Der neue Kulturstaatsminister Wolfram Weimer kommt in der linksgrünen Szene überhaupt nicht gut an. Er soll bald Claudia Rot ablösen. Laut Neos hinterlässt Rot eine Kulturpolitik, die mehr von Haltung als von Bildung geprägt war, mehr von Dragshows als von Deutschland liebe und mehr vom globalen Süden als vom Westen.
Genauso werde ich sie in Erinnerung behalten. Wolfram Weimer hingegen ist eher konservativ eingestellt und genau das passt vielen nicht. Bei meiner Recherche bin ich auf sehr interessante Videos von ihm gestoßen. Er äußert sich kritisch zu Ukrainepolitik und zum Bürgergeld. Besonders spannend, eine Maisberger Torrunde von ihm, die viral ging, wurde sogar aus dem öffentlichrechtlichen Rundfunk gelöscht.
Als ich den Link anklickte, um es mir in der ARD Mediathek anzuschauen, war die Sendung einfach verschwunden. Aber das Internet vergisst nicht. Auf Exnte ich einige Clips davon wiederfinden. Etwas zusammengeschnitten, aber voller klare Aussagen und Wahrheiten, die offenbar zu présant waren, um online zu bleiben. Diese Ausschnitte zeige ich dir jetzt.
Für mich ist der Staat zu groß. Deswegen der Reflex von politischen Parteien jetzt sagen, wo kriege ich neues Geld her, der ist falsch. Und deswegen ist das Verfassungsgerichtsurteil so wichtig, weil es die politische Kultur ein Stück weit ändert. Übrigens auch in der Sprache hat sich das ja wiedergespiegelt.
Die machen 100 Milliarden Schulden für die Bundeswehr. Alles gut. Aber sie nennen das Sondervermögen. Da haben wir doch alle gelacht. Du kannst doch nicht schuld dann auf einmal zu vermögen. War halt kein Bürgergeld. Es ist ein Migrantengeld. Das Bürgergeld ist ein Stück zu großzügig ausgelegt. Wir kennen ja alle diese Rechnungen.
Familien mit zwei drei Kindern kriegen 3000 € Netto. Da ist natürlich für Leute, die 3000 € netto sicher arbeiten müssen, ist der Abstand einfach nicht mehr da. Und es ist in Wahrheit kein Bürgergeld, es ist ein Migrantengeld. Zur Wahrheit dieser Geschichte gehört 2,6 Millionen Nichtdeutsche bekommen das Bürgergeld.
Darunter sind 900.000 Araber, 1,3 Millionen Ukrainer. Das Thema Bürgergeld sorgte erst kürzlich bei Markus Landz für Aufsehen. Boris Palmer berichtete dort von extrem hohen Bürgergeldzahlungen und blieb nicht nur bei Worten. Auf wiederholte Nachfrage veröffentlichte der Ex-Grüne jetzt auf Facebook einen anonymen Bescheid des örtlichen Jobcenters.
Die Zahlen sind erstaunlich. Zwischen November2 und Oktober erhielt eine Familie monatlich zwischen 5637 und 7471 €. Und während dieses Thema noch heiß diskutiert wird, sorgt der neue Kulturstaatsminister Wolfram Weimer bei Meischberger für den nächsten Praukenschlag mit weiteren unbequemen Wahrheiten, die das Establishment ordentlich in Zwanen bringt.
Und Herr Weimer, fällt es Ihnen leichter? Ich fürchte, wir haben es jetzt mit einer Lage zu tun, wo wir uns eine unangenehme Wahrheit eingestehen müssen und die heißt, dass Russland diesen Krieg gewonnen hat. Ja, jetzt arbeitet unser Bundeskanzler ja mit dieser Sprachschablone Russland darf den Krieg nicht gewinnen, die Ukraine muss gewinnen.
Ich frage mich nur, wo das politisch hinführen soll, denn faktisch hat Russland jetzt in Donnbas praktisch erobert. Das ist nur noch eine Sache von wenigen Tagen. Die Flächengewinne sind riesig. Sie sind etwa so groß wie Holland und Belgien zusammengenommen. Die Landverbindung zur Krim ist da. Ähm das heißt, wie soll Russland diesen Krieg jetzt verlieren? Die Ukraine hat die Kraft nicht auch mit den Waffen, die wir noch liefern können und Russland gewinnt auch im internationalen Spiel der Sanktionen.
Die Chinesen sind heute gerade China äh äh Russland beigesprungen. Die Inder machen Geschäfte wie nie mit Russland. Wichtige Schwellenstaaten wie Brasilien und Südafrika sind im Westen von der Fahne gegangen. Der Bundeskanzler hatte eine Reise nach Südafrika, da wurde auf offener Bühne blamiert.
Die wollen keine Sanktionen, die wollen noch nicht mal von Aggressionskrieg reden. Das heißt, wir haben auch diesen internationalen Kampf um die Mehrheit verloren. Und ich fürchte, wir müssen uns das eingestehen und ich nehme an, dass die Initiative von Macron darauf beruht, eine realpolitische Einsicht. Wir können diesen Krieg nicht gewinnen.
Wir müssen ihn möglichst schnell beenden. Mm. Und das ist auch aller Ehrenwert, dass man nun eine diplomatische Initiative starten. Das erwarte ich eigentlich von unserer Bundesregierung, gerade weil sie so zaudernd war, den Kanal nach Moskau offen gehalten hat. Eigentlich muss Berlin jetzt einen Friedensplan vorlegen und das hoffe ich mir von der Kief Reise, dass er das tut.
