Es sollte der glanzvolle Höhepunkt des Jahres werden, ein Fest der Freude, des Tanzes und der besinnlichen Unterhaltung. Das “Let’s Dance” Weihnachtsspecial versprach Glitzer, Glamour und große Emotionen unter dem festlich geschmückten Tannenbaum. Doch was als magischer Abend begann, endete für Millionen von Zuschauern vor den Bildschirmen und Tausende Fans in den sozialen Netzwerken in purer Fassungslosigkeit. Statt weihnachtlichem Frieden herrscht nun Krieg in den Kommentarspalten, und eine dunkle Wolke des Misstrauens liegt über dem Kölner Parkett. Die zentrale Frage, die die Gemüter erhitzt und die Tanznation spaltet, lautet: War dieser Sieg wirklich gerecht, oder wurde hier das Talent der Popularität geopfert?

Der perfekte Auftakt: Vanessa Mais tänzerische Offenbarung
Der Abend begann vielversprechend, und schon bald schien sich eine klare Favoritin herauszukristallisieren. Als Vanessa Mai das Parkett betrat, knisterte die Luft vor Spannung. Die Erwartungen an die Sängerin waren hoch, doch was sie ablieferte, übertraf selbst die kühnsten Hoffnungen. Zusammen mit ihrem Tanzpartner präsentierte sie einen Cha-Cha-Cha zu “Santa Baby”, der nicht nur technisch brillant, sondern auch voller Ausstrahlung und Leidenschaft war.
Es war einer jener seltenen Momente in der Geschichte der Show, in denen Kritik verstummt und pure Bewunderung den Raum erfüllt. Jorge González, bekannt für seine exzentrische Art und sein geschultes Auge, war völlig außer sich vor Begeisterung. Er verglich Vanessa Mai sogar mit der internationalen Pop-Ikone Jennifer Lopez – ein Ritterschlag, der im deutschen Fernsehen seinesgleichen sucht. Auch Motsi Mabuse konnte ihre Euphorie kaum zügeln und lobte die extrem anspruchsvolle Choreografie, die Vanessa mit spielerischer Leichtigkeit meisterte.
Doch das vielleicht größte Lob kam von der Instanz, die normalerweise für ihre gnadenlose Härte bekannt ist: Joachim Llambi. Wenn der strenge Juror spricht, halten Kandidaten und Publikum gleichermaßen den Atem an. Doch an diesem Abend gab es keine Kritik, kein “Aber”, keine Abzüge in der B-Note. Llambi fasste die Darbietung in einem einzigen, kraftvollen Satz zusammen: “Das war großes Kino.” Das Ergebnis war folgerichtig: Die volle Punktzahl. Die Höchstwertung. Ein perfekter Start, der die Messlatte für alle anderen in unerreichbare Höhen legte.
Der zweite Streich: Emotionen pur beim Contemporary
Wer dachte, Vanessa Mai hätte ihr Pulver bereits verschossen, sah sich beim zweiten Tanz eines Besseren belehrt. Beim Contemporary an der Seite von Valentin Lusin (bzw. wie im Bericht erwähnt Evgeny Vinokurov/bzw. einem Profi-Partner) zeigte sie eine andere Facette ihres Könnens. Es war ein Tanz, der unter die Haut ging – emotional, kraftvoll und technisch auf absolutem Weltklasse-Niveau.
Wieder war es Joachim Llambi, der seiner Begeisterung freien Lauf ließ. Er zückte nicht nur symbolisch den Hut, sondern zog alle Kellen, die er finden konnte. Für ihn stand fest: Das war der beste Tanz des gesamten Abends. Zu diesem Zeitpunkt schien die Messe gelesen. Nach der Jurywertung lagen Vanessa Mai und auch Nicolas Puschmann, der ebenfalls brillierte, ganz vorne. Alles deutete auf einen verdienten Sieg hin, auf einen Triumph der Leistung, der Hingabe und des harten Trainings. Die Dramaturgie des Abends schien auf ein Happy End für die tänzerische Qualität hinauszulaufen.
Der Schockmoment: Ein Ergebnis, das niemand kommen sah
Dann kam der Moment der Entscheidung. Die Lichter wurden gedimmt, die Musik schwoll an, und die Moderatoren bereiteten sich darauf vor, den Sieger des Weihnachtsspecials zu verkünden. Die Zuschauer im Studio und zu Hause hielten den Atem an, bereit, den Namen Vanessa Mai oder Nicolas Puschmann zu hören. Doch der Name, der fiel, sorgte für betretenes Schweigen, gefolgt von höflichem, aber überraschtem Applaus: Gewonnen haben Diego Pooth und Ekaterina Leonova.
