Der Axel Springerchef Matthias Döpfner, der für Meinungsfreiheit steht und Interviews mit Elon Musk führt, ist Frau Meischberger ein echter Dorn im Auge. In der ganzen Sendung macht sie ihn für angebliche Aussagen verantwortlich, etwa, dass Elon Musk die AfD als einzigen Retter Deutschland sieht und wundert sich darüber, dass die AfD merkwürdigerweise zur zweitstärksten Kraft im Land aufgestiegen ist.
Dabei wird sie phasenweise richtig unsachlich und greift Matthias Döpfner scharf an. Das Ganze wirkt stellenweise wie ein regelrechtes Tribunal seitens Meischberger. Ja, aber das kann man natürlich auf die wirtschaftliche so wie Sie es jetzt gerade gemacht haben und auf die politische Seite drehen. Was auch Markus Söder ja auch im Blick hat, ist die erstarkende AfD.
Eine Partei, von der Sie 2023 gesagt haben, ein Verbot sollte nicht ausgeschlossen sein. Bei weiterer Radikalisierung, jetzt gibt’s diesen Verfassungsschutzbericht. Sind Sie für ein Verbotsverfahren? Sagen wir mal so, ich äh finde, entweder ist der Verfassungsschutzbericht so wie er vorliegt als Grundlage ausreichend, dann muss ein Verbot erfolgen.
Oder ist nicht ausreichend, dann hätte es ihn besser nie gegeben, weil dann sind das die nächsten 2 bis 3% für die AfD. Und äh das kann ich nicht beurteilen, weil ich ihn nicht gelesen habe. Er ist online. Sieht so hat ihn veröffentlicht. Ich habe Auszüge gelesen. Mein Gefühl war ähm das äh ist riskant, ob das ausreicht.
Und das habe ich auch aus dem Ausland vielfach gehört, wo sen, also da haben wir jetzt wirklich andere Dinge erwartet. Also ähm ja, ich finde trotzdem ihr Verhältnis zur AfD interessant. Deshalb, also sie haben ja auch mal gesagt, tatsächlich diese Partei hat das Potenzial, die Demokratie und den Rechtsstaat in Deutschland zu interminieren und schließlich zu zerstören.
Und dann haben sie in der Welt publiziert oder publizieren lassen einen ja, wie soll man es nennen, Wahlaufruf von Elen Musk. Ich möchte nur, damit wir alle im Bild sind, zitieren, was ihr da geschrieben hat. Das ich hab nur die Formulierung, sie lassen publizieren. Ich lasse nicht publizieren. Der Chefredakteure entscheiden und ich wollen sie das vertiefen gerade jetzt, ne? Gut, also die Frage erst einmal, aber du könntest gerne vertiefen, also aber trotzdem an diesem Punkt ist es wirklich interessant, also äh Elen Musk schreibt in der Welt vor der Bundestagswahl folgendes: Deutschlands Zukunft taumelt am Rand eines wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenbruchs. Die AfD ist der letzte Funke Hoffnung für dieses Land. Dann wird die AfD zweitstärkste Partei. Würden Sie meinen, das ist eine gute Idee im Nachhinein gewesen? Also, äh die Entscheidung, treffen wir uns die Chefredakteure und haben die Chefredakteure getroffen. Zweitens, ich halte die Entscheidung. Ja, das ist ja gut, wenn lebendig diskutiert wird. Ich halte die Entscheidung in dem Fall für absolut richtig und ehrlich gesagt auch
sehr unspektakulär. Also was denn sonst? Es sagt einer der äh einflussreichsten und einer der aller reichsten Menschen der Welt, dass Deutschland nur durch die AfD gerettet werden kann. Dann ist es doch eine ein journalistischer Instinkt mal zu fragen, warum? Und wenn dann ein Beitrag kommt, der so dünn ist und indem es praktisch kein Argument gibt, w vielleicht sogar der vielleicht muss, da muss man den doch nicht dren.
Aber aber Frau Meisberger, das ist das ist das alte Missverständnis. Also Journalismus ist doch nicht, dass man nur Positionen publiziert, die man sich selbst zu eigent Journalismus ist Positionen zur Diskussion zu stellen. Deutschlands Politiker und Journalisten hyperventilieren wegen eines Gastbeitrags von Elon Musk. Doch Meinungsfreiheit gilt nicht nur für die bequemen Meinungen.
Genau das hat Beatrice Achterberg auf den Punkt gebracht. Ich persönlich würde so etwas nicht drucken. Allein an diese Aussage von Frau Meischberger wird deutlich, dass sie weder das Wort noch den Job Journalismus wirklich verstanden hat. Es geht schließlich um das Berichten und nicht um das Missionieren.
Ist es na hat es Nachrichtenwert, was dieser Mensch sagt? Wenn Sie oder ich das gesagt hätten, kann man sagen, müssen wir nicht publizieren, ist ein bisschen dünn. Aber wenn Elon Musk mit der Rolle das in der Regierung sagt, muss man doch gucken, ob da Substanz ist. Das ist doch das ist doch die Idee.
