Deutschland hält den Atem [musik] an. Es   gibt Nachrichten, die man nicht glauben   will, die sich nicht real anfühlen,   selbst wenn sie schwarz auf weiß   geschrieben stehen. [musik] Am 16.   Oktober 2025 wurde in einer Villa im   noblen Berliner Grunewald eine Leiche   gefunden. Es war Jack White, einer der   erfolgreichsten Musikproduzenten, die   Deutschland jeher vorgebracht hat.

 

 Der   Mann, der über Jahrzehnte hinweg den   deutschen Pop und Schlager prägte,   [musik]   der Stars wie David Hasselhoff, Hansi   Hinterseer und Laura Branigan zur Weltum   verhalf, war tot, 85 Jahre alt, gefunden   von seiner Haushälterin, [musik] leblos   in seinem Schlafzimmer. Neben ihm eine   Schusswaffe.

 

 Die Polizei leitete [musik]   umgehend ein Todesermittlungsverfahren   ein. Ein standardisiertes Verfahren,   wenn jemand unter unklaren Umständen   allein aufgefunden wird. Doch was als   Routine [musik] begann, enthühlte bald   eine Geschichte, die Deutschland   erschütterte. Denn Jack White starb   nicht einfach. [musik] Er nahm sich das   Leben und das nur wenige Tage, nachdem   die Frau, die er liebte, ihn verlassen   hatte.

 

 Jack [musik] White, bürgerlich,   Horst Nusbom, war kein gewöhnlicher   Produzent. Er war ein Architekt von   Klang und Karriere, ein Mann, der aus   Ideen Lieder formte und aus Stimmen   Geschichten schrieb. Über eine Milliarde   Tonträger gehen auf sein Konto. Mehr als   1000 [musik] Songs tragen seine   Handschrift. Seine Produktionen trugen   ihn aus Deutschland hinaus in die Welt,   eroberten die amerikanischen Charts   [musik] und machten ihn zu einem der   wenigen deutschen Produzenten, die   international Maßstäbe setzten.

 

 Doch   sein Lebensmittelpunkt blieb immer die   Disziplin des Studios, [musik] die rote   Aufnahmelampe, die aufleuchtet, die   Stille vor dem ersten Ton und ist diese   Lampe für immer erloschen. Zurück   bleiben goldene Schallplatten, Preise   und Spuren in den Biographien unzäelig   Künstler.

 

 Zurück bleibt aber auch ein   Riss in der Oberfläche des Gewohnten,   denn hinter jeder Erfolgszahl [musik]   stand ein Mensch, der Ordnung im Klang   suchte und Frieden im Schweigen. Was   bleibt, ist nicht nur die Trauer um eine   Legende, sondern die Suche nach [musik]   der Wahrheit hinter einem stillen,   tragischen Ende.

 

 Es gibt Momente im   Leben, die sich wie Filmszenen anfühlen,   zu perfekt inszeniert, um wahr zu sein.   Und doch sind sie es. Jack [musik] Wes   letzte Lebensjahre waren geprägt von   einer Liebe, die auf den ersten Blick   unmöglich erschien. Sie hieß Rafaella,   war Russlandsche und als sie sich 2015   [musik]   kennenlernten, war er bereits 72 Jahre   alt, sie gerade 28, 44 Jahre   Altersunterschied.

 

 Für viele nur eine   [musik] Zahl, für andere eine   Geschichte, die Fragen aufwarf. Doch   Jack White kümmerte sich nicht um die   Meinungen anderer. Er nannte sie seine   letzte große [musik] Liebe, bezeichnete   ihre Begegnung als Regie vom lieben   Gott, als würde das Schicksal ihm noch   einen letzten Frühling schenken, eine   letzte [musik] Chance auf Glück.

 

 Sie   heirateten, bekamen zwei Kinder   gemeinsam. 2019 wurde er mit 78 Jahren   erneut Vater [musik] eines Sohnes. 2023   folgte eine Tochter. Für einen Mann, der   bereits sechs Kinder aus früheren   [musik] Ehen hatte, war es ein   unerwartetes Geschenk. “Rafaella und ich   haben vor Glück geweint”, [musik] sagte   er damals der Presse.

