Deutschland hält den Atem [musik] an. Es gibt Nachrichten, die man nicht glauben will, die sich nicht real anfühlen, selbst wenn sie schwarz auf weiß geschrieben stehen. [musik] Am 16. Oktober 2025 wurde in einer Villa im noblen Berliner Grunewald eine Leiche gefunden. Es war Jack White, einer der erfolgreichsten Musikproduzenten, die Deutschland jeher vorgebracht hat.
Der Mann, der über Jahrzehnte hinweg den deutschen Pop und Schlager prägte, [musik] der Stars wie David Hasselhoff, Hansi Hinterseer und Laura Branigan zur Weltum verhalf, war tot, 85 Jahre alt, gefunden von seiner Haushälterin, [musik] leblos in seinem Schlafzimmer. Neben ihm eine Schusswaffe.
Die Polizei leitete [musik] umgehend ein Todesermittlungsverfahren ein. Ein standardisiertes Verfahren, wenn jemand unter unklaren Umständen allein aufgefunden wird. Doch was als Routine [musik] begann, enthühlte bald eine Geschichte, die Deutschland erschütterte. Denn Jack White starb nicht einfach. [musik] Er nahm sich das Leben und das nur wenige Tage, nachdem die Frau, die er liebte, ihn verlassen hatte.
Jack [musik] White, bürgerlich, Horst Nusbom, war kein gewöhnlicher Produzent. Er war ein Architekt von Klang und Karriere, ein Mann, der aus Ideen Lieder formte und aus Stimmen Geschichten schrieb. Über eine Milliarde Tonträger gehen auf sein Konto. Mehr als 1000 [musik] Songs tragen seine Handschrift. Seine Produktionen trugen ihn aus Deutschland hinaus in die Welt, eroberten die amerikanischen Charts [musik] und machten ihn zu einem der wenigen deutschen Produzenten, die international Maßstäbe setzten.
Doch sein Lebensmittelpunkt blieb immer die Disziplin des Studios, [musik] die rote Aufnahmelampe, die aufleuchtet, die Stille vor dem ersten Ton und ist diese Lampe für immer erloschen. Zurück bleiben goldene Schallplatten, Preise und Spuren in den Biographien unzäelig Künstler.
Zurück bleibt aber auch ein Riss in der Oberfläche des Gewohnten, denn hinter jeder Erfolgszahl [musik] stand ein Mensch, der Ordnung im Klang suchte und Frieden im Schweigen. Was bleibt, ist nicht nur die Trauer um eine Legende, sondern die Suche nach [musik] der Wahrheit hinter einem stillen, tragischen Ende.
Es gibt Momente im Leben, die sich wie Filmszenen anfühlen, zu perfekt inszeniert, um wahr zu sein. Und doch sind sie es. Jack [musik] Wes letzte Lebensjahre waren geprägt von einer Liebe, die auf den ersten Blick unmöglich erschien. Sie hieß Rafaella, war Russlandsche und als sie sich 2015 [musik] kennenlernten, war er bereits 72 Jahre alt, sie gerade 28, 44 Jahre Altersunterschied.
Für viele nur eine [musik] Zahl, für andere eine Geschichte, die Fragen aufwarf. Doch Jack White kümmerte sich nicht um die Meinungen anderer. Er nannte sie seine letzte große [musik] Liebe, bezeichnete ihre Begegnung als Regie vom lieben Gott, als würde das Schicksal ihm noch einen letzten Frühling schenken, eine letzte [musik] Chance auf Glück.
Sie heirateten, bekamen zwei Kinder gemeinsam. 2019 wurde er mit 78 Jahren erneut Vater [musik] eines Sohnes. 2023 folgte eine Tochter. Für einen Mann, der bereits sechs Kinder aus früheren [musik] Ehen hatte, war es ein unerwartetes Geschenk. “Rafaella und ich haben vor Glück geweint”, [musik] sagte er damals der Presse.
Man sah Fotos eines stolzen gealterten Vaters mit einem Neugeborenen im Arm. Bilder, die Hoffnung ausstrahlten. Doch im Sommer [musik] 2025 begannen sich die Gerüchte zu verdichten. Laut Berichten mehrerer Zeitungen hatte Rafaella die gemeinsame Villa in Berlin verlassen. Es war Anfang Oktober, nur wenige Tage vor Jack Whites Tod.
