[Musik]   Wenn man dachte, man kannte alle   Skandale der Osborns, kam so eine   Geschichte ans Licht. Es war in den 90er   Jahren Sonne, Urlaub, Hawaii. Alles war   friedlich, bis Sharon Osborne beschloss   Ossi auf die wohl ekelhafteste Weise   überhaupt vom Kiffen abzuhalten. Was sie   tat, war so absurd, dass man es kaum   glauben konnte.

 

 Und genau deswegen musst   du bis zum Ende dran bleiben, denn diese   Story zeigt, wie wild es bei den Osborns   wirklich zuging.   Die Hawaii Story im Detail.   Wir schrieben die späten 1990er.   Ossi und Sharon Osborne befanden sich   mit Tochter Kelly auf Hawaii, vermutlich   im Rahmen einer Fernsehproduktion oder   einer Konzertreise.

 

 Doch selbst im   Paradies war der Alltag mit Ossi alles   andere als ruhig, denn er konsumierte   heimlich Marijuana. Kelly, damals noch   Teenagerin, entdeckte zufällig ein   kleines Tütchen Gras in Ossis   Hotelzimmer. Anstatt es stillschweigend   zu entsorgen, erzählte sie es Sharon und   die fasste einen Plan. der so   durchgeknallt war, daß er in keinem   Drehbuch hätte stehen können.

 

 Sharon   nahm das Gras, ging damit ins Badezimmer   und erledigte dort wortwörtlich ihr   Geschäft in der Tüte. “Ja, du hast   richtig gehört. Statt es einfach zu   entsorgen oder zu verstecken, entschied   sie sich für eine Art Racheaktion, die   in die Rockenrollgeschichtsbücher   eingehen sollte.

 

 Danach legte sie alles   wieder an seinen Platz zurück, als wäre   nichts gewesen. Und Ossi, der merkte   zunächst nichts, bis er zu seinem Vorrat   griff und die böse Überraschung   entdeckte. Was dann passierte, erzählte   Kelly erst im Familienpodcast The   Osbornes. When he found out, he went   nuts and chased us down the hallway.   Osuss rastete vor Wut, brüllte, tobte   und jagte Sharon und Kelly durch das   Hotellur eines Luxushotels in Honolulu.

 

  Diese Anekdote war mehr als nur   schockierend oder lustig. Sie zeigte die   Osborns in ihrer Purstenform. Total   verrückt, total ehrlich, total   unberechenbar. Denn für Sharon ging es   nicht nur um eine ekelige Rache, es war   eine verzweifelte, kreative und komplett   durchgeknallte Art, Ossi vor sich selbst   zu schützen.

 

 Und ganz ehrlich, es   funktionierte. Ossi vergaß diese Aktion   nie. Er lachte im Podcast zwar über die   Geschichte, aber man merkte, der Schock   von damals saß noch tief.   Was diese Story so besonders machte, war   nicht nur der Wahnsinn an sich, sondern   wie offen die Familie damit umging. Sie   erzählten es nicht, um cool zu wirken,   sondern weil es für sie einfach zur   Wahrheit gehörte.

 

 Die Osborns taten nie   so, als wären sie perfekt. Sie waren   laut, verrückt, chaotisch. Und genau das   machte sie so faszinierend. Und genau   deshalb erzählen wir dir heute diese   bewegendsten, seltsamsten,   schockierendsten Momente aus dem Leben   von Ossi Osborn.   Doch seine Geschichte war damals noch   lange nicht zu Ende, denn obwohl Ossi   später nicht mehr laufen konnte, obwohl   er mit Schmerzen lebte, mit Parkinson   kämpfte, immer wieder Operationen   durchstehen musste, stand er trotzdem   wieder auf.

 

 Ossie Osborne war   jahrzehntelang der Inbegriff des   exzessiven Rock and Roll Lebens.   Alkohol, Kokain, LSD, Schmerzmittel, er   ließ nichts aus.   Doch in den letzten Jahren galt Ossi als   Clean, ein Mann, der seine Dämonen   besiegt hatte, der nüchtern lebte, um   seine Gesundheit zu schützen. Oder etwa   doch nicht? In einem überraschend   ehrlichen Podcast Interview 2024   erklärte Ossie Osborne: “I’m not   completely sober.

 

” Er war zwar von   harten Drogen und Alkohol weg, aber ab   und zu brauchte er etwas, um den Tag zu   überstehen. Und dieses etwas hieß   Marihuana. Ossi lachte dabei über sich   selbst. Er erzählte, dass ein Bekannter   ihm sogar vorgeschlagen hatte,   Microdosing mit Ketamin auszuprobieren.   Eine Praxis, die in manchen Kreisen als   therapeutisch galt.

