Es ist der Paukenschlag, auf den Millionen von Fernsehzuschauern gewartet haben, und er hallt bereits jetzt durch die gesamte deutsche Medienlandschaft. Die Katze ist aus dem Sack, das Geheimnis gelüftet, und die Vorfreude steigt ins Unermessliche: RTL macht es offiziell! Das Jahr 2026 beginnt mit einer echten Sensation für alle Tanzsport-Enthusiasten und Fans großer TV-Unterhaltung. Die 19. Staffel von Deutschlands beliebtester Tanzshow “Let’s Dance” steht in den Startlöchern, und der Kölner Sender hat eine Bombe platzen lassen, die nicht nur Nostalgiker jubeln lässt. Keine Geringere als die Schauspielerin, Regisseurin und ewige Comedy-Ikone Esther Schweins wird ab Ende Februar das Tanzbein schwingen und sich dem wohl härtesten Jury-Urteil des deutschen Fernsehens stellen.

Ein “Zirkuskind” kehrt heim: Esther Schweins wagt das Unmögliche
Sie ist 55 Jahre alt, eine Frau von Welt, die seit Jahren die Ruhe und Idylle ihrer Wahlheimat Mallorca genießt. Doch nun tauscht Esther Schweins das sanfte Rauschen des Mittelmeers gegen den tosenden Applaus im Kölner TV-Studio, die bequemen Hosen gegen glitzernde Paillettenkleider und das Drehbuch gegen Tanzschuhe. Ihre Teilnahme ist mehr als nur ein Casting-Coup; es ist die Rückkehr einer verlorenen Tochter zu dem Sender, der sie einst zum Superstar machte.
Wer an die 90er Jahre denkt, kommt an ihrem Gesicht nicht vorbei. Mit “RTL Samstag Nacht” schrieb Esther Schweins Fernsehgeschichte. Sie war das Gesicht einer Comedy-Revolution, wandelbar, schlagfertig und immer für eine Überraschung gut. Doch “Let’s Dance” ist kein Sketch, der nach drei Minuten vorbei ist. Es ist ein knochenharter Marathon, der physisch und psychisch alles abverlangt.
In einer ersten Reaktion gegenüber RTL zeigte sich die Schauspielerin ungewohnt verletzlich und ehrlich. Von Arroganz oder Siegesgewissheit keine Spur. Stattdessen: pure, ungefilterte Emotion. “Ich verspüre schon jetzt eine aufgeregte Vorfreude”, gesteht die 55-Jährige, schiebt aber sofort hinterher, dass der Respekt vor der Aufgabe “enorm” sei. Ihre größte Sorge klingt fast schon sympathisch unbeholfen für eine Frau, die so souverän im Leben steht: “Ich weiß noch überhaupt nicht, wie das alles gehen soll. Werden Arme und Beine miteinander arbeiten?”
Diese Frage stellen sich wohl viele Kandidaten vor der ersten Trainingsstunde, doch bei Esther Schweins schwingt eine tiefere Motivation mit. Sie beschreibt sich selbst mit einem Bild, das schöner kaum sein könnte: “In mir steckt ein Zirkuskind, das will ab und zu raus.” Dieser Satz ist der Schlüssel zu ihrer Teilnahme. Es geht nicht um Geld oder Ruhm – davon hat sie genug. Es geht um das spielerische Entdecken, das Ausbrechen aus der Routine, das Wiedererwecken der Leidenschaft für die große Bühne. Esther Schweins ist “bis in die Haarspitzen motiviert”, wie sie selbst sagt, und bereit, Jury und Publikum gleichermaßen zu verzaubern.
Der harte Weg von der Insel auf das Parkett
Für dieses Abenteuer nimmt Esther Schweins große Opfer in Kauf. Ihr Lebensmittelpunkt liegt auf den Balearen, wo sie fernab des deutschen Promi-Trubels ein Leben im Einklang mit der Natur führt. Für “Let’s Dance” wird sie ihre Insel-Idylle verlassen und für mehrere Monate – sofern die Zuschauer es wollen – nach Köln ziehen. Die Live-Shows finden wie gewohnt immer freitags statt, doch das Training dazwischen ist ein Vollzeitjob, der keine Pausen duldet.
“Samstagnacht war mein Beginn und ich habe die großartigsten fünf Jahre gehabt”, schwärmte sie noch im vergangenen November. Nun schließt sich der Kreis. Doch die Schauspielerin weiß: Nostalgie allein holt keine 30 Punkte bei Joachim Llambi. Sie muss abliefern. Sie muss lernen. Sie muss schwitzen. “Ich habe einfach Lust auf die große Show, auf Unterhaltung und allem voran darauf, mit vollem Fokus etwas Neues zu lernen: Tanzen”, begründet sie ihre Entscheidung. Es ist dieser Hunger nach Neuem, der sie antreibt und der sie vielleicht zur gefährlichsten Kandidatin dieser Staffel macht. Unterschätzen sollte man das “Zirkuskind” keinesfalls.