Frau Balze hatte ich ich glaube das nicht. Ich glaube nicht, dass Herr Scholz jetzt tatsächlich endlich nach Kie fährt, um dann zu sagen, äh liebe Ukrainerinnen und Ukrainer, gibt jetzt mal auf. Also, das ist doch im internationalen, das ist doch überhaupt nicht vorstellbar. Jetzt mal auf, wir reden über einen Waffenstillstand, denn der Ruf zu den Waffen kann ja nicht die das politische äh Spiel beenden. Mhm.
Wir müssen doch in einen Moment kommen, wo dieser Krieg aufhört, auch im Interesse der Ukraine, gerade im Interesse der Menschen. Und deswegen ist es doch wichtig, dass Frankreich und Deutschland jetzt die Tür auf sagen, wir müssen reden, denn wir werden diesen Krieg nicht gewinnen.
Die Ukraine wird diesen Krieg nicht gewinnen. Aber Macron und Scholz reden seit Wochen. Sie telefonieren seit Wochen mit Putin und zumindest nach allem, was ich weiß, vielleicht wissen sie was anderes, kommt da nichts bei raus. Gar nichts. Ich sehe das anders. Die Initiative aus Paris ist wohlorchestriert. Es gibt ein Papier zur Vorlage, dass die Friedensgespräche reaktivieren sollen.

Im Gegensatz kommt die Ukraine in den Beitrittsstatus der Europäischen Union, kriegt auch weiter militärische Unterstützung, aber es ist in keinem Interesse weder der Ukraine noch unserer noch des Weltfriedens einfach nur den Ruf zu den Waffen immer fortzuschreiben. Wir müssen eine Lösung finden und die kann nur auf dem Verhandlungswege stattfinden.
Deswegen bin ich froh, dass der Macron jetzt diese Initiative startet. Also, er hat es laut und deutlich in der Sendung gesagt, die Ukraine wird diesen Krieg nicht gewinnen. Heute wissen wir, er hatte recht. Die Menschen sehen sich nach Frieden und ein Leben in Ruhe und Sicherheit. Donald Trump hat die Initiative ergriffen und bei der Beerdigung des Papstes entstand ein starkes Bild.
Trump und Selenski Seite an Seite. Ein symbolträchtiger Moment. Doch eine Frage bleibt offen. Wo war eigentlich unser möglicher künftiger Kanzler Friedrich Merz bei diesem bedeutenden Ereignis? Warum war jetzt in den letzten Tagen von ihm so wenig zu hören zu Trumps Frieden Friedensplan zu den Ereignissen in Rum? Wir haben eine geschäftsführende Bundesregierung.
Ich höre nichts oder wenig von Herrn Scholz. Frau Berbock sehe ich seit Tagen nicht. Die sind im Amt. Sie können machen, was sie wollen. Sie können mit jedem reden und Friedrich Merärz wird bald Bundeskanzler. Aber ihre Frage ist trotzdem richtig. Sie zeigt, wir brauchen schnell eine neue Bundesregierung, damit Deutschland wieder handlungsfähig wird.
Wann ist denn von Ihnen etwas zu erwarten jetzt gerade? Ich meine, die Ereignisse überschlagen sich. Es gibt einen neuen Stand. Nochmals, wir haben ein Bundeskanzler, der ist Olaf Scholz, der vertritt Deutschland weltweit. Der steht an der Spitze dieses Staates oder ganz weit oben und Friedrich Merärz wird ab dem 6.
Mai Verantwortung übernehmen und ich kann Ihnen sagen, das ist Prioritäthema. Ich würde sagen nur ein natürlich kein Zufall, dass solche Bilder entstehen. Marcor wollte sich drauf drängen. Das wollte Trump da nicht haben. Das hier ist, glaube ich, ein Bild, das noch mehr bleiben wird als die Besetzungsfeierlichkeiten. Umso schlimmer ist es, dass Friedrich Merz nicht dort war.
Er war bei der Beätigung von Bigem 16. Da war er dort. Es hätte sich auch gehört jetzt dort zu sein. Man ist dann lieber abseits. Stattdessen sitzt man solche schickt man solche peinlichen Spaßvögel äh wie Steinmeier und Söder dahin. Da muss ich einfach diese beiden Bilder mal nebeneinander halten.
Bei diesem beiden Grinsekatzen da auf dem Weg zu einer Beerdigung wohl gemerkt muss ich an den bekannten Satz von Franz Kafka denken. Es war als sollte die Scham sie überleben. Man schämt sich eigentlich nur für diese Bilder, für diese beide Grinsenkatzen. An Herrn Steinmeier habe ich überhaupt keine Erwartung mehr.
Da liegt also die Niveauerwartung bereits auf null und er kriegt immer noch drunter. Herr Söder kann ich nicht mehr ernst nehmen. Er lacht, er ist macht sich einen Jungs draus. Er ist der Clown. Mal testet er Würste auf Volksfesten. Mal lacht er bei einer Beerdigung. Mein Fazit: Die CDU scheint gar nicht mehr zu merken, was sie eigentlich von sich gibt.
Friedrich Merärz hat sich an Ostern bereits wie ein neuer Bundeskanzler inszeniert und plötzlich fragte niemand mehr nach Olaf Scholz. Doch wieso eigentlich? Warum hielt März diese Ansprache? Und gab es überhaupt ein offizielles Statement von Kanzler Scholz? In diesem Moment stand März nur allzu gerne im Rampenlicht.
Doch jetzt, wo internationale Größe gefragt ist, scheint er auf Tauchstation zu gehen. Meine Vermutung, Friedrich März hat Angst, Angst davor, Donald Trump zu begegnen. Er weiß genau, was ihn in einem direkten aufeinandertreffen erwarten würde.
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