Der rote Baron im Schatten des Apachen: Pierre Brice und die tragische Bürde einer unsterblichen Rolle
Einleitung: Zwei Leben unter einer Federhaube
Für Generationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz war er mehr als nur ein Schauspieler: Pierre Brice, der Mann, der Winnetou verkörperte, war ein zeitloses Ideal von Loyalität, Würde und unerschütterlichem Mut. Doch hinter der ikonischen Gestalt des edlen Apachenhäuptlings verbarg sich ein Mensch, dessen Leben von dramatischen Gegensätzen, unerwartetem Heldentum und einer tief sitzenden, tragischen Ironie geprägt war. Winnetou gab ihm unsterblichen Ruhm, war aber gleichzeitig der Schatten, dem er zeitlebens nicht entkommen konnte – ein Fluch und ein Segen in einem.
Von den Kriegswirren seiner Jugend über den glanzvollen Aufstieg zum Publikumsliebling bis hin zu den stillen, von Herzschmerz und humanitärem Engagement gefüllten letzten Jahren: Die Geschichte von Pierre Louis Baron de Bris, geboren am 6. Februar 1929 in Brest, ist weit komplexer und packender als jedes Karl-May-Drehbuch. Er war ein Mann, der in der französischen Résistance diente und Minenexplosionen im Indochinakrieg überlebte, nur um in Deutschland als Verkörperung der indianischen Seele gefeiert zu werden. Sein plötzliches, stilles Ende im Juni 2015 schloss ein Kapitel kultureller Identität ab, das beweist, dass manche Legenden niemals sterben, selbst wenn der Mann, der sie zum Leben erweckte, gegangen ist.

Kapitel 1: Der wahre Held und die Flucht vor dem Schatten
Pierre Brice war für die Schauspielerei nicht vorgesehen, aber das Abenteuer lag ihm im Blut. Als Sohn eines Marineoffiziers in der Hafenstadt Brest aufgewachsen, wurde seine Kindheit abrupt durch den Zweiten Weltkrieg beendet. Die grausamen Bombardierungen seiner Heimatstadt zwangen den Jugendlichen dazu, Verwundete aus Trümmern zu ziehen – ein ungeschriebenes Training in Heldentum, lange bevor er je vor einer Kamera stand. Mit 19 Jahren, ruhelos und furchtlos, meldete er sich freiwillig zu den Kommandos der Marineinfanterie und sah sich bald im Dschungel des ersten Indochinakriegs dem Chaos ausgesetzt. Ein schicksalhafter Moment, als er beinahe unverletzt eine Minenexplosion überlebte, die von seinem eigenen Trupp ausgelöst wurde, schien ihm eine zweite Chance zu geben – als hätte das Schicksal Größeres mit ihm vor.
Nach seiner Militärzeit schlug er sich im Nachkriegseuropa mit Modeljobs und Tanzauftritten durch, auf der Suche nach einer neuen Rolle im Leben. Die Schauspielerei bot einen Ausweg, doch in Paris sah er sich einer erdrückenden Konkurrenz gegenüber, insbesondere seinem verblüffend ähnlichen Freund Alain Delon, der bereits auf dem Weg zum Weltstar war. Brice erkannte die bittere Wahrheit: In Frankreich würde er stets im Schatten eines anderen stehen. Er traf eine radikale Entscheidung, die sein Leben prägen sollte: Er verließ Paris, um sein Glück in Italien und Spanien zu suchen. Dort, in den sogenannten Sandalenfilmen und Mantel-und-Degen-Produktionen, arbeitete er unermüdlich, auch in diversen Low-Budget-Bovies, immer auf der Suche nach der einen Rolle, die ihn aus der Masse hervorheben würde.
Dieser entscheidende Moment kam 1962. Beim Berliner Filmfestival, wo er seinen spanischen Film Los Atracadores präsentierte, fiel er dem deutschen Produzenten Horst Wendland auf. Wendland, bekannt für seine Vision, bot ihm die Rolle seines Lebens an: Winnetou, der Apachenhäuptling in der Verfilmung von Karl Mays Der Schatz im Silbersee. Brice zögerte. Er kannte Karl May nicht, und die stereotype, oft verzerrte Darstellung indigener Völker missfiel ihm zutiefst. Die Rolle schien ihm steif, wortkarg und ohne jegliche Tiefe. Es war schließlich seine jugoslawische Agentin, Olga Horstig, die ihn zur Annahme überredete.
