Es gibt Geschichten, die klingen so fantastisch, dass sie nur das Leben selbst schreiben kann. In den prunkvollen Hallen des Kensington Palastes und den ehrwürdigen Mauern von Windsor Castle wird derzeit ein Thema diskutiert, das Musikfans und Royal-Experten gleichermaßen verblüfft. Stellen Sie sich vor, Sie schalten das Radio ein, hören einen der größten Welthits der 80er Jahre und realisieren plötzlich: Dieser Sänger gehört zur Familie des zukünftigen Königs von England.
Genau das ist keine Fiktion, sondern faszinierende Realität. Neue genealogische Enthüllungen und eine Kette von schicksalhaften Begegnungen haben bestätigt, was lange Zeit nur ein Gerücht war: Prinzessin Kate, Prinz William und der irische Pop-Superstar Chris de Burgh („Lady in Red“) sind durch ein unsichtbares, aber mächtiges Band aus Blut, Geschichte und Musik miteinander verbunden.
Diese Geschichte ist mehr als nur ein Stammbaum-Zufall. Sie ist eine Reise durch Jahrhunderte, die von mittelalterlichen Königen über die tragischen Momente von Prinzessin Diana bis hin zu den jüngsten, rührenden Klavierklängen von Prinzessin Charlotte reicht.

Das Adels-Rätsel: Ein Stammbaum, der Jahrhunderte überdauert
Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe in der Genealogie-Szene: Chris de Burgh, der Mann mit der sanften Stimme, der Millionen Herzen weltweit eroberte, ist ein entfernter Cousin von Prinz William und Prinzessin Kate. Doch wie ist das möglich?
Die Spuren führen tief in die britische Geschichte zurück, genauer gesagt bis ins 14. Jahrhundert. Experten haben herausgefunden, dass die Verbindung über König Edward III. (1312–1377) läuft. Es ist ein komplexes Geflecht aus alten Adelslinien, das die drei Persönlichkeiten vereint. Im Zentrum steht der Name „de Burgh“ – ein Name, der Macht und Geschichte atmet.
Historiker erklären die Verbindung so: Lionel of Antwerp, der Sohn von König Edward III., heiratete die irische Erbin Elizabeth de Burgh, Gräfin von Ulster. Über Jahrhunderte verzweigten sich die Linien, führten über die Familien Fairfax und Gascoigne und landeten schließlich in der Gegenwart bei drei der bekanntesten Menschen Großbritanniens. William stammt von Sir Nicholas Fairfax ab, während Kates Linie auf dessen jüngeren Bruder William zurückgeht. Chris de Burghs Familie klinkt sich in dieses weitreichende Netz der Aristokratie ein.
Als der Sänger selbst vor einigen Jahren in einer BBC-Ahnenforschungsshow mit dieser Wahrheit konfrontiert wurde, reagierte er mit jenem typisch britischen Humor, den seine Fans so lieben. „Ich wusste nichts von dieser entfernten Verbindung zwischen der Familie de Burgh und den Middletons“, gestand er ungläubig, aber charmant. Mit einem Augenzwinkern fügte er hinzu: „Das ist doch der perfekte Stoff für ein Gespräch, sollten wir jemals eine Tasse Tee zusammen trinken.“
Es ist diese Vorstellung, die Royal-Fans begeistert: Der Popstar und das zukünftige Königspaar beim Nachmittagstee, vereint durch 700 Jahre alte Vorfahren. Doch die blutsmäßige Verwandtschaft ist nur der Anfang einer Reihe von Gänsehaut-Zufällen.
Der Elite-Code: Marlborough College als gemeinsamer Nenner
Blut mag dicker als Wasser sein, aber gemeinsame Schulerfahrungen schmieden oft ebenso starke Bande. Es gibt einen Ort in der englischen Grafschaft Wiltshire, der wie ein zweiter roter Faden durch diese Geschichte läuft: das renommierte Marlborough College.
Diese elitäre Internatsschule ist nicht irgendeine Bildungseinrichtung. Sie ist der Ort, an dem die junge Kate Middleton zu der selbstbewussten Frau heranwuchs, die später das Herz eines Prinzen erobern sollte. Von 1996 bis 2000 drückte Kate hier die Schulbank, glänzte im Sport und in der Kunst.
