Die diplomatischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika stehen vor einem historischen Trümmerhaufen. Was lange Zeit als stabiles transatlantisches Bündnis galt, ist in den letzten Stunden in sich zusammengebrochen. Die US-Regierung unter Donald Trump hat nicht nur den Ton verschärft, sondern Taten folgen lassen, die Berlin in eine Schockstarre versetzt haben. Im Zentrum dieses politischen Sturms steht Friedrich Merz, der kläglich daran scheitert, die Wogen zu glätten, während Washington bereits neue, unerwartete Allianzen schmiedet.

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Ein Dossier mit Sprengkraft

Der Auslöser für die aktuelle Eskalation ist ein brisantes Dossier, das der AfD-Außenpolitiker Markus Frohenmeier in Washington vorgelegt haben soll. Diese Dokumente enthalten schwere Vorwürfe: SPD-nahe Stiftungen und grüne NGOs sollen Millionenbeträge in US-Lobbyorganisationen geschleust haben, um gezielt gegen Donald Trump und konservative Republikaner zu arbeiten. Ein führender US-Senator brachte die Stimmung in Washington auf den Punkt: Man habe lange geglaubt, Russland mische sich in die Wahlen ein, doch nun stelle sich heraus, dass Berlin mit exakt denselben Methoden operiere.

Die Reaktion der US-Konservativen ist verheerend. Medien in Übersee sprechen bereits vom “größten Skandal überhaupt”. Während Friedrich Merz in Washington verzweifelt versucht, Gesprächstermine zu vereinbaren, bleiben ihm alle Türen verschlossen. Stattdessen werden Spitzenpolitiker der AfD, darunter Alice Weidel und Markus Frohenmeier, demonstrativ empfangen. Trump soll intern klargestellt haben, dass er keine “Bürokraten” mehr brauche, sondern “Patrioten” – und diese sehe er derzeit nicht im Berliner Kanzleramt oder in der CDU-Zentrale.

Asyl für deutsche Dissidenten?

Ein weiterer diplomatischer Paukenschlag ist der Fall von Naomi Seipt. Die junge Frau, die Deutschland nach eigenen Angaben aufgrund drohender politischer Verfolgung verlassen musste, hat in den USA politisches Asyl erhalten. Prominente Republikaner wie Matt Gaetz setzten sich persönlich für sie ein. Für die Trump-Administration ist dieser Fall ein willkommenes Symbol, um die deutsche Regierung als autoritär und undemokratisch zu brandmarken. In Washington wird Seipt als Stimme der Freiheit gefeiert, während Berlin fassungslos auf diesen beispiellosen Vorgang blickt.

Wirtschaftlicher Kollaps durch US-Sanktionen

Doch Trump belässt es nicht bei diplomatischer Missachtung. Die USA haben bereits harte Sanktionen verhängt. Offiziell richten sich diese gegen russische Energieunternehmen, doch die tatsächlichen Ziele sind deutsche Tochterfirmen, Raffinerien und Handelsverbindungen. Die Auswirkungen sind unmittelbar und katastrophal: Über Nacht brachen wichtige Lieferketten zusammen, die Ölpreise explodierten und der deutsche Aktienmarkt geriet ins Trudeln. Zahlreiche mittelständische Unternehmen sehen sich gezwungen, Insolvenz anzumelden.

Friedrich Merz versuchte in einer hektischen Reaktion, das Weiße Haus telefonisch zu erreichen, doch er wurde ignoriert. Seine diplomatischen Schreiben blieben unbeantwortet. Dieses demonstrative Schweigen aus Washington ist lauter als jede offizielle Protestnote und unterstreicht die völlige Bedeutungslosigkeit, in die die aktuelle deutsche Führung in den Augen der USA abgerutscht ist.

Friedrich Merz: Es gibt keine Reichweiten-Beschränkung mehr für Waffen für  die Ukraine

J.D. Vance: „Die neue Sowjetunion“

Die ideologische Entfremdung wurde besonders deutlich bei einer Rede von J.D. Vance, die wie ein Donnerschlag durch Europa hallte. Mit direktem Blick auf Friedrich Merz, der blass und angespannt im Publikum saß, warf Vance der deutschen Politik vor, Millionen Menschen das Wort zu verbieten und Meinungen systematisch zu unterdrücken. Er zog einen drastischen Vergleich: Deutschland agiere nicht mehr wie eine Demokratie, sondern erinnere an eine “neue Sowjetunion”, die Existenzen ruiniere, nur weil Bürger eine andere Meinung vertreten.

Der tosende Applaus im Saal machte deutlich, dass dies keine Einzelmeinung ist, sondern der neue Konsens der republikanischen Elite. Während die AfD in deutschen Umfragen Rekordwerte von bis zu 27 % bundesweit und über 40 % im Osten erreicht, wird sie in Washington bereits als künftiger Partner ernst genommen.

What Trump can learn from Vance ahead of his national address | CNN Politics

Fazit: Eine Ära geht zu Ende

Die politische Achse hat sich unwiderruflich verschoben. Trump hat bereits starke Verbündete in Ungarn, Polen, Italien und der Slowakei um sich geschart. Deutschland, das lange Zeit als Führungsmacht in Europa galt, steht nun isoliert da. Friedrich Merz hat seine wohl letzte Chance verspielt, das transatlantische Verhältnis zu retten. Die USA haben sich entschieden: Sie suchen das Gespräch mit den Kräften, die sie als echte Patrioten wahrnehmen, und lassen das alte Berliner Establishment im Regen stehen. Deutschland steht vor einer ungewissen Zukunft, in der die gewohnten Bündnisse keine Sicherheit mehr bieten.