eigentlich Spaß. Ich meine, wenn man also wirklich immer gucken muss und also jede Bullette und und jeden Hamburger uh das ist nichts für mich. Vor wenigen Minuten erschütterte eine Nachricht ganz Deutschland. Thomas [musik] Gottschalk, das Gesicht des Entertainments, der Mann des Lachens und der großen Shows kämpfte monatelang I am verborgenen gegen Krebs.
Während Millionen ihn noch im Fernsehen sahen, führte er längst [musik] einen stillen Kampf ums Überleben. Keine Schlagzeilen, kein Mitleid, keine öffentlichen Tränen, [musik] nur Schweigen. Warum entschied sich ausgerechnet er für diesen Weg? Und was sagt diese Entscheidung über Angst, Würde [musik] und den wahren Preis des Ruhms aus? Um diese Entscheidung wirklich in ihrer ganzen Tragweite [musik] zu verstehen, muss man den Menschen hinter der Fernsehekone betrachten.
Thomas Gottschalk war über Jahrzehnte hinweg weit mehr als nur ein Moderator. Er war ein fester Bestandteil des kollektiven Gedächtnisses. Samstagabend bedeutete Verlässlichkeit, [musik] Humor, Eskapismus. Wenn Gottchalk auf dem Bildschirm erschien, hatte man das Gefühl, [musik] dass zumindest für diesen Moment alles in Ordnung war.
Genau dieses Bild machte seine [musik] Krebserkrankung so schwer, mit der öffentlichen Wahrnehmung vereinbar. Krankheit passt nicht zu Leichtigkeit. Sie widerspricht dem Versprechen von Kontrolle und Kontrolle war ein zentrales Element seiner Rolle. Die ersten Warnzeichen [musik] wirkten unscheinbar.
Keine dramatischen Schmerzen, kein plötzlicher Zusammenbruch. Es waren [musik] diffuse Symptome, Müdigkeit, ein allgemeines Unwohlsein, körperliche Veränderungen, die man leicht mit Stress oder Alter erklären konnte. [musik] Gottschalt gehörte zu einer Generation, die gelernt hat, nicht zu klagen. Man macht weiter, man zieht durch.
Solange Termine anstehen und Verantwortung wartet, werden Signale ignoriert. Erst als sich diese Symptome nicht mehr wegmoderieren ließen, folgten ärztliche Untersuchungen, Termine, die man niemandem erzählt, [musik] Gespräche, die man nicht teilt, Momente, in denen selbst ein Mann, der vom Wort lebt, verstummt.
Die Diagnose traf ihn hart und ohne Vorwarnung. Epiteloides Angiosakum, eine seltene aggressive [musik] Krebsform, die selbsterfahrene Onkologen nur selten behandeln. Keine klaren Erfolgsquoten, keine Routine, an der [musik] man sich festhalten konnte. stattdessen Wahrscheinlichkeiten, Risiken, offene Enden.
Für jemanden, der sein Berufsleben mit Planung, [musik] Timing und Souveränität gestaltet hatte, bedeutete diese [musik] Diagnose den vollständigen Kontrollverlust. Von einem Moment auf den anderen war er nicht mehr derjenige, [musik] der durch eine Sendung führt, sondern derjenige, der wartet auf Befunde, auf Entscheidungen, auf Zeit.
Was folgte, war eine bewusste Entscheidung für absolute [musik] Diskretion. Gotschalk entschied sich, die Öffentlichkeit vollständig [musik] auszuschließen. Keine Pressemitteilungen, keine Andeutungen, keine vorbereitete Erzählung. Selbst viele enge Weggefährten [musik] wussten nichts.
Diese Entscheidung war kein Ausdruck von Verdrängung, sondern von [musik] Selbstschutz. Er wollte nicht zum Objekt von Mitleid werden, nicht zur Projektionsfläche für Ängste anderer und vor allem wollte er nicht, dass seine Krankheit [musik] alles überlagert, wofür er jahrzehntelang gestanden hatte. Für ihn war klar, dieser Kampf gehört ihm als Mensch, nicht ihm als Marke.
