Alle drei Stunden macht in Deutschland   eine Firma Pleite. Während wir uns jetzt   hier weihnachtlich unterhalten, gehen in   dieser Stunde drei Firmen mal so eben   pleite. Was da los ist, da wird ist jede   Nachrichtensendung eine   Propagandasendung immer mit dem   Unterton, wo sind die Guten und wo sind   die schlechten.

 

 Und wir nähren uns ja   jetzt dem Jahresende. Der Höhepunkt   dieses Jahres fernsehtechnisch war der   6. Jugend begrüßt motherfucker. Und du    wie geht’s? Ist das ist das   gut? So, so begrüße ich die heutige   Jugend.   Den absoluten Höhepunkt liefere ich dir   gleich mit. Wir starten mit Peter Hanne,   der gnadenlos mit seinen ehemaligen   ÖRkollegen abrechnet.

 

 Ohne Rücksicht   zerlegt er das heutige Programm und   macht unmissverständlich klar, wie sehr   er sich dafür schämt. Auch März und   Söder bleiben davon nicht verschont.   Beide werden frontal mit in die   Verantwortung genommen.   Vorausgesagt, ich habe genau vor einem   Jahr im Dezember äh 24 gesagt, wir haben   den unfähigsten Kanzlerkandidaten aller   Zeiten und wir bekommen die linkeste   Regierung aller Zeiten, weil sich das ja   schon anbahnte, weil man die   Zusammensetzung des Bundestages in etwa   schon kannte. Und äh ich muss jetzt   eingestehen, dass es so schlimm gekommen   ist. Das äh hätte ich mir doch nicht   ausdenken können,   denn ähm äh äh aber ich bin ja jetzt als   Christ und in dieser weihnachtlichen   Zeit und ich möchte jetzt erstmal was   Positives sagen. Also erstmal wirklich   von ganzem Herzen was Positives. März   und Söder, es geht ja um diese beiden

 

  Personen, haben all ihre Wahlversprechen   eingehalten. Sie haben gesagt,   wenn ihr uns wählt, dann gibt es eine   Wirtschaftswende, die werden wir im   Sommer spüren und dann kommt der Herbst   der Reform. Und genau das ist ja   eingetroffen. Wir haben im Sommer   gespürt die Wirtschaftswende und haben   uns gefreut am Herbst der Reformen.

 

 Nur   eine klitze Kleinigkeit   ist unterschiedlich, nämlich es war kein   Plus, sondern ein Minus. Sie haben ihre   Wahlversprechen erfüllt. Wir hatten eine   Wirtschaftswende und zwar zu einem   Pleiterekord.   Alle drei Stunden macht in Deutschland   eine Firma Pleite. Während wir uns jetzt   hier weihnachtlich unterhalten, gehen in   dieser Stunde drei Firmen mal so eben   pleite. Ist doch eine Wirtschaftswende.

 

  Anders kann man es gar nicht sagen. Sie   haben alles zum Negativen gewendet. Der   Herbst der Reformen ist natürlich, wir   haben die große Rentenreform, dass die   natürlich die junge Generation um   Hunderte von Milliarden belastet, ist   doch eine Kleinigkeit, das machen wir   doch weg.

 

 Wir haben doch die Reformen   auf allen möglichen Gebieten Klima. Sie   machen eins zu eins das weiter, was   Habek ihnen vorgeschrieben hat. Sie sind   am Gängelband von Europa und mein Satz   bleibt und den habe ich schon letztes   Jahr und sch vor zwei Jahren schon   gesagt, wer für Europa ist, muss gegen   diese korrupte EU sein.   Dass Peter Hahne jahrelang als ZDF   Moderator für den ÖR gearbeitet hat, ist   heute kaum noch vorstellbar.

 

 Gerade   deshalb treffen seine Analysen und   Prognosen umso härter. Er kennt das   System von innen und benennt klar, was   daraus geworden ist. Der ÖRR agiert   längst nicht mehr neutral, sondern wie   eine reine Propagandamaschine.   Zwei Drittel der Wähler immer noch   diesen Altparteien und Blockparteien   trauen und dass sie durch die Medien   natürlich äh wenn ich mal äh äh äh mich   verirre bei ADD und ZDF, das ist für   mich nur noch ein Verirren,   dann brauche ich ja nur 2 Minuten zu   hören und zu sehen, um zu merken, was da   los ist. Da wird ist jede   Nachrichtensendung eine   Propagandasendung, immer mit dem   Unterton, wo sind die Guten und wo sind   die Schlechten. Und äh wir nähren uns ja   jetzt dem Jahresende. Der Höhepunkt   dieses Jahres fernsehtechnisch war der   6. Dezember und der 8. Dezember. Am 6.   Dezember hatte die ARD die berühmte

 

  Sendung, die 100. Das war eine Laola   Sendung, eine Propagandasendung, sodass   die neue Zürcherze Zeitung schreibt, das   hat Nordkorea und DDR noch bei weitem   übertroffen. Das schreiben die Ja, und   dann kommt am 8. Dezember, zwei Tage   später, die Sendung die Arena. Da durfte   nun März als Person mitwirken.

