Also, mir wäre mal wichtig, wir reden   mal die Worte, was hat wer wie gesagt,   vielleicht spricht jemand was aus, es   werden Umfragen formuliert. Es redet gar   keiner mit den Menschen eigentlich   draußen, die das Gefühl haben. Ich habe   immer das Gefühl, wir reden über die   Menschen, aber wer redet mit den   Menschen eigentlich draußen, die dieses   Gefühl transportieren? Ganz viele von   meinen Kollegen draußen im Einsatz, die   stellen bei den Menschen fest, die Opfer   wurden, dass denen keiner zuhört, ne?   Die Poli   viele in meinem Umfeld meiden bestimmte   Gruppen auf der Straße, einfach weil man   nie weiß, was als nächstes passiert. Das   ist leider Teil der traurigen Wahrheit.   Die meisten ziehen sich lieber zurück,   statt ein Risiko einzugehen. Doch   allein, wenn man das offen anspricht,   wird man sofort in eine Ecke gedrängt,   als rechtsextrem oder ähnliches. Und   genau diese Diskussion flammt jetzt   wieder auf, ausgelöst durch März jüngste   Aussage zum Stadtbild.   In den Städten haben man z. Das sagen   jetzt die einen, der Kanzler benennt ein   reales Problem und die anderen äh März   schürt Resentims. Wie se wie sehen Sie   das? Ist das überhaupt gut, dass diese

 

  Debatte geführt wird?   Debatten sind immer gut. Debatten sind   Teil einer Demokratie und was ich   beobachte, dass wir in den letzten 10   Jahren verlernt haben über bestimmte   Themen zu sprechen, das ist nicht das   erste Mal, dass wir Debatten sozusagen   verhindern, indem wir ähm   Rassismusvorwurf machen.

 

 Wir müssen über   Zustände sprechen, die die Mehrheit der   Menschen in Deutschland beschäftigen.   Das subjektive Sicherheit der Menschen   ist kaum vorhanden an Bahnhofen. Ich   bitte nur darum, mal unsere   Weihnachtsmärkte anzuschauen, wie sie   vor 10 Jahren waren und wie sie heute   aussehen und darüber müssen wir eine   Sprache finden, bevor diese Sprache   woanders dann landet und zwar bei recht   radikale, die keine Interesse an   Lösungen, sondern daraus politischer   Kapital machen wollen.

 

  Her Mgener, wie   wenn Sie jetzt aus polizeilicher Sicht   auf den Alltag in den Innenstädten   blicken, da ist Berlin ja auch meistens   vorne dran. Was hat sich da in den   letzten Jahren verändert und woran liegt   das aus Ihrer Sicht?   Na, verändert hat sich zumindest die   Kommunikation über Probleme, wie wir sie   wahrnehmen als Polizei auf Bahnhöpfen,   aber Plätzen an allen möglichen   Bereichen in Berlin.

 

 Also, wir gehen   offener mit äh mit Themen um, die äh   vielleicht früher nicht unbedingt gerne   in der Gesellschaft gehört worden, wenn   wir über gewisse Kriminalitätsphänomene   reden, aber wir reden da eben auch Sicht   der Polizistin und Polizisten, die   draußen eben im Einsatz sind und nach   Recht Gesetz handeln.   Frau Köster, gibt es ein Problem mit dem   Stadtbild und wenn ja, welches?   Also mit dem Stadtbild kann es ja gar   kein Problem geben.