Und ich finde diese Haltung zu sagen, wenn es nur nicht besprochen wird, wenn es nur nicht das Licht der Öffentlichkeit erblickt, dann findet es nicht statt. Das ist so eine Vogelstraußpolitik. Da bin ich völlig bin, da bin ich völlig bei ihn. Nur sie haben bei Springer auch in diesen Statuten, die wir ja schon mal hatten auch eins stehen, da steht wörtlich, wir leben politischen Extremismus ab.
Aber wir würden auch, wenn uns der Präsident des Irans erklärt, wie er Israel vernichten möchte, würden wir das sofort drucken sie nicht. Sie haben doch auch machen doch mit Lenny Riefenstahl über Lenny Riefenst Film und laden Frau Weidel ein. Also das doch Journalismus ver.
Len Riefenst ein aufklärerischer Film und Frau Weidel, wir haben ein wir sind öffentlichrechtlich. Als öffentlichrechtliche sind wir verpflichtet, alle Meinungen darzustellen, sie sind ein freier Verle, sie müssen gar nicht. Ja, aber das ist unser Verständnis von also sie sie finden das immer noch in Ordnung, was sie also, dass da dieser Wahlaufruf dann gedruckt wurde.

Es wurde ja auch spekuliert, ob sie weil sie einfach sehr gut bekannt sind mit Elan Musk, ob sie ihn nicht quasi in war aber nicht so. Das war nicht so. Ist ja mittlerweile auch, glaube ich, aufgeklärt, wie es zustande gekommen ist. Aber ähm Frau M wirklich eine interessante Diskussion, weil unser Ressort äh in der Welt heißt Meinungsfreiheit und es gibt das Konstitut des Dach des Gastkom Kommentars.
Es werden Gastkommentare von Wladimir Putin, von Terroristen äh aus äh Afghanistan, äh von irgendwelchen äh Kommunisten äh aus dem früheren Ostblock werden ebenso zur Kenntnis gestellt. Warum sollte denn jetzt ausgerechnet in diesem Fall ein Dokument von so hohem zeitgeschichtlichen Wert nicht diskutiert werden, weil es nicht zu den Statuten bei Ihnen passt.
Also ich verstehe, dass wenn der Chefredakteur das Krieg der Chefredakteur aber eingeordnet und hat erklärt, warum es falsch ist. Hat aber auch dabei gesagt, die Diagnose ist korrekt. Also da wäre ich ja schon aber egal. Interessante Diskussion über das Verständnis von Journalismus.
Darf ich eines sagen, aber darf ich eines nur hinzufügen? Könnte es sein, dass viele Menschen sagen, weil immer mehr taboisiert wird, weil man vielleicht die Menschen auch für ein bisschen blöd hält, sie können sich doch selber eine Meinung bilden. Wer diesen Beitrag überzeugend fand und sagt, jetzt wähle ich die AfD, glauben Sie, das war eine reale Gefahr? Ich glaube, der hat genau den gegenteiligen Effekt gehabt, der Text.
Und deswegen gehört es in die Diskussion. Also das Ausgrenzen, das Totschweigen, das macht die linken und die rechten Extreme erst stark. Das ist genau das, was wir gerade erinneren. Deswegen wenden sich auch viele von Journalismus ab. GL, ich glaube, es gibt einen großen Unterschied zwischen einem Wahlaufruf und einer Meinung, die man diskutiert.
Das war ein Wahlaufruf, das kann man debattieren, aber aber aber wir we agree to disagree an der an der Stelle. Ich möchte gerne mit das wunderbare der Demokratie, das das ist wirklich sehr gut. Ja, also Sandra Meischberger hat eine Doku über Leni Riefenstall produziert, die Lieblingsregisseurin von Hitler. Und ich frage mich ernsthaft, warum gerade Hitlers Lieblingsregisseurin? Warum immer wieder diese düstere Vergangenheit aufwärmen, statt endlich neue, spannende und aktuelle Themen zu zeigen. Es gibt so viele Geschichten und Perspektiven, die viel mehr Aufmerksamkeit verdient hätten. Doch stattdessen setzt man erneut auf dieses dunkle Kapitel der Geschichte. Was die Sache noch schlimmer macht, der WDR ist coproduzent. Das heißt, wahrscheinlich fließen auch unsere Zwangsgebühren in diese Doku. Und ehrlich gesagt interessiert mich diese Doku überhaupt nicht. Das ist eine Verschwendung von Mitteln, die viel besser für wichtigere und relevantere Inhalte eingesetzt werden könnten. Viel sinnvoller wäre es in solchen Formaten öfter mal Vertreter
der AfD, die Russland Expertin oder ehemalige ÖR Mitarbeiterin, Professor Dr. Krone Schmalz oder Finanzexperten wie Dr. Markus Krall einzuladen. Menschen, die kritisch sind und deren Meinung nicht immer bequem oder erwünscht ist. Warum bekommen diese Stimmen so selten eine Bühne? Warum sind es vor allem grüne Politiker, die in den Talkshows ständig dominieren, obwohl andere Parteien ebenfalls große Wahlerfolge feiern? Es ist höchste Zeit, dass die öffentlichrechtlichen Medien endlich ihren eigentlichen Auftrag erfüllen. Objektiv berichten, verschiedene Meinung zulassen und die politische Vielfalt abbilden, anstatt einseitig zu missionieren oder sich immer wieder in der Vergangenheit zu verlieren. Nur so kann das Vertrauen in den Journalismus und die Medien wieder wachsen.
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