Das junge Brichendorf unheimlich gelesen. Kennt wahrscheinlich heute kein Kind wird mir Eichendorf len sagt das ist ja viel zu kitschig. Mit 76 Jahren hat Christian Neureuter etwas getan, womit kaum jemand gerechnet hat. Er hat gesprochen nicht über Sport, nicht über Erfolge, [musik] sondern über Liebe, über die eine Frau, die sein Leben über Jahrzehnte geprägt hat und über ein Gefühl, das selbst [musik] der Tod nicht beenden konnte.
Lange hatte Christian geschwiegen. Nach außen wirkte er gefasst, stark, kontrolliert. Doch hinter dieser Ruhe lag ein Verlust, [musik] der alles verändert hatte. Als sein Name zuletzt in Verbindung mit neuen Gerüchten genannt wurde, entschied er sich bewusst, diese Stille zu brechen. Nicht aus Rechtfertigung, [musik] sondern aus Respekt.
Denn für ihn gab es nie zwei große Lieben. Es gab nur eine. Rosi Mittermeier. seine Frau, [musik] seine Partnerin, sein Zuhause. Was er sagte, war kein romantisches Bekenntnis für Schlagzeilen. Es war eine klare Haltung, eine Entscheidung für Erinnerung, Würde und Treue. Diese Geschichte beginnt [musik] nicht mit einem Ende.
Sie beginnt mit der Frage, wie Liebe weiterlebt, wenn der Mensch, den man liebt, gegangen [musik] ist. Um zu verstehen, warum die Worte von Christian Neuruter mit 76 Jahren eine solche Wirkung entfalten konnten, muss man weit zurückgehen. Nicht zu dem Moment, in dem er sprach, sondern zu dem Moment, [musik] in dem er begann zu lieben.
Denn diese Liebe war kein später Lebensabschnitt. Sie war das Fundament seines gesamten erwachsenen Lebens. Christian und Rosi Mittermeier begegneten sich nicht in einem geschützten ruhigen Alltag. Sie trafen sich in einer Welt aus Leistung, Druck und Erwartung. Beide waren jung, ehrgeizig [musik] und bereits früh dem öffentlichen Blick ausgesetzt.
Doch was sie verband, war nicht Ruhm, sondern Haltung, Disziplin, Bodenständigkeit und ein tiefes [musik] Verständnis füreinander. Schon in den frühen Jahren zeigte sich, dass ihre Beziehung anders funktionierte als viele prominente [musik] Partnerschaften. Es gab keine Inszenierung, keine bewusste Darstellung nach außen.
Sie standen nebeneinander, nicht voreinander. Während Karrieren wuchsen, blieb ihre Verbindung ruhig, fast unspektakulär und genau darin lag ihre Stärke. Mit zunehmendem Erfolg hätte es viele Möglichkeiten gegeben, [musik] getrennte Wege zu gehen. Unterschiedliche Interessen, Terminkalender, [musik] Einflüsse von außen.
Doch Christian und Rosi entschieden sich immer wieder fürinander. [musik] Nicht laut, nicht demonstrativ, sondern durch alltägliche Entscheidungen, durch Präsenz. durch Loyalität, [musik] durch das bewusste Zurücktreten des eigenen Egos. In ihrer Ehe ging es nie darum, wer im Mittelpunkt steht. Beide hatten ihre Erfolge, beide [musik] kannten Niederlagen.
Doch sie verstanden früh, dass Konkurrenz keinen Platz in einer Partnerschaft hat, die auf [musik] Dauer bestehen soll. Rosi war nie nur die erfolgreiche Sportlerin. Für Christian war sie Orientierung, [musik] Maßstab und emotionale Heimat. Mit den Jahren verlagerte sich der Fokus weg vom Leistungssport [musik] hin zum gemeinsamen Leben.
Familie, Kinder, Engagements jenseits des Rampenlichts. Rosi blieb auch nach ihrer aktiven Karriere präsent, aber nie aufdringlich. Sie suchte nicht die Bühne um [musik] jeden Preis. Sie wählte bewusst, wann sie sichtbar sein wollte und wann nicht. Diese Haltung prägte [musik] auch Christian.