Die medizinischen Maßnahmen waren drastisch. Mehrere Operationen, [musik] invasive Eingriffe, lange Krankenhaushalte. Jeder Eingriff brachte neue Risiken. [musik] Jeder Befund konnte alles verändern. Besonders belastend [musik] war die Zeit dazwischen, das Warten, die Ungewissheit, die Gespräche [musik] mit Ärzten, in denen es keine klaren Antworten gab.
Diese Form der Angst ist [musik] leise, aber allgegenwärtig. Sie verschwindet nicht, wenn man das Licht ausschaltet. [musik] Sie begleitet einen, selbst wenn man versucht, Normalität aufrecht zu erhalten. Trotz dieser Belastung [musik] entschied sich Gottschalk weiterzuarbeiten. Nicht aus Verdrängung, [musik] sondern aus einem tiefen Bedürfnis nach Struktur.
Arbeit bedeutete Normalität, [musik] Identität. Vor der Kamera zu stehen hieß für einen Moment nicht Patient zu sein. Doch dieser Balanceakt forderte einen hohen Preis. nach Operationen aufzutreten, mit Schmerzen, mit Medikamenten, mit Erschöpfung. Das Publikum sah den Entertainer. Niemand sah den Weg dorthin.
Niemand wusste, wie viel Kraft es kostete, die vertraute Souveränität [musik] zu bewahren. Diese Doppelrolle führte zu einem inneren Konflikt. Einerseits war die Bühne Halt und Zuflucht. Andererseits wurde immer deutlicher, dass [musik] der Körper Grenzen setzte. Die Frage, wie lange man gegen sich selbst arbeiten kann, drängte sich auf.
Doch öffentlich darüber zu sprechen, kam für ihn noch [musik] nicht in Frage. Solange es möglich war, wollte er die Kontrolle behalten über sein [musik] Bild, über den Zeitpunkt, über die Art, wie diese Geschichte erzählt wird. In dieser Phase gewann die Familie eine zentrale Bedeutung. [musik] Vor allem seine Frau Karina wurde zur wichtigsten Stütze.
Sie begleitete ihn zu Untersuchungen, half bei Entscheidungen, schirmte ihn vor äußeren Einflüssen ab. In einer Situation, in der vieles ungewiss war, sorgte sie für Stabilität. Diese private Unterstützung war entscheidend, denn so sehr Gottschalk es gewohnt war, Stärke auszustrahlen, so sehr brauchte er in dieser Phase jemanden, [musik] der keine Stärke von ihm erwartete.
Gleichzeitig begann sich sein Blick auf Öffentlichkeit und Medien zu verändern. Die [musik] Distanz, die er gezwungenermaßen einnahm, schärfte seine Wahrnehmung für Mechanismen, die ihm zuvor selbstverständlich erschienen waren. Die Geschwindigkeit mit der Nachrichten ausgeschlachtet [musik] werden, die Lust an Sensation, die Reduktion komplexer Lebenssituationen auf einfache Schlagzeilen.
Er wusste, dass eine öffentliche Erkrankung sofort zum Thema geworden wäre. Kommentare, Spekulationen, Bewertungen. Genau das wollte er vermeiden. Nicht aus Angst [musik] vor Kritik, sondern aus dem Wunsch nach Würde. Diese Haltung mag für Außenstehende schwer nachvollziehbar sein.
Warum nicht offen sein? Warum nicht teilen? Doch für Gottschalk war Schweigen eine Form der Selbstbestimmung. Krankheit nimmt Entscheidungen. [musik] Schweigen gab ihm zumindest eine zurück. Er bestimmte, wer wann was wusste. [musik] Diese Kontrolle war ihm wichtig, gerade weil so vieles andere außer Kontrolle geraten war.
Mit fortschreitender [musik] Behandlung wurde jedoch klar, dass diese Abschottung nicht dauerhaft funktionieren [musik] konnte. Körperliche Veränderungen wurden sichtbarer, die Belastung [musik] nahm zu und innerlich wuchs ein neues Bedürfnis. nicht als öffentliche Beichte, sondern als respektvoller Umgang [musik] mit einem Publikum, das ihn über Jahrzehnte begleitet hatte.
