Das wird am Ende Familien die   Obdachlosigkeit,   wenn jemand dreimal aufgefordert wurde,   sich dann noch mal nicht meldet, nicht   keine Begründung hat, nicht krank ist,   also wenn die einfach nicht auftauchen,   nicht ansprechbar sind.   Ja. Und was ist mit das ein Kind?   Ricarda Lang auf jeden Fall in der   richtigen Partei, was man schon an der   Farbe ihres Kleides sieht.

 

 Eins ist   sicher, in dieser sehr kritischen   Sendung wurde sie von allen Seiten hart   ins Gericht genommen und obwohl die   Runde nur aus Frauen bestand, hat sie es   richtig in sich. Also Feminismus vor   allem als Kampf gegen die alten weißen   Männer.   Ja, also ich meine das ist ja ich hab   diesen irgendwann di diesen   feststehenden Begriff des alten weißen   Mannes hier in der Sendung mir so oft   anhören müssen,   dass ich ich bin d auch nicht mehr   darauf eingegangen, weil ich dachte,   komm, lass es einfach. Aber ich frage   mich bis heute, wer kam irgendwann auf   die Idee, alte weiße Männer als das   ultimative Feindbild grundsätzlich zu   beschreiben, wenn man doch darum bemüht   ist, möglichst nicht diskriminierend   durch die Welt zu laufen und dann   diskriminierst du jemanden aufgrund   seines Geschlechts Mann, Alter, alter   weißer Mann und seine Hautfarbe. Es ist   die perfekte Definition von Rassismus   und Diskriminierung. Mehr geht nicht.   Rassismus würde ich an der Stelle gar   nicht sagen, weil es natürlich keine   strukturellen Ausschluss oder   strukturelle Schlechterstellung gibt für   ältere weiße Männer, weil sie ältere

 

  weiße Männer sind. Lansz hat es perfekt   zusammengefasst, doch Frau Lang will es   nicht wahr haben. Genauso wenig wie der   Örr, der vor langer Zeit mit My Think X   eine ganze Show dem Thema Rassismus   widmete.   In einem fernen Land Deutschland, da   stellte AfD einen Antrag. Sie forderte   auch Diskriminierung gegen Weise als   Rassismus anzuerkennen und zu bekämpfen,   aber dann kam der Bundestag und lehnte   den Antrag ab.

 

  Wer bist du denn und wieso kannst du   reden?   Ich bin Jochen, die Kartoffel und ich   werde ständig diskriminiert.   Klar, auch als weißer Mensch kannst du   mal ausgegrenzt und dann beleidigt   werden, z.B. durch einen ironischen   Vergleich mit einer Sättigungsbeilage.   Aber Kartoöffelchen, das ist kein   Rassismus.

 

 Eine Sättigungsbeilage können   auch Spaghetti oder Cuskus sein. Dazu   hätte ich gern aus diesem Beitrag mehr   erfahren. Ist das nur eine Beilage? Was   das Ganze zusätzlich kaputt macht, sind   Shows im ÖR wie alles außer Kartoffel.   Wer ist denn eigentlich mit Kartoffel   gemeint? Zu uns darf man das sagen, aber   wenn wir Kuskuss, Spaghetti oder sogar   das böse Zsocenwort erwähnen, gelten wir   sofort als rassistisch.

 

 Was ich das   Problem daran finde ist, dass es   natürlich wahnsinnig homogenisierend.   Also ich sage, alle älteren weißen   Männer sind auf der Gewinnerseite und   denen geht’s super, weil sie alte weißen   Männer sind. Jetzt habe ich ein alten   weißen Mann, der wohnt vielleicht in   einem Ort, der relativ schlecht gestellt   ist, schlechte wirtschaftliche   Perspektiven, kaum Anbindung mit der   Bahn.

 

 Der arbeitet zwei Jobs, um   irgendwie in die Runden zu kommen. Wenn   ich jetzt da auftauche und dem sage, du   bist auf der absoluten Gewinnerseite,   weil du ein weißer Mann bist, jetzt   musst du mal, jetzt musst du mal   abgeben. Jetzt ist mal an der Zeit, dass   du hier deine ganzen Privilegien   aufgibst. Dann denkt er sich Gott es   soll noch schlimmer werden als jetzt   gerade.

