Weidel-Bombe: “Späte Rache der Sowjetunion” – Neue Beweise Schockieren Berlin nach Merkels Stasi-Verrat an Kohl

Ein politisches Erdbeben erschüttert die Hauptstadt. Die Kontroverse um Angela Merkel, die sich seit Monaten in den Unterströmungen der politischen Debatte gehalten hat, ist mit einer neuen, beispiellosen Radikalität an die Oberfläche getreten. Auslöser war eine Äußerung der ehemaligen Kanzlerin selbst, die nicht nur für Fassungslosigkeit sorgte, sondern auch einen direkten, verbalen Konter der AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel provozierte. Weidels These ist so brisant, so schockierend und von so tiefgreifender Implikation, dass sie das Potenzial hat, die gesamte Sicht auf die Ära Merkel nachträglich zu verändern und die politische Landschaft neu zu ordnen.

Merkel, die jahrzehntelang als die Kanzlerin der Stabilität und der stillen Macht galt, wird nun mit einer beispiellosen Härte konfrontiert. Es geht nicht mehr nur um politische Fehler oder falsche Weichenstellungen, sondern um die Frage, ob ihre gesamte politische Laufbahn einem viel dunkleren, zerstörerischen Zweck diente. Die Worte, die Alice Weidel in den Raum stellte, hallen durch Berlin: Angela Merkel als die „späte Rache der Sowjetunion am Klassenfeind“. Eine „Wunderwaffe“, die Deutschland systematisch ruiniert hat.

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Der Dolchstoß von Frau Merkel: Der Stasi-Vorwurf gegen Helmut Kohl

Der Funke, der dieses Pulverfass entzündete, war ein jüngst in den sozialen Medien viral gegangener Videoausschnitt von Angela Merkel. In einem Interview, in dem es um Ost- und Westdeutschland ging, reagierte sie auf die Äußerung eines CDU-Kollegen, der vom „Glück, im Westen geboren zu sein“ gesprochen hatte. Merkel erinnerte sich an ein Gespräch mit ihrem politischen Ziehvater, dem Kanzler der Einheit, Helmut Kohl. Kohl habe einst erzählt, dass er nicht wisse, wie es ihm ergangen wäre, wenn seine Eltern nach dem Zweiten Weltkrieg in Ostdeutschland statt in Frankfurt am Main angekommen wären.

Merkels Antwort auf diese Reminiszenz war ein Schlag ins Gesicht des Mannes, dem sie ihren politischen Aufstieg verdankte: „Da muss ich sagen, ehrlich gesagt, habe ich immer meinem Nachbarn auf der Bühne gesagt, ich hoffe, er wäre nicht bei der Stasi gelandet.“

Die moralische Entrüstung, die dieser Satz auslöste, war unmittelbar und massiv. Dieser Kommentar, der Kohl postum unterstellt, im repressiven System der DDR möglicherweise zum Stasi-Spitzel geworden zu sein, ist nicht nur taktlos, sondern wird von vielen Beobachtern als ein Akt des politischen Verrats gewertet. Kohl war derjenige, der Merkel 1990 förderte, sie aus der DDR-Provinz nach Bonn holte und sie zur Ministerin machte. Und nun, Jahre nach seinem Tod, wird er von seiner politischen Erbin mit dem Makel des Verrats in Verbindung gebracht.

Der Dank für Kohls jahrelange Unterstützung, so die bittere Erkenntnis vieler Konservativer, ist ein Dolchstoß in den Rücken. Dabei ist die Heuchelei, die diesem Angriff innewohnt, kaum zu überbieten.

Die Heuchelei der Kanzlerin: Schatten über der eigenen Vergangenheit

Die Reaktion des prominenten Journalisten Julian Reichel, die der Video-Clip ebenfalls thematisiert, bringt die ganze Niederlage dieser Szene auf den Punkt. Reichel fasst die Empörung in eine knappe, vernichtende Kritik: Angela Merkel verhindert bis heute, dass ihre eigene Stasi-Akte – oder genauer gesagt, die Akte, die ihre Tätigkeit in der FDJ und ihr Verhältnis zum DDR-Regime beleuchtet – vollständig veröffentlicht und transparent gemacht wird.