 

 Bei der   anderen Sendung war er ja nur als   Pappkamerad. Da habe ich gedacht, das   passt, da ist er als Pappkamerad. Nur er   wurde da ja geschmückt mit schwarz, rot,   Gold und allem. Es ist auch noch Treff   TV und Kinderkal, die Infantilisierung.   Wir werden infantilisiert. Es ist wie   ein Kindergarten, weil natürlich Leute,   die dürfen nicht mehr nachdenken.

 

 Das   ist die spätgermanische Dekadenz, die   wir erleben. Das heißt, das erste Land   äh in der Weltgeschichte, das sich   selbst zerstört. Sowas hat’s ja nur im   alten Rom gegeben. Das heißt, wir haben   eine Form der Dekadenz und der   Selbstzerstörung.   Bejuben uns selbst. Es sind Größen   wahnsinnige an der Regierung und   großmäulige.

 

  Peter Hanne bringt es auf den Punkt,   kaum zu glauben, dass er und Dunja   Hayali beide beim ZDF gearbeitet haben   bzw. arbeiten. Der Kontrast könnte   größer kaum sein. Genau diese   Infantilisierung zeige ich dir jetzt.   Ich habe für dich die letzte Sendung Die   zusammengefasst, damit du dir selbst ein   Bild davon machen kannst, wovon Peter   Hanne spricht.

 

 Wir starten direkt mit   kultureller Aneignung und Verkleidung.   Kommen Sie her. Was hat Sie dazu   bewogen?   Es geht um Fasnet.   Fastnacht, Fasching,   Karneval, wie   Ja, Karneval, wie man dem auch sagt.   Das ist ein Fest der Freude. Dann kann   man doch nicht irgendwie alles auf die   Goldwage legen und so oh nein, das darf   man nicht, das darf man nicht.

 

 Man muss   doch auch Freude finden können. Und das   geht’s. Es geht nicht um, dass man sich   äh gegen andere Kulturen wendet, sondern   äh im Gegenteil, man findet das ja sogar   noch cool, dass man in einem äh   Indianerkostüm rumrennen kann. Cowboy   Krankenschwester, weiß Gottes, das das   ist doch eine Wertschätzung und keine   Abwertung.

 

 Ja, sie möch das   vertiefen? Ich würde auch gerne noch   meinen Senf dazu geben wollen. Mich   erinnert es so bisschen an die alte DDR.   Man hat uns da auch versucht irgendwie   Ja. Ja. Ja. [gelächter] Sie sind DDR   Bürgerin gewesen. Ich war sehr klein,   aber man wurde auch schon dahin, sage   ich mal, erzogen, dass man nicht alles   machen durfte, konnte, wie man wollte.

 

  Man hatte dann Vorgaben gemacht,   was man anziehen darf beim Faschik als   Kind und was nicht. Und ich finde, wir   sind an so einem Punkt in Deutschland   angekommen. Es fängt wieder an wie   früher und ich habe keinen Bock mehr   drauf.   Okay, wie du me Ja,   ich möchte nur kurz einmal anmerken,   dass wir vielleicht nicht die DDR als   Vergleich heranziehen sollten.

 

 [applaus]   Das ist meine einzige Anmerkung. Ich ich   das ich bin ich habe auch Geschichte   studiert, bin Geschichtslehrerin und das   also da   okay,   sorry, aber wie lächerlich kann man   eigentlich auftreten? Sie hat Geschichte   studiert, ist 29 Jahre alt und hat die   DDR selbst nie erlebt. Ganz im Gegensatz   zur Dame zuvor, die ihre Argumente   sachlich und nachvollziehbar vorgetragen   hat.

 

 Die junge Lehrerin hingegen   schüttelt nur den Kopf, ohne ein   einziges echtes Argument zu liefern.   Deutlich wird vor allem eines: Den   politischen Alltag, den viele von uns   täglich erleben, hat sie offenbar nicht   verstanden. Kommen wir nun zur   Sprachgestaltung und hier wurde es   besonders bezeichnend. Eine Teilnehmerin   hatte dabei sogar Tränen in den Augen.

