Es gibt Momente im Leben, in denen die   Fassade perfekten Glücks in sich   zusammenfällt und die Welt plötzlich   begreift, dass selbst die strahlendsten   Liebesgeschichten nicht für die Ewigkeit   geschrieben sind. Im Juli 2025 erlebte   Europa einen solchen Moment, als die   Nachricht die Schlagzeilen durchbrach.

 

  Anna Iwan und Bastian Schweinsteiger,   das goldenchimmernde Traumpaar des   Sports, haben sich nach neun Ehejahren   getrennt. Keine dramatischen Szenen,   keine öffentlichen Vorwürfe, nur eine   knappe Stellungnahme durch Annas Anwalt   und danach Stille. Eine Stille, die   lauter war als jedes Wort, das hätte   gesprochen werden können.

 

 Doch nur   wenige Tage später brach diese Stille   auf brutale Weise. Paparazzi   fotografierten Bastian am Strand von   Mallorca, lachend, verliebt, die Hand   einer anderen Frau haltend. Die Bilder   gingen um die Welt und hinterließen eine   Frage, die Millionen Menschen   beschäftigte. Was war wirklich passiert   hinter den verschlossenen Türen dieser   scheinbar perfekten Ehe? Um zu   verstehen, wie tief der Fall war, muss   man zurückblicken auf die Höhepunkte   zweier außergewöhnlicher Karrieren.

 

 Anna   Ivanovic war nicht einfach nur eine   Tennisspielerin, sie war eine Ikone. Im   Juni 2008, gerade einmal 20 Jahre alt,   gewann sie die French Open und krönte   sich zur Nummer 1 der Weltrangliste. Mit   ihrer kraftvollen Vorhand, ihrer   eleganten Spielweise und einer   Ausstrahlung, die weit über den   Tennisplatz hinausreichte, eroberte sie   die Herzen der Sportwelt.

 

 Sie war der   Stolz Serviens, ein Vorbild für eine   ganze Generation junger Mädchen, die   davon träumten, es ihr gleich zu tun.   Anna stand noch zweimal in Grand Slam   Finals bei den Australian Open und   erneut in Roland Gaross. Doch 2008 blieb   das definierende Jahr ihrer Karriere.   Als sie 2016 im Alter von 29 Jahren   ihren Rücktritt vom Profit Tennis   bekannt gab, geschah dies ohne   Bitterkeit.

 

 Sie hatte wiederkehrende   Verletzungen durchgestanden, hatte   gekämpft und am Ende entschieden, dass   es Zeit war, ein neues Kapitel zu   beginnen. Ein Kapitel, dass sie mit   einem Mann schreiben wollte, den sie nur   zwei Jahre zuvor kennengelernt hatte.   Sebastian Bastian Schweinsteiger war zu   diesem Zeitpunkt bereits ein lebender   Mythos des deutschen Fußballs.

 

 Als   Mittelfeldspieler des FC Bayern München   hatte er alles gewonnen, was es zu   gewinnen gab. Und im Sommer 2014, nur   Monate bevor er Ana treffen sollte,   führte er Deutschland zum   Weltmeistertitel in Brasilien. Sein Name   stand für taktische Brillanz, für   unermüdlichen Kampfgeist, für eine   Hingabe an den Sport, die Generationen   inspiriert hatte.

 

 Doch hinter der   öffentlichen Fassade des Fußballhelden   verbarg sich ein Mann, der nach etwas   anderem suchte. Nach Ruhe, nach   Stabilität, nach einer Liebe, die nicht   durch Stadionlichter und Siegesfeiern   definiert wurde. Ihr erstes Treffen fand   im Herbst 2014 in New York statt,   vermittelt durch gemeinsame Freunde.   Anna, die wenig Interesse an Fußball   hatte und Bastians Status als   Nationalheld kaum registrierte, war von   seiner ruhigen, fokussierten Art   angetan.

 

 Er wiederum fand in ihr eine   Frau, die verstand, was es bedeutete,   unter dem konstanten Druck der   Öffentlichkeit zu leben, die Siege und   Niederlagen in sich trug, ohne jemals   die Würde zu verlieren. Ihre Beziehung   entwickelte sich schnell. Bastian machte   ihr 2015 in einem versteckten Park in   London einen Heiratsantrag.