Kein offizielles Statement wurde abgegeben. Kein Dementi folgte, nur eisiges Schweigen. Nachbarn berichteten später von Umzugswagen, die vor dem Haus hielten, von Lichtern, die nachts nicht mehr brannten, von einem Mann, der allein auf seinem Balkon saß, mit einem Glas Rotwein in der Hand, starrend in die Dunkelheit.
“Es war, als würde er auf etwas warten,” erzählte eine Nachbarin später oder auf jemanden. Wenige Tage später kam die Nachricht seines Todes. Die Erschütterung war groß, doch noch größer war das Rätsel um Rafaella. Sie meldete sich nicht. Kein öffentlicher Kommentar, kein Auftritt bei der Beerdigung, kein Nachruf. Für manche war es Zurückhaltung, für andere ein verstörendes Schweigen.
Die Boulevardpresse begann zu spekulieren. Hatte sie ihn verlassen, weil sie einen anderen liebte? Ging es um Geld? Oder war es einfach die [musik] Erkenntnis, dass ein 44-jähriger Altersunterschied doch zu viel war? Die Polizei stellte unmissverständlich [musik] klar. Es gab kein Fremdverschulden, keine Hinweise auf ein Verbrechen.
Jack White hatte [musik] sich selbst das Leben genommen, doch die Frage blieb, warum genau jetzt? Warum nur Tage nach der Trennung? Freunde erzählten [musik] später, er seiten habe in den letzten Wochen seltsam gewirkt, nach außen gefasst, [musik] aber innerlich müde. Er sprach kaum noch über Musik, dafür umso mehr über Vertrauen und [musik] Verrat.
Einmal in einem seltenen Telefonat soll er gesagt haben: “Manchmal weiß man, dass jemand geht, bevor er es selbst weiß. Niemand wusste, [musik] ob er von Rafaella sprach oder von sich selbst. In seinen Notizen, die nach seinem Tod gefunden wurden, stand eine Zeile handschriftlich [musik] kaum lesbar.
Liebe ist, wenn man bleibt, obwohl man gehen könnte. Ein Satz, der wie eine Bitte [musik] klingt oder wie ein Abschied. Auch über finanzielle Fragen wurde nach seinem Tod spekuliert. Nach der Krise um seine Firma Jörwi per AG in den 2000er Jahren soll er noch [musik] immer unter Druck gestanden haben.
Hatte er Angst noch einmal alles zu verlieren, diesmal im Privaten, oder war es einfach die Einsamkeit, die ihn überrollte, nachdem [musik] die Frau, die er liebte, ihn verließ? Die Medien suchten Antworten, doch Rafaella schwieg beharrlich. Sie löschte zeitweise ihre Social Media Profile, gab keine Interviews, entzog sich der Öffentlichkeit vollständig.
Ihre Stille wurde zum Verstärker der Gerüchte. Ein Artikel fragte provokant: “Warum schweigt die Frau, [musik] die ihn am besten kannte?” Ein anderer schrieb: “Sie war die letzte, die ihn sah und die erste, [musik] die verschwand.” Offiziell bestätigte niemand, dass sie in seinen letzten Tagen noch Kontakt hatten.
Ein enger Vertrauter sagte nur: [musik] Jack hatte Angst allein zu sein. Und genau das ist passiert. In den Tagen vor seinem [musik] Tod soll Jack mehrere Briefe geschrieben haben. Manche wurden gefunden, andere vielleicht nie abgeschickt. Einer [musik] trug nur eine einzige Zeile. Danke, dass du mich erinnert hast, wie sich Leben anfühlt.
War das ein Liebesbrief, ein Abschied, eine stille Bitte um Vergebung? Niemand weiß es, was man weiß. Am Tag vor seinem Tod rief er mehrere alte Freunde an ohne wirklichen Grund. “Nur um hallo zu sagen,” erzählte einer von ihnen später. Es war als wollte er Spuren hinterlassen.
Kleine Zeichen, daß er noch da war. Als die Polizei seine Wohnung betrat, fanden sie Ordnung. Kein Chaos, kein Hinweis auf einen Kampf, nur Stille. Ein Laptop auf dem Tisch, ein Glas halbvoll mit kaltem Tee und eine Notiz, auf der stand: Musik war mein Zuhause und jetzt ist sie leer. Für die Ermittler war es Routine, für alle anderen ein Satz voller Schmerz.