Ein Raunen ging durch die Menge, doch der wahre Sturm braute sich nicht im Studio, sondern im Internet zusammen. Während Diego Pooth und “Ekat” den Pokal in die Höhe stemmten, explodierten die sozialen Medien förmlich. Innerhalb von Minuten wurde die offizielle Facebook-Seite der Show mit Tausenden von Kommentaren geflutet. Die Stimmung kippte von festlicher Vorfreude in blanke Wut und Unverständnis.

Der Fan-Aufstand: “Unverdient” und “Schiebung”
Die Reaktionen der Fans waren eindeutig und vernichtend. “Geschockt”, “enttäuscht” und “wütend” waren die Worte, die am häufigsten fielen. Viele Zuschauer fühlten sich um einen gerechten Ausgang betrogen. Der Tenor war klar: Vanessa Mai oder Nicolas Puschmann hätten gewinnen müssen, da ihre tänzerische Leistung objektiv überlegen war. Dass Diego Pooth, der sicherlich sympathisch und bemüht war, aber tänzerisch nicht an das Niveau der Spitzenreiter heranreichte, den Sieg davontrug, wurde als Affront empfunden.
“Leider völlig unverdient”, schrieb ein User und sprach damit vielen aus der Seele. Andere wurden noch deutlicher und stellten die Integrität der gesamten Show infrage. Der Begriff “Promibonus” machte die Runde. Hatte hier wirklich die beste Leistung gewonnen, oder einfach nur der Kandidat mit dem bekanntesten Namen oder der größten Fanbase im Rücken? Die Diskussion über das Verhältnis von Jurywertung zu Zuschaueranrufen flammte so heiß auf wie nie zuvor.
Die Mathematik des Zweifels: Ein Systemfehler?
Doch die Kritik blieb nicht nur emotional. Einige aufmerksame Zuschauer begannen, das Ergebnis analytisch zu hinterlegen, und stießen dabei auf Ungereimtheiten, die den Verdacht der Manipulation oder zumindest der Fahrlässigkeit nährten. Ein besonders brisanter Kommentar eines Zuschauers ging viral, der behauptete, bei genauer Betrachtung der Punktevergabe könne etwas nicht stimmen.
Der Vorwurf wiegt schwer: Normalerweise wird bei einem Gleichstand in der Jurywertung eine Platzierung übersprungen, um die Verhältnisse zu wahren. Doch genau dieses übliche Prozedere sei an diesem Abend angeblich nicht eingehalten worden. Die Folge wäre ein rechnerischer Vorteil für bestimmte Paare, der am Ende das Zünglein an der Waage gewesen sein könnte. War es also ein simpler Rechenfehler, ein administratives Versäumnis oder gar ein systematischer Fehler im Voting-Prozess, der Diego Pooth zum Sieg verhalf?
Diese Theorie gießt zusätzlich Öl ins Feuer. Es ist eine Sache, wenn der Geschmack der Anrufer das fachliche Urteil der Jury überstimmt – das ist Teil des Spiels. Aber es ist eine ganz andere Dimension, wenn die zugrundeliegende Mathematik des Wettbewerbs als fehlerhaft wahrgenommen wird. Es öffnet Tür und Tor für Spekulationen: Ist das System darauf ausgelegt, Spannung zu erzeugen, selbst auf Kosten der Fairness?
Fazit: Ein bitterer Nachgeschmack
Was bleibt, ist ein Weihnachtsspecial, das als eines der umstrittensten in die Geschichte von “Let’s Dance” eingehen wird. Diego Pooth mag den Pokal in den Händen halten, doch der moralische Sieg gehört in den Augen vieler Fans Vanessa Mai. Die Diskrepanz zwischen der gefeierten “Jennifer Lopez aus Deutschland” und dem tatsächlichen Endergebnis wirft einen langen Schatten.
Eine Frage bleibt bis heute unbeantwortet und nagt am Vertrauen der Zuschauer: Hat hier wirklich die beste Leistung gewonnen, oder regiert am Ende doch nur der Name und die Anrufquote? Für die wahren Favoriten des Abends ist es eine bittere Enttäuschung, für die Show selbst ein Image-Kratzer, der so schnell nicht verheilen wird. Die Diskussionen werden weitergehen, und man darf gespannt sein, ob RTL auf die massive Kritik reagieren wird. Eines ist sicher: Dieses Weihnachtsfest war für viele Tanzfans alles andere als friedlich.
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