Die Frage war nicht mehr, ob er sprechen würde, [musik] sondern wann und vor allem wie. Wenn dich dieser Blick hinter die Kulissen bewegt oder überrascht, dann [musik] halte kurz inne. Teile deine Gedanken in den Kommentaren. Ein Like [musik] hilft dabei, dass solche stillen Geschichten sichtbar bleiben und ein Abonnement sorgt dafür, dass du auch den weiteren Verlauf nicht verpasst, denn genau an diesem Punkt beginnt [musik] sich die Dynamik zu verändern.
Schweigen, das zunächst Schutzboot beginnt zu isolieren. Rückzug, der Sicherheit gab, wird zur Last. Und Thomas Gotschalk [musik] steht vor einer Entscheidung, die weit über seine eigene Person hinausgeht. Die Entscheidung, ob ein nationales Symbol seine Verletzlichkeit zeigen darf, welche Reaktionen folgen und ob Offenheit am Ende mehr befreit, als sie [musik] kostet.
Diese Fragen markieren den Übergang in den nächsten Abschnitt dieser Geschichte, indem nicht mehr das Verbergen, [musik] sondern das Offenlegen IM Zentrum steht. Aus genau diesem inneren Spannungsfeld heraus begann für Thomas Gottschalk eine Phase, die sein Selbstverständnis grundlegend veränderte.
Denn nachdem das Schweigen nicht mehr nur Schutz, sondern auch Belastung geworden war, stellte sich eine neue, viel tiefere Frage, nicht mehr, wie er die [musik] Krankheit verbergen könne, sondern wie lange er noch bereit war, zwei Leben gleichzeitig zu führen. öffentliche Leben des Entertainers und das [musik] private Leben eines Mannes, der täglich mit seiner eigenen Verletzlichkeit konfrontiert war.
Mit jeder weiteren Behandlung, mit jedem [musik] Arztgespräch wurde deutlicher, dass Krebs nicht nur den Körper betrifft. Er greift in Identität ein, [musik] in Selbstbild, in Zukunftsvorstellungen, in das Gefühl von Kontrolle. [musik] Gottchalk, der jahrzehntelang als souverän, schlagfertig und unerschütterlich wahrgenommen wurde, erlebte etwas, das ihm fremd war.
Abhängigkeit, [musik] Abhängigkeit von Diagnosen, von Terminen, von körperlichen Grenzen und diese [musik] Abhängigkeit ließ sich nicht mehr vollständig hinter Professionalität verstecken. In stillen Momenten begann er Bilanz zu ziehen. Nicht öffentlich, nicht dramatisch, [musik] sondern leise.
Was bleibt, wenn die Bühne eines Tages wegfällt? Was bleibt, [musik] wenn der Körper nicht mehr mitspielt? Und vor allem, wer bleibt dann übrig? Diese Fragen [musik] hatten ihn früher nie eingeholt. Die Karriere war immer weitergegangen. Projekte hatten sich abgelöst, Erfolge hatten Zweifel übertönt. Nun aber ließ sich nichts mehr übertönen.
Besonders schmerzhaft war die Erkenntnis, dass er selbst lange geglaubt [musik] hatte, Unverwundbarkeit gehöre zu seinem Beruf. Der Entertainer darf nicht wackeln. [musik] Er darf nicht schwanken. Er darf nicht zeigen, dass ihn etwas aus der Bahn wirft. Diese innere Regel hatte ihn weit gebracht, doch sie wurde ihm nun zum Verhängnis.
Denn Krankheit kennt [musik] keine Rollen. Sie fragt nicht nach Image oder Erfahrung. Sie zwingt zur Ehrlichkeit, auch wenn man sich ihr widersetzt. Mit der Zeit veränderte sich sein Verhältnis [musik] zum eigenen Körper radikal. Früher war der Körper Mittel zum Zweck [musik] gewesen. Er musste funktionieren, präsent sein, durchhalten. Jetzt wurde er zum Maßstab.
[musik] Jeder Schmerz, jede Erschöpfung, jede Einschränkung hatte Bedeutung. Gott begann Signale ernst zu nehmen, die er früher ignoriert [musik] hätte, nicht aus Angst, sondern aus Respekt. Er verstand, dass sein Körper nicht gegen [musik] ihn arbeitete, sondern für ihn sprach.