 

 Doch Ossi lehnte   sofort ab. Sein Kommentar: “For me,   that’s lighting the fuse.” Für jemanden   mit seiner Vorgeschichte wäre das   brandgefährlich gewesen. Stattdessen   hielt er sich an gelegentliches   Cannabis. Doch auch das blieb nicht   lange unbemerkt, denn Sharon Osborne   hatte zu Hause alles im Blick. Ossi   erzählte lachend, wie Sharon regelmäßig   seine Verstecke durchwühlte, jedes noch   so kleine Tütchen fand und gnadenlos   entsorgte.

 

 Seine Worte: “My wife kicks   my butt. She would fucking make my life   so difficult.” Sharon selbst hatte   mehrfach öffentlich betont, wie wichtig   es ihr war, dass Ossi gesund blieb. Sie   wusste, wie schnell ein kleiner   Ausrutscher zurück in alte Muster führen   konnte. Für die Fans war dieses   Geständnis typisch Ossi.

 

 Er war ehrlich,   manchmal schonlos. manchmal   selbstironisch. Er machte kein Geheimnis   daraus, daß das Leben als Ex-Rocker   nicht immer einfach war, daß er sich   manchmal noch nach einem kleinen Ausweg   sehnte, um die Schmerzen, die Langeweile   oder einfach den Frust zu betäuben. Doch   genau das machte ihn menschlich.

 

 Ossie   Osborne war eben nicht nur der   unsterbliche Prince of Darkness, er war   auch ein Mensch, der mit Schwächen   lebte, der kämpfte, der sich manchmal   verlor und sich dann wieder fing. Und   Sharon, sie blieb an seiner Seite. Sie   war nicht nur Ehefrau und Managerin,   sondern auch aufpasserin, Freundin und   strengste Kritikerin.

 

 Gemeinsam   schafften sie es, Ossis Leben in   ruhigere Bahnen zu lenken, ohne dass er   dabei völlig auf seinen rebellischen   Kern verzichten musste. Im nächsten Teil   wird es noch persönlicher. Wir werfen   einen Blick auf Sharen selbst und warum   sie sogar ihre eigene Karriere stoppte,   um an Ossis Seite zu sein.

 

 Sharon   Osborne war nicht nur Ossis Ehefrau, sie   war seine Managerin, seine stärkste   Stütze, die Frau, die ihn durch   Jahrzehnte von Drogen, Krankheit und   Chaos begleitet hatte. Doch im April   zeigte Sharon Osborne der Welt, wie weit   ihre Loyalität wirklich reichte. Sie   brach kurzerhand ihre eigene   Skandinavientour ab, um für Ossi da zu   sein.

 

 Sharon Osborne, 72 Jahre alt, war   gerade dabei, sich als One Woman Show   auf der Bühne zu behaupten. Ihre Tour   durch Skandinavien war fast ausverkauft,   die ersten Shows waren vorbereitet, die   Fans waren gespannt. Doch dann, nur   Stunden vor dem ersten Auftritt, kam die   Nachricht. abgesagt.   Offiziell hieß es, es handle sich um ein   Family Issue, ein familiäres Problem.

 

  Doch schnell wurde klar, der Grund war   niemand anderes als Ossi. Hinter den   Kulissen bereitete sich Ossi zu diesem   Zeitpunkt auf das größte und letzte   Konzert seines Lebens vor, den großen   Abschied in Birmingham. Doch sein   Gesundheitszustand war labil, die   Parkinson Symptome waren schlimmer denn   je und er brauchte Sharon an seiner   Seite.

 

 Für Sharon war die Entscheidung   klar. Obwohl ihre eigene Karriere gerade   einen neuen Schub bekam, ließ sie alles   stehen und liegen. Sie sagte alle   Auftritte ab, packte ihre Sachen und   reiste nach Hause, um Ossi zu   unterstützen, ihn zu begleiten, ihn zu   stärken. Dieser Moment sorgte für   Aufsehen, nicht nur bei den Fans, denn   hier zeigte sich, bei den Osborns ging   es nicht nur um Glammer, Skandale und   Schlagzeilen.

 

 Hier ging es um eine   Familie, die zusammenhielt, um eine Ehe,   die seit mehr als 40 Jahren allen   Stürmen getrotzt hatte, um eine Frau,   die bereit war, ihre eigenen Träume   zurückzustellen, um für den Mann da zu   sein, der ihr Leben geprägt hatte. In   Interviews sprach Sharon offen darüber,   wie sehr ihr dieser Schritt am Herzen   lag.