 

 Darauf habe ich ja gar keinen   Bock. Das heißt, die Leute gehen totale   Abwehr und diese grundsätzliche   Einfangung, es gibt auf der einen Seite   die weißen Männer und das sind die   Gewinner und es gibt auf der anderen   Seite die Frauen, das sind die   Verlierer. Das ist viel zu schubladen   denkend, es macht glaube ich Mehrheiten   kaputt.

 

  Unterm Strich erleben weiße Menschen   keinen Rassismus. So die Bundesregierung   im Deckmantel von Demokratielben.   Damals von Nancy Feser und Lisa Paus ins   Leben gerufen. Vor allem alte weiße   Männer nicht. Was völliger Quatsch ist,   sie sind schließlich auch Menschen.   Warum gelten hier nicht die gleichen   Regeln für alle? Diskriminierung und   Rassismus sollten für jeden gleich sein,   unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht,   Alter oder Herkunft.

 

  Frau Bet,   damit beschreiben Sie aber ja was, Frau   Langen, was Sie vorhin haben Sie so   dargestellt, als würde Ihre Partei immer   über jedes Stöckchen springen, was die   rechte Seite ihnen hinstellt, aber sie   machen das ja selber. Aber man muss doch   auch einfach mal sehen, es ist über   einen langen Zeitraum von linker Seite   mit einer Behemenz und Aggressivität die   linke Identitätspolitik vorangetrieben   worden.

 

 Dazu gehört das Gendern, dazu   gehören alle möglichen Sprachregelungen,   dazu gehört dieses Bild vom alten weißen   Mann. Das ist doch da hat ja so viel   Gendern, Frau Bk,   ich hatte manchmal das Gefühl, aber   vielleicht bin ich in den falschen   Kreisen unterwegs. Haben wir da nicht   teilweise sousagen Gespenster   beschworen?   Nein, eben nicht.

 

 Das ärgert mich, das   ärgert mich extrem daran. Das inzwischen   wir B will das keiner mehr gewesen sein.   Also eigentlich im Moment wird d immer   so gesagt und dann sagen sagen immer die   Lingen ab, wir haben das gar nicht so   gemein, das kann doch jeder machen, wie   das stimmt einfach nicht. Es gibt   Redaktionen, die das vorschreiben, das   gendern und die einem das dann auch   reinredigieren.

 

 In manchen Sendungen   wird es gemacht, in anderen nicht. Bei   ihnen wird es glaube ich nicht gemacht.   Ganz mal kurz klarzustellen. Mir hat nie   jemand gesagt und ja, ab heute bitte   Gender.   Ja, okay. Aber es aber viele haben es   gemacht,   aber das ist doch genau sinnvoll, dass   man sich frei entscheiden kann.   Es wurde doch nicht mit mit dem Gesus   der Toleranz verbreitet.

 

 Jeder könne das   machen, wie er will, sondern mit dem   Anspruch einer Wahrhaftigkeit. Wir   müssen jetzt auf eine bestimmte Art und   Weise st der Menschen in Deutschland   Gender.   Sie hat vollkommen recht. Am Ende des   Tages war es wieder niemand gewesen,   denn wir haben uns ja den Genderwahnsinn   selbst auferlegt. Schon klar.

 

 ganz, ich   weiß nicht, wie oft ich diesen Satz   gehört habe, dass Sprache die Weltforme.   Und wer wir nicht unsere Sprache   änderten, dann bleibe alles so   diskriminierend, wie es in der   Gesellschaft sei. Wenn man diese   Position nicht geteilt hat, ja, z.B.   wenn man wenn man dieses diese   Genderpause verwendet, wenn man immer   Ärztinnen sagt, dann erst würden Kinder   begreifen, dass auch Frauen diesen Beruf   ergreifen können.

 

 Und jetzt und es gab   ja auch wirklich absurde Diskussion über   die setzt du ein Sternchen, setzt du ein   Unterschritt. Genau. Dann dann gab es   also ich habe in politischen in in   ernstzunehmenden parteipolitischen   Stiftungen Diskussionen erleben müssen.   Da gab es noch nicht die Schreibweise   mit dem Doppelpunkt, sondern mit dem   Unterstrich.