Kapitel 2: Die unsterbliche Blutsbrüderschaft
Die Dreharbeiten in der jugoslawischen Wildnis waren alles andere als einfach. Pierre Brice konnte kaum reiten, und seine fehlenden Dialogzeilen machten es schwierig, der Figur Emotion und Tiefe zu verleihen. Die Rettung kam in Form seines Filmpartners: Lex Barker, der amerikanische Star, der Old Shatterhand spielte, wurde zu seinem unerwarteten Mentor. Barker zeigte dem unerfahrenen Franzosen, wie man mit Autorität reitet und auftritt – eine Kameradschaft entstand, die weit über das Set hinausging. Brice bewunderte Barker, und die beiden entwickelten eine tiefe, aufrichtige Freundschaft, die ihrer filmischen Blutsbrüderschaft erstaunlich nahekam und bis zu Barkers plötzlichem Tod im Jahr 1973 anhielt.
Als Der Schatz im Silbersee Premiere feierte, war die Reaktion des Publikums elektrisierend. Brice’s stille Würde, seine zurückhaltenden Ausdrucksweisen und die fast mystische Eleganz seines Spiels erschufen einen Winnetou, wie ihn niemand erwartet hatte. Er hatte die Figur nicht nur gespielt; er war zu ihr geworden. Zwischen 1962 und 1968 spielte er den Apachenhäuptling in elf Filmen und wurde in Deutschland zu einer Ikone. Die Jugendzeitschrift Bravo machte ihn zum Kultstar, die Jugendlichen sammelten seine Fotos und das Magazin ehrte ihn sage und schreibe zwölf Mal mit dem begehrten Otto-Preis – eine Auszeichnungshäufigkeit, die in der Geschichte des Preises einmalig blieb. Ab 1965 wurde die Preisstatuette sogar in Form einer kleinen indianischen Figur umgestaltet, ein unverkennbarer Tribut an Brice’s Einfluss.
Der emotionale Höhepunkt dieser Ära, zugleich aber auch der tiefste Einschnitt, war der Kinostart von Winnetou III im Jahr 1965. Winnetous filmischer Tod am Ende des Streifens erschütterte Deutschland wie kaum ein fiktiver Moment zuvor. Kinder weinten hemmungslos in den Kinos. Erwachsene schrieben empörte Briefe. Lehrer berichteten von Schülern, die sich weigerten, an den Tod ihres Helden zu glauben. Die Welle des Protests war so heftig, dass die Produzenten Horst Wendland und Artur Brauner Drohschreiben erhielten, in denen die sofortige Rückkehr des Häuptlings gefordert wurde. Alarmiert, aber auch im vollen Bewusstsein der finanziellen Zugkraft der Figur, kündigten sie rasch einen neuen Film an, der Winnetou auf wundersame Weise wieder zum Leben erwecken würde. Keine andere Figur der deutschen Filmgeschichte hatte je eine solche emotionale Macht über ihr Publikum. Es war dieses Phänomen, gepaart mit seiner aristokratischen Herkunft, das Produzent Artur Brauner zu dem scherzhaften Spitznamen „Der rote Baron“ inspirierte – eine verspielte Hommage an Winnetous ikonische Identität und Brice’s adligen Hintergrund.

Kapitel 3: Der lange Schatten der Federhaube
Die große Welle der Karl-May-Filme ebbte ab, und für Pierre Brice begann eine zermürbende neue Phase. Die Rolle, die ihn in Deutschland zum Superstar gemacht hatte, war nun seine größte Bürde. Es wurde immer schwieriger, Rollen zu finden, die nicht sofort mit der legendären Apachen-Figur verglichen oder in Verbindung gebracht wurden. Er versuchte sich in neuen Projekten, wie der italienisch-französischen Komödie La Pupa del Gangster an der Seite von Ikonen wie Marcello Mastroianni und Sophia Loren – ein Beweis, dass er auch jenseits von Lederhose und Adlerfedern als ernstzunehmender Schauspieler existieren konnte. Gelegentlich kehrte er auch auf die Theaterbühnen von Paris zurück, wo sein disziplinierter, romantischer Schauspielstil weiterhin geschätzt wurde.
Doch die Realität war unerbittlich. Fernsehrollen blieben selten, und selbst wenn er in Science-Fiction-Serien wie The Girls from Outer Space oder in Unterhaltungsformaten auftrat, war die Forderung der Produzenten oft dieselbe: Er möge bitte das Winnetou-Kostüm tragen. Deutschland schien den Mann vom Mythos nicht trennen zu können. Selbst abseits der Kameras verfolgte ihn die Figur hartnäckig.
Die bitterste Ironie seines Lebens spielte sich in seinem Heimatland ab. Während Pierre Brice im gesamten deutschsprachigen Raum ein Superstar war, blieb er in Frankreich nahezu unbekannt. Abgesehen von einigen kurzen Auftritten in den 1960er Jahren, darunter an der Seite von Catherine Deneuve, fand er in der französischen Film- und Fernsehwelt kaum Beachtung. Er war ein Star überall, nur nicht in dem Land, in dem er geboren wurde – eine Parallele zur tragischen Außenseiterrolle des Apachenhäuptlings selbst.