 

  So, wie schreibe ich divers, wie spreche   ich gendergerecht? Und da wurde das   Pronomen   entdeckt. Warum s? Wo kommt das her? Aus   dem Wort Mensch. Es ist die Mitte aus   dem Wort Mensch. So, jetzt können Sie   sich ansatzweise vorstellen, wie das   klingen könnte. Ich habe da mal was   vorbereitet.

 

 Ich lese ihn jetzt mal was   vor.   Wenn es gehört das Rad, es ist Rad.   Haben alle solche Räder? Ja, alle   aktiven Radfahrens aus NWG haben so ein   Rad. Einens ander Mitbewohens hat sogar   zwei Räder. So ist klar, oder? Also, ich   meine ja ganz ehrlich, die deutsche   Grammatik ist ja an sich so schon schwer   genug, aber da steige ich nicht mehr   durch.

 

 Deswegen nehme ich jetzt auch   meinen schlauen Hut wieder ab.   Ich bin sprachlos und verstehe nicht,   warum sie weint. Schreib mir gerne in   die Kommentare, wenn du eine Idee hast.   Wir machen jetzt direkt weiter mit   Ellen, der Lehrerin.   Also meine Enttäuschung war eher sich so   zu positionieren, weil das Argument war,   das Leben ist kein Uniseminar und nicht   dazu lernen zu wollen, also sich auf die   andere Seite zu stellen, weil man sagt,   man möchte nicht darüber mehr wissen,   was diese Begriffe sind und möchte nicht   zuhören, warum diese Menschen diese   Begriffe brauchen.   Haben Sie das Gefühl, dass sie das   verwirrt? Nein, aber das Uniseminar ist   genau der Begriff, auf den ich die ganze   Zeit gewartet habe. Zu meiner Zeit   durfte an einer Universität über jedes   Thema gesprochen werden. Es gab da nicht   Cancel Culture, es wurden nicht   Veranstaltungen gesprengt und Menschen   ausgeladen, bevor sie ihre Meinung kund   tun konnten. Ich habe den Eindruck, seit   10, 5 Jahren gibt es eine kleine Gruppe,   die glaubt, sie weiß, was richtig ist

 

  und verhindert denen in unserer   Demokratie. essentiellen und an einer   Hochschule extrem essentiellen Diskurs   über Inhalt. Es wird uns diktiert der   großen Masse, was letztendlich als   Inhalt erlaubt ist und was verboten ist,   betroffen sind. Also mich würde sehr   viel mehr interessieren, was z.B. eine   Transfrau darüber zu sagen hat, ob der   Genderstern notwendig ist oder nicht,   weil es kann ja sein, dass sie auch   sagt, nee, ist mir zu kompliziert.

 

  Wir wollen das aber jetzt auch noch mal   nach Geschlecht auflösen, denn das haben   wir natürlich mit dieser Umfrage auch   noch mal abgefragt.   Männer, Frauen und Diverse und   dieses Beispielvideo aus der Stern TV   Sendung hat eindeutig gezeigt, dass   sogar Menschen, die sich als divers   identifizieren, zu 95%   gegen das Gendern sind.

 

 Sie kämpfen für   eine Minderheit, obwohl diese Minderheit   selbst gegen das Gendern ist. Dieser   Mann spricht mir aus der Seele. Man   fühlt sich regelrecht genötigt und   gezwungen, Dinge zu sagen, die man gar   nicht sagen möchte und die   grammatikalisch nicht einmal korrekt   sind.   Mensch, für mich ist das keine deutsche   Sprache.

 

 Niemand sollte gezwungen   werden, Begriffe zu benutzen, die weder   natürlich klingen noch grammatikalisch   Sinn ergeben. Und genau hier wird es   erst richtig absurd. Wenn sie dieses   Foto seht, ich weiß nicht, welches Wort   als erstes ihr im Kopf ist, aber es ist   gar nicht so schwer, einfach Schokokus   zu sagen. Wir machen alle mal zusammen.

 

  Schous   hervorragend. Und klar, der Begriff    den benutzen wir deshalb   nicht, weil die Nazis unter anderem ganz   viele Sinti und Romer verschleppt haben   und getötet haben. Kriegst das mit vor   dem Eier leichte Verschlusslaut Spiegel.   Das ist der Glottesschlag, was ganz toll   ist.