 

 Romantisch,   privat, weit weg von den Kameras. Im   Juli 2016 gab sie sich in Venedig das   Jagwart in einer Zeremonie, die wie ein   Märchen wirkte. Die Bilder ihrer   Hochzeit gingen um die Welt. Anna in   einem atemberaubenden Kleid, Bastian im   eleganten Anzug, beide strahlend vor   Glück.

 

 Es war der Beginn einer Ehe, die   von außen betrachtet perfekt zu sein   schien. Sie ließen sich überwiegend auf   Mallorca nieder, zogen drei Söhne groß,   Luca, Leon und Theo und wurden zu einem   der bewundertsten Paare Europas.   Gemeinsam traten sie in Werbekampagnen   auf, zeigten sich bei ausgewählten   öffentlichen Events immer zurückhaltend,   immer darauf bedacht, ihre Kinder aus   dem Rampenlicht zu halten.

 

 Sie waren   das, was man ein Powerkoupel nannte.   Zwei Champions vereint durch Liebe und   gegenseitigen Respekt. Doch unter der   glänzenden Oberfläche begannen Risse zu   entstehen, die zunächst kaum sichtbar   waren. Nach dem Ende seiner aktiven   Fußballkarriere im Jahr 2019 wechselte   Bastian in den Medienbereich.

 

 Er wurde   Champions League Botschafter, arbeitete   als TVkommentator für das deutsche   Fernsehen und reiste ständig zwischen   München und anderen europäischen   Städten. Diese Tätigkeit brachte   Prestige und Anerkennung, aber sie   forderte auch ihren Tribut. Anna lebte   überwiegend auf Mallorca. konzentrierte   sich auf die Erziehung der drei Jungen   und den Aufbau ihrer Wellnessmarke, die   sich auf natürliche Hautpflege und   gesunden Lebensstil spezialisierte.

 

 Sie   hatte bewusst entschieden, ihre Karriere   zurückzustellen, um den Kindern   Stabilität zu bieten. Doch während sie   in Mallorca den Alltag managete, war   Bastian immer öfter unterwegs. In   Interviews betonte er stets, wie wichtig   ihm die Familie sei, wie sehr erne als   unterstützende Partnerin schätze.

 

 Doch   Personen aus ihrem Umfeld berichteten   später, dass die räumliche Distanz und   die unterschiedlichen Prioritäten   zunehmend zur Belastung wurden. Es waren   keine dramatischen Konflikte, keine   lauten Auseinandersetzungen.   Zwar das langsame, stille auseinander   trifften zweier Menschen, die einst   dieselbe Richtung eingeschlagen hatten,   nun aber merkten, dass ihre Wege sich   verzweigten.

 

 Ein Freund Schweinsteiger   sagte später gegenüber der Presse: “Es   war keine Trennung voller Wut, es waren   einfach zwei Menschen, die sich in   unterschiedliche Richtungen   entwickelten.” Diese Worte klangen   versöhnlich, fast neutral, doch sie   verschleierten die tiefere Wahrheit, die   erst Monate später ans Licht kommen   sollte.

 

 Die ersten sichtbaren Anzeichen   der Entfremdung zeigten sich gegen Ende   des Jahres 2024. Aufmerksame Beobachter   bemerkten, dass gemeinsame Fotos des   Paares auf Social Media plötzlich   ausblieben. Anna, die in den Jahren   zuvor regelmäßig dezente Einblicke in   ihr Familienleben gegeben hatte, hörte   auf, Bilder mit Bastian zu   veröffentlichen.

 

 Das letzte gemeinsame   Foto erschien Ende November 2024 und   zeigte die beiden in Wien. Danach nichts   mehr. Ihre Posts konzentrierten sich   ausschließlich auf persönliche Projekte,   Aktivitäten mit den Kindern und   berufliche Kooperationen. Bastian trat   zunehmend allein bei öffentlichen   Veranstaltungen auf, bei UEFA Terminen,   bei Sportanalyseformaten in Deutschland,   immer ohne Anna an seiner Seite.