 

 Man sah Fotos   eines stolzen gealterten Vaters mit   einem Neugeborenen im Arm. Bilder, die   Hoffnung ausstrahlten. Doch im Sommer   [musik]   2025 begannen sich die Gerüchte zu   verdichten. Laut Berichten mehrerer   Zeitungen hatte Rafaella die gemeinsame   Villa in Berlin verlassen. Es war Anfang   Oktober, nur wenige Tage vor Jack Whites   Tod.

 

 Kein offizielles Statement wurde   abgegeben. Kein Dementi folgte, nur   eisiges Schweigen. Nachbarn berichteten   später von Umzugswagen, die vor dem Haus   hielten, von Lichtern, die nachts nicht   mehr brannten, von einem Mann, der   allein auf seinem Balkon saß, mit einem   Glas Rotwein in der Hand, starrend in   die Dunkelheit.

 

 “Es war, als würde er   auf etwas warten,” erzählte eine   Nachbarin später oder auf jemanden.   Wenige Tage später kam die Nachricht   seines Todes. Die Erschütterung war   groß, doch noch größer war das Rätsel um   Rafaella. Sie meldete sich nicht. Kein   öffentlicher Kommentar, kein Auftritt   bei der Beerdigung, kein Nachruf. Für   manche war es Zurückhaltung, für andere   ein verstörendes Schweigen.

 

 Die   Boulevardpresse begann zu spekulieren.   Hatte sie ihn verlassen, weil sie einen   anderen liebte? Ging es um Geld? Oder   war es einfach die [musik] Erkenntnis,   dass ein 44-jähriger Altersunterschied   doch zu viel war? Die Polizei stellte   unmissverständlich [musik] klar. Es gab   kein Fremdverschulden, keine Hinweise   auf ein Verbrechen.

 

 Jack White hatte   [musik] sich selbst das Leben genommen,   doch die Frage blieb, warum genau jetzt?   Warum nur Tage nach der Trennung?   Freunde erzählten [musik] später, er   seiten habe in den letzten Wochen   seltsam gewirkt, nach außen gefasst,   [musik] aber innerlich müde. Er sprach   kaum noch über Musik, dafür umso mehr   über Vertrauen und [musik] Verrat.

 

  Einmal in einem seltenen Telefonat soll   er gesagt haben: “Manchmal weiß man,   dass jemand geht, bevor er es selbst   weiß. Niemand wusste, [musik] ob er von   Rafaella sprach oder von sich selbst. In   seinen Notizen, die nach seinem Tod   gefunden wurden, stand eine Zeile   handschriftlich [musik] kaum lesbar.

 

  Liebe ist, wenn man bleibt, obwohl man   gehen könnte. Ein Satz, der wie eine   Bitte [musik] klingt oder wie ein   Abschied. Auch über finanzielle Fragen   wurde nach seinem Tod spekuliert. Nach   der Krise um seine Firma Jörwi per AG in   den 2000er Jahren soll er noch [musik]   immer unter Druck gestanden haben.

 

 Hatte   er Angst noch einmal alles zu verlieren,   diesmal im Privaten, oder war es einfach   die Einsamkeit, die ihn überrollte,   nachdem [musik] die Frau, die er liebte,   ihn verließ? Die Medien suchten   Antworten, doch Rafaella schwieg   beharrlich. Sie löschte zeitweise ihre   Social Media Profile, gab keine   Interviews, entzog sich der   Öffentlichkeit vollständig.

 

 Ihre Stille   wurde zum Verstärker der Gerüchte. Ein   Artikel fragte provokant: “Warum   schweigt die Frau, [musik] die ihn am   besten kannte?” Ein anderer schrieb:   “Sie war die letzte, die ihn sah und die   erste, [musik] die verschwand.”   Offiziell bestätigte niemand, dass sie   in seinen letzten Tagen noch Kontakt   hatten.