 

 Das ist etwas ein Charakteristikum   der deutschen Sprache und wenn sie das   weglassen, dann haben sie eine   Spiegelei. Also sehr wichtig auch der   Unterschied zwischen vereisen und   verreisen. Also, dass es diesen   Glottesschlag gibt, ist gut. Und das   bedeutet, wir können alle gegenderte   Wörter benutzen. Wir können sagen   Forscher innen oder Schauspieler innen   oder Moderator innen, weil Linda auch   hier ist.

 

 Glauben Sie, das ist nicht so   bricht ihn das nicht ein Zacken aus der   Krone ein bisschen darauf die Sprach zu   achten?   Ja, Beispiel mit den Zigunern. Ich   glaube von diesen 100 Personen haben   keine zwei mit einem richtigen   schon mal gesprochen. Also ich hatte das   schon mal mit einem sogenannten   Zigeunerfirst und er hat gesagt, wir   sind stolz, dass wir sind   und deswegen benutzen den Begriff auch   nach wie vor   ganz normal. Ja.

 

 der aber durchaus   belastrage ist die Frage, wer einem das   so präsentiert. Das gleiche zu dem   Begriff Mor. Ja, aber   das wird uns ja auch sie wissen, wir   weißen hier woher der Begriff überhaupt   kommt. Mohen das kommt von Mauritanien.   Das waren gut ausgebildete Ärzte aus   Mauritanien, die nach Spanien gekommen   sind.

 

 Was denken Sie, warum es so viele   Morenapotheken gibt?   Aber sie hatten jetzt das Beispiel,   deswegen benutze ich, ich bin ja auch   schon etwas älter, was wie meine zwei   Jungs, die ich habe, die aber auch schon   längst erwachsen sind, wie die zu dem   Mohenkopf sagen, ich sage Mohenkopf,   deswegen ist mir das auch sofort   eingefallen, weil ich habe das so   gelernt, wir haben da auch keine   negative Assoziation damit.

 

  Na ja, gut. Das haben Sie ein Beispiel   vielleicht bei S und R get fr   den Begriff Mor überhaupt die den   Ursprung kennt. Das kommt von   Mauritanien und die waren gut   ausgebildet   herkommt ist ja das eine. Aber wie es   heutzutage empfunden wird, ist ja das   andere und die meisten diskrimere ich   diskriminiere niemand.

 

 Deswegen noch mal   die Frage, warum gibt’s so viele   Morenapotheken und dann aus einer   Mohenstraße, was weiß ich was zu machen?   Das ist die Frage, ob das jeder weiß,   warum das überhaupt so kommt.   Sie wollen dazu gleich drauf antworten,   richtig? Nur weil Kanacke in einer   anderen Sprache Mensch heißt, ja, heißt   das nicht, dass das in Deutschland kein   Schimpfwort ist.

 

  Es kommt drauf an, wie man das benutzt.   Viele für viele ist auch ein   Schimpfwort. Nur weil einer da steht und   sagt, ja, ich bin stolz Ziguner.   [gelächter] Ja, mag sein, aber das ist   er selber.   Und wie sich dieige Jugend begrüßt,   motherfucker. Und du wie   geht’s? Ist das ist das gut? So, so   begrüßt sich die heutige Jugend.

 

  Und wir haben und wie haben wir uns   früher begrüßt, Alter?   Aber so nicht, ne? Ey, Alter, von dieser   Begrüßung ist bislang noch niemand   gestorben. Umso spannender wäre es doch,   endlich einmal jemanden zu Wort kommen   zu lassen, der tatsächlich zu dieser   Minderheit gehört. Es wäre interessant   zu hören, was er wirklich zu sagen hat.

 

  Ja, ich habe definitiv gebasszert, weil   ich äh ich würde auch gerne die Herren   da hinten einladen jetzt zuzuhören,   denn ein Lebensmittel nach einer   Bevölkerungsgruppe zu benennen, die   keine Stimme hatte zu der Zeit und nicht   sagen konnte, also uns passt das nicht,   einfach darüber hinwegzusehen und zu   sagen, den Begriff benutze ich immer   noch, weil ich, obwohl ich gehört habe,   dass sich Leute davon angegriffen   fühlen, ist meiner Meinung nach in der   heutigen Zeit nicht mehr tragbar.

  Mhm.   Wir wollen dazu was sagen.   Also, es wird jetzt manche überraschen,   aber ich habe jetzt, also ich finde, du   sprichst jetzt nicht für mich, ehrlich   gesagt. Ähm das Thema Mohen Apotheke   finde ich ein sehr interessantes Thema.   Ich hatte mich damit vor ein paar Jahren   befasst, weil mir das aufgefallen ist,   dass viele Apotheken so heißen und wenn   man sich tatsächlich mal damit befasst,   dann hat der Kollege das genau richtig   erklärt.