Während sie selbst die vollständige Aufklärung ihrer DDR-Vergangenheit blockiert und damit Spekulationen über ihre tatsächliche Rolle im System der Diktatur am Leben hält, wagt sie es, ihren verstorbenen Mentor Kohl mit dem Stasi-Vorwurf zu diffamieren. Reichel nennt die Szene eine Demonstration der „Niederdracht dieser Frau“ und spricht von einem „absolut unfassbaren“ Moment.

Merkels Vergangenheit im Osten, ihre Tätigkeiten als FDJ-Funktionärin und die bis heute nicht restlos geklärte Frage, wie weit ihre Nähe zum SED-Regime reichte, sind seit langem ein offenes Geheimnis der Berliner Republik. Die Weigerung, hier endgültige Transparenz zu schaffen, befeuert seit jeher Verschwörungsthesen und Zweifel an ihrer Loyalität. Doch mit dem Kohl-Angriff, so die vorherrschende Meinung in Oppositionskreisen, hat Merkel eine rote Linie überschritten und damit die Büchse der Pandora geöffnet, was eine neue, radikalere Betrachtung ihrer gesamten Karriere angeht.

Porträt Alice Weidel: Radikal mit bürgerlichem Anstrich | tagesschau.de

Alice Weidels Schock-These: Die „Wunderwaffe“ der Sowjetunion

Inmitten dieser aufgeladenen Stimmung betrat Alice Weidel die Bühne und lieferte eine Analyse, die in ihrer Schärfe und ihren Implikationen jegliches bisherige Maß überschreitet. Weidel verzichtete auf diplomatische Floskeln und fasste ihre Sicht auf die 16-jährige Ära Merkel in einem einzigen, vernichtenden Urteil zusammen: „Ich halte sowieso Angela Merkel als eine Figur, die unser Land ruiniert hat.“

Doch die AfD-Politikerin beließ es nicht bei dieser Bilanz. Sie knüpfte Merkels unklare Vergangenheit in der DDR mit den verheerenden politischen Entscheidungen ihrer Kanzlerschaft zusammen und präsentierte eine Verschwörungsthese, die als neuer Beweis in Berlin kursiert. Die zentrale Anklage: „Schaut man sich ihre Geschichte an, dann kann man auch Angela Merkel als die späte Rache der Sowjetunion am Klassenverein sehen. Also, das ist ja eine Wunderwaffe gewesen, wie die unser Land kaputt gemacht hat.“

Diese Worte sind politisch hochexplosiv. Weidel impliziert damit nichts Geringeres, als dass Angela Merkel nicht nur eine unfähige Kanzlerin war, sondern eine gezielte, bewusste Kraft zur Zerstörung der Bundesrepublik Deutschland – ein Instrument eines ehemaligen Feindes, der auf subtile, politische Weise die Errungenschaften des Westens und die Einheit untergraben sollte. Die unausgesprochene, aber im Raum stehende Frage, die der Clip-Kommentator aufgreift, ist: War Angela Merkel letztendlich nur ein Stasispitzel mit dem Ziel, Deutschland zu zerstören?

Für die Anhänger dieser Theorie bietet die historische Ambivalenz von Merkels Karriere in der DDR und die bis heute fehlende Transparenz über ihre tatsächliche Rolle eine beunruhigende narrative Grundlage. Wenn man die These der „Wunderwaffe“ als Rahmen annimmt, erscheinen ihre großen politischen Entscheidungen nicht mehr als Fehler, sondern als geplante Schritte eines Masterplans zur Schwächung Deutschlands.

