so nicht weitermachen”, sagte sie schließlich, ohne ihn anzusehen. Jake blieb ruhig. “Wie denn?” Sie drehte sich um. In ihren Augen lag Unsicherheit, die sie kaum zu verbergen versuchte. “E, ich bin deine Vorgesetzte und ich denke zu viel über dich nach.” Jake schluckte. Ehrlichkeit lag in der Luft roh und ungefiltert.
“Dann sind wir schon zwei”, antwortete er leise. Für einen Moment dachte er, sie würde einen Schritt zurückmachen. Stattdessen trat näher. Nicht ganz, aber nah genug, dass er ihren Atem hören konnte. Sie zog sich zurück. “E, das ist falsch”, sagte sie, “mehr zu sich selbst als zu ihm.
” “Vielleicht”, erwiderte Jake. “Aber es fühlt sich nicht so an. Diese Worte trafen sie härter, als sie erwartet hatte. Sie nickte langsam. “Ich brauche Zeit”, flüsterte sie. Und abstand Jake verstand, oder zumindest tat er so. Er nickte ebenfalls. “Ich bin hier.” “Egal, was du entscheidest.” Als er das Büro verließ, wusste er nicht, ob das ein Abschied oder nur eine Pause war. Die Wochen danach waren still.
Zu still. Mea hielt Abstand. Professionell, distanziert. Jake konzentrierte sich auf Lilli, auf Arbeit, auf den Alltag, doch etwas fehlte. Lilli spürte es sofort. “Du bist traurig”, stellte sie eines Abends fest, während sie nebeneinander auf dem Sofa saßen. Jake strich ihr durchs Haar.
“Manchmal sind Erwachsene einfach müde. Lilli sah ihn lange an.” “Miss Winters ist auch müde.” Er lächelte schwach. Kinder hatten diese unheimliche Fähigkeit, Wahrheiten auszusprechen, die Erwachsene vermieden. Dann an einem regnerischen Donnerstag stand Mia plötzlich vor seiner Tür ohne Ankündigung, ohne Maske. Sie sah erschöpft aus, aber entschlossen.
“Ich habe einen Fehler gemacht”, sagte sie, kaum, dass er geöffnet hatte. Jake ließ sie wortlos eintreten. Sie sah sich um, als wäre dieser Ort ein sicherer Hafen. “Ich habe mein ganzes Leben damit verbracht, alles zu kontrollieren”, fuhr sie fort. “Und genau deshalb habe ich fast das einzige verloren, das sich echt angefühlt hat.” Jake sagte nichts.
Er ließ sie reden. “E, ich habe Angst”, gab sie zu. “Aber noch mehr Angst habe ich davor, es nicht zu versuchen.” In diesem Moment kam Lilli aus ihrem Zimmer. Sie blieb stehen, sah Mia an und lächelte. “Du bist wieder da”, sagte sie einfach. Mea kniete sich zu ihr hinunter, Tränen in den Augen. “Ja”, flüsterte sie.
“Ich bin wieder da.” Jake wusste, dass sich gerade etwas entscheidendes veränderte. Nicht perfekt, nicht einfach, aber echt. Die folgenden Monate waren kein Märchen. Es gab Gespräche, Regeln, klare Grenzen. Mehr zog sich aus der direkten Leitung von Jakes Abteilung zurück. Es war nicht leicht, aber es war richtig.
Langsam wuchs etwas zwischen ihnen. Vertrauen, Nähe und etwas, das beide lange nicht zugelassen hatten. Hoffnung. Lilli blühte auf, genossß jede Minute, in der mehr Teil ihres Alltags wurde und mehr lernte, dass Erfolg mehr bedeutete als Zahlen und Titel. Eines Abends saßen sie zu dritt am Küchentisch, Pancakes, Blaubeeren, lachen.
Jake sah die beiden Frauen an, die sein Leben auf so unerwartete Weise verändert hatten, und wusste, dass manche Geschichten nicht geplant werden. Sie passieren einfach, wenn Mann den Mut hat, sie zuzulassen. Wenn dir diese Geschichte gefallen hatund du bis zum Ende dabei geblieben bist, schreib mir jetzt unbedingt in die Kommentare, aus welcher Stadt oder aus welchem Land du gerade zuschaust.
Das bedeutet mir und dem Kanal wirklich viel. Vergiss nicht zu liken und zu abonnieren, damit du keine weiteren emotionalen Geschichten verpasst. M.
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