Friedrich März auf, aber über Wladimir   Putin. Den Namen haben sie noch nicht in   den Mund sind Opposition ist ganz gut.   Sie empören sich ja über das Sterben und   über und über den Krieg und sie sagen,   wir müssen uns verteidigen. Die Frage   ist ja, wer verteidigt denn bitteschön   wen? Also diese diese na ja,   offensichtlich ja nicht, denn die 2008   geborenen, die dann die   Durchhaltefähigkeit der Bundeswehr   gewährleisten sollen.

 

 Und was bedeutet   Durchhaltefähigkeit? Durchhaltefähigkeit   bedeutet, wenn die erste Riege stirbt,   dann schicken wir die nächste nach.   Durchhaltefähigkeit, was sich auch   vergessen wird, es sind nicht ihre   Söhne, die dann zur Bundeswehr kommen,   sondern Söhne und Töchter, die sagen,   wir brauchen das diese Ausbildung, wir   brauchen das Geld dafür, das sind   meistens die größten armen Schweine, die   das Gefühl haben, nur so können sie   deine Karriere Nein, nein, nein, es ist   nicht   halt dich fest, hier knallt’s richtig.

 

  Diese junge Journalistin treibt den CDU   Politiker der Art zur Weißglut, dass man   förmlich spürt, wie dünnhäutig er ist.   Schonungslos deckt sie die   Kriegsrethetorik auf und zerlegt Herrn   Köttkin Stück für Stück. Und mal   ehrlich, wenn die Verteidigungslinie   dieser Leute so aussieht, möchte ich sie   nicht in der Verantwortung für unser   Land sehen.

 

 Mich hat er jedenfalls nicht   überzeugt und ich war selbst beim Bund.   Dran bleiben lohnt sich. Machen gerade   ein freiwilliges soziales Jahr an einer   Grundschule. So freiwillig zur   Bundeswehr zu gehen wie Frau Günther.   Wäre das auch in Frage gekommen? Ähm,   nee, für mich persönlich tatsächlich gar   nicht.

 

 Ich habe mir darüber auch nicht   so viele Gedanken gemacht, einfach weil   es mich generell nicht so sehr   interessiert. Dann aber für mich auch   der ausschlaggebende Punkt, warum ich es   mir niemals vorstellen könnte, ist   einfach, dass im Worst Case, von dem wir   natürlich alle hoffen, dass er niemals   eintritt, im Kriegsfall müsste ich dann   andere Menschen verletzen oder sogar   umbringen, was einfach, weil sie   zufällig auf einer anderen Seite   kämpfen, was irgendwie nicht zu meinen   Moralvorstellungen passt.

 

 Und außerdem   habe ich auch nicht so viel Lust, mein   eigenes Leben im Extrem Fall zu   riskieren. Mhm.   [Applaus]   Können Sie den Reiz, den Frau Günther   beschrieben hat, diese Kameradschaft,   dass sie sich persönlich so   weiterentwickelt hat, ähm können Sie das   nachvollziehen?   Ja, also total. Ich glaube, dass das   auch generell ein Grund ist, warum viele   Menschen sich für diesen Weg   entscheiden, den ich auch ähm sehr hoch   ansehe und was ich auch schön finde und   ich finde auch, dass die Bundeswehr   unfassbar wichtig ist.   Dennoch finde ich halt eben, dass das   jeder für sich selbst entscheiden sollte   und für mich überwiegen halt diese   Punkte nicht die Punkte, die bei mir   dann halt die ausschlaggebende Rolle   spielen.   Mhm. Frau Innan, Sie sind äh fast   gleichalt äh wie Frau Günther. Ähm und   sie schreiben in der Zeit ein sehr   interessanten Artikel, wie ich finde. Da   haben sie geschrieben, wenn ich mir die   Männer, die mir nahe stehen in   olivgrünen Uniform vorstelle, ist es als

 

  würde ich mir einen Albtraum ausmalen.   Warum?   Ja, weil Soldaten eben üblicherweise   ähm im best, also Menschen verletzen,   Menschen töten, selbstverletzt werden,   selbst töten, ähm keine Ahnung,   traumatisiert zurückkommen, lauter   Sachen erleben, die niemand erleben   möchte. Also, das ist einfach eine   furcht fürchterliche Sache.