Doch Jahrzehnte vor ihr wandelte bereits ein anderer Schüler durch diese historischen Gänge: Chris de Burgh. Der Sänger verbrachte seine Jugend in denselben Gebäuden, aß in denselben Sälen und atmete denselben Geist der Exzellenz. Es ist eine faszinierende Vorstellung, dass die musikalische Seele de Burghs und die sportliche Eleganz Kates am selben Ort geformt wurden, wenn auch zu unterschiedlichen Zeiten.
Und die Geschichte scheint sich zu wiederholen. Gerüchte aus Palastkreisen verdichten sich, dass Kate und William das Marlborough College auch für ihre eigenen Kinder – George, Charlotte und Louis – als zukünftige Ausbildungsstätte in Betracht ziehen. Sollte dies geschehen, würde sich der Kreis schließen und die nächste Generation der Royals in die Fußstapfen ihres berühmten „Pop-Cousins“ treten.

Der Schatten von Diana: Eine Freundschaft über den Tod hinaus
Wenn man tiefer in die Verbindung zwischen Chris de Burgh und den Royals eintaucht, stößt man unweigerlich auf das emotionalste Kapitel dieser Saga: Prinzessin Diana.
Die verstorbene Mutter von Prinz William war nicht nur ein Fan der Musik von Chris de Burgh – sie war eine Vertraute. Die 90er Jahre waren eine turbulente Zeit für Diana, und in der Musik fand sie oft Trost. Die Verbindung zwischen dem Sänger und der „Königin der Herzen“ war so eng, dass sie gemeinsam öffentliche Auftritte absolvierten.
Ein Moment ist dabei besonders im kollektiven Gedächtnis geblieben: Im Jahr 1993 taufte Prinzessin Diana einen Airbus A340 der Fluggesellschaft Virgin Atlantic auf den Namen „Lady in Red“. An ihrer Seite stand Chris de Burgh, der Schöpfer des gleichnamigen Welthits. Es war eine Geste der Anerkennung und Freundschaft, die zeigte, wie sehr Diana den Künstler schätzte. Das Bild der strahlenden Diana neben dem stolzen Sänger ist heute ein ikonisches Zeugnis dieser Ära.
Doch das Schicksal nahm eine tragische Wendung. Als die Welt im August 1997 den Atem anhielt und um Diana trauerte, war Chris de Burgh einer derjenigen, der den Schmerz hautnah spürte. Er gehörte zu den geladenen Gästen bei ihrer bewegenden Trauerfeier in der Westminster Abbey.
In Interviews erinnerte sich de Burgh später an die beklemmende Stille und die tiefe Trauer dieses Tages. Als Tribut an seine Freundin schrieb er den Song „There’s a New Star Up in Heaven Tonight“. Es war seine Art, Abschied zu nehmen. Dass sein entfernter Cousin William damals als junger Junge hinter dem Sarg seiner Mutter herging, verleiht der genealogischen Verbindung heute eine fast schmerzhafte Tiefe. Sie waren – ohne es damals vielleicht in diesem Ausmaß zu wissen – Familie, vereint im Schmerz um eine geliebte Frau.
Ein musikalisches Erbe: Von “Lady in Red” zum Klavier-Duett
Man könnte meinen, mit der Vergangenheit sei die Geschichte erzählt. Doch die Gegenwart zeigt, dass das musikalische Talent in dieser weitverzweigten Familie weiterlebt und neue Blüten treibt. Während Chris de Burgh die Weltbühnen rockte, entwickelte sich im Stillen ein anderes musikalisches Talent im Palast: Prinzessin Kate.
Lange Zeit hielt die Prinzessin von Wales ihre Fähigkeiten am Klavier geheim. Erst bei ihrem ersten „Together at Christmas“-Konzert 2021 überraschte sie die Welt, als sie den Sänger Tom Walker begleitete. Die Öffentlichkeit war verblüfft über ihre Professionalität und ihr Gefühl für Musik. Es scheint, als fließe die künstlerische Ader, die auch Chris de Burgh auszeichnet, ebenfalls durch ihre Adern.
Der vorläufige Höhepunkt dieser musikalischen Reise ereignete sich jedoch erst kürzlich, im Dezember 2025. Bei ihrem jährlichen Weihnachtskonzert in der Westminster Abbey sorgte Kate für den rührendsten Moment des Jahres: Ein Klavier-Duett mit ihrer Tochter, Prinzessin Charlotte.
