Es sind Nachrichten, auf die Millionen von Volksmusik-Fans im gesamten deutschsprachigen Raum monatelang gewartet haben, oft mit angehaltenem Atem und bangem Blick nach Südtirol. Die Ungewissheit hat ein Ende, und die Vorfreude mischt sich mit tiefer Erleichterung: Der „Spatzen“-Chef ist auf dem Weg der Besserung. Am 26. Februar 2026 soll in der Freiheitshalle in Hof ein Moment stattfinden, der schon jetzt als historisch in die Annalen der Volksmusik eingehen dürfte. Norbert Rier, die unverkennbare Stimme der Kastelruther Spatzen, kehrt nach seiner schweren Herzoperation und gesundheitlichen Rückschlägen endlich zurück ins Scheinwerferlicht.
Doch wie verbringt der Volksmusik-Gigant die letzten Wochen vor diesem emotionalen Kraftakt? Während draußen der Schnee die Dolomiten in eine märchenhafte Winterlandschaft verwandelt, bereitet sich Rier im Stillen auf seinen großen Tagvor. Wir blicken hinter die Kulissen der wohl berühmtesten Musikgruppe der Alpen und enthüllen, wie die Spatzen diese besondere Zeit zwischen Hoffen, Bangen und purer Lebensfreude verbringen.

Ein Winter der Hoffnung und der Stille
Der Januar 2026 zeigt sich in Kastelruth von seiner schönsten Seite. Die Luft ist klirrend kalt, der Himmel strahlend blau – es ist die Zeit der traditionellen Winterpause für die sieben Musiker aus Südtirol. Doch dieses Jahr ist alles anders. Es ist keine gewöhnliche Auszeit nach dem Tournee-Stress, es ist eine Zeit der Heilung.
Nachdem im Herbst 2025 die Schocknachricht die Runde machte, dass Norbert Rier sich erneut einer Herzklappenoperation unterziehen musste – nur acht Jahre nach dem ersten Eingriff – und zudem einen leichten Schlaganfall erlitten hatte, stand die Welt für viele Fans still. Die Herbsttournee musste verschoben werden, Sohn Alexander Rier sprang heldenhaft bei den Weihnachtskonzerten ein, um das Erbe seines Vaters auf der Bühne zu vertreten. Doch der Platz in der Mitte blieb schmerzlich leer.
Nun aber kommt die Entwarnung, die wie Musik in den Ohren der Anhänger klingt: Norbert Rier kämpft sich zurück. Wie eine Sprecherin der Band kürzlich bestätigte, nutzen die Musiker die Wochen vor dem Tourstart am 26. Februar intensiv, um Kraft zu tanken. Für Norbert Rier bedeutet dies jedoch nicht nur Erholung, sondern auch harte Arbeit an der eigenen Gesundheit.
Zwischen Reha-Klinik und Enkelglück
Während seine Bandkollegen Albin Gross, Valentin Silbernagl, Karl Heufler, Rüdiger Hemmelmann, Kurt Dasser und Walter Mauroner die weiße Pracht vor der Haustür genießen, hat der Frontmann ein straffes Programm. „Der Frontmann wird bis dahin noch einige Tage in der Reha verbringen“, heißt es aus dem Umfeld der Band. Disziplin war schon immer eine der Stärken des bescheidenen Sängers, der neben der Musik auch als Landwirt und Haflingerzüchter fest im Leben steht. Diese Disziplin hilft ihm nun, seinen Körper wieder fit für die Bühne zu machen.
Doch die beste Medizin ist bekanntlich die Liebe. Und davon gibt es im Hause Rier reichlich. Die Sprecherin verriet herzerwärmende Details über den aktuellen Alltag der Musiker: „Da kommen alle Kinder und Enkelkinder zu Besuch. Manche reisen sogar extra aus dem Ausland an.“ Für Norbert Rier, einen Familienmenschen durch und durch, ist dieses „echte Familienglück“ in den verschneiten Bergen Südtirols die wichtigste Kraftquelle. Wenn das Lachen der Enkel durch den Rierhof hallt, rücken Krankenhäuser und Operationssäle in weite Ferne. Es ist dieser Rückhalt, der ihn motiviert, bald wieder vor sein Publikum zu treten.