 

 Und ich   find’s ähm irgendwie erstaunlich, dass   das so erklärungsbedürftig ist, dass man   eben die Leute, die man liebt, natürlich   nicht sich dort vorstellen möchte. Ähm   und jetzt würde man natürlich sagen, na   ja, aber das ist ja irgendwie zu   Übungszwecken und zu   Abschreckungszwecken und so weiter, aber   man muss sich ja mal vor Augen halten,   was diese Abschreckungslogik in der   Praxis bedeutet.

 

 Das, also man sagt dann   quasi ähm zu Putin, bevor du zu uns   kommst, musst du durch die durch und die   sind irgendwelche 2008 geborenen Jungs,   so und junge Mädchen dann im Zweifel ähm   2008. Also das, man muss sich das   wirklich, finde ich, mal klar machen,   wie jung die Menschen sind, um die es   geht, die nächstes die ab übernächstem   Jahr gemustert werden sollen.

 

 Ein 2008   geborener Mensch soll dann irgendwie   sich vor so eine Kommission stellen und   die begutachtet dann, ob der irgendwie   äh verwertbar ist für die Nation. So,   ich finde es ein bisschen pervers.   Mhm.   Frau Schelling, können Sie die Bedenken   verstehen?   Das war ein sehr langes Nachdenken.   Die ja die Grund, also die Grundidee, ob   es ähm nachvollziehbar ist oder   vielleicht auch angemessen ist, wenn   junge Menschen sich entscheiden für   unser Land und für diese Lebensweise   einzustehen, ähm die muss man   zuerst stellen, also das muss man als   gegeben annehmen. Ansonsten kommt man in   der Diskussion tatsächlich nicht weiter.   und ähm so wie das ja jetzt vorgesehen   ist in dem Gesetzesentwurf die   Verpflichtung, sich damit einmal   auseinanderzusetzen, also sich diese   Frage auch selber zu stellen, welche   Rolle möchte man spielen und kann man   sich vorstellen und bereit sein, diesen

 

  Weg zu gehen, das halte ich für absolut   legitim und dazu gehört am Ende dann   auch eine ähm verpflichtende Musterung,   wo es dann darum geht, ist überhaupt die   körperliche Eignung vorhanden, um Soldat   werden zu können. Es hat ja nichts damit   zu tun, dass man als Mensch irgendwie   entwertet wird oder nicht wertgeschätzt   wird. Ganz im Gegenteil.

 

 Von Talkshow zu   Talkshow wird das Thema Bundeswehr und   Weerpflicht immer attraktiver serviert.   Aber ganz ehrlich, ich war selbst bei   der Bundeswehr und mit meinem heutigen   politischen Wissen würde ich das nicht   mehr machen. Jetzt liefert sich eine   junge Journalistin ein messerscharfes   Gefecht mit dem CDU- Urgestein Norbert   Rötten.

 

 Schreib gerne mal in die   Kommentare, wer diese Auseinandersetzung   gewonnen hat.   Frau Inan, ist das in Ordnung, dass der   Staat ähm jungen Männern so einen Brief   schickt und die Fragebogen ausfüllen?   Ähm   nee, das ist nicht in Ordnung, weil ganz   viele Sachen, die zumindest im   schwedischen Vorbild dort abgefragt   werden, den Stat überhaupt nichts   angehen.

 

 Also, da sind so Fragen auch   drin, wie gut gehst du mit Stress um?   Befolgst du üblicherweise die   Anweisungen deiner Lehrer? Wirst du   schnell wütend, verlierst du schnell die   Kontrolle? Das sind alles Dinge, die   haben den Staat überhaupt nicht zu   interessieren. Und Herbin, sie sagen,   das wird dann nicht abgefragt. Diese   Garantie haben wir nicht.

 

 Ich würde   gerne den Fragebogen erstmal sehen und   übrigens auch die Gesundheitsdaten haben   den Staat nicht zu interessieren. Wenn   wir mal ganz kurz mal zurückdenken äh an   die Coronazeit, was für Riesen Debatten   wir da geführt haben, weil wir dem Staat   gesundheitliche Informationen auf einmal   zur Verfügung stellen mussten.

