Es ist die Ruhe vor dem Sturm. In wenigen Tagen, am 23. Januar 2026, öffnet das berühmteste Campinglager der Welt wieder seine Pforten. Die 19. Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ steht in den Startlöchern, und RTL hat eine Besetzung zusammengestellt, die so viel Zündstoff verspricht wie selten zuvor. Mit dabei: Skandal-Musiker Gil Ofarim, die ehemalige Spielerfrau Simone Ballack und eine Konstellation, die Reality-TV-Fans schon jetzt den Atem stocken lässt – die Erzfeindinnen Eva Benetatou und Samira Yavuz in einem Camp. Doch während Deutschland über Zickenkrieg und Lagerfeuer-Dramen spekuliert, meldet sich einer zu Wort, der den Dschungel kennt wie seine Westentasche: Bata Illic.

Der „Gentleman“ kehrt zurück (gedanklich)
Mit stolzen 86 Jahren ist Bata Illic weit mehr als nur eine Schlager-Ikone („Michaela“). Er ist ein Stück Dschungel-Geschichte. 2008, in der legendären dritten Staffel, bewies er, dass man auch im australischen Busch Würde, Anstand und Herz bewahren kann. Damals belegte er den dritten Platz – nicht durch Krawall, sondern durch Menschlichkeit. Heute, fast zwei Jahrzehnte später, blickt er aus seinem gemütlichen Zuhause auf das kommende Spektakel und richtet ernste, fast mahnende Worte an die neuen Promis.
Im exklusiven Interview macht Bata Illic deutlich: Er lässt sich von Inszenierungen nicht täuschen. „Kaum ein Reality-Format polarisiert so sehr“, weiß der Sänger. Doch was ihn interessiert, sind nicht die Ekelprüfungen, bei denen Kakerlaken gegessen oder in Fischabfällen gebadet wird. Nein, Bata schaut tiefer.
„Die Masken fallen schnell“
Seine Botschaft an die neuen Kandidaten klingt simpel, ist aber angesichts des hochbrisanten Casts von 2026 eine echte Herausforderung: „Bleibt euch selbst treu, bleibt fair und respektvoll, auch wenn es schwer wird.“ Ein frommer Wunsch? Wenn man bedenkt, dass mit Patrick Romer ein Teilnehmer einzieht, der im „Sommerhaus der Stars“ bereits durch fragwürdiges Verhalten gegenüber seiner Partnerin auffiel, scheinen Batas Worte fast wie eine Warnung.
„Ich achte darauf, wie die Menschen miteinander umgehen“, betont Illic. „Ob jemand respektvoll bleibt, auch wenn es anstrengend wird, und ob einer ehrlich bleibt und nicht nur eine Rolle spielt.“ Genau hier liegt für den 86-Jährigen der Reiz des Formats. Er weiß aus eigener Erfahrung: „Die Masken im Dschungel fallen schnell.“ Hunger, Hitze und der Entzug von Luxus legen den wahren Kern eines Menschen frei.
Die Sehnsucht nach dem Kontrollverlust
Besonders spannend findet Bata Illic die psychologische Komponente der Show. Er gesteht, dass er es genießt, Menschen zu beobachten, die im normalen Leben perfekt kontrolliert wirken. „Ich fände es spannend, jemanden zu sehen, der im Alltag sehr kontrolliert wirkt und dann im Dschungel ohne Komfort auskommen muss“, erklärt er. „Da zeigt sich der wahre Charakter.“
Ein Seitenhieb auf Kandidaten wie Gil Ofarim? Der Sänger, der nach seinem Davidstern-Skandal und dem darauffolgenden Gerichtsprozess lange abgetaucht war, inszeniert sich gerne perfekt. Wird er die Fassade im Dschungel aufrechterhalten können? Oder wird er, wie Bata prophezeit, sein wahres Gesicht zeigen müssen, wenn die Kameras 24 Stunden laufen und der Magen knurrt?

Respekt statt Krawall? Eine fast vergessene Tugend
Bata Illics eigener Auftritt im Jahr 2008 gilt bis heute als Musterbeispiel für Fairness. Seine Freundschaften im Camp, seine ruhige Art – all das scheint in der modernen Reality-TV-Welt fast aus der Mode gekommen zu sein. Heute zählen oft Lautstärke, Intrigen und strategische Allianzen. Doch Bata besteht darauf: „Wer natürlich bleibt, hat beim Publikum die besten Chancen.“
Ein Rat, den sich vielleicht besonders Eva Benetatou und Samira Yavuz zu Herzen nehmen sollten. Ihre gemeinsame Vergangenheit – geprägt durch den Mann zwischen ihnen, Serkan Yavuz – birgt das Potenzial für eine Schlammschlacht epischsten Ausmaßes. Wird es ihnen gelingen, Batas Rat zu befolgen und „nicht alles zu ernst zu nehmen“? Oder wird der Dschungel zum Schauplatz eines persönlichen Rachefeldzugs?
Bata schaut zu – mit Olga
Wenn am 23. Januar der Startschuss fällt, wird Bata Illic nicht vor Ort sein, aber im Geiste dabei. „Ich werde bestimmt mal reinschauen“, verspricht er. Aber nicht allein. „Am liebsten ganz gemütlich zu Hause und wenn es passt, gemeinsam mit meiner Frau Olga.“ Seit über 60 Jahren ist Olga die Frau an seiner Seite – eine Konstante, die in der schnelllebigen Showbranche ihresgleichen sucht.
Es ist dieses Bild, das Bata Illic so sympathisch macht: Der Grand Seigneur des Schlagers, der im warmen Wohnzimmer sitzt, Händchen haltend mit seiner großen Liebe, und den C-Promis dabei zussieht, wie sie sich im Schlamm wälzen. Er hat es hinter sich. Er hat sich bewiesen. Er muss niemandem mehr etwas vorspielen.
Fazit: Ein Appell an die Menschlichkeit
Bata Illics Worte sind mehr als nur Tipps eines Ehemaligen. Sie sind ein Appell an die Menschlichkeit in einem Format, das oft genau diese vermissen lässt. „Nicht alles zu ernst nehmen“, rät er. Doch für Kandidaten wie Gil Ofarim, die um ihre Karriere kämpfen, oder Reality-Stars, die um Sendezeit buhlen, ist der Dschungel bitterer Ernst.
Ob die Generation 2026 die Klasse eines Bata Illic erreichen kann? Zweifel sind angebracht. Aber eines ist sicher: Bata wird zuschauen. Und er wird genau sehen, wer echt ist – und wer nur eine Show abzieht. Die Zuschauer dürfen gespannt sein, bei wem zuerst die Fassade bröckelt. Das Dschungelcamp 2026 kann kommen – Bata ist bereit.
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