[Musik]   Hallo und herzlich willkommen auf der   verborgenen Bühne. Es ist still geworden   in der Welt der Musik. Am 30. Januar   2025 hat uns eine Stimme verlassen, die   wie keine andere das Leid und die   Schönheit eines ganzen Jahrhunderts in   sich trug. Marianne Faithful ist   gegangen.

 

 Sie ist im Alter von 78 Jahren   in den ewigen Schlaf gesunken und mit   ihr endet eine der dramatischsten   Geschichten, die das Showbsiness je   geschrieben hat. Doch heute, während die   Welt um eine Ikone trauert, müssen wir   den Vorhang heben und auf die Schatten   blicken, die sie ein Leben lang   verfolgten. Denn Marianne Faithful war   nicht nur die blonde Muse der Swing 60s   oder die Frau mit der gebrochenen   Stimme, sie war vor allem eine   Überlebende.

 

  Viele kennen das strahlende Gesicht des   Mädchens, das As Ti by Sang, aber nur   wenige kennen die brutale Wahrheit   darüber, warum dieses Engelsgesicht in   den dunkelsten Gassen von London fast   verblasst wäre. Wir fragen uns oft,   warum ein Mensch in den Abgrund stürzt.   War es der Ruhm, war es der Druck? Oder   waren es, wie Marianne selbst oft   andeutete, ganz bestimmte Menschen, die   sie dorthin stießen? In ihren Adern   floss das blaue Blut der   österreichischen Aristokratie.

 

 Sie war   eine Nachfahrin der berüchtigten Sacha   Masochfilie. Doch dieser adlige Titel   konnte sie nicht vor der Grausamkeit der   Männer schützen, denen sie ihr Herz und   ihr Vertrauen schenkte.   Heute erzählen wir nicht einfach eine   Biografie, wir enthüllen das, was Marian   Faithful lange Zeit nur durch ihre   schmerzhaften Lieder flüsterte.

 

 Wir   sprechen über die drei Männer, die ihr   Leben für immer veränderten. Drei   Männer, die sie liebte, denen sie   vertraute und die sie am Ende in eine   Welt aus Einsamkeit und Kälte stießen.   Es ist eine Geschichte über Verrat, über   verlorene Unschuld und über eine Liste   von Namen, die sie bis zu ihrem letzten   Atemzug nicht vergessen konnte.

 

 Wie   konnte es geschehen, dass eine Baroness   auf der Straße landete? Und welche Rolle   spielten ein berühmter Rockstar, ein   französischer Adliger und ein   skrupelloser Polizist bei diesem tiefen   Fall? Bleiben Sie bei uns, denn um das   Licht zu verstehen, dass Marianne am   Ende ihres Lebens ausstrahlte, müssen   wir zuerst die Dunkelheit begreifen,   durch die sie gehen musste.

 

  Lassen Sie uns die Zeit zurückdrehen in   die Mitte der 60er Jahre. Wir befinden   uns im Herzen von London, einer Stadt,   die vor Energie vibrierte und die Welt   mit ihrer Musik veränderte. Inmitten   dieses wilden Sturms tauchte ein Mädchen   auf, das anders war als alle anderen.   Marianne Faithful war erst 17 Jahre alt,   als sie auf einer Party entdeckt wurde.

 

  Mit ihren langen blonden Haaren und   ihren großen melancholischen Augen   wirkte sie wie ein gefallener Engel, der   versehentlich in der Hölle des Rock and   Roll gelandet war. Sie war das genaue   Gegenteil der lauten und aggressiven   Welt um sie herum. Als sie das Lied   Estars Goy sang, hielt die Welt für   einen Moment den Atem an.

 

 Ihre Stimme   war zart, zerbrechlich und doch voller   tiefer Sehnsucht. Für das Publikum in   Deutschland und Europa wurde sie sofort   zu einer Ikone der Reinheit, ein Symbol   für Schönheit in einer sich schnell   verändernden Zeit.   Doch der Ruhm hatte einen bitteren   Beigeschmack, den das junge Mädchen   damals noch nicht schmecken konnte.

