Lautsprecherwagen hinzustellen mit riesigen Boxen, damit den Gegner völlig mundt zu machen und kaputt zu machen. Das sind Nazim Methoden. Das sind Methoden von Göbbels. Im Grunde war die Aktion des sogenannten Zentrums für politische Schönheit ein echter Rohrkrepierer. Die sollten sich mal umbenennen in Zentrum für politische Dummheit, denn einen größeren gefallen hätten sie Frau Weidel gar nicht tun können.
Zentrum für Dummheit passt perfekt. So könnten sich viele Organisationen nennen, die bis heute nicht kapiert haben, dass Aktionen wie die Störung des Sommerinterviews mit Alis Weidel nur eines bewirken. Die AfD wird dadurch immer stärker. Diese Leute merken nicht, daß sie genau das System befeuern, dass sie angeblich bekämpfen.
März ist kein Thema mehr, aber über den Weidel Sommerinterviewskandal wird man noch in vielen Jahren reden. Ich habe ein paar Stimmen eingesammelt, die diese Aktion gnadenlos zerlegen. Darunter auch Peter Hane, Exzdf Journalist, langjähriger Sommerinterviewmoderator. Er zeigt schonlos, warum das alles kein Zufall war.
Das heißt, sie sagen, diese Protest und Störaktion hat nicht erreicht, was sie wollte, sondern sie hat der AfD eher mehr genutzt, als dass sie ihr geschadet hat. Ja, die AfD ist wieder im Gespräch, Frau Weidel ist im Gespräch. Man kann den unangenehmen Nachfragen ausweichen, man kann sie auch als Opfer des öffentlichrechtlichen Rundfunkes stilisieren. Es ist ja in der Tat so.
Ich tippe mal die Entfernung zwischen dem Platz des Interviews und dem AED Hauptstadtstudio. Das sind vielleicht 200 m Fußweg. Es wäre ohne ohne weiteres möglich gewesen, in die in die Studioatmosphäre umzuziehen, äh sodass das Gespräch hätte in ruhiger Atmosphäre stattfinden können.
Ich kann auch nicht verstehen, warum die Polizei nicht eingegriffen hat, selbst wenn das Demonstrationsrecht hier Geltung haben sollte. Von Parkvor wurgesehen, die Demonstration war ganz offensichtlich nicht angemeldet. Und finde ich auch interessant, woher wussten eigentlich die Demonstranten, wann genau dieses Interview geführt wurde? Denn es war ja eine Aufzeichnung.
Offensichtlich äh wusste das Zentrum über die Dramaturgie des Interviews mehr als der Sender über die Absichten des Zentrums. Auch Anna Schneider bringt das journalistische Disaster und das Versagen der ARD treffend auf den Punkt. Und tatsächlich dein Gewinner des Tages, Gewinnerin Alis Weidel.
Na ja, das Warum kannst du natürlich noch bisschen ausführen. Ja, ist aufgelegt oder? Also, ich glaube, das haben heute auch schon viele Menschen so kommentiert, weil es ja auch stimmt. Der einzige Mensch od die einzige Partei, die von dem gestrigen Auftritt profitiert, ist bestimmt die AfD.
Und ich glaube nicht nur AfD Fans sind bisschen konzniert von dem, was da jetzt passiert ist, sondern auch ganz normalsterbliche Zuschauer, weil irgendwie ist da öffentlichrechtlich dann eine Falle getappt, die man eben eh schon so vermutet, aber jetzt hat man halt irgendwie schwarz auf weiß. Die AfD kann sich da ihre ihre Opferrolle sulen und tatsächlich zurecht, also AfD und AfD leben ja irgendwie in einer symbiotischen Beziehung.
Sie brauchen sie gegenseitig, weil die AfD profitiert total davon, wenn sie vom öffentlichrechtlichen anders behandelt wird. und öffentlich rechtliche kann jetzt zwar trotzdem sagen, wir haben sie eingeladen, wir haben die gesprochen, wir haben das versucht, aber dann gibt’s noch diese dritte Ebene dieser sogenannten Demokratieretter, die wirklich glauben, sie tun der ganzen Debatte einen gefallen, wenn sie das Ganze verunmöglichen und damit ja aber eigentlich machen, was sie der AfD immer vorwerfen, nämlich den Diskurs zu zerstören, um dieses schlimme Wort mal zu bemühen. Und was mir am meisten wundert, ist, dass tatsächlich ich heute einige Stimmen noch gehört habe, die diesen Protest richtig und gut fanden und die sich mehr darüber gewundert haben, dass Demokraten das nicht gut finden können. Also, die verstehen schon gar nicht mal, worauf eigentlich eine Diskussion passiert und natürlich sollte man sie anen können, was Alice Weidel sagt. Dann kann man mir aus 50.000 Factchecks machen und die widersprechen und alles, aber das war ja wirklich ein journalistisches Totalversagen und ich glaube, das wird noch sehr lange an der ARD kleben. Peter Hanne hat über viele Jahre hinweg Sommerinterviews mit hochkarätigen Politikern geführt, darunter Ex-Kanzlerin Merkel oder Guido
Westerwelle. Jetzt wird er uns sehr brisante und pikante Hintergrundinformationen liefern. Was ist ihr Eindruck gewesen praktisch objektiv als Außenstehende, aber auch als Insider von diesem Sommerinterview? War das eine Fars? War das gewollt oder tatsächlich einfach nur ein vor Paar? Vorwicksteht kann ich nur sagen, was mich am meisten erschüttert.
