Ein Bild, das mehr sagt als tausend Worte: Erschöpft, gezeichnet, aber unendlich glücklich. Hannah Kerschbaumer, die wir alle als strahlende Bachelor-Kandidatin und lebensfrohe Influencerin kennen, hat sich mit einer Nachricht zurückgemeldet, die mitten ins Herz trifft. Sie ist zum zweiten Mal Mutter geworden – doch der Weg zu diesem Glück war alles andere als leicht.
Es ist oft das gleiche Spiel auf Social Media: Perfekt gestylte Mütter, die nur wenige Stunden nach der Entbindung frisch geschminkt in die Kamera lächeln, das Baby in ein farblich abgestimmtes Tuch gewickelt. Doch Hannah Kerschbaumer (33) wählt einen anderen Weg. Einen Weg, der Mut erfordert und genau deshalb so wichtig ist. Am Freitag, den 9. Januar 2026, teilte die 33-Jährige die ersten Bilder aus dem Krankenhausbett. Keine Filter, kein Glamour. Stattdessen sehen wir eine Frau, die gerade einen der physisch und psychisch intensivsten Momente ihres Lebens durchgestanden hat.

“Unsere Tochter wurde geboren”
Mit diesem schlichten Satz verkündete Hannah die Ankunft ihres zweiten Kindes. Doch was zwischen den Zeilen schwingt, lässt aufhorchen. Die Geburt, so lässt sie ihre Community wissen, lief nicht nach dem Drehbuch, das man sich vielleicht gewünscht hätte. “Dieser Weg war kein leichter, nicht alles lief nach Plan”, schreibt sie. Worte, die bei vielen Müttern Erinnerungen wachrufen dürften.
Die Bilder zeigen Hannah unmittelbar nach einem Kaiserschnitt. Ein Eingriff, der, wie sie andeutet, notwendig war. Schon im Vorfeld der Geburt hatte die Influencerin offen über ihre Ängste gesprochen. Die Sorge vor Komplikationen, das Abwägen zwischen natürlicher Geburt und medizinischer Notwendigkeit – Themen, die sie nicht tabusierte, sondern offen mit ihren Followern teilte. Nun ist klar: Es wurde ein Kaiserschnitt, und die emotionale Wucht dieses Erlebnisses steht ihr ins Gesicht geschrieben. Auf ihrer Brust liegt ihre neugeborene Tochter, ganz nah, Haut auf Haut. Ein Moment der absoluten Stille und Innigkeit, der den ganzen Trubel der Welt für einen Augenblick unwichtig erscheinen lässt.
Rückzug statt Rampenlicht
Was in den Stunden und Tagen nach der Geburt folgte, beschreibt Hannah als eine “bewusste Pause vom Außen”. Gemeinsam mit ihrem Partner Chris Sander und ihrem ersten Sohn Joshua (geboren im Dezember 2023) genießt die Familie nun die Kennenlernzeit zu viert. Abgeschirmt im Klinikum, mit viel Hautkontakt und wenig Besuch. Es ist eine Blase der Intimität, die sie sich geschaffen haben, um Kraft zu sammeln. “Körperlich und emotional”, wie Hannah betont.
Dieser Rückzug ist bemerkenswert. In einer Branche, in der Engagement-Raten und Klickzahlen oft die Währung sind, entscheidet sich Hannah bewusst gegen die sofortige Befriedigung der öffentlichen Neugier.
Kein Name
Kein Geburtsdatum
Kein Gewicht
Diese Details, die oft wie Trophäen präsentiert werden, behält sie vorerst für sich. Es ist ein starkes Signal: Die Gesundheit von Mutter und Kind und das Ankommen als vierköpfige Familie stehen über allem. Es geht nicht um Likes oder Schlagzeilien, sondern um das pure Leben. Diese Haltung macht Hannah Kerschbaumer so authentisch und nahbar. Sie inszeniert sich nicht als Übermutter, an der alles spurlos vorbeigeht, sondern zeigt sich verletzlich.

Ein Start mit Hindernissen
Für Hannah und ihren Mann Chris ist dieses Baby ein absolutes Wunschkind, doch der Weg hierher war von Geduld und Hoffnung geprägt. Nach der Geburt ihres Sohnes Joshua berichtete Hannah immer wieder ehrlich über den Wunsch nach einem zweiten Kind und die Momente, in denen es nicht sofort klappen wollte. Dass sie nun ihre Tochter in den Armen hält, ist das Happy End einer Reise, die von Höhen und Tiefen geprägt war.
Der Kaiserschnitt, auch wenn er “anders als geplant” oder vielleicht emotional belastender war als erhofft, hat seinen Zweck erfüllt: Mama und Baby sind wohlauf. Und das ist, wie Hannah selbst schreibt, “der wichtigste Punkt”. Die Erschöpfung in ihrem Gesicht weicht einer tiefen Erleichterung. Es ist der Ausdruck einer Frau, die gekämpft hat und nun den schönsten Lohn dafür in Händen hält.
Warum wir diese Ehrlichkeit brauchen
Hannah Kerschbaumers Post ist mehr als nur eine Geburtsanzeige. Er ist ein Plädoyer für mehr Realität im digitalen Raum. Geburten sind nicht immer planbar. Sie sind wild, unberechenbar und manchmal auch beängstigend. Dass eine Person des öffentlichen Lebens dies so ungeschönt zeigt, nimmt vielen anderen Frauen den Druck, perfekt sein zu müssen. Es ist okay, erschöpft zu sein. Es ist okay, wenn der Start holprig ist. Und es ist völlig in Ordnung, sich Zeit zu nehmen, um zu heilen – sowohl körperlich von der Narbe des Kaiserschnitts als auch seelisch von den Strapazen der Geburt.
Die Community reagiert mit einer Welle der Liebe und des Verständnisses. Viele Follower finden sich in Hannahs Worten wieder. Die Mischung aus Nervosität vor dem Eingriff, die Hannah schon Wochen zuvor thematisierte, und der jetzigen Erleichterung schafft eine Verbindung, die weit über das übliche “Fan-Sein” hinausgeht. Man fühlt mit ihr, man freut sich mit ihr.
Wie geht es weiter?
Wer Hannah Kerschbaumer schon länger folgt, weiß: Nach großen Lebensereignissen wird es auf ihrem Kanal oft erst einmal ruhig. Es ist kein Verschwinden, sondern ein “Auftanken”. Die nächsten Tage und Wochen werden vom neuen Familienrhythmus bestimmt sein. Windeln wechseln, Stillen, Kuscheln – und vor allem das erste Aufeinandertreffen von Joshua und seiner kleinen Schwester. Man kann sich vorstellen, wie stolz der große Bruder sein muss.
Wir dürfen gespannt sein, wann Hannah bereit ist, mehr Details zu teilen – vielleicht den Namen der kleinen Prinzessin oder wie die ersten Nächte zu Hause waren. Doch bis dahin gönnen wir ihr diese Ruhe von ganzem Herzen. In einer lauten Welt ist das Schweigen und Genießen im engsten Familienkreis vielleicht der größte Luxus, den man sich leisten kann.
Wir wünschen Hannah, Chris, Joshua und dem neuen Erdenbürger eine wundervolle Kennenlernzeit und vor allem eine schnelle Genesung. Willkommen auf der Welt, kleines Mädchen!
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