 

 Mit dem Bild, das   ist auch mein Problem, Hauptproblem an   dieser Aussage. Ähm denn wir sprechen   jetzt seit seit zwei Wochen über diese   Debatte, wir sprechen über Kriminalität,   wir sprechen über illegale Einwanderung,   ob die Leute ein Pass haben oder nicht.   Das kann man den Leuten alle nicht an   der Nase ansehen und er hat statt Bild   gesagt, hätte der Kanzler gesagt, wir   haben verschiedene Probleme in den   Städten und die müssen wir angehen,   hätten wahrscheinlich alle gesagt: “Oh   ja, das stimmt, aber er hat über der   Stadt Bild gesprochen und das, wenn er   das problematisch findet und im nächsten   Satz sagt, wir müssen im großen Maßstab   abschieben, was er getan hat, dann ist   das rassistisch, denn dann äh hängt er   das Problem an dem Aussehen von Menschen   ab, die man im Stadtbild sehen kann.   Anders kann ich das nicht   interpretieren. Das ist das   Grundproblem. Und ich sehe nicht, dass   wir zu wenig über Migration gesprochen   haben in dieser Gesellschaft in letzter   Zeit. Der komplette Bundestagswahlkampf   drehte sich um die Frage, ob man   rückweisen kann an den Grenzen, ob man   die Grenzen kontrollieren kann. Das war   Herrn Mertz sogar so wichtig, dass er   mit der AfD zusammen abstimmen ließ über   seinen fünf Punkteplanen. Das über   nichts anderes haben wir gesprochen und   ich finde es wirklich gefährlich, dass

 

  wir von dieser Diskussion über die   Grenzsicherung, weil das wurde alles   getan. Wir haben jetzt der Polizei an   die Grenzen. Die Grenzen sind reguliert,   wie er gefordert hat. Er sagt, die   Zahlen gehen zurück, wir haben 60%   weniger Asylanträge. Man könnte also   auch sagen, okay, damit ist angetreten   Job getan, toll, ein Erfolg und jetzt   sind im zu viele was zu viele   Migrantinnen im Stadtbild und die will   er entfernen.

 

 Das ist wirklich   hochgradig gefährlich. Gut, also man   kann es natürlich so sehen, aber wenn   wir die Realität mal einfach mal vor   Augen führen. Wir haben in Berlin   gesamte Straßenzuge in den Händen von   Hamas Sympathisanten. Wir haben   Kriminalitätsstatistik, die enorm ganz   deutliche Sprache spricht. Wir haben   Menschen, die Angst haben, im Dunkel auf   der Straße zu gehen.

 

 Ich kenne so viele   Eltern, die mittlerweile ihre Töchtern   und ihre Sohne nicht alleine mit der   Bahn fahren lassen. Das ist Realität.   Und natürlich kann man dann auf ein Wort   hängen bleiben und sagen, das konnte so   gemeint und so gemeint. Er hat es im   Zusammenhalt mit Zusammenhang mit   Abschiebung angesprochen und da gibt es   Leute, die bei uns Schutz gesucht haben   und ich bin sehr dankbar, dass wir eine   Asurrecht in diesem Land haben, die   mittlerweile unsere Rechtsstaat   verachten und das die Menschen, die   gemeint sind und wir müssen was   verändern und ich kann natürlich reden   wie Obermigration, aber wie endet jeder   Debatte, indem man diejenigen, die das   angesprochen haben, Rassismusvorwurfe   gemacht hat oder Ausländerfeindlichkeit   oder Islamfeindlichkeit Das geht nicht   mehr. Wir müssen endlich eine Sprache   finden und zwar nicht nur zu   debattieren, sondern auch um eine Lösung   zu finden.   Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber   glaubst du wirklich, dass wir in diesem   Thema jemals eine echte Lösung finden

 

  werden? Meiner Meinung nach sollten all   jene Politiker zurücktreten, die uns in   diese Lage gebracht haben. Das wäre   zumindest ein Anfang, denn mit denselben   Gesichtern, mit März und Co. wird sich   an den bestehenden Problemen nichts   ändern. Im Gegenteil, sie werden einfach   weitergehen wie bisher.   noch mal über den Bundestagswahlkampf,   weil da gab’s auch diese Verknüpfung von   wir fühlen uns unsicher.

 

 Es gab auch den   Anschlag in Magdeburg auf den   Weihnachtsmarkt. Es gab Soling natürlich   ein großes Gefühl von Unsicherheit, weil   es gab ja auch Angriffe in der   Öffentlichkeit und im   Bundestagswahlkampf wurde dann aber auch   schon so getan von der AfD und der CDU,   als würden wir sicherer werden, wenn wir   die Grenzen stärker kontrollieren.