Wer ihn über Jahrzehnte beobachtete, erkannte, [musik] dass sein öffentliches Auftreten zunehmend ruhiger wurde, weniger erklärend, [musik] weniger rechtfertigend. Er musste nichts beweisen. Er [musik] hatte seinen Platz gefunden und dieser Platz war klar definiert. An der Seite einer Frau, die [musik] ihn kannte, bevor er zur Ikone wurde.
Als bei Rosi die Krankheit diagnostiziert [musik] wurde, änderte sich das Leben schlagartig. Doch nach außen blieb [musik] alles still. Keine Pressemitteilungen, keine Interviews, keine Andeutungen. [musik] Diese Entscheidung war bewusst, nicht aus Angst vor Öffentlichkeit, sondern aus Respekt vor der Situation. [musik] Krankheit war für sie kein Thema für Schlagzeilen, sondern eine private Realität.
In dieser Phase zeigte [musik] sich die Tiefe ihrer Beziehung besonders deutlich. Christian wich nicht von ihrer Seite. [musik] Er übernahm Verantwortung ohne sich selbst in den Vordergrund [musik] zu stellen. Pflege, Begleitung, Alltag, Dinge, die selten romantisiert werden, aber den Kern von Partnerschaft ausmachen.
Liebe zeigte sich hier nicht in Worten, sondern I am Dasein. Mich berührt an dieser Stelle besonders, wie konsequent [musik] beide den Weg der Würde wählten. Rosi wollte nicht als Kranke wahrgenommen werden. Sie wollte als Mensch gesehen werden, als Mutter, als Ehefrau, als jemand, der selbst [musik] entscheidet. Und Christian respektierte das auch dann, wenn Schweigen nach außen Missverständnisse [musik] erzeugte.
Als Rosi schließlich starb, hinterließ sie eine Lücke, die nicht gefüllt werden konnte. Nicht durch [musik] Aktivität, nicht durch Ablenkung, nicht durch neue Nähe. Christian stand plötzlich allein in einem Leben, das über Jahrzehnte geteilt gewesen war. Doch auch hier entschied er sich für Stille, für Trauer ohne Bühne, für Rückzug statt Erklärung.
Diese Phase war geprägt von Anpassung, von Lernen, mit Abwesenheit zu leben, von der täglichen Konfrontation mit Erinnerungen, Orte, Routinen, Gesten, alles trug Spuren. Und dennoch ging Christian weiter. Nicht, weil er wollte, sondern weil das Leben es verlangte. Schritt für Schritt ohne [musik] Pathos. Als später Gerüchte aufkamen, trafen sie ihn nicht unvorbereitet, aber sie trafen ihn tief, denn sie stellten etwas in Frage, das für ihn unantastbar war.
Seine Loyalität, seine Erinnerung, seine Entscheidung, [musik] Liebe nicht zu ersetzen, sondern zu bewahren. An diesem Punkt entschied [musik] er sich zu sprechen, nicht um sich zu verteidigen, sondern um klarzustellen, wofür er steht. Was er sagte, war kein emotionaler Ausbruch. Es war ruhig, klar, unmissverständlich.
Er erklärte, dass es in seinem Leben keinen Platz für eine neue große Liebe gäe. Nicht aus Ablehnung gegenüber Nähe, sondern aus Verbundenheit mit dem, was war. Diese Haltung [musik] ist ungewöhnlich in einer Zeit, die weitergehen oft mit vergessen gleichsetzt. Christian machte deutlich, dass Liebe nicht endet, wenn ein Mensch stirbt. Sie verändert [musik] ihre Form.
Sie wird Erinnerung, Dankbarkeit, Verpflichtung und manchmal auch Entscheidung. Die Entscheidung nicht zu ersetzen, was einzigartig war. Diese Perspektive fordert heraus. Sie widerspricht [musik] modernen Erwartungen und gerade deshalb wirkt sie so stark. Wenn dich diese [musik] Form von leiser Treue berührt, dann unterstütze dieses Video gern mit einem [musik] Like und abonniere den Kanal.