 

 Das könnte man nicht   machen, weil man auf diese Weise Frauen   wiediskriminiert. Das war grotest.   Uns geht es zu gut, anders kann ich es   nicht mehr beschreiben. Auch unseren   Politikern geht es zu gut. Ich weiß   nicht, ob sie jemals echtes Elend erlebt   haben, die Wohnung verlassen müssen und   in eine kleinere ziehen.

 

 Das Auto ist   kaputt und man muss mit Bus und Bahn   einkaufen Angst, den Job zu verlieren,   weil ein Kind krank ist und man zu Hause   bleiben muss. Ihnen geht es zu gut. Und   jetzt wird Frau Langzurecht von allen   Seiten zur Rede gestellt wegen des   Bürgergeldes.   Und ich war schon auch erstaunt jetzt   über die Reaktionen vor allem bei den   Grünen.

 

 Klar, sie sind jetzt Opposition,   sie können da befreit aufspielen,   soziale Kälte, die Menschen werden in   den Hunger getrieben, also sie werden   gegelt. W ich nur dachte, also wenn   jemand von staatlichen Leistungen lebt   und sich wiederholt auf Briefe, nicht   meldet, nicht mitwirkt, nicht versucht   wieder den Lebensunterhalt aus eigener   Kraft zu erarbeiten, dann ist das für   mich keine soziale Kälte, sondern das   ist sozialgerecht, nämlich gerecht denen   gegenüber, die das mit ihrem Steuergeld   erwirtschaften.

 

 Und ich frage mich, ob   sie dann nicht so ein bisschen übers   Ziel hinausschießen, wenn sie jetzt   versuchen, die Linkspartei gewissermaßen   noch links zu überholen.   Das ist gar nicht mein Ziel. nur ich   finde, wenn ich sage bei bestimmten   Terminäumnissen, was ja jetzt sogar   härter bestraft oder als andere   Pflichtverletzung am Ende ist sogar die   Kosten für die Unterkunft gestrichen   werden und ich Familien mit Kindern da   nicht rausnehme.

 

 Das wird am Ende   Familien die Obdachlosigkeit,   wenn jemand dreimal aufgefordert wurde,   sich dann noch mal nicht meldet, nicht   keine Begründung hat, nicht krankes,   also wenn die einfach nicht auftauchen,   nicht ansprechbar sind.   Ja. Und was ist mit das ein Kind? Das   ist dann in Ordnung, dass diese Familie   kein Geld mehr für die Unterkunft   bekommt.

 

 Das heißt im Zweifel we die   Obdachlosigkeit geht. Das ist für mich   ganz klar soziale Kälte,   aber   selbst Lanz wird es jetzt zu bunt, denn   auch er mischt jetzt ordentlich mit.   Noch mal ist, sie hat doch ein Punkt ist   es soziale Kälte, wenn jemand sich   dreimal nicht meldet.   Es ist sozialkälte, wenn ich komplette   Kosten für die Unterkommenstelle,   Totalsanktion machen, das für Familie   mit Kindernelle,   aber da hängen ja Kinder dran auch da   hängt eine Familie dran.

 

 Die sind doch   davon mitbetrofen, sag ich, du bist   irgendwie so halb mit deine Familie   wichtig ist. Ja, aber das kann ich doch   nicht sagen, weil jetzt gerade dein   Vater sozusagen an der Stelle z.B. nicht   die richtige Entscheidung genommen hat.   Das betrifft diese ganzen Familien. Wir   müssen uns auch anschauen.

 

 Das sind   häufig Fälle, wo wir Suchterkrankung   haben. Das sind häufigfälle, wo wir   psychische Probleme haben.   Ich frage mich ernsthaft, für wen diese   Frau und ihre Partei eigentlich Politik   machen. Solche Auftritte dürfen Sie gern   fortsetzen. Sie zeigen sehr deutlich,   wessen Interessen im Mittelpunkt stehen.   Meiner Wahrnehmung nach jedenfalls nicht   die der arbeitenden Bevölkerung. M.