 

 Auf   Fragen zu seinem Privatleben reagierte   er ausweichend, professionell, aber   auffallend zurückhaltend. Gleichzeitig   verbrachte Anna längere Zeiträume auf   Mallorca, intensivierte den Kontakt zu   ihrer Familie in Belgrad, die sie   zunehmend bei der Kinderbetreuung   unterstützte. Ein bedeutender Moment   öffentlicher Spekulation ereignete sich   im März 2025, als Anna und Bastian in   ihrer letzten gemeinsamen Werbekampagne   für das deutsche Modelabel Brucks zu   sehen waren.

 

 Das Video zeigte das Paar   bei einem Spaziergang durcherische   Kulissen, doch Körpersprachexperten und   Fans bemerkten sofort, dass etwas nicht   stimmte. Es fehlte jeglicher direkte   Blickkontakt, jede körperliche Nähe,   jede natürliche Interaktion. In der   letzten Szene gingen Anna und Bastian in   entgegengesetzte Richtungen davon, ein   symbolisches Bild, das im Nachhinein wie   eine Vorahnung wirkte.

 

 Nach der   Veröffentlichung dieses Videos nahmen   die Trennungsgerüchte rasant zu.   Boulevardmedien spekulierten über   ehliche Spannungen, über berufliche   Distanz, über die Herausforderungen der   Kindererziehung in einer Patchwork   Realität aus verschiedenen Wohnorten und   Verpflichtungen. Am 22. Juli 2025 kam   dann die offizielle Bestätigung.

 

  Christian Scherz, einer der bekanntesten   Medienanwälte Deutschlands und Vertreter   von Anna Iwan, gab eine kurze, aber   unmissverständliche Stellungnahme   gegenüber der Bildzeitung ab. Das Paar   hat sich aufgrund unüberbrückbarer   Differenzen scheiden lassen. Weitere   Stellungnahmen wird es nicht geben.

 

 Wir   bitten darum, die Privatsphäre von Frau   Ivanov und ihrer drei Kinder zu   respektieren. Keine Details, keine   Schuldzuweisungen, keine emotionalen   Ausbrüche, nur diese nüchterne   Erklärung. Schweinsteigers Management   schwieg. Seine Social Media Kanäle   blieben stumm. Es schien, als wolle auch   er die Angelegenheit diskret halten.

 

 Aus   Respekt vor den gemeinsamen Jahren, aus   Rücksicht auf die Kinder. Doch diese   Hoffnung auf eine würdevolle, stille   Trennung wurde nur wenige Tage später   brutal zerstört. Am 28. Juli 2025, nur   Tage nach der offiziellen   Scheidungsmitteilung wurden Fotos   veröffentlicht, die Bastian   Schweinsteiger am Strand von Porte   Pollenaar auf Mallorca zeigten, in   Begleitung einer Frau, die als Silver   Capitanova identifiziert wurde.

 

 Die   Bilder ließen keinen Zweifel daran, dass   es sich um mehr als eine zufällige   Begegnung handelte. Bastian und Silva   spazierten eng nebeneinander, hielten   Händchen, lachten gemeinsam, flüsterten   sich Vertraulichkeiten zu. Es waren   Bilder voller Intimität. voller   Leichtigkeit, die in schockierendem   Kontrast zur gerade erst bestätigten   Scheidung standen.

 

 Innerhalb weniger   Stunden verbreiteten sich die Fotos über   alle europäischen Boulevardmien. Die   Reaktionen in den sozialen Medien waren   gespalten. Viele Fans von Anna äußerten   Enttäuschung und Wut nicht unbedingt   darüber, dass Bastian weiterzog, sondern   über das Timing und den Mangel an   Sensibilität.

 

 Ein vielfach geteilter   Kommentar lautete: “Neun Jahre Ehe, drei   Kinder und wenige Tage später kuschelt   er öffentlich mit einer anderen. Er darf   weiterleben, aber das wirkt kalkuliert.”   Andere verteidigten ihn und wiesen   darauf hin, dass das Paar vermutlich   bereits seit Monaten getrennt gewesen   sei und niemand von außen die privaten   Dynamiken beurteilen könne.