Es ist am Jahrestag des 20. Juli, das hat bisher noch kein Mensch beachtet, an diesem historischen Tag, wo wir derer Gedenken, die Hitler umbringen wollten. Es war gescheitert und sie sind an diesem 20. Juli in der Nähe des Aufnahmeortes der ARD nur ein Steinwurf entfernt Bentlerblock hingerichtet worden, gehängt worden, gequellt worden und dann hieß es in den Reden nie wieder nie wieder was ich gestern abgespielt hat eine Aktion mit Nazimmethoden.
Es waren Nazimethoden und ich bin dankbar meinem Kollegen Waldemer Hartmann, dem Urbestein des Sportfernsehns, der das heute ganz klar bei Neos gesagt hat. Das sind Methoden von Göbbels. Ja, tatsächlich. Habe ich auch recherchiert. Stimmt. Ja. diese Art äh äh äh ein Lautsprecherwagen hinzustellen mit riesigen Boxen, damit den Gegner völlig mundto zu machen und kaputt zu machen, das sind Nazim Methoden.
Wir müssen doch mal ehrlich sein, weil ich habe es extra recherchiert. Sie haben es schon erwähnt, das letzte Mal, als sowas passiert ist auf deutschem Boten war einmal in der Diktatur der DDR im Sozialismus der SED und tatsächlich 1929 1930 Josef Göppel, der Propagandaminister der NSD hat große Lautsprecher auf Lastwagen zu Wahlkämpfen gebracht, um die SPD zu stören und das sind tatsächlich Nazi bzw.
autoritäre Methoden zur Unterdrückung der freien Meinungsäußerung und das sind die Feinde der Demokratie und deswegen und es kann mir nachdem ich jetzt das Interview X mal gesehen habe, nachdem ich mit vielen gesprochen haben auch Insider, kann ich nur sagen, mir kann keiner weiß machen, das wäre alles Zufall, das wäre alles Unprofessionalität oder ein Fehler oder was auch immer.

Man muss ganz klar sagen, das war so gewollt, denn man hätte 1000 Sachen, wenn ich da gesessen hätte, hätte ich a, das nennt man Regenvariante. Das heißt, wir haben immer einen Drehort gehabt, der innen war. Meine Interviews waren ja auch oft im Grünen oder am Urlaubsort oder was. Wir hatten immer nebenan eine Innenversion, das heißt, sollte es anfangen zu regnen, sofort rein ohne Zeitverlust.
Jetzt müssen sich unsere Zuschauer unbedingt mal die Landkarte rund um den Reichstag angucken, wo das alles war. Das heißt, das ARD Hauptstadtstudio ist 100 m Luftlinie von diesem gestörten Ort entfernt. Man hätte so fast sagen können, wenn man es denn gewollt hätte, Frau Weidel, schnell ins Auto, wir fahren hier über die Brücke oder gehen sogar zum Fuß.
Polizei ist ja auch da. Das verstehen Sie die ganze ganze Reichsdach ringsum. Wenn ich da jetzt nachher hingehe und pinkel an die falsche Stelle, ist sofort die Polizei da. Sofort, wenn ich mit einer Thrillerpfeife da ankomme, weil Herr Merz gerade vorbeigeht, ist sofort die Polizei da.
Ja, jetzt frage ich mich, wo waren die denn eigentlich gestern? und ein Milliarden Konzern, ein 8 Milliarden Konzern kriegt das nicht hin. Und jetzt sage ich noch mal, es war alles gewollt. Ja, also man hat es bestimmt wohlwollend zur Kenntnis genommen und auch akzeptiert oder gutiert. Vor allem es war ja nur eine Handvoll Demonstranten von den sogenannten NGOs Omas gegen Rechts und Politik für innere Schönheit, die ja übrigens auch mit Steuergeldern finanziert werden.
Es hat ja auch ein Geschmäckli, würde ich jetzt mal sagen, dass praktisch die größte Oppositionspartei, unabhängig davon, wie man zur AfD steht, praktisch mit Steuergeldern finanziert wird, um die Amtierenden zu schützen von dem Erstarken einer weiteren Oppositionspartei. Die Protestaktion, insbesondere vom Zentrum für politische Schönheit, haben eines definitiv erreicht.
Maximale Aufmerksamkeit für dieses Interview. Allerdings könnte das bei manchen auch nach hinten losgehen. Selbst Menschen, die der AfD nicht nahe stehen, empfinden plötzlich Sympathie für Alis Weidel. Einfach aus Mitgefühl. Man hätte das Interview ins ARD-Studio verlegen müssen.
So wie es gelaufen ist, wirkt es wie eine Blamage für den öffentlichrechtlichen Rundfunk und ein paar Prozentpunkte mehr für die AfD. M.
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