 

 Sie betonte, daß sie wußte, wie   wichtig ihr Ossi war, nicht nur als   Künstler, sondern als Mensch, und daß   sie keine Sekunde gezögert hatte, als   klar wurde, dass er sie brauchte.   Für Ossi war diese Unterstützung   entscheidend. Trotz aller   gesundheitlichen Kämpfe, trotz aller   Rückschläge, konnte er sich auf eines   immer verlassen. Sharon.

 

 Doch Sharon   dachte damals auch schon weiter. Nach   über 5 Jahrzehnten auf der Bühne sollte   für Ossi Osborne und Black Sabbath im   Sommer 2025 endgültig eine Era zu Ende   gehen. Das letzte Konzert in Birmingham   sollte der emotionale Schlusspunkt einer   wilden Karriere werden. Doch Sharon   Osborne dachte schon weiter.

 

 In einem   Interview 2025 überraschte sie mit der   Aussage “Sure, I would yeah” auf die   Frage, ob sie sich vorstellen könnte,   Black Sabbath als Hologrammshow auf Tour   zu schicken. Sie erklärte, die   Technologie entwickle sich rasant und in   den nächsten Jahren könne man   unglaubliche Dinge auf die Beine   stellen, die damals noch nach   Zukunftsmusik klangen.

 

  Ein Vorbild hatte Sharon dabei schon im   Kopf, die Aba Hologrammshow. Dort traten   keine echten Menschen mehr auf, sondern   digital erschaffene Avatare. Und das   Publikum war trotzdem begeistert. Für   Sharon wäre das eine Möglichkeit   gewesen, die Musik, die Energie, die   Legende von Black Sabbath am Leben zu   halten, auch wenn Ossi selbst dann nicht   mehr physisch auf der Bühne hätte stehen   können.

 

 Aber wie stand Ossi selbst zu   diesem Plan? Ossi hatte in Interviews   immer wieder betont, wie sehr er die   Bühne liebte, aber er war auch Realist.   Er wußte, daß sein Körper nach   Parkinson, Operationen und Jahrzehnten   voller Exzesse nicht ewig weitermachen   konnte. Er war der unverwüstliche Rocker   gewesen, der über die Bühne sprang,   Mikrofone schmiss und sich selbst in   Fledermäuse verbiss, ein Symbol für   Chaos, Energie und Unbesiegbarkeit.

 

  Doch 2025 überraschte Ossie Osborne die   Welt mit einem schmerzlichen, ehrlichen   Geständnis. I can’t walk. Ich kann nicht   mehr laufen.   Ossie Osborne, mittlerweile Jahre alt,   hatte im Laufe seiner Karriere alles   erlebt. Drogen, Alkohol, Skandale,   Bühnenabstürze, Krankenhausenthalte und   immer wieder das Comeback.

 

 Doch gegen   Parkinson, die Krankheit, mit der er   seit 2019 lebte, konnte selbst der   Prince of Darkness nicht anbrüllen. In   einem Interview Anfang 2025 sprach Ossi   ungewöhnlich offen über seinen Zustand.   Er sagte wörtlich: “I can’t walk.”   Seine Frau Sharon erklärte, dass vor   allem Ossis Beine stark beeinträchtigt   waren. Das Gehen fiel ihm schwer.

 

  Treppensteigen war kaum noch möglich,   selbst kurze Strecken erforderten   Unterstützung und trotzdem seine Stimme   war immer noch kraftvoll. “His Voice ist   as good as ever”, so Sharon. Das war ein   entscheidender Punkt, denn obwohl Ossi   körperlich schwer angeschlagen war,   blieb ihm das, was ihn berühmt gemacht   hatte, sein unverwechselbarer Gesang.

  Das bedeutete für ihn Hoffnung eine   Möglichkeit, weiter Musik zu machen,   auch wenn er die großen Bühnen   vielleicht nicht mehr selbst betreten   konnte. Ossi zeigte sich in diesen   Interviews erstaunlich dankbar. “For all   my complaining, I’m still alive”, sagte   er. Für einen Mann, der in seiner   Karriere mehrfach am Abgrund gestanden   hatte, von Drogenüberdosen bis zu   schweren Unfällen, war das mehr als nur   ein Satz.

 

 Es war fast schon eine Art   Lebensmotto. Doch der Weg bis dahin war   hart gewesen. Seit seiner Diagnose mußte   sich Ossi mehreren schweren Operationen   unterziehen, darunter komplizierte   Eingriffe an der Wirbelsäule. Er musste   Konzerte absagen, Comebacks verschieben,   immer wieder seine Fans enttäuschen,   etwas, das ihm selbst am meisten zu   schaffen machte, denn eines war klar,   ohne die Bühne, ohne das Publikum fühlte   sich Ossi unvollständig.