 

 Ein enger Vertrauter sagte nur:   [musik] Jack hatte Angst allein zu sein.   Und genau das ist passiert. In den Tagen   vor seinem [musik] Tod soll Jack mehrere   Briefe geschrieben haben. Manche wurden   gefunden, andere vielleicht nie   abgeschickt. Einer [musik] trug nur eine   einzige Zeile. Danke, dass du mich   erinnert hast, wie sich Leben anfühlt.

 

  War das ein Liebesbrief, ein Abschied,   eine stille Bitte um Vergebung? Niemand   weiß es, was man weiß. Am Tag vor seinem   Tod rief er mehrere alte Freunde an ohne   wirklichen Grund. “Nur um hallo zu   sagen,” erzählte einer von ihnen später.   Es war als wollte er Spuren   hinterlassen.

 

 Kleine Zeichen, daß er   noch da war. Als die Polizei seine   Wohnung betrat, fanden sie Ordnung. Kein   Chaos, kein Hinweis auf einen Kampf, nur   Stille. Ein Laptop auf dem Tisch, ein   Glas halbvoll mit kaltem Tee und eine   Notiz, auf der stand: Musik war mein   Zuhause und jetzt ist sie leer. Für die   Ermittler war es Routine, für alle   anderen ein Satz voller Schmerz.

 

 Die   offiziellen Berichte schlossen fremd   verschulden aus, doch die Fragen [musik]   blieben. Warum kurz nach der Trennung?   Warum dieses plötzliche eisige Schweigen   von Rafaella? Warum das Gefühl, dass er   wusste, was kommen würde? Monate später   tauchte Rafaela wieder kurz in der   Öffentlichkeit auf, lächelnd,   professionell in einem Interview über   Kunst, nicht über Jack.

 

 Kein Wort über   den Mann, der sie einst Regie vom lieben   Gott nannte. [musik] Kein Blick zurück,   nur nach vorn. Für die Fans war das   schwer zu verstehen. Für Freunde   vielleicht ein Schutzmechanismus. Und   für Jack vielleicht die letzte   schmerzhafte Lektion, [musik] dass Liebe   kein Lied ist, das ewig spielt, sondern   eines, das irgendwann verklingt, leise   und ohne Vorwarnung.

 

 Es gibt Menschen,   die ihr ganzes Leben dem Erfolg widmen,   die Imperien aufbauen, Karrierenformen   und Legenden erschaffen. [musik] Doch   manchmal bricht genau dieses Imperium   zusammen und mit ihm der Mensch, der es   erschaffen hat. Jack Watt war so ein   Mann. Er hatte alles erreicht, was man   in Zahlen [musik] messen konnte.

 

 Goldene   Schallplatten, internationale Hits,   Macht in der Musikbranche und doch kam   ein Punkt an dem das, [musik] was einst   glänzte zu bröckeln begann. Zwei Namen   stehen symbolisch für diesen Niedergang.   Hansi Hinterseher und Thomas Stein. Zwei   Männer, die [musik] Jack White einst   vertraute und die ihn am Ende tief   enttäuschten.

 

 Die Geschichte mit Hansi   Hinterseher [musik] beginnt wie ein   Märchen. Anfang der 90er Jahre war   Hinterser ein ehemaliger Schirenläufer   mit einem charmanten [musik] Lächeln,   aber ohne musikalische Karriere. Jack   White entdeckte ihn durch Zufall bei   einem Geburtstagsfest 1993. [musik]   Hinterseher spielte ihm mitten in der   Nacht ein Ständchen unter seinem Balkon.

 

  Wenige Tage später stand White mit einer   Demo CD vor Hinterse Tür. “Vielleicht   kein perfekter [musik] Sänger”, sagte er   später, “aber jemand, der etwas   rüberbringen kann. White glaubte an ihn,   als kaum jemand es [musik] tat. Er baute   ihm Songs, ein Image, ein Publikum. Das   erste Album erreichte sofort   Platinstatus.