 

  Marianne wurde schnell zur berühmtesten   Freundin der Welt an der Seite von Mick   Jagger, dem charismatischen Frontmann   der Rolling Stones. Für die Kameras   waren sie das goldene Paar, die Königin   und der König von Swing London. Doch   hinter den verschlossenen Türen der   Luxusapartments begann eine ganz andere   Realität.

 

 Hier treffen wir auf den   ersten Schatten in ihre Geschichte, auf   den ersten Mann, der ihr Leben   maßgeblich prägte, aber auch unbewusst   verletzte. Die Industrie sah in Marianne   keine ernstzunehmende Künstlerin,   sondern lediglich eine Muse. Sie sollte   hübsch aussehen, inspirieren und   schweigen.   Das schmerzhafteste Beispiel für diese   Ausnutzung ist ein Lied, das später zu   einem Klassiker wurde, Sister Morphine,   ein dunkles, kraftvolles Stück über   Schmerz und Sucht.

 

 Was viele Jahre lang   niemand wusste, war, dass die   eindringlichen Worte von Marianne   stammten. Sie schrieb über ihre eigenen   Gefühle, über ihre eigene Dunkelheit.   Doch als die Platte in den Regalen   stand, tauchte ihr Name dort nicht auf.   Der Ruhm und die Tantiemen gingen an die   Männer an Mick Jagger und Keith   Richards.

 

 Marianne wurde unsichtbar   gemacht. Ihre Kreativität wurde von der   übermächtigen Maschine der Rockmusik   verschluckt. Sie war nur das schöne   Gesicht, während ihr Geist und ihr   Talent ignoriert wurden. Man kann sich   kaum vorstellen, wie es sich anfühlt,   die eigene Seele in einem Lied zu hören,   während die Welt einem anderen dafür   applaudiert.

 

  In dieser Zeit begann der Druck   unerträglich zu werden. Marianne war   klug, sie stammte aus einer belesenen   Familie, doch sie wurde auf die Rolle   einer Puppe reduziert. Um diesem   goldenen Käfig zu entfliehen, suchte sie   Trost in Dingen, die den Schmerz   betäuben konnten. Es war nicht nur der   Lebensstil einer Generation, es war ein   Hilfeschrei.

 

 Sie wollte nicht nur   gesehen werden, sie wollte gehört   werden, doch die Tragödie nahm gerade   erst ihren Lauf. Während sie versuchte,   ihren Platz an der Seite der größten   Rockstars der Welt zu behaupten, ahnte   sie nicht, dass eine noch viel finster   Kraft bereits ein Auge auf sie geworfen   hatte.

 

 ein Mann, der keine Gitarre   spielte, sondern eine Polizeimarke trug   und dessen einziger Ehrgeiz es war,   dieses glamuröse Leben zu zerstören. Der   Vorhang für den ersten Akt war gefallen   und das Publikum jubelte noch, aber   hinter den Kulissen wurde bereits das   Drehbuch für ihren Untergang   geschrieben.   Wenn wir über den Moment sprechen, indem   das Licht in Marianne a Faithfuls Leben   erloscht, müssen wir uns in das Jahr   1967   begeben.

 

 Der Ort des Geschehens war   Redlands. Das Landhaus von Keith   Richards in Sussex. Es sollte ein   entspanntes Wochenende unter Freunden   sein. Doch es endete in einer der   berüchtigtsten Polizeirasi der   britischen Geschichte. Und hier tritt   der zweite Mann auf den Plan, den   Marianne bis zu ihrem Tod verachtete.   Sein Name war Norman Pilcher.

 

 Er war   kein Musiker, kein Künstler, sondern ein   ehrgeiziger Kriminalbeamter, der sich   einen Namen machen wollte, indem er   Rockstars jagte. Für Pilcher waren die   Rolling Stones Trophäen, aber Mariyanne   Faithful wurde sein leichtestes und   zugleich tragischstes Opfer.   Als die Polizei das Haus stürmte, kam   Marianne gerade aus dem Bad.