 

 Jetzt   kontrollieren wir die Grenzen stärker   und die Leute sagen, wir fühlen uns   immer noch unsicher, es gibt immer noch   Kriminalität. Ähm und dann wird gesagt,   okay, dann müssen wir und die AfD ist   immer noch bei 26% und jetzt stärkste   Partei übrigens und dann sagt Herr März,   okay, dann müssen wir noch stärker ran,   dann müssen wir an das Stadtw ran, dann   müssen wir da an die Migration ran und   großen Ziel abschieben.

 

 Das ist was   gerade in den USA passiert. Das ist da   wurde der Zaun gebaut, weil Trump gesagt   hat, dann sind wir sicher, dann sind   wir, der Zaun ist gebaut, es gibt immer   noch Unsicherheit. Jetzt gibt es   Massenabschiebung. Eis ist voll   bewaffen, wird vermummt, geht in die   Städte, zerrt die Leute raus aus ihrem   Leben.

 

  Also mein sie die Behörde die Abschnung   durch. Die Frage ist natürlich Punkt ist   dieses Gefühl der Unsicher, das hört ja   nie auf. Also es wird immer so getan,   als ob man ich glaube es kann nie, also   nach diesen Umfragen, dass wenn manch   diesem Gefühl geht, dann kann man sich   nie sicher genug fühlen und wenn man das   verknüpft an Migration, dann wird es nie   den Punkt geben, wo die Leute sagen, sag   USA laufen Abschiebungen anders ab als   bei uns. Ja, bitte.

 

 Also, mir wäre   malmer wichtig, wir reden mal über die   Worte, was hat wer wie gesagt, spricht   jemand was aus, es werden Umfragen   formuliert. Es redet gar keiner mit den   Menschen eigentlich draußen, die das   Gefühl haben. Ich habe immer das Gefühl,   wir reden über die Menschen, aber wer   redet mit den Menschen eigentlich   draußen, die dieses Gefühl   transportieren? Ganz viele von meinen   Kollegen draußen im Einsatz, die stellen   bei den Menschen fest, die Opfer wurden,   dass denen keiner zuhört, ne? Die   Polizistin Polizisten sind die ersten   vor Ort, die was wahrnehmen. Und ich   glaube, wir müssen wirklich aufpassen,   dass wir nicht zu wissenschaftlich   rangehen an wie ist das Wort gemeint.   sondern warum haben 1000 Leute, die   befragt wurden, in dem Prozentsatz   eigentlich gesagt, ich fühle mich nicht   sicher und das ist das subjektive   Sicherheitsgefühl, worüber wir reden und   das leidet seit Jahren. Na klar   fokussieren wir auch, weil Dinge in die   Mittelpunkten gestellt werden, also   Migration, da gibt’s aber auch ganz   andere Themen. Ich glaube Amerika ist   weit weg aus Deutschland. Wir sind schon   eine starke Demokratie und ich würde uns   auch nicht mit Amerika vergleichen   wollen. Also da würde ich immer sagen,   da ist ein Stopp. Dadurch haben wir eine   Gewaltentellung, die wir haben und auch   zurecht haben. Aber die Polizisten   draußen, die reden zuerst mit den

 

  Leuten, die sagen und schon wieder sind   die Menschen in dem Bereich. Und jetzt   kommt es aber ganz offen darauf an, dass   wir lernen zu differenzieren. Wir haben   uns für ein gut unterhalten, haben   gesagt, wir reden nicht über den   Studenten, aber wir müssen aber Themen   auch ganz offenprechen, dass es   Straßenzüge gibt, dass es Bereiche gibt.

 

  Da findet Polizei vielleicht nicht mehr   statt, weil wir nicht genug sind oder   andersrum. Ja, da haben sich Menschen   breit gemacht, die dann eben doch nicht   in dieses Stadtbild passen. Aber reden   wir über eine Trinkerszene als   Stadtbild, reden wir über eine BTM Szene   als Stadtbild, wir haben viele   Stadtbilder in Berlin.