 

 Doch wer war   diese Frau, die so plötzlich an Bastens   Seite aufgetaucht war? Silva Capitano   war 37 Jahre alt, ist eine in Bulgarien   geborene Fitnessrainerin und ehemalige   Werbemodel, die seit Jahren in Spanien   lebt. Laut Berichten lernte sie Bastian   über ihre jeweiligen Kinder kennen, die   dieselbe internationale Privatschule auf   Mallorca besuchten.

 

 Die Familien   bewegten sich in denselben   gesellschaftlichen Kreisen, trafen sich   bei Schulveranstaltungen bei   Elternabenden. Silva war zu diesem   Zeitpunkt noch mit Markus Ferut   verheiratet, einem Unternehmer aus einer   der angesehensten Familien Mallorcas.   Markus Großvater hatte 1969 das berühmte   Auditorium Mallorca gegründet, ein   kulturelles Zentrum, in dem Stars wie   Herbert von Karayan und Madonna   auftraten.

 

 Markus und sein Bruder Juan   führten heute die Familientradition fort   und organisierten internationale   Festivals und Kunstveranstaltungen. Es   war eine Familie von Prestige und   kulturellem Erbe. Doch diese Ehe war   bereits zerbrochen, lange bevor Silver   in die Schlagzellen geriet. Obwohl   Schweinsteigers Umfeld den genauen   Beginn der neuen Beziehung nicht   bestätigte, nahmen die Spekulationen zu,   als Reporter herausfanden, dass Bastian   und Silva bereits im Mai 2025 gemeinsam   gesehen worden waren, zwei Monate vor   der öffentlichen Bekanntgabe der   Scheidung. Anonyme Quellen, zitiert von   spanischen Medien, behaupteten, das Paar   habe im späten Frühjahr einen privaten   Urlaub in Marokko verbracht und in einem   Luxusresort naheira gewohnt. Anfang   August wurden sie erneut fotografiert,   diesmal auf Myos in Griechenland beim   Abendessen in einem Strandrestaurant.   Später imselben Monat erwischten   Paparazzi sie beim Betreten einer Yacht   im Hafen von Port Danx auf Mallorca,   begleitet von Silvas zwei Kindern aus   ihrer früheren Ehe. Die Kontroverse

 

  verschärfte sich, als Markus Fergut   Silvas Ex-Mannib. August sein Schweigen   brach. In einem Interview mit dem   spanischen Magazin Hola äußerte er   schwere Vorwürfe gegen seine Exfrau. Er   behauptete, Silva habe während ihrer Ehe   Doppelleben geführt, häufig unter dem   Vorwand von Tanz oder Trainingseinheiten   das Haus verlassen, um in Wirklichkeit   andere Männer zu treffen.

 

 Während ich zu   Hause blieb, mich um unsere Kinder   kümmerte und unsere Verpflichtungen   regelte, setzte sie andere Beziehungen   an erste Stelle, sagte Markus. Ihr   Loyalitätsverständnis war, gelinde   gesagt selektiv. Er deutete zudem an,   daß Bastian möglicherweise nicht die   ganze Geschichte kenne. “Weiß er   wirklich, mit wem er es zu tun hat?”,   fragte er, oder sieht er nur die   öffentliche Version, die sie ihm zeigen   will? Diese Aussagen wurden von mehreren   Medien aufgegriffen und lösten eine   weitere Welle der Diskussion aus. War   Bastian in eine Beziehung mit einer Frau   hineingegangen, die eine problematische   Vergangenheit hatte? Oder waren dies nur   die verletzten Worte eines geschiedenen   Mannes, der seine Exfrau in schlechtem   Licht darstellen wollte? Die   Öffentlichkeit war gespalten. Manche   sahen in Markus Worten eine Warnung,   andere eine bittere Rache. Doch   unbestreitbar war, dass Silva Capitanova   eine Frau mit einer komplexen Geschichte   war, deren Leben nun im grellen Licht   der Öffentlichkeit stand. Während   Bastian öffentlich mit seiner neuen

 

  Partnerin auftrat, blieb Anna Iwanovic   konsequent still. Nach der Bestätigung   der Scheidung gab sie keinerlei   öffentliche Stellungnahme ab, führte   keine Interviews, ließ auch über ihre   Anwälte keine weiteren Kommentare   verbreiten. Dieses Schweigen war nicht   zufällig, es war eine bewusste   Entscheidung.