Diese neue Achtsamkeit führte auch zu einer Neubewertung seiner Arbeit. Projekte wurden hinterfragt, Termine neu abgewogen. Nicht alles, was möglich war, erschien plötzlich sinnvoll. Diese Verschiebung war kein Rückzug aus Resignation, sondern eine bewusste Priorisierung. Zeit [musik] wurde kostbar, Energie wurde begrenzt und genau deshalb lernte er beides gezielter einzusetzen.
Qualität vor Quantität, Präsenz [musik] vor Dauerverfügbarkeit. Gleichzeitig wuchs das Bewusstsein dafür, [musik] dass sein Schweigen auch Auswirkungen auf andere hatte. Kollegen, [musik] Zuschauer, Menschen, die sich an ihm orientierten. Viele hatten seine Veränderungen bemerkt, [musik] seine Müdigkeit, seine Vorsicht, seine Zurückhaltung.
[musik] Doch ohne Kontext entstanden Spekulationen und Spekulationen können verletzender sein als Wahrheit. [musik] Diese Erkenntnis setzte ihn unter einen neuen inneren Druck. Nicht den [musik] Druck, sich zu rechtfertigen, sondern den Druck, Verantwortung zu übernehmen. Denn Gottschalk verstand, dass seine öffentliche Rolle nicht einfach abgelegt [musik] werden kann.
Auch wenn er sich als Privatmensch zurückzog, blieb er für viele ein Bezugspunkt, ein Symbol für Beständigkeit. [musik] Genau deshalb begann er über Offenheit nachzudenken, nicht als Selbstentblößung, [musik] sondern als bewusste Entscheidung. Offenheit als Mittel, Gerüchte zu beenden, Offenheit als Akt der Kontrolle, [musik] nicht des Kontrollverlusts.
Dieser innere Prozess war langwierig. Es gab kein [musik] plötzliches Umschwenken, keine spontane Entscheidung. Immer wieder wog er ab. Was gehört in die Öffentlichkeit? [musik] Was bleibt privat? Wo beginnt Aufrichtigkeit? Wo endet Selbstschutz? Diese [musik] Abwägungen waren kompliziert, weil sie nicht nur ihn selbst betrafen, sondern auch seine Familie.
Besonders Karina spielte dabei eine zentrale Rolle. Sie war nicht nur Begleiterin, sondern auch Spiegel. Sie half ihm zwischen Angst und Vernunft zu unterscheiden, zwischen dem Wunsch nach Rückzug und der Notwendigkeit von Klarheit. Parallel dazu setzte sich [musik] Gottschalk intensiver mit der Endlichkeit auseinander.
Nicht [musik] I am Sinne von Resignation, sondern I am Sinne von Realismus. Mit Mitte 70 ist die Vorstellung von Unendlichkeit [musik] keine Illusion mehr, sondern eine bewusste Verdrängung. Die Krankheit [musik] zwang ihn diese Verdrängung aufzugeben. Er begann Zukunft anders [musik] zu denken. Weniger in Jahrzehnten, mehr in Gegenwart, weniger in großen [musik] Plänen, mehr in erreichbaren Momenten.
Diese veränderte Zeitwahrnehmung hatte tiefgreifende Auswirkungen. Dinge, die früher selbstverständlich [musik] erschienen, verloren an Bedeutung. Andere rückten in den Vordergrund. Gespräche ohne Eile, Abende ohne Verpflichtung, Momente, in denen nichts produziert werden musste. [musik] Diese scheinbar unspektakulären Erfahrungen gewannen eine neue Tiefe.
Sie waren nicht Ersatz für die Bühne, sondern Ergänzung. [musik] Ein anderes Leben, das parallel existieren durfte. Auch emotional öffnete sich ein Raum, [musik] den er lange verschlossen gehalten hatte. Angst bekam einen Namen. Zweifel wurden ausgesprochen. Nicht vor Kameras, sondern [musik] I am privaten Umfeld.
Diese Offenheit war ungewohnt, aber befreiend. Sie nahm der Krankheit einen Teil ihrer Macht, denn was ausgesprochen wird, verliert an Bedrohlichkeit. Gotschalk begann zu verstehen, dass Stärke nicht verbergen liegt, sondern [musik] annehmen. Trotzdem blieb die Öffentlichkeit ein heikles Terrain. [musik] Die Angst vor Etikettierung war real.