 

 Ähm und   jetzt wo es aber eben um die um diese   Jugendlichen geht, 2008, ich wiederhole   es noch mal, es kann sich ja jeder zu   Hause mal überlegen, was er 2008 gemacht   hat. Die allermeisten Menschen werden   erwachsene Menschen schon gewesen sein.   Diese Kinder sind da erst geboren. So.   Und die sollen jetzt sagen, wie sie   unter anderem schwedisches Vorbild, wie   sie unter anderem ihre Muskelkraft und   ihre Kondition einschätzen, verglichen   mit ihren Altersgenossen.

 

 Das ist doch   ein Warnwitz. Mhm.   Jetzt vielleicht muss man   also erstens könn das was ich eben   gesagt habe ist das was an wenigen   Angaben in dem Gesetzentwurf der jetzt   vorliegt drin ist den Fragebogen über   den können sie sich noch nicht aufregen,   weil es ihn noch gar nicht gibt. Es ist   ja aber gesagt worden, wir machen das   vorum ist mir wirklich   falsch oder ist nichts gesagt worden   bislang, was in dem Fragebogen steht und   alles das was Sie gerade behauptet   haben, was im Fragebogen steht, können   Sie nicht wissen, weil d es den   Fragebogen und auch einen Entwurf des   Fragebogens noch nicht gibt.   Will ich mal feststellen   was anderes, weil wir die ganze Zeit als   Vorbild dienen soll. Also auch das steht   da nicht, aber darf ich mal einen Punkt,   weil wir die ganze Zeit, glaube ich,   eine etwas verquere Situation haben.   Sie wurden eben ja auch gefragt nach der   Bundeswehren jetzt die Erfassung ist so

 

  schlimm. Ich ich mich drängt es jetzt   mal einen Punkt, der noch nicht hier   angesprochen worden ist. Ähm warum das   eigentlich stattfindet?   Die sagen, wie schlimm das ist, wenn man   erfasst, ob einer körperlich fit ist   oder sonst was. Wir leben in der Zeit   der Rückkehr eines großen Krieges nach   Europa.

 

 Wir haben nicht mehr Frieden in   Europa. Seit dreieinhalb Jahren haben   wir einen brutalen Krieg. Das ist die   Realität. und zu glauben, wir würden den   Frieden wiederherstellen,   indem wir uns nicht verteidigen könnten,   indem wir uns darüber aufregen, wenn ein   freiheitlicher Rechtsstaat wie   Deutschland es ist, junge Männer Fragen   stellt, ob sie motiviert sind für die   Bundeswehr und dass man sie überhaupt   erfasst dafür, ob sie vielleicht bereit   sind von wir reden noch nicht von der   Werpflicht, wir reden jetzt nur von   Freiwilligkeit, auf der Basis von   Freiwillig einen Beitrag zu leisten,   damit Freiheit und Recht und Würde und   Frieden in unserem Land und darüber   hinaus gewahrt wird. Das ist doch die   moralische Dimension, um die es geht.   Die wird bislang hier völlig   ausgeblendet bei ihrer Empörung. Ich   empöre mich über Krieg und die   Brutalität und das Sterben und nicht so   sehr über die kleinen Dinge, die wir   jetzt hier in Deutsch über aber nicht,

 

  also sie reden sie über Friedrich März   auf, aber über Wladimir Putin. Den Namen   haben sie noch nicht in in den Mund sind   Opposition ist ganz gut. Sie empören   sich ja über das Sterben und über und   über den Krieg. Äh die und sie sagen,   wir müssen uns verteidigen. Die Frage   ist ja, wer verteidigt denn bitteschön   wen? Also diese diese äh na ja,   offensichtlich ja nicht, denn die 2008   geborenen, die dann die die   Durchhaltefähigkeit der Bundeswehr   gewährleisten sollen.