 

 [musik] Aus Hansi   Hinterseher wurde ein Star der   volkstümlichen Musik. 15 Jahre lang   waren sie nicht nur [musik]   Geschäftspartner, sondern enge Freunde.   Ihre Frauen waren Trauzeuginnen   füreinander. Ihre Familien verbrachten   Urlaube zusammen. Es schien, als wäre   diese Freundschaft unzerstörbar. [musik]   Doch 2007 kam der Bruch.

 

 Jack White   verließ im Streit seine eigene   Plattenfirma, die Gay PAG, die er selbst   [musik] gegründet hatte. Es war ein   bitterer Abschied, begleitet von   juristischen Auseinandersetzungen und   öffentlichen Anschuldigungen. White   gründete [musik] ein neues Label und   fragte Hanse hinterher, ob er mit ihm   wechseln würde. Die Antwort: Schweigen.

 

  Wochenlang hörte White nichts von seinem   langjährigen Freund und Schützling.   [musik]   Dann kam die Absage. Nicht persönlich,   sondern per Presseaussendung. Für Jack   White war das mehr als eine   geschäftliche Entscheidung. [musik] Es   war Verrat. Er war ist und bleibt meine   größte menschliche Enttäuschung, schrieb   er später in seiner Biografie.

 

 Der   plötzliche Ruhm stieg [musik] ihm zu   Kopf. Auf einmal wollte er bei   Fernsehsendungen keine Proben mehr   machen, flog am Tag [musik] der Show mit   dem Privatflieger ein. White fühlte sich   benutzt, fallen gelassen von einem Mann,   dem er alles gegeben [musik] hatte. “Ich   wünsche ihm alles Gute”, sagte er in   einem Interview, “aber ich will ihn nie   wiedersehen.

 

 Ein Satz, der mehr über   Schmerz verrätt als über Zorn.” Doch der   Bruch mit Hinterseher war nur der Anfang   eines viel [musik] größeren Niedergangs.   Dann kam Thomas Stein. In den zweiteer   Jahren galt Stein als einer der   mächtigsten Männer im deutschen [musik]   Musikgeschäft. Jack White holte ihn in   seine Firma, die Jade Davy Pag, [musik]   überzeugt davon, dass Stein das   Unternehmen in die Zukunft führen würde.

 

  Eine Entscheidung, die White später als   den größten Fehler seines Lebens   bezeichnete. [musik] Innerhalb weniger   Jahre fiel der Aktienkurs der Firma   dramatisch von über 9 € auf 50 [musik]   Cent.   Investoren verloren Millionen. Das   Vertrauen zerbrach und am Ende verlor   [musik] Jack White seinen Platz in der   Firma, die seinen Namen trug.

 

 “Ich   wollte etwas dauerhaftes [musik]   schaffen”, sagte er später bitter, “aber   ich habe nur gelernt, dass nichts   bleibt.” Für einen Mann, der sein Leben   auf Kontrolle und Perfektion gebaut   [musik] hatte, war dieser Verlust mehr   als finanziell. Es war existenziell. Am   1. August 2007 wurde White im Streit   entlassen.

 

 [musik]   Er verlor damit sämtlichen Einfluss auf   die nach ihm benannte AG und die   Musikproduktion [musik]   White Records sowie auf den gesamten   Katalog der von ihm produzierten [musik]   Aufnahmen. Um auch den Namen White aus   der Firmenbezeichnung zu eliminieren,   wurde die AG später in Seven Days Music   Entertainment AG umbenannt.

 

 Es war als   würde man einen Menschen aus seiner   eigenen Geschichte löschen. [musik]   Freunde erzählten, er habe tagelang in   seinem Büro gesessen, umgeben von alten   Verträgen und Auszeichnungen, als wolle   er sich selbst beweisen, dass das alles   einmal echt gewesen [musik] war. Auf dem   Schreibtisch soll ein Zettel gelegen   haben, auf dem stand: “Ich wollte Musik   für die Ewigkeit machen und habe   vergessen, ewig zu leben.