 

 Weiß nicht, ob   Herr März Berlin kennengelernt hat, aber   wir haben wir müssen differenziert daran   gehen, aber wir müssen Themen benennen.   Szene meinen Sie   die Drogenszenen z.B. das sind alle   Stadtbilder, die wir haben.   Ich würde gerne auf dieses subjektive   Sicherheitsgefühl gleich noch mal   eingehen, aber kann man so vielleicht   wir jetzt noch an der Frage ja sind, hat   der Bundeskanzler richtigen Thron   getroffen? ähm   müssen muss dieser Tonfall in Zukunft   bei solchen Themen sensibler werden oder   umgekehrt, dass die in der öffentlichen   Debatte viele überfindlich reagieren auf   solche Äußerungen?   Also, es gibt eine Gruppe von Menschen,   die Dauer empurz sind, die haben bei   jeder Debatte genauso reagiert. Sie   wollen die Debatte gar nicht. Es geht   nicht um welche Worte man sagt. Sie   wollen diese Debatte nicht. Wenn 200   Frauen meinten äh sozusagen im Namen   aller Frauen in Deutschland zu sprechen,   dann manipulieren sie die Debatte   genauso wie die anderen, die das nur als   ein Thema machen. Sie haben die   Grenzkontrollen erwähnt. Die   Grenzkontrollen ist nur eine Maßnahme

 

  von ganz ganz vielen, um die historische   Fehler, die wir vor 2015 sind, diese   Überforderung, diese Aufnahme von   Menschen, die man alleine gelassen hat,   wo keine Kommunikation stattfand. Wir   müssen und vor allem die Politik muss   jetzt liefern und Ferrich Merz weiß ganz   genau, dass er vier Jahre Zeit hat, um   das zu tun und wenn wir nicht etwas   verändern und zwar sichtbar auch für   jeder Mensch in diesem Land und da geht   es nicht um Herkunft und Hautfarbe, es   gibt großartige Menschen, die zu uns   gekommen sind, es geht um Kriminelle, es   geht um Menschen, die in diesem Land   sich nicht integrieren wollen, wenn wir   das nicht tun, wenn wir was nicht   ändern. Und Abschiebung gehört dazu.   Abschiebung ist nichts falsches. Es gibt   Asurrecht und Asurrecht geht davon aus,   dass manche Leute sozusagen genehmigt   bekommen und andere abgelehnt. Und   diejenigen, die abgelehnt wurden, mussen   das Land verlassen. Und wenn wir das   nicht tun, dann werden wir ein riesen   Problem haben in diesem Land. Ich   glaube, also, weil ich mich ein bisschen   angesprochen fühle von denen, die sich   emphört haben über das Stadtbild, weil   über das Stadtbild habe ich mich

 

  wirklich empört, möchte ich noch mal   erklären vielleicht äh worin mein   Problem genau liegt in dieser   Verknüpfung von Abschiebung und dem, was   sie beide skizziert haben, ganze   Straßenzüge, also ich wohne in der   Sonnenalle, ich weiß nicht, ob das der   Straßenzug ist, der gemeint ist, ich bin   nicht in der Hand der Hamers, aber das   das ein Problem,   ich kann mich da nicht frei bewegen,   z.B. und viele andere Juden auch. Ja.

 

  Und wenn dann in Berlin im unserer   Hauptstadt [gelächter]   nur im Hauptstadt dann Leute zur   Ermordung von Juden rufen, dann haben   wir ein Problem.   Wir haben ein Problem und wir haben   dieses Problem. Das ist mein Punkt. Das   ist ein gesellschaftliches Problem, das   unsere Gesellschaft hat und unsere   Gesellschaft miteinander lösen muss, so   zu tun, als könnte man dieses unsere   Problem lösen, indem man die einfach   abschiebt und dann haben wir das Problem   nicht mehr.