 

 Laut Quellen aus ihrem   Umfeld hatte Ana bereits Monate zuvor   beschlossen, sich unabhängig vom   weiteren Verlauf der Ereignisse nicht   öffentlich über das Scheitern ihrer Ehe   zu äußern. Ihre Social Media Aktivität   veränderte sich auf subtile, aber   aussagekräftige Weise. In den Wochen   nach der Scheidungsbekanntgabe   veröffentlichte sie Bilder mit ihren   drei Söhnen, kurze Lifestyle Beiträge   über Kochen und Wellness, Fotos von   Sonnenuntergängen auf Mallorca sowie   neutrale Zitate über Balance, Routine   und Selbstfürsorge. Es gab keine   indirekten Botschaften, keine sichtbaren   emotionalen Reaktionen, keinerlei Bezug   zu Schweinsteigers öffentlichen   Auftritten mit Silver. Medienanalysten   stellten fest, daß dies stark vom   Verhalten vieler anderer Prominenter in   ähnlichen Situationen abwich. Aner bot   keine Angriffsfläche, keine emotionale   Eskalation, keine Schlagzeil. Ein   Kolumnist der Frankfurter Allgemeinen   Zeitung schrieb: “Iwanovts Schweigen   wirkt wie eine Form der narrativen   Kontrolle und verhindert eine weitere   Eskalation der Geschichte.” Ein

 

  Kommentator im Spiegel beobachtete. Ihr   Vorgehen entspricht einem langjährigen   Muster ihres öffentlichen Auftretens.   Minimale Reaktion, kontrollierte   Kommunikation und konsequente Vermeidung   persönlicher Konflikte in der   Öffentlichkeit. Doch privat, so Quellen   aus ihrem Umfeld, sei die Scheidung und   deren Nachhall emotional belastend   gewesen.

 

 Personen, die mit ihrer   Situation vertraut waren, berichtete der   serbischen Medien, dass Anna besonders   von der Geschwindigkeit und der   öffentlichen Sichtbarkeit von   Schweinsteigers neuer Beziehung   enttäuscht gewesen sei. Eine Quelle   sagte, sie hatte Diskretion erwartet,   vor allem wegen der Kinder. Was weh   tatat, war nicht nur die Trennung,   sondern wie schnell alles für die   Außenwelt sichtbar wurde.

 Trotz dieser   privaten Enttäuschung änderte Anna ihren   äußeren Alltag nicht. Sie nahm   bestehende berufliche Partnerschaften in   Mode und Sportbekleidung wieder auf,   absolvierte Auftritte für internationale   Marken und setzte ihre Arbeit an ihrer   Wellness Marke fort. Ihr Unternehmen   Anna Ivanovic Natural Performance   verzeichnete Berichten zufolge in dieser   Zeit sogar eine erhöhte Resonanz,   begünstigt durch ihr konsistentes   öffentliches Auftreten und das bewusste   Meiden von Kontroversen.

 

  Branchenbeachter stellten fest, dass   ihre Markenpositionierung Gesundheit,   Balance und Nachhaltigkeit durch die   Scheidung nicht beeinträchtigt wurde. Im   August und September 2025 nahm Ana ihre   Reisetkeit wieder auf, besuchte   Wimbledon als Zuschauerin, reiste nach   Belgrad und absolvierte kurze berufliche   Aufenthalte in London und New York.

 

 Bei   diesen Anlässen erschien sie allein oder   mit engen Freunden, hielt sich im   Hintergrund und vermiet Pressetermine.   Serbische Medien, die Anna seit ihrer   aktive aktiven Tenniskarriere intensiv   begleitet hatten, beschrieben ihr   Verhalten nach der Scheidung überwiegend   als kontrolliert und würdevoll.

 

 Ein   vielzitierter Kommentar brachte es auf   den Punkt. Anna Ivanowits hat weder   Status noch Glaubwürdigkeit oder   Orientierung verloren. Verloren hat sie   nur die Geduld weiterzuwarten. Nach der   öffentlichen Bestätigung der Scheidung   wurden auch die wirtschaftlichen und   logistischen Folgen sichtbar.