Die offiziellen Berichte schlossen fremd verschulden aus, doch die Fragen [musik] blieben. Warum kurz nach der Trennung? Warum dieses plötzliche eisige Schweigen von Rafaella? Warum das Gefühl, dass er wusste, was kommen würde? Monate später tauchte Rafaela wieder kurz in der Öffentlichkeit auf, lächelnd, professionell in einem Interview über Kunst, nicht über Jack.
Kein Wort über den Mann, der sie einst Regie vom lieben Gott nannte. [musik] Kein Blick zurück, nur nach vorn. Für die Fans war das schwer zu verstehen. Für Freunde vielleicht ein Schutzmechanismus. Und für Jack vielleicht die letzte schmerzhafte Lektion, [musik] dass Liebe kein Lied ist, das ewig spielt, sondern eines, das irgendwann verklingt, leise und ohne Vorwarnung.
Es gibt Menschen, die ihr ganzes Leben dem Erfolg widmen, die Imperien aufbauen, Karrierenformen und Legenden erschaffen. [musik] Doch manchmal bricht genau dieses Imperium zusammen und mit ihm der Mensch, der es erschaffen hat. Jack Watt war so ein Mann. Er hatte alles erreicht, was man in Zahlen [musik] messen konnte.
Goldene Schallplatten, internationale Hits, Macht in der Musikbranche und doch kam ein Punkt an dem das, [musik] was einst glänzte zu bröckeln begann. Zwei Namen stehen symbolisch für diesen Niedergang. Hansi Hinterseher und Thomas Stein. Zwei Männer, die [musik] Jack White einst vertraute und die ihn am Ende tief enttäuschten.
Die Geschichte mit Hansi Hinterseher [musik] beginnt wie ein Märchen. Anfang der 90er Jahre war Hinterser ein ehemaliger Schirenläufer mit einem charmanten [musik] Lächeln, aber ohne musikalische Karriere. Jack White entdeckte ihn durch Zufall bei einem Geburtstagsfest 1993. [musik] Hinterseher spielte ihm mitten in der Nacht ein Ständchen unter seinem Balkon.
Wenige Tage später stand White mit einer Demo CD vor Hinterse Tür. “Vielleicht kein perfekter [musik] Sänger”, sagte er später, “aber jemand, der etwas rüberbringen kann. White glaubte an ihn, als kaum jemand es [musik] tat. Er baute ihm Songs, ein Image, ein Publikum. Das erste Album erreichte sofort Platinstatus.
[musik] Aus Hansi Hinterseher wurde ein Star der volkstümlichen Musik. 15 Jahre lang waren sie nicht nur [musik] Geschäftspartner, sondern enge Freunde. Ihre Frauen waren Trauzeuginnen füreinander. Ihre Familien verbrachten Urlaube zusammen. Es schien, als wäre diese Freundschaft unzerstörbar. [musik] Doch 2007 kam der Bruch.
Jack White verließ im Streit seine eigene Plattenfirma, die Gay PAG, die er selbst [musik] gegründet hatte. Es war ein bitterer Abschied, begleitet von juristischen Auseinandersetzungen und öffentlichen Anschuldigungen. White gründete [musik] ein neues Label und fragte Hanse hinterher, ob er mit ihm wechseln würde. Die Antwort: Schweigen.
Wochenlang hörte White nichts von seinem langjährigen Freund und Schützling. [musik] Dann kam die Absage. Nicht persönlich, sondern per Presseaussendung. Für Jack White war das mehr als eine geschäftliche Entscheidung. [musik] Es war Verrat. Er war ist und bleibt meine größte menschliche Enttäuschung, schrieb er später in seiner Biografie.
Der plötzliche Ruhm stieg [musik] ihm zu Kopf. Auf einmal wollte er bei Fernsehsendungen keine Proben mehr machen, flog am Tag [musik] der Show mit dem Privatflieger ein. White fühlte sich benutzt, fallen gelassen von einem Mann, dem er alles gegeben [musik] hatte. “Ich wünsche ihm alles Gute”, sagte er in einem Interview, “aber ich will ihn nie wiedersehen.
Ein Satz, der mehr über Schmerz verrätt als über Zorn.” Doch der Bruch mit Hinterseher war nur der Anfang eines viel [musik] größeren Niedergangs. Dann kam Thomas Stein. In den zweiteer Jahren galt Stein als einer der mächtigsten Männer im deutschen [musik] Musikgeschäft. Jack White holte ihn in seine Firma, die Jade Davy Pag, [musik] überzeugt davon, dass Stein das Unternehmen in die Zukunft führen würde.