Solche Geschichten gehen oft unter, [musik] weil sie nicht laut sind. Am Ende dieses ersten Teils wird klar, dass Christians Schweigen nie Lehre war. Es war gefüllt mit Geschichte, [musik] Verantwortung und innerer Klarheit. Sein spätes Sprechen war kein Bruch, sondern eine Fortsetzung, eine Linie, die sich durch sein gesamtes [musik] Leben zieht.
Im zweiten Teil werden wir genauer betrachten, wie Christian heute lebt, wie Erinnerung zum Alltag [musik] wird und warum seine Entscheidung nicht rückwärts gewandt ist, sondern ein sehr bewusster Blick nach vorn. Nach dem Verlust veränderte sich das Leben nicht mit einem klaren Schnitt, sondern mit einer langsamen Verschiebung.
Jeder Tag begann gleich [musik] und fühlte sich doch anders an. Dinge, die früher selbstverständlich gewesen waren, mussten neu gelernt werden. Nicht technisch, sondern emotional. Allein aufzuwachen, allein Entscheidungen zu treffen, allein zu erinnern. Christian sprach später davon, dass Trauer kein Zustand ist, den man durchlebt [musik] und dann hinter sich lässt.
Sie wird Teil des Alltags, still, beständig, manchmal schwer, manchmal fast unsichtbar, doch immer präsent. Diese Beschreibung wirkt [musik] unspektakulär, trifft aber den Kern dessen, was viele erleben, wenn sie einen Menschen verlieren, der ihr Leben über Jahrzehnte [musik] geprägt hat. In den ersten Monaten nach dem Abschied gab es keine Flucht nach vorn, keine großen [musik] Projekte, keine bewusste Ablenkung, stattdessen Struktur, Routinen, Bewegung, Spaziergänge, Gespräche mit den Kindern, kleine Rituale, die Halt gaben, nicht, weil sie den Schmerz nahmen, sondern weil sie Orientierung boten. Orientierung in einer Zeit, in der vieles seinen festen Platz verloren hatte. Erinnerungen wurden dabei nicht vermieden. Im Gegenteil, sie waren [musik] überall in
Räumen, in Gegenständen, in Orten, die gemeinsam erlebt worden [musik] waren. Christian entschied sich bewusst dafür, diese Erinnerungen nicht zu verdrängen. Er ließ sie zu, auch wenn sie weh taten, denn für ihn war klar, dass vergessen [musik] kein Fortschritt ist. Fortschritt bedeutet mit dem vergangenen Leben zu lernen.
Diese Haltung erklärt auch, warum er sich nicht von dem [musik] Wunsch treiben ließ, das eigene Leben neu zu definieren. Für viele Außenstehende gilt weitergehen als Zeichen von [musik] Stärke. Für ihn war Stärke etwas anderes. Sie lag einem Bewahren, im Aushalten, [musik] im Respekt gegenüber einer gemeinsamen Geschichte, die nicht einfach durch neue Erfahrungen ersetzt werden konnte.
Mit der Zeit lernte er, dass [musik] Alleinsein nicht gleich Einsamkeit bedeutet. Einsamkeit [musik] entsteht dort, wo Verbindung fehlt. Verbindung aber kann auch über Erinnerung bestehen, über Gespräche, über Werte, die weitergetragen werden. Christian blieb [musik] verbunden, nicht auf eine romantisierte Weise, sondern auf eine ruhige, geerdete Art.
In dieser Phase begann er auch anders über Zeit zu sprechen. Zeit war nicht mehr etwas, das gefüllt werden musste. Sie war etwas, dass man durchschreitet. Langsam, bewusst, ohne Ziel. Iem klassischen Sinn. Diese Veränderung im Umgang mit Zeit ist oft ein stilles Zeichen von Reife.