 

 Und was bedeutet   Durchhaltefähigkeit? Durchhaltefähigkeit   bedeutet, wenn die erste Riege stirbt,   dann schicken wir die nächste nach. Das   bedeutet Durchhaltefähigkeit. Na   sicherlich bedeutet dasin überhaup. Wir   reden doch nicht   und diese und diese Leute verteidigen ja   offensichtlich nicht ihr eigenes Leben,   denn ihr eigenes Leben ist ja ist ja   überhaupt erst gefährdet, weil sie im   Schützengraben   liegen.

 

 Gut, dass ich so ausführen, weil   das ist ein ganz entscheidender Punkt   der ausgesprochen ausdiskutiert werden   muss. Warum gibt es denn die Bundeswehr?   Die Bundeswehr gibt es doch nicht, damit   wir Krieg führen. Sie planen ja schon   den Krieg. Sie sagen, die 18-jährigen   sind die zweite Reihe. Nein, der Sinn   der Bundeswehr ist das, was die   Bundeswehr in der Vergangenheit im   kalten Krieg geleistet hat, nämlich die   Bewahrung des Friedens.

 

 Die Bundeswehr   ist dafür da, damit wir nicht Krieg   haben bei uns, sondern damit wir Frieden   haben. Aber unsere historische Erfahrung   ist, dass nur der, der gegenüber einem   Aggressor, der alles gering schätzt,   nicht schätzt, inklusive Menschenleben   und das Leben seiner eigenen Bürger,   dass der bereit ist zum Krieg, wenn wir   darüber, wenn wir dann nicht   verteidigungsfähig sind, dann ist es   eine Einladung zur Aggression.

 

 Also es   ist eine Friedensbundeswehr,   die wir hier machen, um den Frieden zu   wahren. Das ist der   eine Friedensbundwehr. Herr Rö,   sorry, aber ich lache mich weg. Eine   Friedensbundeswehr?   Ja, klar, genauso glaubwürdig wie März   Versprechen von keinen neuen Schulden,   Politikwechsel, Zurückweisung an den   Grenzen oder Bürokratieabbau.

 

  Mal ehrlich, wer kauft CDUpitikern noch   irgendetwas ab? Die Glaubwürdigkeit ist   längst im Eimer und dann kommt die   allesentsentscheidende Frage: Schicken   Sie ihre eigenen Kinder? Achte mal genau   darauf, ob Spitzenpolitiker und Experten   darauf wirklich eine Antwort geben,   die aber ja im Fall der Fälle und   deswegen diskutieren wir es hier ja dann   auch kämpfen muss.

 

 Äh   genau um es nicht zu müssen, zu können,   um es nicht zu müssen.   Ja, Frau Schwerner, dieser neue   Werdrienst äh der setzt ja auf   Freiwillig. Ähm ist das in ihrem Sinne   ja,   also zunächst einmal soll er auf   Freiwilligkeit setzen. Ich habe sehr die   Sorge davor, dass es die   Werrpflichteinführung durch die   Hintertür ist, weil man dann nämlich in   einem Jahr feststellt, es wird nämlich   nicht ausreichen. Das ist doch klar.

 

 Sie   haben horrende Zahlen. Sie sagen   einfach, wir brauchen 460.000   Soldaten. Wir sind gerade bei 180.000.   Das heiß, es werden gar nicht   ausreichend junge Menschen dafür für das   Ziel, was sie da haben,   sind sie müssen Reservisten und Zeit und   Berufsoldaten unterscheiden.   Ja, das können wir gerne unterscheiden.

 

  Trotzdem sind das ja wohl eine Menge   mehr. Da müssen sie ganz schön viele   Freiwille müssen sie ganz viel Werbung   an Schulen machen, um diese Menschen zu   finden. Und das sind dann junge Leute,   die zum Teil überhaupt nicht wissen, auf   was sie sich einlassen, weil sie sich   die Bundeswehr vorstellen wie so ein wie   so ein Spiel, weil das auch genauso   beworben wird.