Generationen-Clash: Esther Schweins trifft auf “Princess Charming”
Doch Esther Schweins ist nicht allein. RTL hat zeitgleich eine weitere Kandidatin enthüllt, die für eine völlig andere Zielgruppe und eine ganz andere Art von Prominenz steht. Es kommt zum ultimativen Generationen-Duell auf dem Parkett. Während Esther Schweins die Herzen der TV-Traditionalisten und Boomer erobern dürfte, zielt die zweite bestätigte Teilnehmerin direkt auf die Generation Z: Vanessa Borck.
Die 29-jährige Influencerin, vielen besser bekannt als “Nessi” oder durch ihren Instagram-Account “nessiontour”, ist ebenfalls offiziell dabei. Bekanntheit erlangte sie durch emotionale und sehr öffentliche Einblicke in ihr Leben als Teil des Duos “Coupleontour” und später als Protagonistin der Dating-Show “Princess Charming”. Vanessa Borck steht für die neue, schnelle Welt der sozialen Medien, für Authentizität im Netz und für eine riesige Community, die jeden ihrer Schritte verfolgt.
Doch auf dem Tanzparkett sind Follower-Zahlen zunächst Schall und Rauch. Hier zählt nur die Leistung. Und auch Vanessa stapelt tief – vielleicht sogar noch tiefer als Esther. In einem entwaffnend ehrlichen Statement gibt sie zu: “Ich habe Respekt vor der ganzen Sache.” Tanzerfahrung? Fehlanzeige. Oder wie sie es charmant ausdrückt: “Außer im Club, beim Versuch zu twerken, was meistens nicht gut aussah.”
Der Kontrast könnte nicht größer sein. Hier die erfahrene Schauspielerin, die weiß, wie man eine Rolle spielt und Gefühle transportiert. Dort die junge Reality-Persönlichkeit, die ihr Leben öffentlich lebt, aber im klassischen Showbusiness noch ihre Sporen verdienen muss. Vanessa Borck alias “Näschen” sieht “Let’s Dance” als Chance, Emotionen zu verarbeiten. Tanzen als Therapie, als Ausdrucksform. “Ich glaube, dass Tanzen super viel mit Gefühl zu tun hat”, sagt sie. Ob diese emotionale Herangehensweise gegen die technische Strenge des Tanzsports bestehen kann, wird sich zeigen müssen.
Die Spannung steigt: Wer tanzt mit wem?
Das große Rätselraten hat begonnen. Die Fans diskutieren bereits wild in den sozialen Netzwerken. Wer wird der Profi an der Seite von Esther Schweins? Braucht sie einen strengen Führer wie Christian Polanc (sofern er dabei wäre) oder einen charmanten Motivator wie Massimo Sinató? Und wer wird Vanessa Borck die ersten Schritte beibringen?
Traditionell entscheidet sich diese Schicksalsfrage erst in der großen “Kennenlernshow”, mit der die Staffel eröffnet wird. Bis dahin bleibt Raum für Spekulationen und Träume. Klar ist jedoch schon jetzt: Der Cast der 19. Staffel verspricht eine explosive Mischung. Wenn Welten aufeinanderprallen – klassisches Fernsehen gegen Social Media, Erfahrung gegen jugendlichen Ungestüm, Mallorca-Ruhe gegen Kölner Karneval-Stimmung – dann ist Unterhaltung garantiert.

Warum diese Staffel besonders wird
RTL setzt mit der Verpflichtung von Esther Schweins ein starkes Zeichen. Man holt den Glanz alter Tage zurück, ohne dabei altbacken zu wirken. Schweins ist keine “abgehalfterte” Prominente, die das Geld braucht. Sie ist eine Künstlerin, die eine Herausforderung sucht. Das verleiht ihrer Teilnahme eine gewisse Würde und Ernsthaftigkeit, die dem Format gut zu Gesicht steht.
Gleichzeitig zeigt die Nominierung von Vanessa Borck, dass der Sender den Finger am Puls der Zeit hat. Die Mischung macht’s. Die Zuschauer können sich auf emotionale Ausbrüche, tränenreiche Geständnisse und hoffentlich tänzerische Höchstleistungen freuen.
Esther Schweins hat den Fehdehandschuh geworfen – gegen sich selbst und ihre eigenen Zweifel. “Ich weiß nicht, wie das alles gehen soll”, sagte sie. Doch genau das ist der Stoff, aus dem Heldenreisen gemacht sind. Vom Zweifel zum Triumph, vom Stolpern zum Schweben. Wir werden Zeuge sein, wie eine 55-Jährige ihre Komfortzone nicht nur verlässt, sondern sie mit einem Tango zertrümmert.
Die Vorfreude ist greifbar. Wenn Ende Februar die Fanfaren erklingen und Daniel Hartwich zusammen mit Victoria Swarovski das Parkett freigibt, werden alle Augen auf die Rotschopf-Legende gerichtet sein. Wird das Zirkuskind tanzen? Oh ja, es wird. Und ganz Deutschland wird zusehen.
Es bleibt abzuwarten, welche weiteren Namen RTL in den kommenden Tagen und Wochen noch aus dem Hut zaubert. Gerüchte gibt es viele, doch mit Esther Schweins und Vanessa Borck sind die ersten Pflöcke eingerammt. Der Kampf um den Titel “Dancing Star 2026” ist eröffnet – und er verspricht, legendär zu werden. Machen Sie sich bereit für Glanz, Glamour und ganz große Gefühle. RTL hat geliefert, jetzt müssen die Stars liefern.
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