Gemeinsam spielten sie das Stück „Holm Sound“ des Komponisten Erland Cooper. Mutter und Tochter, Seite an Seite am Flügel – ein Bild von harmonischer Perfektion. Charlotte, die das musikalische Talent offensichtlich geerbt hat, wirkte konzentriert und anmutig. Beobachter sahen darin mehr als nur eine Aufführung; es war die Weitergabe einer Tradition.
Wenn man diese Bilder sieht und an Chris de Burgh denkt, wirkt es fast so, als würde eine leise, unsichtbare Melodie diese Familie durch die Generationen begleiten. Von den mittelalterlichen Hallen Edwards III. über die Pop-Charts der 80er Jahre bis hin zu den festlichen Klängen in der Westminster Abbey heute.
Fazit: Eine Geschichte, die verbindet
Die Enthüllung der Verwandtschaft zwischen Prinz William, Prinzessin Kate und Chris de Burgh ist mehr als nur eine kuriose Randnotiz in den Geschichtsbüchern. Sie ist ein Beweis dafür, wie klein unsere Welt eigentlich ist und wie überraschend die Wege des Schicksals verlaufen können.
Was als trockene Ahnenforschung begann, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als ein faszinierendes Drama voller Emotionen. Da ist der Stolz auf gemeinsame Wurzeln, die geteilte Erfahrung einer elitären Erziehung, die Trauer um eine verlorene Freundin und die Freude an der Musik, die alle Grenzen überwindet.
Vielleicht wird es eines Tages wirklich dazu kommen: Ein Treffen im Kensington Palast, eine Tasse Tee, und Chris de Burgh, der William und Kate gegenübersitzt. Sie hätten wahrlich genug Gesprächsstoff. Über alte Könige, über die Schulzeit in Marlborough und über Diana, die „Lady in Red“, die sie alle auf unterschiedliche Weise geliebt haben.
Bis dahin bleibt uns das Staunen darüber, dass selbst in der streng geordneten Welt der Monarchie noch Platz für solche wunderbaren Überraschungen ist. Es zeigt uns, dass hinter den Titeln und Kronen Menschen stehen, deren Leben oft enger miteinander verwoben sind, als wir es uns je hätten träumen lassen. Und wer weiß, vielleicht summt Prinz William beim nächsten Radio-Hit von Chris de Burgh leise mit – im Wissen, dass es ein Lied aus der Familie ist.
News
Eduard Dietl Wie 2.000 Deutsche 3 Monate gegen eine 25.000-Mann-Übermacht überlebten DD
Stell dir vor, April 1940, mitten im arktischen Winter. Zehn deutsche Zerstörer nähern sich der norwegischen Küste durch eiskalte Gewässer….
Wie Ein Mathematikers „VERRÜCKTER“ Trick 127 Sowjetische Panzer Mit NUR 8 Geschützen Zerstörte DD
Am 12. Juli 1943 um 5:47 Uhr morgens stand der 34-jährige Hauptmann Ernstweber auf einem Hügel bei Proschurowka und beobachtete…
Der Millionär stand mit seiner Verlobten im Aufzug – bis seine Ex mit ihrem kleinen Sohn einstieg…
Marx Herz blieb stehen, als sich die Aufzugtüren im zwölften Stock des Warschauer Hochhauses öffneten, und dort, einen kleinen Jungen…
Ich will heute 7 Fendt kaufen, sagte der Bauer… Der Händler lachte, bis er das Geld sah DD
Ich will heute sieben Fend kaufen. Bernt Hoffmann sagte es ruhig, fast beiläufig, während er im Schauraum des Landtechnikhändlers in…
Mädchen rannte zum Mafiaboss: „Sie schlagen meine Schwester!“ — was er tat, ließ alle sprachlos DD
Ihre kleinen Hände zitterten, als sie verzweifelt am Ärmel des Fremden hog. Tränen liefen unaufhörlich über ihr Gesicht und ihre…
Mafiaboss entließ die Nanny ohne Grund – bis seine Tochter etwas sagte, das ihn zu Tränen rührte DD
Das Kindermädchen wurde ohne jede Erklärung entlassen. Doch was die Tochter des Mafiosses offenbarte, versetzte alle in Schock. Der Koffer…
End of content
No more pages to load