Man eilt nicht mehr, man [musik] misst nicht mehr. Man ist einfach da. Als dann Gerüchte auftauchten, trafen sie ihn weniger wegen ihres Inhalts als wegen ihrer Haltung. Sie reduzierten eine [musik] komplexe innere Realität auf einfache Erklärungen, auf Annahmen, auf Schlagworte. [musik] Für jemanden, der sein Leben lang Wert auf Differenzierung gelegt hatte, war das schwer auszuhalten.
Doch auch hier reagierte er nicht impulsiv. [musik] Er wartete, beobachtete und entschied dann bewusst, seine Stimme zu erheben, nicht um sich [musik] zu verteidigen, sondern um etwas klarzustellen. Seine Worte waren ruhig, nicht emotional aufgeladen. Sie wirkten fast nüchtern und gerade dadurch waren sie so wirkungsvoll, er sprach nicht gegen etwas, sondern für etwas, für eine Haltung.
Er erklärte, dass Liebe für ihn nicht etwas ist, das sich beliebig erneuert, [musik] dass sie nicht ersetzt wird wie ein Abschnitt im Leben. Für ihn war Liebe eine Verbindung, die sich verändert, aber nicht endet. Diese Sichtweise mag für manche ungewöhnlich sein, doch sie ist in sich geschlossen. Sie folgt einer inneren Logik, [musik] die über gesellschaftliche Erwartungen hinausgeht.
Mich hat an dieser Stelle besonders berührt, [musik] daß er nicht versuchte, andere Lebensentwürfe zu bewerten. Er erklärte nicht, wie man trauern sollte. Er stellte keine Regeln auf. Er sprach nur für sich. Diese Zurückhaltung verleih seinen Worten Glaubwürdigkeit. Sie wirken nicht missionarisch, sondern persönlich.
In den Jahren nach dem Verlust entwickelte sich eine neue Form von [musik] Alltag. Keine spektakuläre, keine, die Schlagzeilen erzeugt, sondern eine, die getragen ist von Kontinuität. Familie blieb zentral. Die Beziehung zu den Kindern [musik] gewann an Tiefe. Gespräche wurden länger. Themen [musik] persönlicher.
Auch das ist eine Folge von Verlust. Er öffnet Räume, die vorher nicht existierten. Christian begann zudem, seine Rolle in der Öffentlichkeit neu zu definieren. Er trat weiterhin auf, nahm an Gesprächen [musik] teil, engagierte sich, doch sein Auftreten hatte sich verändert. [musik] Es war ruhiger, weniger erklärend, weniger auf Wirkung [musik] bedacht.
Er mußte nichts mehr beweisen. Er hatte seinen Platz gefunden. Dabei wurde deutlich, [musik] dass seine Entscheidung, nicht neu zu beginnen, kein Rückzug aus dem Leben war. Im Gegenteil, er war [musik] präsent, interessiert, zugewandt, doch er setzte [musik] klare Grenzen. Grenzen, die ihn schützten und die zugleich ein Zeichen [musik] setzten, dass es möglich ist, erfüllt zu leben, ohne alles zu ersetzen, was verloren ging.
Diese Haltung ist in einer Zeit, die ständige Veränderung fordert, fast provokant. [musik] Sie widerspricht der Vorstellung, dass Glück nur im 9 liegt. Christian zeigte, dass [musik] Glück auch einem Bewahren liegen kann, im Anerkennen dessen, was war, im Dankbar sein für eine Geschichte, die vollständig [musik] gelebt wurde.
Wenn dich diese leise Form von Lebensmut berührt, dann unterstütze dieses Video gern [musik] mit einem Like und abonniere den Kanal. Solche Geschichten entfalten [musik] ihre Kraft nicht durch Tempo, sondern durch Tiefe. Mit zunehmendem Abstand vom Verlust [musik] wurde seine Perspektive klarer. Er sprach davon, dass Liebe nicht endet, sondern ihre Form wechselt, dass Nähe nicht nur körperlich [musik] ist, dass Verbundenheit auch ohne Anwesenheit bestehen kann.
[musik] Diese Gedanken wirken philosophisch, sind aber tief einem Alltag verankert. Sie entstehen aus Erfahrung. nicht aus [musik] Theorie. Besonders eindrucksvoll ist, wie wenig Bitterkeit in seinen [musik] Worten liegt. Er klagt nicht über das Schicksal. Er fragt nicht nach dem warum. Diese Fragen mögen da gewesen sein, doch sie stehen nicht [musik] I am Vordergrund.