Die Bilanz der Zerstörung: Drei verheerende Entscheidungen als Beweise

Um die These von der „späten Rache“ zu untermauern, dient die Analyse der wichtigsten politischen Weichenstellungen der Ära Merkel als vermeintliche Beweislage. Die Befürworter von Weidels These betrachten die vermeintlichen „Fehler“ nicht als Versehen, sondern als strategische Manöver, die Deutschland wirtschaftlich, gesellschaftlich und geopolitisch nachhaltig beschädigt haben.

1. Die Euro-Rettung (Die Aushöhlung der ökonomischen Stärke): Einer der ersten großen Brüche in Merkels Amtszeit war die Entscheidung, die Euro-Rettungsschirme aufzuspannen. Kritiker sehen darin den fundamentalen Verrat an den deutschen Stabilitätsgrundsätzen. Durch die faktische Haftung für die Schulden anderer Euro-Staaten wurde das deutsche Sparbuch, der deutsche Steuerzahler, in eine never-ending-Verpflichtung gezwungen, die die ökonomische Stärke des Landes schleichend erodierte. Die Bundesbank verlor an Autonomie, und die Zinsfreiheit, einst das Fundament der deutschen Wirtschaftskraft, wurde geopfert. War dies ein erster Schritt, um den „Klassenfeind“ Deutschland finanziell zu binden und handlungsunfähig zu machen? Die Weidel-These beantwortet dies mit einem klaren Ja.

2. Die Energiewende (Die Zerstörung der industriellen Basis): Die panikartige Kehrtwende in der Energiepolitik nach Fukushima, die zum sofortigen Ausstieg aus der Kernenergie und zur Forcierung der teuren und unzuverlässigen Erneuerbaren Energien führte, wird als zweiter, noch verheerenderer Akt gesehen. Die Energiewende hat nicht nur zu den höchsten Strompreisen weltweit geführt, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie massiv untergraben. Die Versorgungssicherheit, einst eine Selbstverständlichkeit, wurde zu einem unkalkulierbaren Risiko. Mit dem Ausstieg aus der Kernkraft und dem späteren, forcierten Ausstieg aus der Kohle wurde die Stärke des Industriestandorts Deutschland massiv geschwächt. Für die Verfechter der Zerstörungsthese war dies die gezielte Lahmlegung der industriellen Schlagader der Nation.

3. Die Flüchtlingskrise (Die Spaltung der Gesellschaft und der Kontrollverlust): Die Entscheidung vom Sommer 2015, die Grenzen für Hunderttausende Migranten unkontrolliert offen zu halten, gilt als Merkels fatalster Akt. Kritiker argumentieren, dass dieser Kontrollverlust nicht nur die innere Sicherheit massiv gefährdete und die Sozialsysteme bis an den Rand der Belastbarkeit führte, sondern vor allem die Gesellschaft in einem bis dahin ungekannten Ausmaß spaltete. Der Satz „Wir schaffen das“ wurde zur politischen Losung, aber auch zum Symbol für die Abgehobenheit der politischen Elite von den Sorgen der Bevölkerung. Die Befürworter der Weidel-These interpretieren dies als einen direkten Angriff auf die soziale Kohäsion und die Identität der Bundesrepublik, als finalen Akt der Spaltung des „Klassenfeindes“.

Angela Merkel ist im Talkformat "Stern Stunde" zu Gast | WEB.DE

Die Ökonomische Abrechnung: Die schlechteste Kanzlerin für die Wirtschaft

Unabhängig von den politisch-ideologischen Interpretationen stützen selbst nüchterne Wirtschaftszahlen die Kritik an Merkels Bilanz. Der Video-Kommentator zitiert die Meinung von Wirtschaftsexperten, wonach Angela Merkel „vermutlich die schlechteste Kanzlerin für die deutsche Wirtschaft war, die es jemals gegeben hat.“