Niemand möchte auf seine Krankheit reduziert werden. Schon gar nicht jemand, dessen Leben von Vielseitigkeit [musik] geprägt war. Gotschalk wollte nicht als der kranke Moderator wahrgenommen werden. Er wollte nicht, dass sein [musik] Vermächtnis durch Diagnosen überschrieben wird. Genau deshalb musste der Zeitpunkt stimmen. Die Art, [musik] der Ton.

Als er schließlich entschied, nicht länger zu schweigen, tat er das nicht impulsiv. Es war das Ergebnis eines [musik] langen inneren Weges, eines Weges, der ihn von Kontrolle über Akzeptanz zur Klarheit geführt [musik] hatte. Seine Worte waren bedacht. Keine Dramatisierung, keine Selbstinszenierung. Er sprach ruhig, fast nüchtern.
[musik] Gerade diese Sachlichkeit machte die Wirkung so stark, denn sie zeigte, dass hier [musik] kein Opfer sprach, sondern ein Mensch, der Verantwortung übernahm. Die Reaktionen waren überwältigend, nicht einem Sinne von Sensation, sondern einem Sinne [musik] von Empathie. Viele Menschen fühlten sich plötzlich näher, nicht weil er schwach wirkte, sondern weil er ehrlich war.
Seine Offenheit veränderte die Wahrnehmung. Der Entertainer blieb, aber er bekam eine neue Dimension, [musik] eine menschliche Tiefe, die zuvor hinter der Rolle verborgen gewesen war. Für Gottschalk selbst bedeutete dieser Schritt eine Erleichterung. Das Doppelleben endete, [musik] die Notwendigkeit permanent zu verbergen, fiel weg.
Natürlich brachte Offenheit neue Herausforderungen mit [musik] sich, Fragen, Erwartungen, Anteilnahme. Doch sie war weniger belastend als das Schweigen, denn sie erlaubte ihm wieder eins zu sein, nicht öffentlich und privat getrennt, sondern als Ganzes. Langfristig veränderte diese Erfahrung auch seinen Blick auf Ruhm. Ruhm erschien ihm weniger als Schutzschild, sondern als Verstärker.
Er kann Freude verstärken, aber auch Angst. Er kann Sicherheit suggerieren, aber keine garantieren. Diese [musik] Erkenntnis machte ihn vorsichtiger, aber auch freier. Freier von dem Anspruch immer funktionieren zu müssen. Freier von der Vorstellung unantastbar [musik] zu sein. Heute zeigt sich diese Veränderung subtil, aber deutlich in seiner Art zu sprechen, in seinem Umgang mit Arbeit, in der Bereitschaft, Grenzen zu setzen. Gott ist nicht verschwunden.
Er ist präsenter denn je, aber auf eine andere Weise. Weniger laut, weniger selbstverständlich, dafür bewusster. [musik] Diese neue Präsenz ist das Ergebnis eines Weges, der durch Krankheit erzwungen, aber durch Einsicht getragen [musik] wurde. Wenn dich dieser zweite Teil der Geschichte nachdenklich macht, dann teile deine Gedanken gern in den Kommentaren.
Ein Like hilft, dass solche ehrlichen Einblicke [musik] sichtbar bleiben und ein Abonnement sorgt dafür, dass du auch den abschließenden [musik] Blick auf das, was diese Erfahrung langfristig für Thomas Gottschalk bedeutet, nicht verpasst. Denn die eigentliche Frage lautet nicht mehr, wie er seine Krankheit überstanden hat, sondern wie sie ihn verändert hat und welche Spuren diese [musik] Veränderung in seinem weiteren Leben, in seiner Arbeit und in seinem Vermächtnis [musik] hinterlassen wird.
Am Ende dieser Geschichte steht kein dramatischer Schlusspunkt, sondern eine stille, tiefgreifende [musik] Erkenntnis. Thomas Gottschalk hat mit seiner späten Offenheit nicht versucht, Mitleid zu erzeugen [musik] oder ein neues Kapitel der Selbstinszenierung zu eröffnen. Er hat viel mehr etwas getan, das für jemanden seines Formats ungewöhnlich mutig ist.