Eine Entscheidung, die White später als den größten Fehler seines Lebens bezeichnete. [musik] Innerhalb weniger Jahre fiel der Aktienkurs der Firma dramatisch von über 9 € auf 50 [musik] Cent. Investoren verloren Millionen. Das Vertrauen zerbrach und am Ende verlor [musik] Jack White seinen Platz in der Firma, die seinen Namen trug.
“Ich wollte etwas dauerhaftes [musik] schaffen”, sagte er später bitter, “aber ich habe nur gelernt, dass nichts bleibt.” Für einen Mann, der sein Leben auf Kontrolle und Perfektion gebaut [musik] hatte, war dieser Verlust mehr als finanziell. Es war existenziell. Am 1. August 2007 wurde White im Streit entlassen.
[musik] Er verlor damit sämtlichen Einfluss auf die nach ihm benannte AG und die Musikproduktion [musik] White Records sowie auf den gesamten Katalog der von ihm produzierten [musik] Aufnahmen. Um auch den Namen White aus der Firmenbezeichnung zu eliminieren, wurde die AG später in Seven Days Music Entertainment AG umbenannt.
Es war als würde man einen Menschen aus seiner eigenen Geschichte löschen. [musik] Freunde erzählten, er habe tagelang in seinem Büro gesessen, umgeben von alten Verträgen und Auszeichnungen, als wolle er sich selbst beweisen, dass das alles einmal echt gewesen [musik] war. Auf dem Schreibtisch soll ein Zettel gelegen haben, auf dem stand: “Ich wollte Musik für die Ewigkeit machen und habe vergessen, ewig zu leben.
” Die Schlagzeilen jener Zeit waren gnadenlos. Jack White verliert alles vom Musikmogul zum Außenseiter. Doch niemand schrieb darüber, was wirklich zerbrach. das Vertrauen in Menschen, in Partner, in die Idee, das Erfolgssicherheit bedeutet. Wh zog sich zurück, arbeitete im stillen weiter, produzierte, komponierte, aber die Leichtigkeit war weg.
Die Branche hatte sich verändert und er, der Perfektionist, passte nicht mehr hinein in eine Welt, die schneller, lauter und beliebiger geworden war. [musik] Trotz allem blieb er besessen von Arbeit. In einem seltenen Interview sagte er, ich kann nicht aufhören. Wer aufhört, verliert. Aber man hörte [musik] heraus, dass die Energie fehlte.

Hinter dem disziplinierten Lächeln lag Müdigkeit nicht körperlich, sondern seelisch. Vielleicht war das das eigentliche Drama. Er kämpfte weiter, während die Bühne längst leer war. Er produzierte Evergreens, die bis heute gespielt [musik] werden, aber in ihm selbst war der Klang leiser geworden. Am Ende blieben zwei tiefe Wunden.
Der Bruch mit Hansi Hinterseer, der das persönliche Vertrauen zerstörte [musik] und der Zusammenbruch der JWP AG, der das wirtschaftliche Vertrauen vernichtete. Zwei Narben, die ihn begleiteten, [musik] lange nachdem die Lichter ausgegangen waren. Er hatte ein Imperium gebaut und verlor sich in den Ruinen.
Die letzten Monate im Leben von Jack White waren geprägt von körperlichen und seelischen Katastrophen. Ende [musik] Dezember 2024 stürzte er in seinem Berliner Büro schwer. Mit nassen Schuhen rutschte er auf dem glatten Pakett aus und prallte mit dem Kopf gegen die Mmoraplatte seines Schreibtisches. Der Aufprall war so heftig, dass er sofort das Bewusstsein verlor.
Es war Rafaela, die ihn bewusstlos auf dem Boden fand [musik] und den Rettungswagen alarmierte. Ohne sie würde ich nicht mehr leben”, sagte er damals zu einem Magazin. Jack White musste in ein künstliches Komma versetzt und beatmet werden. Es folgte ein langer Klinikaufenthalt. [musik] Etwa vier Wochen verbrachte er im Krankenhaus.
Doch die Genesung war nur von kurzer Dauer. Anfang 2025, nur wenige Wochen nach seiner Entlassung, erlitt er einen Schlaganfall. Erneut musste er auf der Intensivstation behandelt werden. [musik] Erneut wurde er künstlich beatmet. Für einenjährigen Mann waren das Schläge, von denen man sich nicht mehr vollständig erholt. Körperlich war er geschwächt, doch viel schlimmer war wohl der seelische [musik] Zustand.
