Die Welt des Extremsports wird von einem Beben erschüttert, dessen Epizentrum in den eisigen Höhen des Karakorum-Gebirges liegt. Was bisher als tragisches Unglück am Leila Peak galt, entwickelt sich durch die jüngsten Enthüllungen von Ines Papert zu einem Kriminalfall von internationaler Tragweite. Es ist eine Geschichte, die von tiefer Angst, einem massiven Machtmissbrauch und einem dunklen Geheimnis erzählt, das Thomas Huber in das Zentrum schwerwiegender Anschuldigungen rückt.
Es war die Nacht des 26. Juli, als die Temperaturen in der windgepeitschten Einsamkeit der Berge weit unter den Gefrierpunkt fielen. Im fahlen Schein einer Stirnlampe saßen zwei der profiliertesten Bergsteigerinnen ihrer Zeit, Laura Dahlmeier und Ines Papert, in einer kleinen Hütte zusammen. Laut Paperts Schilderungen war die Atmosphäre von einer nervösen Anspannung geprägt, die weit über die Kälte hinausging. Mit gesenktem Blick und zitternden Händen soll Laura Dahlmeier das Unfassbare ausgesprochen haben: „Ich trage sein Kind. Ich habe niemandem davon erzählt, aber ich kann es nicht mehr in mir behalten.“

Auf die entsetzte Nachfrage, wessen Kind sie erwarte, brach Dahlmeier in Tränen aus und nannte den Namen Thomas Huber. Das Geständnis war jedoch kein freudiges Ereignis, sondern der Bericht über eine Nacht der Ohnmacht. Dahlmeier deutete an, dass Huber nicht nur ihre körperliche Unversehrtheit missachtet, sondern ihr gesamtes Vertrauen zerstört habe. Schlimmer noch: Huber wusste offenbar von der Schwangerschaft und soll Druck auf die Sportlerin ausgeübt haben. „Er hat Angst, dass er ihr etwas antut, wenn sie es öffentlich macht“, erinnert sich Papert an Lauras Worte. Die Drohung soll sogar Papert selbst eingeschlossen haben: „Wenn er erfährt, dass du es weißt, Ines, dann bist du die nächste.“
Der Plan der Biathletin war es, nach der erfolgreichen Besteigung des Leila Peak sofort zur Polizei zu gehen. Als wichtigstes Beweismittel diente ihr ein privates Tagebuch, das sie sicher in der Innentasche ihrer markanten roten Jacke versteckt hielt. Doch nach dem verhängnisvollen Sturz Dahlmeiers blieb diese Jacke unauffindbar. Insider aus Ermittlerkreisen berichten nun von einem Foto, das Monate nach dem Vorfall aufgetaucht ist. Es stammt von einem pakistanischen Träger und zeigt Dahlmeier und Huber in der Nacht vom 27. Juli allein in der Dunkelheit. Die Körpersprache auf dem Bild ist eindeutig: Huber beugt sich bedrohlich vor, seine Hand fest auf ihrem Oberarm, während Dahlmeiers Gesicht von extremer Anspannung gezeichnet ist.

Besonders brisant: Im Hintergrund des Fotos ist eben jene rote Jacke zu sehen, die später spurlos verschwand. Der Träger behauptet zudem, ein Mitglied aus Hubers Team habe ihm kurz nach dem Unglück 10.000 Dollar für die Speicherkarte geboten – ein Angebot, das er ablehnte. Trotz dieser schwerwiegenden Indizien scheint der Fall von höheren Stellen blockiert zu werden. Ein Informant aus Polizeikreisen spricht von einem direkten Befehl, das belastende Bildmaterial zu ignorieren, da zu viele mächtige Akteure hinter Huber stünden.
Auf der Rückseite des Originalfotos findet sich zudem eine handschriftliche Notiz, die vermutlich von Laura Dahlmeier stammt: „Wenn ich morgen nicht zurückkomme, frag ihn nach meiner Jacke.“ Diese Zeilen wirken heute wie ein prophetischer Hilferuf aus dem Jenseits. Ines Papert sieht sich nun in der Pflicht, diesen letzten Willen zu erfüllen. Sie tue dies nicht nur für Laura, sondern auch für das Kind, das nie geboren wurde, und für alle Frauen, die aus Angst vor mächtigen Männern schweigen.
Deutschland steht nun vor einer Zerreißprobe. Während Opferschutzorganisationen eine internationale Untersuchung fordern, wächst der Druck auf die Justizbehörden. Die Kombination aus den DNA-Ergebnissen, der Zeugenaussage von Papert und dem belastenden Foto ergibt ein Mosaik des Grauens, das laut Rechtsexperten bereits für eine Mordanklage ausreichen könnte. Ob die Wahrheit im ewigen Eis des Karakorum begraben bleibt oder ob Gerechtigkeit für Laura Dahlmeier siegt, wird sich in den kommenden Wochen entscheiden müssen. Die Sportwelt wird nach diesem Skandal nie wieder dieselbe sein.

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