 

” Die   Schlagzeilen jener Zeit waren gnadenlos.   Jack White verliert alles vom Musikmogul   zum Außenseiter. Doch niemand schrieb   darüber, was wirklich zerbrach. das   Vertrauen in Menschen, in Partner, in   die Idee, das Erfolgssicherheit   bedeutet. Wh zog sich zurück, arbeitete   im stillen weiter, produzierte,   komponierte, aber die Leichtigkeit war   weg.

 

 Die Branche hatte sich verändert   und er, der Perfektionist, passte nicht   mehr hinein in eine Welt, die schneller,   lauter und beliebiger geworden war.   [musik] Trotz allem blieb er besessen   von Arbeit. In einem seltenen Interview   sagte er, ich kann nicht aufhören. Wer   aufhört, verliert. Aber man hörte   [musik] heraus, dass die Energie fehlte.

  Hinter dem disziplinierten Lächeln lag   Müdigkeit nicht körperlich, sondern   seelisch. Vielleicht war das das   eigentliche Drama. Er kämpfte weiter,   während die Bühne längst leer war. Er   produzierte Evergreens, die bis heute   gespielt [musik] werden, aber in ihm   selbst war der Klang leiser geworden. Am   Ende blieben zwei tiefe Wunden.

 

 Der   Bruch mit Hansi Hinterseer, der das   persönliche Vertrauen zerstörte [musik]   und der Zusammenbruch der JWP AG, der   das wirtschaftliche Vertrauen   vernichtete. Zwei Narben, die ihn   begleiteten, [musik] lange nachdem die   Lichter ausgegangen waren. Er hatte ein   Imperium gebaut und verlor sich in den   Ruinen.

 

 Die letzten Monate im Leben von   Jack White waren geprägt von   körperlichen und seelischen   Katastrophen. Ende [musik] Dezember 2024   stürzte er in seinem Berliner Büro   schwer. Mit nassen Schuhen rutschte er   auf dem glatten Pakett aus und prallte   mit dem Kopf gegen die Mmoraplatte   seines Schreibtisches. Der Aufprall war   so heftig, dass er sofort das   Bewusstsein verlor.

 

 Es war Rafaela, die   ihn bewusstlos auf dem Boden fand   [musik] und den Rettungswagen   alarmierte. Ohne sie würde ich nicht   mehr leben”, sagte er damals zu einem   Magazin. Jack White musste in ein   künstliches Komma versetzt und beatmet   werden. Es folgte ein langer   Klinikaufenthalt. [musik]   Etwa vier Wochen verbrachte er im   Krankenhaus.

 

 Doch die Genesung war nur   von kurzer Dauer. Anfang 2025, nur   wenige Wochen nach seiner Entlassung,   erlitt er einen Schlaganfall. Erneut   musste er auf der Intensivstation   behandelt werden. [musik] Erneut wurde   er künstlich beatmet. Für einenjährigen   Mann waren das Schläge, von denen man   sich nicht mehr vollständig erholt.   Körperlich war er geschwächt, doch viel   schlimmer war wohl der seelische [musik]   Zustand.

 

 Freunde berichteten, er habe   sich nach dem Schlaganfall verändert,   sei stiller geworden, in sich gekehrter.   Und dann im Herbst 2025 [musik] kam die   endgültige Katastrophe. Rafaella verließ   ihn. Nach 15 Jahren Beziehung nach zwei   gemeinsamen Kindern entschied sie sich   zu gehen. Mir ist es nach 15 gemeinsamen   Jahren unheimlich schwer gefallen, diese   Entscheidung [musik] zu treffen, aber   sie ist notwendig, sagte sie in einem   Interview mit der Bunden.

 

 Der Satz ließ   keinen Zweifel. Sie war es die ging,   nicht er. Für Jack White, einen [musik]   Mann, der Kontrolle liebte, der sein   Leben nach Präzision und Planung   ausrichtete, muss das ein unfassbarer   Schmerz gewesen sein. Nachbarn   berichteten, [musik] dass er in den   Tagen nach der Trennung oft allein auf   dem Balkon saß mit einem Glas Rotwein   starrend in [musik] die Dunkelheit.