Kapitel 4: Die Wiedergeburt auf der Freilichtbühne
Als die Filmangebote gänzlich ausblieben, fand Brice eine unerwartete Rettung: das Karl-May-Festival in Elspe im Sauerland. Was auf dem Papier wie ein Rückschritt klang, wurde zu einer triumphalen Wiedergeburt. Von 1976 bis 1986 ritt Brice stolz in die große Freilichtarena ein. Das kleine Dorf verwandelte sich in ein Pilgerziel für Millionen treuer Fans; über 3,5 Millionen Zuschauer kamen allein wegen seines Namens auf dem Plakat. Seine bloße Präsenz erhob Elspe zu nationaler Bekanntheit. Gemeinsam mit seinem Ensemble trat Brice sogar in Hallen wie der Wiener Stadthalle auf, um die Winnetou-Begeisterung in die Großstädte zu tragen.
Diese zweite Ära Winnetou nutzte Brice, um das ihm am Herzen liegende zu korrigieren. Er war tief beunruhigt über das romantisierte, aber historisch verzerrte Bild indigener Völker, das Karl Mays Werk und die Filme geprägt hatten. Die Idee zu der Fernsehserie Mein Freund Winnetou (1979), eine Gemeinschaftsproduktion mit Antenne Paris, stammte direkt von ihm. Gedreht in Mexiko, präsentierte die Serie einen bodenständigeren, historisch genaueren Winnetou, der die tatsächlichen historischen Kämpfe der Indianerkriege in den Vordergrund rückte. Die Handlung war eng an die realen Ereignisse der Indianerkriege angelehnt. Obwohl das deutsche Publikum verhalten auf diese realistischere Darstellung reagierte, fand die Serie in Frankreich große Anerkennung, und Brice blieb stolz auf das Projekt – eine späte, persönliche Ehrenbezeugung an jene Völker, deren Rolle er so lange verkörpert hatte.
Nicht alle Unternehmungen dieser Zeit waren von Erfolg gekrönt. Eine von Brice mitfinanzierte, aufwendige Bühnenproduktion in einem riesigen, europaweit einzigartigen Theaterzelt, sollte Winnetou auf eine Tournee schicken. Doch Missmanagement und organisatorisches Chaos führten 1981 zum finanziellen Desaster, das Brice nicht nur enttäuschte, sondern auch erheblich belastete.
Er kehrte ins Sauerland zurück, doch ab 1986 traten offene Spannungen auf: Brice wollte Stücke nach seinen eigenen Vorstellungen auf die Bühne bringen, was die Veranstalter ablehnten. Die Trennung erfolgte einvernehmlich, markierte jedoch das Ende eines bedeutenden Kapitels. Eine neue Tür öffnete sich, als das Schleswig-Holsteinische Landestheater ihn engagierte und ihm erstmals volle künstlerische Freiheit gewährte. Von 1988 bis 1991 trat er beim traditionsreichen Karl-May-Festival in Bad Segeberg auf, oft an der Seite seines langjährigen Kollegen Ralf Wolter. Im Alter von 62 Jahren legte Pierre Brice das Lederkostüm schließlich für immer ab. Die Ära Brice als Winnetou, ein prägendes Kapitel deutscher Kulturgeschichte, ging leise zu Ende.
Auch seine Arbeit für das deutsche Fernsehen blieb unregelmäßig, auch wenn er durch leichte Boulevardkomödien und heitere Fernsehproduktionen wie Ein Schloss am Wörthersee und Die Hütte am See dem Publikum eine sanftere, humorvolle Seite zeigte. Man freute sich, ihn als Winnetou für wenige Augenblicke auf dem Traumschiff wiederzusehen. Ein Versuch des ZDF, den Apachenhäuptling mit der Fernsehproduktion Winnetous Rückkehr (1997) wiederzubeleben, scheiterte am Widerstand vieler Karl-May-Fans, die den Filmgeist der Originalreihe verfehlt sahen und die Darstellung der Figur kritisierten.

Kapitel 5: Der Mann des Prinzips und das heimliche Vermächtnis
Pierre Brice war nicht nur der “rote Baron” der Leinwand; er war ein Mann von tiefen humanitären Prinzipien. Abseits des Rampenlichts widmete er sich intensiv wohltätigen Anliegen. Als UNICEF-Botschafter setzte er sich unermüdlich für das Wohl von Kindern ein.
Sein bemerkenswertester Akt des Mutes ereignete sich 1995, als der Krieg Bosnien noch immer zeichnete. Brice führte persönlich einen humanitären Hilfskonvoi durch teilweise umkämpftes Gebiet. Es war eine Tat, die genau jene Tapferkeit und moralische Integrität widerspiegelte, die seine Fans in Winnetou sahen – nur dass es diesmal keine Rolle war, sondern Pierre Brice selbst, der sich in Lebensgefahr begab, um zu helfen.