 

  In einem Podcast erzählte er, wie schwer   es ihm fiel, seinen neuen Alltag zu   akzeptieren und wie er trotzdem   versuchte, positiv zu bleiben. Er hatte   gelernt, sich helfen zu lassen. Etwas,   das für einen ehemaligen Bad Boy, der   sein Leben lang alle Regeln gebrochen   hatte, alles andere als leicht war.   Sharon spielte dabei eine entscheidende   Rolle.

 

 Sie war nicht nur seine Ehefrau,   sondern auch seine Managerin, seine   Beschützerin, seine stärkste Stütze. Sie   pa auf, dass er nicht über seine Grenzen   ging, dass er sich Pausen nahm, aber sie   wusste auch, wie sehr ihm die Musik   fehlte. Deshalb arbeiteten beide daran,   dass Ossi weiterhin kreativ bleiben   konnte.

 

 Ob im Studio bei Aufnahmen oder   als Gast bei Projekten anderer Künstler.   Seine Stimme sollte nicht verstummen. Am   5. Juli   stand Ossi Osborne ein letztes Mal auf   der Bühne, dort, wo alles begann, in   Birmingham.   Das Konzert Back to the Beginning war   sein Abschied von der Welt, die er über   50 Jahre lang geprägt hatte. Er saß auf   einem schwarzen Thron mit   Fledermausverzierungen,   konnte nicht mehr gehen, aber seine   Stimme war immer noch kraftvoll.

 

 I don’t   know what to say. rief Ossi seinen Fans   zu. I was flat for six damn years. You   can’t imagine how I feel. Zum ersten Mal   seit 20 Jahren trat Black Sabbath in   Originalbesetzung auf. Tony Iomi, Gisa   Butler, Bill Wart und Ossi. Sie spielten   ihre berühmten Hits Warp Picks, NIB,   Iron Man und Paranoid.   40.

 

000 Menschen verfolgten das Konzert   im Fußballstadion Villapark. Millionen   weitere über den Livestream weltweit.   Es war ein emotionaler Abschied. Im   Stadion sah man viele Fans mit Tränen in   den Augen. Niemand ahnte, dass es   wirklich das allerletzte Mal war. Doch   was bedeutete das alles für seine Fans?   Viele fühlten mit ihm.

 

 In den sozialen   Medien überschlugen sich die Kommentare:   “Stay strong, Ossi. We love you no   matter what. Your voice changed my   life.” Für viele war Ossi mehr als nur   ein Rockstar. Er war ein Symbol dafür,   wie man trotz Rückschlägen weitermacht,   wie man kämpft, auch wenn der Körper   nicht mehr mitzieht.

 

 Und genau das   machte dieses Kapitel so berührend. Es   ging nicht mehr nur um den wilden   Rocker, der Hotels zerlegte. Es ging um   den Menschen dahinter, um einen Mann,   der verletzlich war, der Schmerzen   hatte, der Angst hatte, aber der   trotzdem sagte, ich bin noch hier.   Doch das Schicksal hatte andere Pläne.   Am 22.

 

 Juli 2025, nur 17 Tage nach   seinem letzten Auftritt verstarb Ossi   Osborne im Alter von 76 Jahren im Kreise   seiner Familie. Sharon gab bekannt, mit   mehr Trauer als Worte ausdrücken können,   müssen wir mitteilen, dass unser   geliebter Ossi Osborne heute morgen   verstorben ist. Er war bei seiner   Familie und von Liebe umgeben.   Der Prince of Darkness hatte seinen   letzten Kampf verloren gegen Parkinson,   gegen die Krankheit, gegen die er nicht   anbrüllen konnte, wie er es sein Leben   lang mit allen anderen Problemen getan   hatte. Aber sein Vermächtnis lebt   weiter. Ossi Osborne war nicht nur der   unsterbliche Prince of Darkness, er war   auch ein Mensch, der mit Schwächen   lebte, der kämpfte, der sich manchmal   verlor und sich dann wieder fing. Bis   zum Ende blieb Sharon an seiner Seite.   Sie war nicht nur Ehefrau und Managerin,   sondern auchin, Freundin und strengste   Kritikerin. Seine Stimme ist verstummt,   aber seine Musik, seine Geschichten und   sein unverwechselbarer Geist werden für

 

  immer weiterleben. Der Prince of   Darkness mag tot sein, aber seine   Legende ist unsterblich. Rest in peace   Osborn.   He.