 

 Damals war das so zur Zeit, ja,   ich sag mal zum Zeiten des Osmanischen   Reiches z.B. Avisen z.B. Gelehrten und   so weiter. Damals war es so, dass das   Zentrum der Forschung gerade   wissenschaftlich im Gesundheitsbereich   lag nun mal tatsächlich in genau dem   Bereich, was der Kollege auch gesagt hat   und insofern sehe ich das auch als   Wertschätzung an.

 

 Klar, man kann sagen,   der Begriff hat sich verändert in der   Verwendung und so. Das muss aber jeder   für sich entscheiden. Also ich sehe das   bei der Morenapotheke, wenn ich jetzt an   einer vorbeigehe, dann finde ich das   empfinde ich das halt. Ich will jetzt   nicht sagen, ich identifiziere mich   damit, aber ich ich sehe das eher als   Wertschätzung, muss ich sagen.

 

  Und wie ist das im Falle vom Schokokus?   Das ist mir ehrlich gesagt egal. Also   ich bin ich habe eine andere, also mir   geht’s eher darum, wie behandelt mich   jemand? Das ist mir das Wort jetzt   vielleicht gar nicht so wichtig. Und   [applaus] ähm und ich und ich sehe es   schon im Zusammenhang, wie hat jemand   ein Wort gelernt? Also ist jemand mit   diesem Wort einfach als normales Wort   aufgewachsen sozusagen, dann kann ich   kann ich damit leben.

 

  Warum ist sie jetzt einfach weggegangen?   Ich muss ehrlich sagen, selbst bei der   Volksverdummung gibt sich die ARD   inzwischen kaum noch Mühe. Die Sendung   Die ist schlicht niveos. Einen letzten   Clip habe ich noch für dich. Diesmal aus   einer anderen Ausgabe von die 100.   Hautfarbe kann man nicht verändern,   deswegen gucken wir doch mal.

 

 Ah, gleich   komme ich zu ih jetzt schauen wir   erstmal hier. Was würden Sie sagen?   Ich glaube, ich würde bestehen.   Sie würden durchkommen, wahrscheinlich.   Okay, ne? Ja.   Ja, ich denke.   Der Mann hier neben ihn. Sie haben sich   so ein bisschen weggestellt, aber   brutal.   Ich denke, ich würde nicht verstehen.   Fühlt sich wie fühlt sich das an?   Ja, ich habe mich damit schon   abgefunden.

 

 Ich bin jetzt 28 Jahre alt   und es ist Normalität geworden, sage ich   mal. Aber es wird in letzter Zeit   irgendwie schlimmer durch diesen   Populismus, der im Internet nah auch   besteht und viel größer wird halt und   stärker tatsächlich.   Okay, also zweifels ohne wahnsinnig   zugespitzt, was wir jetzt hier gemacht   haben. Vielen Dank. Vielen Dank dafür.

 

  ähm wahnsinnig zugespitzt, aber das das   ist etwas, was bei vielen Menschen   ausgelöst wurde durch diesen Satz von   Friedrich Merz mit dem Stadtbild.   Das ist korrekt. Ich finde, seine   Aussage darf man nicht zu weit   interpretieren, weil es geht in erster   Linie darum, die Menschen, die hier   Probleme machen, die sich nicht   integrieren wollen, die nicht gewillt   sind hier zu arbeiten, die sollte man   wirklich wieder zurückbringen.

 

 Ich finde   die Menschen, die sich hier integrieren   und die ein vollwertiges Mitglied dieser   Gesellschaft sind, da sagt doch niemand   hier haut ab oder sonst was, da sagt   jeder von uns herzlich willkommen hier   in Deutschland. Das ist das wertvollste   für unsere Gesellschaft, was uns   momentan passieren kann.

 

 Wir werden   immer älter. Wir haben einen   Fachkräftemangel und wir können es nicht   gebrauchen, dass wir hier Schmarotzer   aufnehmen, die den Ruf dieser Menschen,   die hier so hart arbeiten, kaputt   machen. Da können wir nicht gebrauchen.   Komm mit. G mich   Friedrich Merz hat in seiner   Stadtbildäußerung niemals die Hautfarbe   angesprochen.

 

 Dass die Sendung das   trotzdem so darstellt, ist wirklich   schwach. Ich wiederhole mich gern.   Jeder, der sich in unsere Gemeinschaft   integriert und unsere Gesetze sowie   Tradition respektiert, ist willkommen.   Ich selbst verhalte mich auch im Ausland   entsprechend und genau dasselbe erwarte   ich von anderen.