Die Band im Schnee: Abschalten vor dem Sturm
Aber auch die anderen „Spatzen“ wissen die Zwangspause bis Ende Februar zu nutzen. Sie leben dort, wo andere Urlaub machen, und kosten das voll aus. „Die Spatzen gehen sehr fleißig Skifahren“, berichtet die Sprecherin. Mit einer wunderschönen Skianlage direkt vor der Haustür in Kastelruth ist das der perfekte Ausgleich zum Tourleben. Bewegung an der frischen Bergluft, Sonne im Gesicht – „besser kann man nicht abschalten“.
Diese Normalität ist wichtig. Sie signalisiert den Fans: Das Leben geht weiter, und es ist schön. Die Band tankt Energie, nicht nur für sich, sondern auch, um sie bald wieder an ihr Publikum weitergeben zu können. Das aktuelle Motto der Gruppe fasst die Stimmung perfekt zusammen: „Ein bisschen Abstand, viel Lebensfreude und ganz viel Vorfreude.“
Der 26. Februar: Ein Datum für die Ewigkeit
Alle Augen richten sich nun auf den 26. Februar 2026. In Hof, einer Stadt, die für die Kastelruther Spatzen schon oft Station war, wird es ernst. Wenn Norbert Rier an diesem Abend die Bühne betritt, wird es mehr sein als nur ein Konzertauftakt. Es wird ein Triumph des Willens sein.
Die Tournee, die passenderweise unter dem Stern des aktuellen Erfolgsalbums „Dolomiten Schatz“ und dem Titel „Friedensadler“ steht, verspricht, eine der emotionalsten in der über 40-jährigen Geschichte der Band zu werden. Die Fans können sich auf Gänsehautmomente freuen, wenn Rier, vielleicht noch etwas gezeichnet, aber ungebrochen, die ersten Töne anstimmt.
Die Setlist dürfte an diesem Abend eine ganz neue Bedeutung bekommen. Lieder über Heimat, Glaube und Zusammenhalt sind seit jeher das Markenzeichen der Spatzen, doch nach den Ereignissen der letzten Monate werden Zeilen über Gesundheit und Dankbarkeit noch tiefer resonieren. Es wird erwartet, dass die Freiheitshalle bis auf den letzten Platz gefüllt sein wird – nicht nur mit Zuschauern, sondern mit Freunden, die ihren Norbert wieder in die Arme schließen wollen, wenn auch nur symbolisch durch ihren Applaus.

Ein Fels in der Brandung
Die Geschichte der Kastelruther Spatzen ist eine Geschichte von Beständigkeit in einer schnelllebigen Welt. Seit 13 ECHOs und unzähligen Gold- und Platinauszeichnungen sind sie sich treu geblieben. Dass sie nun auch diese schwere Gesundheitskrise ihres Frontmanns gemeinsam meistern, beweist einmal mehr, warum sie die unangefochtenen Könige der Volksmusik sind.
Die Entscheidung, die Tour erst Ende Februar fortzusetzen, zeigt auch die Verantwortung, die die Band füreinander empfindet. Nichts wird überstürzt. Die Gesundheit geht vor. „Diese Ruhe tut gut“, betont die Sprecherin. Es ist eine Ruhe vor dem positiven Sturm der Begeisterung, der sie bald wieder empfangen wird.
Fans, die Karten für die verschobenen Konzerte haben oder für die neuen Termine im Frühjahr 2026, können sich auf eine Band freuen, die dankbarer und spielfreudiger sein wird denn je. Norbert Riers Rückkehr ist die schönste Nachricht des jungen Jahres. Bis dahin gönnen wir ihm jeden Tag der Erholung, jede Abfahrt auf der Piste (sofern die Ärzte es den Bandkollegen gleichtun lassen) und vor allem jede Minute mit seiner Familie.
Denn eines ist sicher: Wenn die Spatzen wieder fliegen, dann höher als je zuvor. Der „Friedensadler“ wird seine Schwingen ausbreiten, und Norbert Rier wird wieder dort stehen, wo er hingehört – mitten in den Herzen seiner Fans. Hof, mach dich bereit für ein Comeback, das niemand so schnell vergessen wird!
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