 

 Er   ging kaum noch hinaus. Das große Haus in   Berlin Grunewald, einst erfüllt von   Leben, Kinderlachen und Musik, wurde zu   einem stillen Mausoleum. Auf den Wänden   hingen goldene Schallplatten, [musik]   auf dem Flügel lagen Notenblätter, die   niemand mehr spielte. Der Duftalter   Vinylplatten [musik] mischte sich mit   dem Geruch von Staub und Einsamkeit.

 

 In   seinen letzten Wochen zog er sich völlig   zurück. [musik]   Freunde erzählten später, er habe kaum   noch telefoniert, keine Einladungen mehr   angenommen. [musik] Seine letzte   geplante Fernsehaufnahme sagte er mit   den Worten ab: “Ich habe nichts mehr zu   sagen, was man nicht schon gesungen   hat.

 

” In seinem [musik] Notizbuch fanden   sich später kurze Zeilen. Zwar   unspektakulär, aber schwer. Musik war   mein Zuhause und jetzt [musik] ist sie   leer. Wer ihm in dieser Zeit begegnete,   sah einen höflichen, aber gebrochenen   Mann. Kein Auftritt, [musik] kein   Blitzlicht, keine Interviews. “Ich habe   alles gehört, was ich hören wollte”,   sagte er einmal zu einem Bekannten.

 

  [musik]   “Jetzt will ich nur noch Stille. Es war   kein Satz der Resignation, sondern der   tiefen Erschöpfung.” Jack White war nie   ein Mann der Pause gewesen, doch jetzt   brauchte er sie dringend.   [musik]   Aber die Pause, die er suchte, war eine   andere. Am 16. Oktober 2025 [musik]   gegen 9:30 Uhr am Morgen ging bei der   Berliner Polizei ein Notruf ein.

 

 Er kam   aus Jack Whitses engstem persönlichen   [musik] Umfeld. Einsatzkräfte eilten zu   seiner Villa im Grunewald und fanden den   Musikproduzenten leblos in seinem   [musik] Schlafzimmer. Neben ihm lag eine   Schusswaffe. Jede Hilfe kam zu spät. Die   Polizei leitete ein   Todesermittlungsverfahren ein, um die   genauen Umstände zu klären.

 

 Nach einer   Obduktion [musik] stand die Todesursache   offiziell fest. Selbsttötung durch eine   Schussverletzung. Sein Rechtsanwalt   Sebastian Löwe bestätigte später:   [musik]   “Das Todesermittlungsverfahren ist   abgeschlossen. Als Todesursache wurde   eine Selbsttötung [musik] festgestellt.   Es gab keine Hinweise auf fremd   verschulden, keine Spuren eines   Verbrechens und doch blieb bei vielen   ein Gefühl der Unruhe, der   Ungläubigkeit.

 

 Wie konnte [musik] ein   Mann, der so viel erreicht hatte, der   Millionen Menschen mit seiner Musik   berührt hatte, so enden? Als die   Nachricht seines Todes die Runde machte,   war die Erschütterung in der Musik   [musik] wel groß. Stars wie Hansi   Hinterseher meldeten sich zu Wort. Jack   White hat mich 1993 entdeckt und mir   eine Musikkarriere ermöglicht, die ich   [musik] selbst nie geplant hatte,   schrieb hinterseher.

 

 Jack war mehr als   ein Produzent. Er war ein Visionär und   ein Mentor. Ich verabschiede mich mit   Dankbarkeit. Gute Reise, Jack. [musik]   Es waren versöhnliche Worte, doch sie   kamen zu spät. Die Freundschaft war   lange vor seinem Tod zerbrochen. In   sozialen Netzwerken kursierten Sätze   wie: “Er war so stark, was ist   passiert?” Oder vielleicht wusste er,   dass es zu Ende geht.