Diese harte Beurteilung gründet sich auf die schleppenden Wachstumsraten, die Vernachlässigung der digitalen Infrastruktur und vor allem auf die bereits erwähnte, massive Belastung der Industrie durch die Energiepolitik. Während Merkels Amtszeit verlor Deutschland international an Boden, die Bürokratie nahm ein unerträgliches Ausmaß an, und die Wettbewerbsfähigkeit wurde durch immer höhere Abgaben und Auflagen massiv eingeschränkt. In den Jahren nach ihrer Kanzlerschaft sah sich Deutschland, einst die Lokomotive Europas, mit einer drohenden Rezession und Deindustrialisierung konfrontiert. Wer in dieser Entwicklung einen systematischen Plan erkennt, findet in diesen Fakten die vermeintlichen „Beweise“ für die Weidel-These.

Die Endgültige Frage der Loyalität: Das befeuerte Misstrauen

Alice Weidels radikale These, so brisant sie in der Form auch sein mag, ist nur deshalb so wirkmächtig, weil sie in einen Nährboden des tief sitzenden Misstrauens fällt. Dieses Misstrauen nährt sich aus zwei zentralen Faktoren: erstens, Merkels intransparente Haltung zu ihrer eigenen DDR-Vergangenheit, und zweitens, die unbestreitbar negativen Langzeitfolgen ihrer Mammut-Entscheidungen für das Land.

Die Debatte um die Veröffentlichung ihrer Stasi-Akte ist mehr als ein politisches Geplänkel. Sie ist ein Symbol für eine politische Kultur, in der der Bürger das Gefühl hat, ihm werde ein Teil der Wahrheit vorenthalten. Wenn die Kanzlerin der Einheit ihren Mentor Kohl mit dem Stasi-Makel belegt, während sie selbst die letzten Schatten über ihrer Vergangenheit nicht lüften will, wird die Loyalitätsfrage zu einem zentralen, unlösbaren Problem.

Der Kontrast zwischen Kohls offenem Bekenntnis zu seinem Leben im Westen, das er als „Glück“ bezeichnete, und Merkels kühlem Kalkül und dem Angriff auf sein Vermächtnis, wirkt wie ein Verrat auf mehreren Ebenen. Es ist ein Verrat an der Einheitspartei CDU, ein Verrat am politischen Mentor und, im schlimmsten Fall, ein Verrat an den Grundfesten der Bundesrepublik, wie Weidel impliziert.

Ausblick: Ein Schatten über dem Erbe

Die „Weidel-Bombe“ hat die Diskussion über Angela Merkels Erbe auf eine neue, beispiellos aggressive Ebene gehoben. Die Frage, ob Merkel nur eine glücklose Kanzlerin war, die falsch entschieden hat, oder ob sie, wie Weidel radikal behauptet, eine gezielte „Wunderwaffe“ im Sinne eines ehemaligen feindlichen Systems war, beschäftigt jetzt die Gemüter.

Unabhängig davon, ob man der These von der „späten Rache der Sowjetunion“ Glauben schenken mag, hat Alice Weidel mit ihrer Äußerung einen emotionalen und narrativen Nerv getroffen, der in weiten Teilen der Bevölkerung auf Resonanz stößt. Das Gefühl, dass die Ära Merkel Deutschland nachhaltig geschwächt und destabilisiert hat – ob absichtlich oder unabsichtlich – ist weit verbreitet.

Der Schock, der jetzt Berlin und die politische Klasse erfasst, ist nicht nur die Konfrontation mit Weidels These, sondern die Erkenntnis, dass die Lücken und die mangelnde Transparenz der Merkel-Ära nun mit den radikalsten aller Interpretationen gefüllt werden. Die Beweise, die Weidel und ihre Anhänger in den verheerenden politischen Entscheidungen sehen, sind nun öffentlich. Die Diskussion darüber, ob der Ruin Deutschlands ein Plan oder ein Missgeschick war, hat gerade erst begonnen. Die ganze Welt blickt nun auf die Bundesrepublik, während die Schatten der Vergangenheit so präsent sind wie nie zuvor.