 

 Sie trug   nichts weiter als einen großen   Pelzvorleger, den sie sich in der Eile   um den Körper gewickelt hatte. In diesem   Moment der Verletzlichkeit wurde ein   Bild geboren, das die Presse gierig   verschlang, das Mädchen im Pelz. Doch   das war den Zeitungen und den Verfolgern   nicht genug. Um sie wirklich zu   zerstören, wurde eine Geschichte   erfunden, die so demütigend war, dass   sie Marianne für Jahrzehnte brand magte.

 

  Man verbreitete das böswillige Gerücht   über einen Schokoriegel, eine Süßigkeit,   die angeblich in einer obszen Weise im   Spiel war. Es war eine Lüge, eine reine   Erfindung der Boulevardpresse und der   Polizei, um sie als unmoralisch   darzustellen. Aber die Wahrheit spielte   keine Rolle mehr.

 

 Der Schaden war   angerichtet.   Was nun folgte, war eine Hexenjagd, die   uns auch heute noch wütend machen muss.   Während McJ und Keith Richards als   rebellische Helden gefeiert wurden, die   sich gegen das Establishment auflehnten,   wurde Marianne als das verdorbene   Mädchen abgestempelt. Die Gesellschaft   brauchte einen Sündenbock und sie wählte   die Frau.

 

 Die Doppelmoral war   erdrückend. Die Männer zahlten   Geldstrafen und gingen auf Tournee, doch   Marianne zahlte mit ihrem Leben.   Aufgrund dieses skandalösen Rufes entzog   man ihr das Sorgerecht für ihren   geliebten Sohn Nikolas. Das war der   Todesstoß für ihre Seele. Eine Mutter,   der man das Kind wegnimmt, nicht weil   sie keine gute Mutter war, sondern weil   die Welt entschied, dass sie moralisch   bankrott sei.

 

  Normen Pilcher und die britische Presse   hatten ihr Ziel erreicht. Sie hatten den   Engel zu Fall gebracht. Marianne stand   nun allein da, ohne Kind, ohne Schutz   und mit einem Namen, der in der   Öffentlichkeit beschmutzt war. Der   Schmerz über den Verlust ihres Sohnes   war so unerträglich, dass sie keinen   anderen Ausweg mehr sah, als sich zu   betäuben.

 

 Sie flüchtete sich in die Arme   des einzigen Trostes, der ihr noch   blieb, und das war das Heroin. Doch sie   ahnte nicht, dass diese Flucht sie   direkt in die Hände des dritten Mannes   treiben würde. Ein Mann, der weitaus   gefährlicher war als jeder Polizist,   weil er den Tod nicht in Handschellen,   sondern in einer Spritze brachte.

 

 Ihre   Reise in die Unterwelt von Soho hatte   gerade erst begonnen.   Nach dem Verlust ihres Sohnes und der   Zerstörung ihres Rufes floh Marianne in   eine Welt, aus der es scheinbar kein   zurück mehr gab. Hier begegnen wir dem   dritten und vielleicht tödlichsten Mann   in ihrem Schicksal Jean de Brull. Wie   Marianne stammte auch er aus einer   adligen Familie, ein französischer Graf   mit Charm und Geld.

 

 Doch Jean war kein   Retter. Er war der Dealer der Stars, ein   Mann, der den Tod in kleinen teuren   Päckchen verkaufte. An seiner Seite   geriet Marianne in das Zentrum einer der   größten Tragödien der Musikgeschichte.   Ein Geheimnis, dass sie jahrzehntelang   wie einen schweren Stein in ihrem Herzen   trug.   Wir schreiben den Sommer 1971 in Paris.

 

  Jeong teilte Mariyanne mit, dass er   einen Freund besuchen müsse, um ihm eine   Lieferung zu bringen. Dieser Freund war   niemand geringeres als Jim Morrison, der   legendäre Sänger von The Doors. Marian   erzählte später, dass sie eine dunkle,   fast mystische Vorahnung hatte. Eine   innere Stimme warnte sie nicht   mitzugehen.