Sein Engagement galt auch den Tieren. Mit großer Leidenschaft setzte er sich in Rumänien für streunende Hunde und den Schutz der Braunbären ein. Er half 2006 bei der Eröffnung eines Bärenschutzgebiets und nutzte seinen prominenten Status, um auf humane Lösungen für die drastische Streunerproblematik aufmerksam zu machen. Er arbeitete zudem mit der Brigitte Bardot Stiftung zusammen, um Kastrationskampagnen für Haustiere zu fördern – ein weiteres Beispiel für den moralischen Mut, den er leise und ohne großes Aufhebens lebte.
Für sein umfangreiches Engagement und seinen Einsatz für die deutsch-französische Verständigung wurde er hoch geehrt: 1992 erhielt er das Bundesverdienstkreuz erster Klasse. 2007 folgte der französische Ritterorden der Ehrenlegion. Diese Auszeichnungen symbolisierten seine Fähigkeit, zwei Kulturen durch seine Kunst und seine Taten miteinander zu verbinden. Die Verleihung des Ritterordens fand in der französischen Botschaft in Berlin statt – eine späte, symbolische Anerkennung durch sein Heimatland.
Obwohl Brice’s Texte in den Filmen stets von deutschen Sprechern synchronisiert wurden, lernte er für die Freilichtbühne Deutsch. Nacht für Nacht, Sommer für Sommer, paukte der Franzose seine deutschen Texte, bis sie ihm fließend von den Lippen gingen. Sein unverwechselbarer französischer Akzent blieb zwar hörbar, doch er war stolz darauf, die Rolle ohne fremde Stimme live vor Tausenden von Zuschauern verkörpern zu können.
Abseits der Kameras lebte Brice ein zutiefst privates und loyales Leben. Über dreißig Jahre lang teilte er sein Leben mit seiner Frau Hella (geborene Krekel aus Amberg), die er 1981 heiratete. Sie lebten zurückgezogen in einem rustikalen Jagdhaus in den Wäldern der Picardie nördlich von Paris.
Auch als Autor fand er einen Weg, Winnetou nach seinen eigenen Vorstellungen zurückzuerobern. In drei Büchern (Winnetou, Apache, Winnetous Last Battle, Winnetou: The Legacy) und seiner Autobiografie Winnetou und ich (2004) reflektierte er über das Leben hinter der Legende. “Bevor irgendjemand eine Biografie über mich schreibt, habe ich beschlossen, meine eigene Lebensgeschichte als Autobiografie zu verfassen,” erklärte er. “Wenige Menschen wissen, wie ich vor und seit Winnetou gelebt habe.” Das Schreiben wurde ihm zu einer Möglichkeit, die Figur von innen heraus zu gestalten, anstatt sich auf die Drehbücher anderer verlassen zu müssen.
Schlussbetrachtung: Ein stilles, dramatisches Ende
Der Mann, der die Explosion einer Mine überlebte und den filmischen Tod unzähliger Schurken überstand, endete sein Leben leise und plötzlich. Am Abend des 5. Juni 2015, wurde Pierre Brice mit hohem Fieber in ein Krankenhaus in der Nähe von Paris eingeliefert. Die Diagnose: schwere Lungenentzündung. Trotz sofortiger Behandlung verschlechterte sich sein Zustand rapide. Am Morgen des 6. Juni 2015, im Kreise seiner geliebten Frau Hella, schloss der edle, zeitlose Apachenhäuptling für immer die Augen. Er wurde 86 Jahre alt.
Deutschland trauerte, als hätte es ein Stück seiner kulturellen Seele verloren. Am 18. Juni fand ein Gedenkgottesdienst in der Münchner St. Michael Kirche statt. Am folgenden Tag wurde er auf dem Gemeindefriedhof von Gräfelfing im Münchner Umland beigesetzt. Sein Grab, schlicht und würdevoll, trägt auch ein Gedenkkreuz für seine Schwiegereltern, ein Zeichen der tiefen Verbundenheit mit der Familie seiner Frau Hella. Es ist ein stiller Ort, für immer verbunden mit dem Land, das ihn zu seinem Helden gemacht hat.
Pierre Brice war mehr als ein Schauspieler. Er war ein Brückenbauer, ein Philanthrop, ein mutiger Veteran und ein Künstler, dessen größte Leistung darin bestand, einer fiktiven Figur eine Seele zu geben, die so tief und echt war, dass sie die kulturelle Landschaft ganzer Generationen prägte. Die Bürde der Rolle mag ihn ein Leben lang verfolgt haben, doch sein wahres, humanitäres Vermächtnis beweist: Pierre Brice war der mutige Held, den er auf der Leinwand verkörperte, auch im echten Leben. Er war der rote Baron im Schatten des Apachen, und er wird unvergessen bleiben.
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