 

 bei allem Respekt für   ihre Entscheidung das zu machen und   trotzdem   Bild von 18-Jährigen.   Nein, ich habe ein sehr großes Bild von   18. Ich möchte ich möchte, dass sie   selbst entscheiden können und dass sie   nicht dazu gezwungen werden, denn das   was auch vergessen wird, es sind nicht   ihre Söhne, die dann zur Bundeswehr   kommen, sondern Söhne und Töchter, die   sagen, wir brauchen das diese   Ausbildung, wir brauchen das Geld dafür,   das sind meistens die größten armen   Schweine, die das Gefühl haben, nur so   können sie eine Karriere Nein, nein,   nein, es ist nicht   mein Opa wollte, dass ich Medizin   studiere bei der Bundeswehr, weil meine   Familie sich nicht hätte leisten können   und es sind sehr sehr viele Familien,   die sagen, geh lieber zu Bundeswehr, W,   dann kriegst du da eine Ausbildung, dann   bekommst du da ein Studium. Jetzt wird   sogar ein Führerschein angeboten. Das   heißt, viele viele werden zur Bundeswehr   gehen, weil sie keine andere Wahl haben   und diese Nein, das war schicken Sie   ihre schicken Sie ihre Kinder zur   Bundeswehr. Sind Professorenkinder zur   Stimmt nicht, Frau Schner. Das stimmt   einfach nicht. Diese Familien gibt es   natürlich und es gibt genauso die   anderen. Es gibt die Professorenkinder

 

  und die Zahnarztkinder, die auch zur   Bundeswehr gehen. Die Bundeswehr ist   mittlerweile in vielen Bereichen   sozusagen deckt nicht alles von der   Gesellschaft ab, aber deckt sehr viel   von der Gesellschaft ab, sowohl regional   wie auch sozial. Also die Bundeswehr als   eine Unterschichtenarmee in diesem Sinne   zu klassifizieren ist völlig falsch.

 

  Und dann muss man sich auch anhören, was   sagen denn die Ausbilder in der   Bundeswehr? Die sagen, die Leute,   die wollen gar nicht mehr äh sind, also   mehr als 50% der Mannschaftsdienst sind   keine Deutschen, muss man dazu sagen,   also keine Biodeutschen, wie man so   schön sagt. Und die sagen ganz offen,   wenn es zum Krach kommt, wir kämpfen   nicht, wir wollen uns hier noch ein   bisschen Geld verdienen.

 

 Und ähm wenn   man das vergleicht mit wie es vor 30, 40   Jahren war, dann muss man sagen, da ist   überhaupt keine Chance mehr. Das ist ein   völlig falsches Bild von der Bundeswehr.   Im Bereich unserer jetzigen   Werdensleisten und Mannschaftssoldaten   ist es so, dass sie tatsächlich auch   überdurchschnittlich hohe   Bildungsabschlüsse verfügen.

 

 Das heißt,   das sind jeder Menge Abiturienten,   Fachabituienten oder auch Menschen mit   Berufsabschluss dabei. Also, das ist   tatsächlich nicht richtig, dass wir   gezielt diejenigen ansprechen, die keine   andere Möglichkeit haben. Das stimmt   einfach.   Das gesamte Video von dem Offizier   findest du auf meinem Kanal und ich   finde, hier wird ein gewaltiger Punkt   klar.

 

 Am Ende logt vor allem das Geld   viele junge Menschen zum Bund. Bei mir   war es genauso. Ich wollte mir damals   unbedingt einen Opel Astra kaufen, sowie   mein großer Bruder, der ebenfalls bei   der Bundeswehr war, unter anderem auch   in Afghanistan und im Kosovo. Kaum eine   Woche beim Bund stand ich schon beim   Händler, um mir mein Wunschauto   zusammenzustellen.

 

 Zum Glück hat mein   Vater damals eingegriffen und mir das   Ganze ausgeredet. Heute bin ich ihm   verdammt dankbar, auch wenn ich es   damals richtig mies fand. Und genauso   geht es heute vielen. Der Unterschied,   ich war Deutscher, bereit mein Vaterland   zu verteidigen. Doch was passiert, wenn   immer mehr die nicht Biodeutsch sind in   der Bundeswehr dienen? Ich bin gespannt,   wie sie im Ernstfall reagieren werden.

 

  Ich nehme mir die Zeit, eure Kommentare   zu lesen. So kann ich besser   einschätzen. Seid ihr für oder gegen den   Bund? Für oder gegen den Frieden? Danke,   dass du bis zum Ende dran geblieben   bist.