Stattdessen spricht er über das wie, wie man lebt, wie man erinnert, wie man weitergeht, [musik] ohne zu verraten, was war. Diese innere Klarheit spiegelt sich auch in kleinen Gesten wieder [musik] in der Art, wie er über gemeinsame Momente spricht, ohne Pathos, ohne Überhöhung, [musik] einfach als Teil seines Lebens.
Diese Normalisierung der Erinnerung ist vielleicht der größte Ausdruck [musik] von Akzeptanz. Erinnerung wird nicht zum Denkmal, sondern zum Begleiter. Nach außen wirkt dieses Leben [musik] unspektakulär, doch gerade darin liegt seine Stärke. Es zeigt, dass man nicht laut sein muss, um [musik] konsequent zu sein, dass man nicht neu anfangen muss, um weiterzugehen und dass Liebe [musik] nicht endet, wenn sie keinen Adressaten mehr hat, sondern wenn man aufhört, sie zu leben. [musik] Am Ende dieses zweiten Teils wird deutlich, dass Christians spätes Sprechen [musik] kein Wendepunkt einem klassischen Sinne war. Es war kein Neubeginn. Es war eine Bestätigung, eine Bestätigung dessen, was er längst lebte. Seine Worte machten sichtbar, was vorher nur geahnt wurde, [musik] dass seine Treue nicht nostalgisch ist, sondern aktiv. Eine tägliche Entscheidung. Diese
Geschichte nähert sich nun ihrem [musik] Abschluss, nicht mit einer Lösung, sondern mit einer Haltung, mit der Frage, was Liebe wirklich bedeutet, wenn sie nichts mehr zurückgeben muss. Und genau diese Frage wird Schluss noch einmal einem Mittelpunkt stehen. Am Ende dieser Geschichte steht keine Enthüllung, kein Drama, [musik] kein Wendepunkt, der alles neu ordnet.
Was bleibt, ist etwas viel schwierigeres [musik] und vielleicht viel wahrhaftigeres. Es ist eine Entscheidung, die jeden Tag neu getroffen wird. Die Entscheidung Erinnerung nicht als etwas Vergangenes zu betrachten, sondern als etwas [musik] lebendiges. Christian Neureuter hat nicht gesprochen, um Aufmerksamkeit zu erzeugen.
[musik] Er hat gesprochen, um einen inneren Raum zu schützen, der ihm wichtiger ist als jede öffentliche Erwartung. In einer Zeit, in der Weitergehen oft mit Ersetzen verwechselt wird, wirkt diese Haltung fast fremd. Unsere Gesellschaft erwartet [musik] Bewegung, Veränderung, neue Kapitel. Trauer soll überwunden werden, Liebe soll neu gefunden, Lehre möglichst schnell gefüllt werden.

Christian Neureuter [musik] stellt diesem Tempo etwas entgegen, das still ist und dennoch kraftvoll. Er zeigt, dass [musik] Weiterleben nicht zwangsläufig bedeutet, etwas hinter sich zu lassen. Manchmal bedeutet es etwas mitzunehmen. Seine Liebe zu Rosi Mittermeier war nie laut. Sie brauchte keine großen Worte, keine öffentlichen Bekenntnisse, [musik] keine Bestätigung von außen.
Sie zeigte sich I am Alltag in gemeinsamen Entscheidungen, in gegenseitigem Respekt, [musik] in dem Wissen, dass man sich aufeinander verlassen kann, auch wenn es schwierig wird. Dass [musik] diese Liebe mit dem Tod nicht einfach endet, erscheint aus dieser Perspektive nicht romantisch verklärt, sondern folgerichtig. Mich berührt an dieser Geschichte besonders, dass Christian Neureäuter nichts idealisiert.