Freunde berichteten, er habe sich nach dem Schlaganfall verändert, sei stiller geworden, in sich gekehrter. Und dann im Herbst 2025 [musik] kam die endgültige Katastrophe. Rafaella verließ ihn. Nach 15 Jahren Beziehung nach zwei gemeinsamen Kindern entschied sie sich zu gehen. Mir ist es nach 15 gemeinsamen Jahren unheimlich schwer gefallen, diese Entscheidung [musik] zu treffen, aber sie ist notwendig, sagte sie in einem Interview mit der Bunden.
Der Satz ließ keinen Zweifel. Sie war es die ging, nicht er. Für Jack White, einen [musik] Mann, der Kontrolle liebte, der sein Leben nach Präzision und Planung ausrichtete, muss das ein unfassbarer Schmerz gewesen sein. Nachbarn berichteten, [musik] dass er in den Tagen nach der Trennung oft allein auf dem Balkon saß mit einem Glas Rotwein starrend in [musik] die Dunkelheit.
Er ging kaum noch hinaus. Das große Haus in Berlin Grunewald, einst erfüllt von Leben, Kinderlachen und Musik, wurde zu einem stillen Mausoleum. Auf den Wänden hingen goldene Schallplatten, [musik] auf dem Flügel lagen Notenblätter, die niemand mehr spielte. Der Duftalter Vinylplatten [musik] mischte sich mit dem Geruch von Staub und Einsamkeit.
In seinen letzten Wochen zog er sich völlig zurück. [musik] Freunde erzählten später, er habe kaum noch telefoniert, keine Einladungen mehr angenommen. [musik] Seine letzte geplante Fernsehaufnahme sagte er mit den Worten ab: “Ich habe nichts mehr zu sagen, was man nicht schon gesungen hat.
” In seinem [musik] Notizbuch fanden sich später kurze Zeilen. Zwar unspektakulär, aber schwer. Musik war mein Zuhause und jetzt [musik] ist sie leer. Wer ihm in dieser Zeit begegnete, sah einen höflichen, aber gebrochenen Mann. Kein Auftritt, [musik] kein Blitzlicht, keine Interviews. “Ich habe alles gehört, was ich hören wollte”, sagte er einmal zu einem Bekannten.
[musik] “Jetzt will ich nur noch Stille. Es war kein Satz der Resignation, sondern der tiefen Erschöpfung.” Jack White war nie ein Mann der Pause gewesen, doch jetzt brauchte er sie dringend. [musik] Aber die Pause, die er suchte, war eine andere. Am 16. Oktober 2025 [musik] gegen 9:30 Uhr am Morgen ging bei der Berliner Polizei ein Notruf ein.
Er kam aus Jack Whitses engstem persönlichen [musik] Umfeld. Einsatzkräfte eilten zu seiner Villa im Grunewald und fanden den Musikproduzenten leblos in seinem [musik] Schlafzimmer. Neben ihm lag eine Schusswaffe. Jede Hilfe kam zu spät. Die Polizei leitete ein Todesermittlungsverfahren ein, um die genauen Umstände zu klären.
Nach einer Obduktion [musik] stand die Todesursache offiziell fest. Selbsttötung durch eine Schussverletzung. Sein Rechtsanwalt Sebastian Löwe bestätigte später: [musik] “Das Todesermittlungsverfahren ist abgeschlossen. Als Todesursache wurde eine Selbsttötung [musik] festgestellt. Es gab keine Hinweise auf fremd verschulden, keine Spuren eines Verbrechens und doch blieb bei vielen ein Gefühl der Unruhe, der Ungläubigkeit.
Wie konnte [musik] ein Mann, der so viel erreicht hatte, der Millionen Menschen mit seiner Musik berührt hatte, so enden? Als die Nachricht seines Todes die Runde machte, war die Erschütterung in der Musik [musik] wel groß. Stars wie Hansi Hinterseher meldeten sich zu Wort. Jack White hat mich 1993 entdeckt und mir eine Musikkarriere ermöglicht, die ich [musik] selbst nie geplant hatte, schrieb hinterseher.