 

 Doch alle diese   Spekulationen blieben unbelegt. Was   bleibt, sind Fragen. War es die   Einsamkeit nach der Trennung? War es die   körperliche Schwäche nach den [musik]   gesundheitlichen Rückschlägen? War es   die Enttäuschung über die Menschen,   denen er einst vertraute? Oder war es   einfach die [musik] Erschöpfung eines   Mannes, der sein ganzes Leben für andere   gegeben hatte und am Ende merkte, dass   er selbst leer [musik] war? Sein Tod war   kein Skandal, kein Donner, kein   dramatischer Abschiedsbrief? Es war ein   leises Verstummen. Ein Mann, der die   Welt mit Musik fühlte, wählte am Ende   [musik] die Stille. Auf   Streamingplattformen leuchteten nach   seinem Tod wieder seine größten Hits   auf. Gloria, Selfcol When the Rain   Begins,   die er [musik] einst für andere schrieb   und die jetzt wie Botschaften aus einer   anderen Zeit klangen. Er, der andere   unsterblich machte, hatte sich still   zurückgezogen. Und in dieser Stille lag   [musik] vielleicht das, wonach er ein   Leben lang gesucht hatte, Ruhe. Sein   Leichnam wurde eingeächert und in einem   Ohnengrab in seiner Geburtsstadt [musik]   Köln beigesetzt. Dort ruht auch seine

 

  Schwester, die 2012 verstarb. Auch die   ohne seiner Mutter Käte [musik] Nusbaum,   die Wh jahrelang in seinem Berlinerbüro   aufbewahrt hatte, wurde ins Familiengrab   gelassen. Er kehrte zurück zu seinen   Wurzeln, zu den Menschen, die ihn   kannten, bevor der Rum kam. Was bleibt   von Jack White? Mehr als eine Milliarde   verkaufte Tonträger, über 1000   geschriebene Songs, über 400 Gold und   Platinauszeichnungen, Karrieren, die er   möglich machte, Stimmen, die er formte,   Melodien, die Generationen überdauern   werden. Doch hinter all diesen Zahlen   steht die Geschichte eines Mannes, der   Perfektion suchte und am Ende   Vollkommenheit nur in der Ruhe fand. Ein   Mann, der die Welt mit [musik] Musik   fühlte und schließlich die Stille   wählte. Freunde sagen, er habe nie   aufgehört dankbar zu sein, selbst   [musik] in den letzten Tagen, selbst als   alles leiser wurde. Für viele ist Jack   White nur der Produzent der Stars wie   David Hasselhoff oder Hansi Hinterseher   groß machte. Doch wer genauer hinhört,   erkennt in seinen Arrangements [musik]   die Handschrift eines Mannes, der immer   auch sich selbst suchte. Es gibt keine   großen Enthüllungen, keine dunklen

 

  Geheimnisse, die sein Ende erklären   könnten. Nur ein stilles Fazit. Er hat   gegeben, bis nichts [musik] mehr zu   geben war. Und vielleicht war genau das   seine Größe, dass er nicht mit Skandalen   ging, sondern mit einem letzten   ehrlichen Schweigen. Sein Name [musik]   bleibt in den Archiven, seine Melodien   in den Köpfen, seine Disziplin in der   Geschichte der deutschen Musik.

 Aber was   bleibt darüber hinaus? Ein Gefühl. Das   Gefühl, das hinter aller Präzision ein   Herz schlug, das zu laut für die Stille   war, in der es lebte. Vielleicht war   dieser Schmerz der [musik] Preis für die   Unsterblichkeit. Vielleicht war es die   Erkenntnis, dass ein Mensch, der so viel   für andere gab, am Ende vergaß, etwas   für sich selbst zu behalten.

 

 Jack Watt   starb nicht, weil er schwach war. Er   starb, weil er müde war. Müde vom   Kämpfen, müde vom Vertrauensbruch, müde   von der Einsamkeit, die selbst Ruhm und   Erfolg nicht heilen können. Und so   ändert die Geschichte eines Mannes, der   Weltitz schrieb, aber seine eigene   Melodie verlor. Ruhe in Frieden. Jack   [musik] White.

 

 Die Musik, die du   schufst, wird ewig weiterspielen, auch   wenn du selbst nun schweigst. M.