 

 Sie blieb im Hotelzimmer   zurück und wartete. Als Jeanong   zurückkam, war die Welt der Rockmusik   eine andere. Jim Morrison war tot. Erst   viele Jahre später im hohen Alter hatte   Marianne den Mut, die schreckliche   Wahrheit auszusprechen. Sie sagte, er   hat Jim getötet. Ich meine, ich bin mir   sicher, es war ein Unfall, aber der   Stoff war zu stark und er ist gestorben.

 

  Jean de Bru floh nach Marokko und starb   selbst kurz darauf, aber er ließ   Marianne mit dem Wissen zurück, dass   ihre Welt untrennbar mit dem Tod einer   Legende verknüpft war.   Was danach folgte, ist kaum in Worte zu   fassen. Die Frau, die einst in Seide und   Pelz gehüllt war, landete auf der   Straße. Stellen Sie sich das vor.

 

 Das   Gesicht der 60er Jahre nun obdachlos im   nebligen London. Zwei Jahre lang war ihr   zu Hause eine bröckelnde Mauer im   Stadtteil Soho. Sie hatte keinen Besitz   mehr, keine Freunde, die ihr halfen und   keine Hoffnung. Die Kälte und die   Entbehrungen forderten ihren Tribut.   Ihre einst glockenle Engelstimme, die   die Welt verzaubert hatte, zerbrach.

 

 Sie   wurde tiefer, rissiger, gezeichnet von   schwerer Laringitis und dem Rauch   unzähliger Zigaretten. Die Passanten,   die an ihr vorbeieilten, sahen in ihr   weitere gescheiterte Existenz, nicht   ahnend, dass dort im Schmutz der Gosse   Baroness kauerte. Die Männer, die sie   einst auf Podeste stellten, waren   verschwunden.

 

 Mickjger war ein Weltstar,   Keith Richards ein Held, aber Marianne   war nur noch ein Geist. Es schien als   wäre das letzte Kapitel ihres Lebens   bereits geschrieben. Doch das Schicksal   hatte noch eine letzte unglaubliche   Wendung für sie vorgesehen. Denn man   kann eine Maryanne Faithful brechen,   aber man kann sie nicht zum Schweigen   bringen.

 

  Aber Legenden sterben nicht leise in der   Gosse. Wie ein Phönix, der sich weigert   zur Asche zu zerfallen, erhob sich   Marianne Faithful 1979   aus den Trümmern ihres Lebens. Sie   kehrte zurück, aber nicht als das süße   Mädchen von eins. Sie kam zurück als   eine Kriegerin. Ihr Schwert war ihre   Stimme, doch es war nicht mehr der klare   Sopran der 60er Jahre.

 

 Die Jahre auf der   Straße, das Heroin und die chronische   Laringitis hatten ihre Stimmbänder   dauerhaft verändert. Ihre Stimme war nun   tief, rissig, getränkt in Whisky und   Rauch. Für die Musikindustrie war sie   kaputt, doch für Marianne war es der   Klang der Wahrheit. Mit dem Album Broken   English brach sie ihr jahrelanges   Schweigen und schleuderte der Welt ihren   ganzen Zorn entgegen.

 

  In diesem Moment der Wiedergeburt   beglich sie die Rechnung mit den   Männern, die sie fast vernichtet hätten.   Sie brauchte keine Namen zu nennen, denn   jeder Ton, den sie sang, war eine   Anklage. Als sie das Lied Why Do you do   it ins Mikrofon schrie, hörte man nicht   nur eine Sängerin, sondern eine Frau,   die sich ihre Würde zurückholte.

 

 Sie   forderte das Eigentum an Sister Morphin   zurück und zwang die Welt anzuerkennen,   dass der Schmerz in diesem Lied ihr   eigener war, nicht der von Mick Jagger   oder Keith Richards. Sie zeigte, dass   man ihr zwar die Unschuld und das Kind   nehmen konnte, aber niemals ihr Talent.   Auch das deutsche Publikum schloss diese   neue Marianne in sein Herz.