 

 Eine der   unmittelbarsten Auswirkungen betraf den   langjährigen Werbevertrag des Paares mit   dem deutschen Modelabel Brax. Diese   Partnerschaft, die 2020 begonnen hatte,   war intensiv im deutschsprachigen Raum   vermarktet worden. Die Kampagne hatte   stark von der öffentlichen Wahrnehmung   Schweinsteigers und Iwanovits als   Vorzeigepaar gelebt.

 

 Stilvoll,   erstrebenswert, familienorientiert. Doch   innerhalb von zwei Wochen nach der   Scheidungsbekanntgabe beendete Brax die   Zusammenarbeit offiziell. In einer   Stellungnahme gegenüber dem Handelsblatt   erklärte Brax CEO. Die Grundlage der   Kampagne basierte auf Authentizität und   Einheit.

 

 Da das Paar nun getrennt ist,   können wir es nicht länger als Einheit   präsentieren. Das ist keine Frage von   Schuld, sondern eine Folge der   veränderten Realität. Was die   Wohnsituation betrifft, hat Anna ihren   Hauptwohnsitz auf Mallorca behalten, wo   sich das gemeinsame Familienhaus im   exklusiven Viertel Sonnen wieder   befindet.

 

 Quellen aus ihrem Umfeld   bestätigten, dass sie sich bewusst für   einen Verbleib in Spanien entschieden   habe, um ihren drei Söhnen Kontinuität   zu ermöglichen. Unterstützung erhält sie   von ihrer Familie, insbesondere von   ihren Eltern, die regelmäßig zwischen   Serbien und Spanien reisen. Bastian hat   seinen dauerhaften Wohnsitz nach München   verlegt, wo er weiterhin als   Fußballexerte für das deutsche Fernsehen   tätig ist.

 

 Details zu   Sorgerechtsregelungen wurden nicht   öffentlich gemacht, doch mehrere Medien   berichten, dass der offizielle   rechtliche Wohnsitz der Kinder weiterhin   in Spanien liegt. Im Dezember 2025   reichte ANER schließlich beim   Amtsgericht München offiziell die   Scheidung ein. Die Gerichtsakten sind   versiegelt und es sind keinerlei   Informationen zu finanziellen   Auseinandersetzungen   oder Vermögensfteilungen an die   Öffentlichkeit gelangt.

 

 Annas Anwalt   bekräftigte, es wird keine weiteren   Stellung Namen geben. Wir bitten   weiterhin um Privatsphäre, insbesondere   zum Schutz der drei minderjährigen   Kinder. Die Geschichte von Anna Iwan und   Bastian Schweinsteiger ist mehr als nur   eine weitere Promitrennung. Sie ist eine   Erzählung über Liebe und Timing, über   das Auseinanderdriften zweier Menschen,   die einst denselben Traum teilten und   über die Würde, die man selbst im Moment   des Scheiterns bewahren kann.

 

 Anna hat   gezeigt, dass Stärke nicht darin liegt,   laut zu sein, sondern darin stillz zu   bleiben, wenn die Welt nach Antworten   schreit. Sie hat ihre Kinder geschützt,   ihre Würde bewahrt und ihren Weg weiter   verfolgt, ohne sich von der öffentlichen   Meinung beehren zu lassen. Bastian hat   eine neue Beziehung begonnen.

 

 Ob aus   echter Liebe oder aus dem Wunsch,   schnell voranzukommen wird nur die Zeit   zeigen. Doch die Art und Weise, wie   diese neue Beziehung so kurz nach der   Trennung öffentlich wurde, hat Fragen   aufgeworfen, die nicht so leicht zu   beantworten sind. Am Ende bleibt eine   Frage, die sich jeder selbst stellen   muss.

 

 Was ist wichtiger? Das Bild, das   man nach außen zeigt oder die Wahrheit,   die man im Inneren trägt? Anna Ivanowits   hat ihre Antwort gegeben durch ihr   Schweigen, durch ihre Stärke, durch ihre   Würde und diese Antwort wird nachhalen   lange, nachdem die Schlagzeilen   verblasst sind.