Er spricht nicht [musik] von ewiger Glückseligkeit. Er verschweigt nicht den Schmerz. Er macht deutlich, dass Trauer bleibt, dass sie sich verändert, aber nicht verschwindet. Und dass genau diese Ehrlichkeit [musik] es ist, die Würde bewahrt, Würde gegenüber sich selbst, Würde gegenüber dem Menschen, den man verloren hat. Seine Entscheidung: Keine [musik] neue große Liebe zu suchen, ist kein Rückzug aus dem Leben.
Sie ist auch kein Urteil über andere Wege. Sie ist eine persönliche Konsequenz aus einem gelebten Leben aus fast sechs Jahrzehnten gemeinsamer Geschichte. Aus einer Beziehung, die nicht fragmentiert [musik] war, sondern vollständig. Für ihn gibt es nichts, was ersetzt werden müsste. Nicht, weil nichts fehlen würde, sondern weil das Fehlende bereits einen festen [musik] Platz hat.
Diese Haltung fordert heraus, weil sie nicht leicht konsumierbar ist. Sie passt nicht in einfache Narrative. Sie lässt sich nicht in Schlagzeilen [musik] pressen. Vielleicht ist genau das der Grund, warum Christians Worte so lange nachwirken. Sie liefern keine Lösung, sondern stellen eine Frage. Eine Frage an uns alle.
Was bedeutet [musik] Liebe wirklich, wenn sie nichts mehr zurückgeben muss? In vielen Gesprächen über Verlust geht es um Bewältigung, um Strategien, um Ziele. [musik] Christian spricht über Akzeptanz. Akzeptanz bedeutet nicht, dass etwas [musik] gut ist. Sie bedeutet, dass man aufhört dagegen anzukämpfen, dass man lernt mit [musik] dem zu leben, was ist.
Diese Form von Akzeptanz ist kein Zeichen von Schwäche. Sie ist ein Zeichen von innerer Stabilität. [musik] Auch sein Umgang mit Gerüchten zeigt diese Stabilität. Er hätte schweigen können und lange hat er geschwiegen. Doch als er sprach, tat er es nicht aus Verletztheit, [musik] sondern aus Klarheit.
Er wollte nicht zulassen, dass etwas Kostbares durch Vereinfachung verzerrt wird. Seine Worte [musik] waren kein Angriff, sondern eine Grenze. Eine Grenze, die sagt: “Bis hierhin darf die Öffentlichkeit [musik] gehen und nicht weiter. Was wir aus dieser Geschichte lernen können, geht [musik] weit über das Leben zweier bekannter Persönlichkeiten hinaus.
Sie berührt eine [musik] universelle Erfahrung, die Erfahrung, dass Liebe nicht endet, wenn ein Mensch geht. Sie verändert sich.” Sekande Erfahrung, das Liebe nicht [musik] endet. Sie wird Erinnerung, Dankbarkeit, Verpflichtung und manchmal auch eine stille Präsenz, [musik] die den Alltag begleitet.
Christian Neureuter zeigt, dass es möglich ist, erfüllt zu leben, ohne ständig neu zu beginnen. Das Glück nicht immer einem hinzufügen liegt, sondern manchmal einem bewahren. Das Tiefe nicht aus Vielfalt entsteht, sondern aus Verbundenheit. Diese Botschaft ist [musik] leise, aber sie ist kraftvoll, gerade in einer Welt, die ständig nach mehr verlangt.

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[musik] Es bleibt ein Bild. Ein Mann, der weiterlebt, ohne zu vergessen, der erinnert, ohne stehen zu bleiben, der liebt, ohne etwas zu verlangen. Vielleicht ist genau das die reifste Form von [musik] Liebe. Eine Liebe, die nichts beweisen muss, die nicht laut ist, die einfach bleibt. Christian Neureuter hat kein Geheimnis gelüftet.
Er hat etwas geteilt, das viele fühlen, aber nur wenige auszusprechen wagen, dass Liebe [musik] nicht endet, weil ein Leben endet. Sie endet nur dann, wenn man aufhört, sie zu leben. Und vielleicht [musik] ist genau das die leise Wahrheit, die diese Geschichte so lange tragen wird. Yeah.
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