Jack war mehr als ein Produzent. Er war ein Visionär und ein Mentor. Ich verabschiede mich mit Dankbarkeit. Gute Reise, Jack. [musik] Es waren versöhnliche Worte, doch sie kamen zu spät. Die Freundschaft war lange vor seinem Tod zerbrochen. In sozialen Netzwerken kursierten Sätze wie: “Er war so stark, was ist passiert?” Oder vielleicht wusste er, dass es zu Ende geht.
Doch alle diese Spekulationen blieben unbelegt. Was bleibt, sind Fragen. War es die Einsamkeit nach der Trennung? War es die körperliche Schwäche nach den [musik] gesundheitlichen Rückschlägen? War es die Enttäuschung über die Menschen, denen er einst vertraute? Oder war es einfach die [musik] Erschöpfung eines Mannes, der sein ganzes Leben für andere gegeben hatte und am Ende merkte, dass er selbst leer [musik] war? Sein Tod war kein Skandal, kein Donner, kein dramatischer Abschiedsbrief? Es war ein leises Verstummen. Ein Mann, der die Welt mit Musik fühlte, wählte am Ende [musik] die Stille. Auf Streamingplattformen leuchteten nach seinem Tod wieder seine größten Hits auf. Gloria, Selfcol When the Rain Begins, die er [musik] einst für andere schrieb und die jetzt wie Botschaften aus einer anderen Zeit klangen. Er, der andere unsterblich machte, hatte sich still zurückgezogen. Und in dieser Stille lag [musik] vielleicht das, wonach er ein Leben lang gesucht hatte, Ruhe. Sein Leichnam wurde eingeächert und in einem Ohnengrab in seiner Geburtsstadt [musik] Köln beigesetzt. Dort ruht auch seine
Schwester, die 2012 verstarb. Auch die ohne seiner Mutter Käte [musik] Nusbaum, die Wh jahrelang in seinem Berlinerbüro aufbewahrt hatte, wurde ins Familiengrab gelassen. Er kehrte zurück zu seinen Wurzeln, zu den Menschen, die ihn kannten, bevor der Rum kam. Was bleibt von Jack White? Mehr als eine Milliarde verkaufte Tonträger, über 1000 geschriebene Songs, über 400 Gold und Platinauszeichnungen, Karrieren, die er möglich machte, Stimmen, die er formte, Melodien, die Generationen überdauern werden. Doch hinter all diesen Zahlen steht die Geschichte eines Mannes, der Perfektion suchte und am Ende Vollkommenheit nur in der Ruhe fand. Ein Mann, der die Welt mit [musik] Musik fühlte und schließlich die Stille wählte. Freunde sagen, er habe nie aufgehört dankbar zu sein, selbst [musik] in den letzten Tagen, selbst als alles leiser wurde. Für viele ist Jack White nur der Produzent der Stars wie David Hasselhoff oder Hansi Hinterseher groß machte. Doch wer genauer hinhört, erkennt in seinen Arrangements [musik] die Handschrift eines Mannes, der immer auch sich selbst suchte. Es gibt keine großen Enthüllungen, keine dunklen
Geheimnisse, die sein Ende erklären könnten. Nur ein stilles Fazit. Er hat gegeben, bis nichts [musik] mehr zu geben war. Und vielleicht war genau das seine Größe, dass er nicht mit Skandalen ging, sondern mit einem letzten ehrlichen Schweigen. Sein Name [musik] bleibt in den Archiven, seine Melodien in den Köpfen, seine Disziplin in der Geschichte der deutschen Musik.

Aber was bleibt darüber hinaus? Ein Gefühl. Das Gefühl, das hinter aller Präzision ein Herz schlug, das zu laut für die Stille war, in der es lebte. Vielleicht war dieser Schmerz der [musik] Preis für die Unsterblichkeit. Vielleicht war es die Erkenntnis, dass ein Mensch, der so viel für andere gab, am Ende vergaß, etwas für sich selbst zu behalten.
Jack Watt starb nicht, weil er schwach war. Er starb, weil er müde war. Müde vom Kämpfen, müde vom Vertrauensbruch, müde von der Einsamkeit, die selbst Ruhm und Erfolg nicht heilen können. Und so ändert die Geschichte eines Mannes, der Weltitz schrieb, aber seine eigene Melodie verlor. Ruhe in Frieden. Jack [musik] White.
Die Musik, die du schufst, wird ewig weiterspielen, auch wenn du selbst nun schweigst. M.
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