 Das ist für mich die   gefährliche Verkürzung, wenn ich sage,   wir haben auch ein Problem mit Neonazis   in einigen Städten im Stadtbild, wenn   man so möchte. Also sichtbar und dort   kann ich mich nicht frei bewegen. Ich   hatte auch schon einige Erfahrungen.   Richtig ihn auch recht.   Dann sage ich doch auch nicht, die   müssen raus, weg, wir schieben die   Neonazis ab und dann ist das gelöst.

 

  Sondern dann sage ich,   können leider die Neonazi nicht abieren,   können wir nicht, sondern wir müssen uns   gemeinsam überlegen, wie können wir mit   diesem Hass umgehen und was können wir   tun, damit er wieder abnimmt und das ist   doch die Diskussion, die führen möchte.   Keiner sagt, dass die Abschiebung die   einzige Maßnahme die ist, aber eine   Maßnahme, die man betreiben muss.

 

 Und   ich verstehe nicht, warum diese Maßnahme   jetzt irgendwie schlecht dargestellt   wird.   wir so tun als ob wir Kriminalität damit   gelöst kriegen.   Doch, wir lösen ganz großer Teil der   Kriminalität. Dann 70% der   Sexualstraftäter   sind nicht deutsche Staatsbürger.   Also Entschuldigung, dann können die   ganze evangelische Kirche abschieben   mit auf die Situation achten.

 

  Die Integration ist kläglich   gescheitert. Das müssen wir uns alle   ehrlich eingestehen. Immer mehr Kinder   bleiben sitzen, weil sie der deutschen   Sprache nicht mächtig sind. Unter den   Bürgergeldempfängern sind viele mit   Migrationshintergrund.   Die politischen Debatten fangen meist   gut an, doch am Ende laufen sie in die   völlig falsche Richtung.

 

 Plötzlich geht   es nicht mehr um das Stadtbild, sondern   um rechte Tendenzen, um Nazis, dann um   Juden und Antisemitismus.   Der einzige, dem es in dieser Diskussion   wirklich um die Bevölkerung als Ganzes   ging, war der Polizist. Hermansur   blickte durch seine Israel   Antisemitismusbrille,   die Journalistin durch ihre   Rechtsextremisten überall Brille und der   grünnahe Politikwissenschaftler durch   seine Hautfarbenbrille.

 

 Alles in allem   schwierig, denn die Mehrheit der   deutschen Bevölkerung fühlt sich von   dieser Runde schlicht nicht vertreten.   Und da muss man ehrlich sein. Am meisten   aber regt mich Friedrich Merz auf.   Während seiner ganzen Amtszeit wirkt er,   als wäre er ständig im Ausland   unterwegs. Hierzulande geht es nur noch   um Israel, Gaza, die Ukraine oder   Russland.

 

 Wenn es dann doch einmal um   Innenpolitik geht, dreht sich alles um   die Werpflicht. Und zwischendurch wirft   März einen Nebensatz in den Raum, der   tagelang durch die Talkshows gejagt   wird. Und nächste Woche geht’s weiter   wieder Israel, Gaza, Ukraine einfach nur   noch ermüdend. Wenn Merz es ernst meint,   sollte er sich endlich um Deutschland   kümmern, um die echten Probleme hier im   Land.

 

 Was plant er gegen die   Wohnungsnot? Was unternimmt er, damit   gut qualifizierte Deutsche nicht weiter   abwandern? Viele Menschen sind   unzufrieden mit der EU. Wann wird dort   endlich Druck gemacht? Und was ist mit   der Nordstream Pipeline? Wird sie je   wieder in Betrieb genommen, damit die   Strompreise sinken? Ich könnte ewig so   weitermachen.

 

 Fakt ist, es brennt in   allen Ecken lichter Loh und März ist   Bundeskanzler von Deutschland, nicht von   Israel, Gasa, Russland oder der Ukraine.   Ich bin ehrlich gesagt nur noch genervt   davon und weiß, dass ich damit nicht   allein bin.