Es sind Bilder, die zu Herzen gehen und gleichzeitig eine immense Kraft ausstrahlen. Bilder, auf die viele Fans monatelang gehofft haben. Patrice Aminati (30), die Frau, die in den vergangenen Jahren so viel ertragen musste wie kaum eine andere in der deutschen Öffentlichkeit, ist zurück. Und wie! Am Montagabend, dem 12. Januar 2026, verwandelte sich Berlin in den Nabel der deutschen Prominenz und Politik, als der prestigeträchtige „German Dream Award“ verliehen wurde. Doch zwischen Ministern, TV-Stars und Wirtschaftsgrößen war es vor allem eine Frau, die alle Blicke auf sich zog: Patrice Aminati.
Es war ihr erster großer öffentlicher Auftritt seit der schlagzeilenträchtigen Trennung von ihrem Ehemann, dem TV-Moderator Daniel Aminati (52), im September des vergangenen Jahres. Wer nun ein häuflein Elend oder eine von der Krankheit gezeichnete Frau erwartet hatte, wurde eines Besseren belehrt. Patrice erschien in einem atemberaubenden, bodenlangen roten Kleid, das nicht nur ihre Figur perfekt in Szene setzte, sondern auch als klares Signal verstanden werden durfte: Hier bin ich, ich lebe, und ich lasse mich nicht unterkriegen. Rot, die Farbe der Liebe, aber auch die Farbe der Kraft, des Feuers und des Lebensmuts.

Ein Abend der starken Frauen: Patrice trifft auf die politische Elite
Der „German Dream Award“ ist bekannt dafür, Menschen zu ehren, die sich für Chancengleichheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen. Werte, die Patrice Aminati in ihrer aktuellen Lebenssituation wohl mehr denn je am Herzen liegen. Doch der Abend bot mehr als nur Preisverleihungen. Er wurde zur Bühne für unerwartete Allianzen und Begegnungen.
Besonders ein Gruppenfoto, das später in den sozialen Netzwerken für Furore sorgte, dokumentiert die Exklusivität dieses Abends. Patrice Aminati posierte strahlend an der Seite von niemand Geringerem als Julia Klöckner, der Präsidentin des Deutschen Bundestages. Klöckner, die erst im März 2025 in dieses hohe Amt gewählt wurde und damit die zweithöchste Frau im Staate ist, zeigte sich im eleganten Schwarz-Weiß-Look mit Lederjacke – modern, nahbar und doch staatstragend. An ihrer Seite: Dorothee Bär, die Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Auch sie, oft für ihre Affinität zu digitalen Themen und modernen Lifestyle bekannt, wählte eine klassische Kombination aus schwarzem Blazer und weißer Bluse.
Inmitten dieser politischen Schwergewichte wirkte Patrice Aminati keineswegs fehl am Platz. Im Gegenteil, sie schien die Energie des Abends aufzusaugen. Es war ein Treffen von Frauen, die auf ihren jeweiligen Gebieten Kämpfe austragen – sei es im harten politischen Parkett Berlins oder im privaten Kampf gegen eine tückische Krankheit und die Scherben einer zerbrochenen Ehe. Auch Grünen-Politikerin Ricarda Lang wurde in der illustren Runde gesichtet, was den überparteilichen und verbindenden Charakter des Events unterstrich.
Die „Paris Bar“ und das Leben nach der Trennung
Nach dem offiziellen Teil der Verleihung zog der Tross weiter. Ziel war die legendäre „Paris Bar“ in der Kantstraße, eine Institution im Berliner Nachtleben, in der schon Weltstars und Kanzler ein und aus gingen. Dass Patrice Aminati hier, in ausgelassener Atmosphäre, den Abend ausklingen ließ, ist ein weiteres Indiz für ihren neu gewonnenen Lebensmut.
Dabei liegt eine Zeit hinter ihr, die dunkler kaum sein könnte. Im Herbst 2025 wurde bekannt, dass sich Patrice und Daniel Aminati getrennt haben. Was folgte, war das, was man im Boulevardjargon wohl als „Schlammschlacht“ bezeichnen muss, auch wenn beide Seiten versuchten, den Schein zu wahren. Daniel Aminati zeigte sich „völlig überrascht“ von dem Schritt, sprach von einer harmonischen Ehe, in der man sich liebevoll um die gemeinsame Tochter Charly gekümmert habe. Patrice hingegen zeichnete ein anderes Bild: Sie habe den Druck nicht mehr ausgehalten, sprach von ständigem Streit und Diskussionen. „Ich musste mich trennen, um zu überleben“, zitierte sie die Presse. Ein Satz, der angesichts ihrer gesundheitlichen Situation doppelt schwer wiegt.
Seit 2023 kämpft die Influencerin gegen schwarzen Hautkrebs. Metastasen, Immuntherapien, bestrahlungen im Gehirn – der Leidensweg der jungen Mutter ist lang und steinig. Dass sie nun, im Januar 2026, so vital wirkt, grenzt an ein kleines Wunder und zeugt von einer unglaublichen inneren Stärke. Sie lebt mittlerweile wieder bei ihren Eltern, die ihr den Rückhalt geben, den sie in der Ehe zuletzt offenbar vermisste.

