Die Welt blickte in der Silvesternacht hoffnungsvoll auf den Jahreswechsel, doch für den Schweizer Nobel-Skiort Crans-Montana im Kanton Wallis endete die Nacht in einer Katastrophe, die man sich kaum vorstellen mag. Wo eigentlich Champagner fließen und Menschen ausgelassen tanzen sollten, herrschen nun Fassungslosigkeit, tiefe Trauer und das nackte Grauen. Ein verheerendes Feuer in der beliebten Bar “La Constellation” hat am frühen Neujahrsmorgen Dutzende Menschenleben gefordert und weit über hundert Verletzte hinterlassen. Es ist eine Tragödie, die die Schweiz in Mark und Bein erschüttert und Fragen aufwirft, die nun die Ermittler beschäftigen.

Der Moment, in dem die Feier zum Albtraum wurde
Es war gegen 01:30 Uhr morgens, die Stimmung war auf ihrem Höhepunkt. In der Bar “La Constellation”, einem Treffpunkt für Einheimische und Touristen gleichermaßen, feierten laut ersten Schätzungen mehr als 100 Gäste den Beginn des neuen Jahres. Musik dröhnte, Menschen lagen sich in den Armen. Doch plötzlich zerriss eine heftige Explosion die ausgelassene Atmosphäre. Augenzeugen berichten von einem dumpfen Knall, gefolgt von einer massiven Verpuffung, die sich nach ersten Erkenntnissen im Untergeschoss des Gebäudes ereignete. Innerhalb von Sekunden verwandelte sich das Lokal in ein Inferno aus Rauch und Flammen.
Die örtliche Polizei und Rettungskräfte waren schnell mit einem Großaufgebot vor Ort, doch für viele kam jede Hilfe zu spät. Ein Sprecher der Kantonspolizei Wallis bestätigte in den frühen Morgenstunden das Ausmaß des Unglücks: Mehrere Dutzend Menschen verloren ihr Leben. Aktuelle Berichte sprechen von mindestens 40 Toten und rund 100 Verletzten, von denen viele mit schwersten Brandverletzungen in Spezialkliniken geflogen werden mussten. Die Kapazität der Bar liegt normalerweise bei bis zu 400 Personen – ein Glück im Unglück, dass das Lokal nicht vollständig besetzt war, auch wenn diese Zahl angesichts der Opfer nur ein schwacher Trost ist.

Anschlag oder tragisches Unglück?
Sofort nach Bekanntwerden der Explosion schossen Spekulationen ins Kraut: War es ein gezielter Anschlag? Die Sorge war groß, doch Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud gab schnell eine erste Entwarnung in dieser Hinsicht. Nach derzeitigem Ermittlungsstand könne ein terroristischer Hintergrund oder ein gezielter Anschlag absolut ausgeschlossen werden. Die Ermittler konzentrieren sich stattdessen auf eine technische Ursache oder menschliches Versagen.
Besonders brisant sind die Berichte über den Einsatz von Pyrotechnik. Obwohl Feuerwerkskörper innerhalb von Gebäuden streng untersagt sind, gibt es Hinweise darauf, dass während eines Konzerts in der Bar Effekte gezündet wurden. Ein Tourist aus London schilderte gegenüber Medien, dass es trotz des Verbots viel Feuerwerk gegeben habe. Sollte sich bestätigen, dass unvorsichtiger Umgang mit Pyrotechnik im Kellerbereich die Explosion ausgelöst hat, stünde eine schwere Schuldfrage im Raum. Staatsrat Stefan Ganszer betonte, dass die Ermittlungen zur genauen Ursache der Verpuffung unter Hochdruck laufen.
Ein Ort im Schockzustand
In Crans-Montana ist nichts mehr, wie es war. Anwohner beschreiben die Szenerie nach der Explosion als surreal. Während in der Ferne noch vereinzelte Silvesterraketen am Himmel aufstiegen, hörte man im Ort nur noch das ununterbrochene Geheul der Sirenen. Menschen versammelten sich fassungslos auf den Straßen, viele von ihnen in Tränen aufgelöst oder starr vor Schreck. Die sorglose Stimmung, für die der Luxusort bekannt ist, ist in einer einzigen Nacht der Stille und dem Entsetzen gewichen.
Besonders tragisch ist der Umstand, dass viele der Opfer sehr jung waren. Die Bar war ein Magnet für das junge Publikum, das den Jahreswechsel in den Bergen feiern wollte. Nun müssen Familien auf der ganzen Welt die schreckliche Nachricht erhalten, dass ihre Liebsten nicht mehr nach Hause kommen werden. Psychologen und Seelsorger sind im Dauereinsatz, um die Überlebenden und die Angehörigen vor Ort zu betreuen.

Der Weg der Aufarbeitung
Die kommenden Tage werden für die Ermittler mühsam sein. Die Trümmer der Bar müssen gesichert und analysiert werden, um den genauen Hergang der Verpuffung zu rekonstruieren. Die Frage nach den Sicherheitsvorkehrungen und der Einhaltung des Brandschutzes wird dabei eine zentrale Rolle spielen. War die Bar für solche Menschenmengen im Untergeschoss ausreichend gesichert? Funktionierten die Fluchtwege?
Während die Schweiz trauert, bleibt die Hoffnung, dass die vielen Verletzten wieder vollständig genesen. Doch die körperlichen Narben sind oft nur ein Teil des Leids. Das psychische Trauma, eine solche Katastrophe miterlebt zu haben, wird viele der Überlebenden ein Leben lang begleiten. Es ist ein schwarzer Neujahrstag für die gesamte Alpenregion, ein Tag, der als eine der schwersten Brandkatastrophen in der jüngeren Geschichte der Schweiz in die Annalen eingehen wird. In Gedanken sind wir bei den Opfern, ihren Familien und den unermüdlichen Rettungskräften, die in dieser Nacht Übermenschliches geleistet haben.
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