Er hat akzeptiert, dass auch Ikonen verletzlich sind und das Würde manchmal darin liegt, die Kontrolle [musik] bewusst loszulassen. Sein monatelanges Schweigen war kein Akt der Täuschung, sondern ein Versuch, sich selbst zu schützen. In einer Welt, die von Prominenten [musik] permanente Transparenz verlangt, entschied er sich für Rückzug, für Zeit, für einen Raum, in dem Krankheit nicht zur Schlagzeile, sondern zur persönlichen Realität werden dürfte.
Diese Entscheidung [musik] zeigt, wie groß der Druck ist, unter dem öffentliche Figuren stehen. Selbst im Angesicht einer lebensbedrohlichen [musik] Diagnose bleibt die Angst auf ein Etikett reduziert zu werden. Gotschalks Geschichte führt uns vor Augen, wie trügerisch das Bild der Unantastbarkeit [musik] ist.
Jahrzehntelang stand er für Leichtigkeit, Witz und souveräne Distanz. Doch hinter dieser Rolle existierte immer auch ein Mensch, der zweifelte. [musik] der Angst hatte, der kämpfen musste. Die Krankheit hat diese Ebene sichtbar gemacht, nicht um sie zu dramatisieren, sondern um sie einzuordnen. Sie ist Teil seines Lebens, aber nicht [musik] seine Definition.
Besonders eindrucksvoll ist die Art, wie er mit dieser Erfahrung umging. Ohne Bitterkeit, [musik] ohne öffentliche Abrechnung. Er sprach nicht davon, warum ihm das passiert ist, sondern davon, wie er damit lebt. Diese Haltung verleih seiner Geschichte [musik] Gewicht. Sie verschiebt den Fokus weg von der Krankheit hin zur Frage, was wirklich zählt, wenn Sicherheiten wegfallen.
Zeit, Nähe, Ehrlichkeit [musik] und die Fähigkeit, Grenzen zu akzeptieren. Für viele Menschen liegt genau darin die Kraft [musik] dieser Geschichte. Sie zeigt, dass Stärke nicht bedeutet, alles auszuhalten. Sie bedeutet [musik] rechtzeitig inne zu halten. Rchaschalk hat gelernt, dass Funktionieren kein Lebensziel [musik] ist und dass selbst ein erfülltes Berufsleben keinen Schutz vor [musik] existentiellen Krisen bietet.
Diese Erkenntnis ist universell. Sie betrifft nicht nur Prominente, sondern jeden, der lange über eigene Bedürfnisse hinweggeht. Sein Umgang mit der Öffentlichkeit nach der Offenlegung zeigt [musik] zudem eine neue Form von Souveränität. nicht die des unantastbaren Entertainers, sondern die eines Menschen, der sich nicht mehr [musik] vollständig erklären muss.

Er teilt, was er teilen will und behält, was privat bleiben soll. Diese Klarheit ist vielleicht das größte Ergebnis seines [musik] Weges. Sie erlaubt ihm präsent zu sein, ohne sich zu verlieren. Am Ende bleibt die [musik] Erkenntnis, dass Krankheit nicht nur ein medizinisches Ereignis ist, sondern ein Einschnitt in das Selbstverständnis.
Sie zwingt [musik] zur Neuordnung, zu neuen Prioritäten, zu einem anderen Blick auf Zeit und Bedeutung. Thomas Gottschalk hat diesen Einschnitt nicht genutzt, um [musik] sich neu zu erfinden, sondern um sich zu erden. Das macht seine Geschichte [musik] so glaubwürdig. So ist diese Erzählung keine Geschichte vom Ende, sondern von Veränderung.
Sie zeigt, [musik] dass selbst nach Jahrzehnten I am Rampenlicht ein Perspektivwechsel [musik] möglich ist, dass man lernen kann, langsamer zu werden, ohne an Bedeutung zu verlieren und dass Offenheit, so spät sie auch kommen mag, befreiender sein kann als jedes Schweigen. Was bleibt, ist Respekt, nicht für den Kampf gegen die Krankheit allein, sondern für den Umgang damit, für die Entscheidung Würde über Aufmerksamkeit zu stellen und für [musik] die Erkenntnis, dass selbst die lautesten Stimmen irgendwann leise werden dürfen, um gehört zu werden.
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