 

 Sie war   nicht mehr nur ein Popstar, sie wurde   zur grandiosen Interpretin der Werke von   Kurtweil und Bertold Brecht. In ihrer   gebrochenen Stimme fanden die Menschen   die Tiefe und die Dunkelheit der   deutschen Theatergeschichte wieder.   Später mit ihrer Rolle im Film Irina   Palm, der auf der Berlinale gefeiert   wurde, bewies sie endgültig, dass sie   keine Muse mehr war, sondern eine   Meisterin ihres Fachs.

 

 Sie stand im   Rampenlicht alt geworden, gezeichnet von   den Naben der Vergangenheit, aber   aufrecht.   Sie hatte die drei Männer überlebt.   Norman Pilcher landete selbst im   Gefängnis und wurde als Lügner entlarft.   Jean de Brb jung an seiner eigenen Sucht   und McJ musste zusehen, wie seine   ehemalige Puppe zu einer Ikone aufstieg,   die er nicht mehr kontrollieren konnte.

 

  Marianne hatte überlebt, um die   Geschichte zu erzählen. Sie war die   letzte Zeugin einer wilden Eha und sie   hatte das letzte Wort. Doch was bleibt,   wenn der Vorhang endgültig fällt? Welche   Botschaft hinterlässt uns eine Frau, die   durch die Hölle ging und zurückkehrte?   Lassen Sie uns nun am Ende Ihrer Reise   innerhalten und verstehen, was Ihr   Vermächtnis für uns alle bedeutet.

 

  Die Geschichte von Marianne Faithful ist   nicht nur die Chronik eines gefallenen   Stars. Sie ist eine Mahnung an uns alle   und ein brutaler Spiegel der   Unterhaltungsindustrie. Drei Männer, ein   Polizist, ein Dealer und ein Rockstar   versuchten ihr Schicksal zu bestimmen.   Sie wollten sie besitzen, sie zerstören   oder sie zum Schweigen bringen.

 

 Doch am   Ende ist es nicht ihr Hass, der bleibt,   sondern ihre unglaubliche   Widerstandskraft. Marianne hat uns   gelehrt, dass man alles verlieren kann,   die Schönheit, den Reichtum, sogar das   eigene Kind und trotzdem einen Weg   zurück ins Licht finden kann. Sie zeigte   uns, dass Narben keine Makel sind,   sondern Beweise dafür, dass man gelebt   und überlebt hat.

 

  Wenn wir heute Abschied nehmen, dann   nicht von einem Opfer, sondern von einer   Königin, die ihre Krone im Schlamm   verlor und sie sich selbst wieder   aufsetzte. Ihre Rache war nicht laut.   Sie war beständig. Sie überlebte ihre   Peiniger. Sie überlebte die Sucht. Sie   überlebte den Ruhm.

 

 Vielleicht ist das   die größte Lektion, die sie uns   hinterlässt, dass die Wahrheit, so   schmerzhaft sie auch sein mag, das   einzige ist, was uns am Ende befreit.   Sie sagte einmal: “Ich bereue nichts,   denn ohne den Schmerz wäre ich nicht die   Frau geworden, die ich bin.”   Nun hat Marianne Faithful ihren Frieden   gefunden.

 

 Die Dämonen der Vergangenheit   können sie nicht mehr erreichen. Wir   hoffen, dass sie dort, wo sie jetzt ist,   endlich die Ruhe findet, die ihr das   Leben so oft verwehrt hat. Ihre Lieder   werden bleiben rau und ehrlich als   Soundtrack für alle, die jemals gefallen   sind und wieder aufstehen mussten.   Vielen Dank, dass Sie uns auf dieser   emotionalen Reise begleitet haben.

 Wenn   Sie diese Geschichte berührt hat, dann   lassen Sie uns gemeinsam die Erinnerung   an diese außergewöhnliche Frau wach   halten. Abonnieren Sie die verborgene   Bühne, um keine weiteren Geschichten   über die Licht und Schattenseiten   unserer Idole zu verpassen. Teilen Sie   Ihre Gedanken in den Kommentaren.

 

 Welche   Erinnerung haben Sie an Marianne   Faithful? Wir lesen uns dort.