Eine Botschaft, die verbindet
Auf Instagram teilte Patrice ihre Eindrücke vom Abend und fand dabei Worte, die tief blicken lassen. Sie gratulierte den Preisträgern und betonte die Kernbotschaft des „German Dream Awards“: „In einem sind wir alle gleich – wir alle sind verschieden.“ Ein Satz, der so simpel klingt, aber in der heutigen, oft polarisierten Gesellschaft so wichtig ist. Sie sprach von „gleichen Chancen“ und einem „friedlichen Zusammenleben“, das nicht nur aus Worten bestehen dürfe, sondern „konkretes und tätiges Handeln“ erfordere.
„Ich habe vor Ort erlebt, wie die unterschiedlichsten Menschen sich gemeinsam für eine Gesellschaft in Deutschland stark machen, in der alle mitgenommen werden“, schrieb sie weiter. Es ist bemerkenswert, wie sie trotz ihres eigenen Schicksals den Blick für das große Ganze nicht verliert. Vielleicht ist es gerade die Konfrontation mit der eigenen Endlichkeit, die den Blick für das Wesentliche schärft. „Verantwortung beginnt auch immer bei uns selbst“, fügte sie hinzu – ein Appell, der wohl auch als Leitsatz für ihr eigenes, neues Leben verstanden werden kann.
Die Reaktionen der Fans: Liebe und Bewunderung
Die Resonanz auf ihren Auftritt ließ nicht lange auf sich warten. In den Kommentarspalten unter ihren Bildern häufen sich Herz-Emojis und bewundernde Worte. „So eine wichtige Erkenntnis, dass wir alle einzigartig sind“, schrieb eine Nutzerin. Eine andere ergänzte: „Patrice, du bist eine Frau, die verbindet, und deine Werte spüren andere Menschen. Danke für dein Herz in all deinen Farben.“
Natürlich blieb auch das Outfit nicht unkommentiert. „Dieses rote Kleid steht dir vorzüglich“, war mehrfach zu lesen. Es ist diese Mischung aus oberflächlichem Glamour und tiefgründiger menschlicher Tragödie, die das Schicksal von Patrice Aminati so greifbar macht. Sie ist nicht mehr nur die „Frau von…“ oder „die Krebskranke“. Sie emanzipiert sich, sie wird zur eigenständigen Figur, die trotz – oder gerade wegen – ihrer Narben strahlt.

Ein Neuanfang mit Hindernissen
Doch der Glanz des Abends darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Realität für Patrice Aminati weiterhin hart ist. Die Krebserkrankung ist nicht verschwunden, die Therapie geht weiter. Und auch die Trennung von Daniel Aminati wird noch lange Nachwirkungen haben, nicht zuletzt wegen der gemeinsamen Tochter. Daniel hatte angekündigt, um seine Ehe kämpfen zu wollen, doch Patrices Schritte wirken entschlossen. Der Auszug, die deutlichen Worte, und nun dieser demonstrative Auftritt im Rampenlicht – all das deutet darauf hin, dass es für sie kein Zurück mehr gibt.
Der Abend in Berlin war mehr als nur eine Party. Er war eine Art Befreiungsschlag. Patrice Aminati hat gezeigt, dass sie noch da ist. Dass sie teilhat am gesellschaftlichen Leben, dass sie vernetzt ist – bis in die höchsten Kreise der Politik. Das Foto mit Bundestagspräsidentin Klöckner und Ministerin Bär ist dabei fast schon symbolisch zu sehen: Drei Frauen, die ihren Weg gehen, allen Widerständen zum Trotz.
Für ihre Fans bleibt die Hoffnung, dass dieser Abend kein Einzelfall war, sondern der Beginn einer neuen Phase im Leben der Patrice Aminati. Eine Phase, in der die Krankheit zwar ein Begleiter, aber nicht der Bestimmer ist. Und in der sie wieder die Hauptrolle in ihrem eigenen Leben spielt. Berlin hat an diesem Montagabend eine Königin der Herzen gesehen – in Rot, mutig und wunderschön.
Ausblick
Wie es nun weitergeht, wird die Zeit zeigen. Die Scheidung, der Umgang mit der Tochter, der weitere Verlauf der Therapie – all das sind Berge, die noch erklommen werden müssen. Aber wer Patrice Aminati an diesem Abend gesehen hat, wie sie lachte, wie sie Gespräche führte und wie sie einfach war, der kann sich des Gefühls nicht erwehren: Diese Frau hat noch viel vor. Der „German Dream“, von dem an diesem Abend so viel die Rede war – für Patrice Aminati bedeutet er vielleicht ganz einfach: Leben. Selbstbestimmt, frei und mit dem Kopf hoch erhoben.
Der 12. Januar 2026 wird als der Tag in Erinnerung bleiben, an dem Patrice Aminati nicht mehr nur überlebte, sondern wieder anfing zu leben. Und ganz Deutschland schaut ihr dabei zu und drückt die Daumen.
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