und wir hätten gerne einer Hunger dabei gehabt aber sie hat abgesagt und ich will sagen warum sie hat geschrieben dass sie also eingeladen worden sei über Nische also mehrh mehr als Nische Journalismus von außen zu sprechen sie sagte wer auf der Bühne hier sitzen würde nämlich Hans Demmel und Barbara toort wir kommen gleich zur Vorstellung und dann schreibt sie und dann wurde auch der ehemalige bildscha Julian reicheld eingeladen heute Kopf des Hz Kanals News und dann hat sie deshalb abgesorgt mit der Begründung sie möchte nichts bearing Partnerin sein für einen Typen da in seiner Zeit bei Bild ja viele Frauen gedemütigt habe sagt sie schreibt sie und sagt dass darf da nicht sagen der Begriff machtmisbrauch genannt worden sei und sie wollle auch nicht dazu beitragen
News als irgendwie Diskussion würdiges Medium erscheinen zu lassen heute ist der Kopf des hetzkanals nios was für eine Begrüßung sogar Julian Reichelt musste schmunzeln und mir ging es genauso Ulrike Simon musste diese E-Mail und die Vorstellung natürlich so gestalten um Herrn Reichelt von Anfang an zu signalisieren sie sind hier nicht willkommen psychologisch gesehen ist das sehr clever denn sie zieht mit dieser Masche direkt das Publikum auf ihre Seite und und zeigt Glas klar wer der Böse und wer die Guten sind so führt man aber keinen Dialog auf Augenhöhe und mit Respekt das müssen wir alle wieder lernen und definitiv nicht vergessen oder vernachlässigen zitier dann auch den Medienjournalisten meinen Kollegen Stefan nigelmeer der sagte das sei also tatsächlich kein seriöses journalistisches Medium das lassen sich an vielen einzelnen Beispielen zeigen News denke sich Dinge aus schreibe ab
Stelle Menschen bloß verdrehe Tatsachen bisschen eigene Weltbild passen und sei ein empörungsmacher und weiter Reichelt befördert nicht die politischer Auseinandersetzung er zerstört sie wo sind die vielen einzelnen Beispiele sie hört einfach nicht auf ihn bloßzustellen und zu deformieren auch wenn sie dabei nur einen Kollegen zitiert dieser Kollege sollte doch bitte mal klar und deutlich definieren und es mit Beispielen belegen anstatt nur Behauptung aufzustellen dann können wir uns auch mal ein Bild davon machen und von seiner journalistischen Arbeit also ich bitte um Beispiele für jeden einzelnen Vorwurf gegen Julian Reichelt ich würde gerne einmal also er hat ich nee die Frage war er R an ich würde einmal gerne da du dich da du dich ja da du dich ja eingangs ähm sozusagen vor mich gestellt hast und über mich geredet hast würde ich darauf gerne kurz antworten dürfen und ich muss einmal sagen dass ich für eine debatteneröffnung es total befremdlich finde erstmal über diejenigen die nicht kommen
aus ehrlicherweise sehr fadenscheinigen Gründen denn sie wussten vom ersten Tag an dass ich dabei bin also der Fakt ist einfach frei erfunden von der Kollegin vom kontextmagazin WUs sie es steht ich hab schriftlich es steht in der Mail und dann sozusagen zur Eröffnung einer Debatte eine Erklärung von denen die die sich nicht an einer Debatte beteiligen wollen zu verlesen auf die ich in dem Moment nicht eingehen will finde ich eine persönlich eine etwas befremdliche debatteneröffnung denn der Sinn einer Debatte ist ja dass man entweder daran teilnimmt oder eben nicht daran teilnimmt was auch das gute Recht ist ich habe auch kurz überlegt noch abzusagen um mir selber keine Plattform zu Mö sagenzu dass ich deine dass ich deine dass ich deine Eröffnung dass ich deine dass ich deine Eröffnung sich vor jemanden zu stellen und sozusagen so ein gerauner aus irgendwelchen Vorwürfen zuen von Leuten die sich einer Debatte nicht stellen wollen einfach befremdlich finde auf gut deutsch gesagt findet Julian das mit Sicherheit Scheiße dennoch lässt er sich das nicht gefallen und spricht es ruhig
und souverän an sehr professionell wie ich finde ohne emotional oder idigend zu werden ich erinnere mich noch an das tvduell zwischen Björn höcke und Mario Vogt wo der Moderator genau denselben psychologischen Trick angewendet hat um Herrn höcke und ganz Deutschland klar zumachen und zu signalisieren dass er der Außenseiter ist das schwarze Schaf ich begrüße Björn höcke den Fraktionsvorsitzenden und Spitzenkandidaten der Thüringer AFD ein Mann den der Verfassungsschutz als Rechtsextremist einstuft und seinen Landesverband als erwiesen rechtsextremistisch na die Einleitung musste ja sein aber ich freue mich trotzdem sehr dass ich heute hier sein darf sie haben mir vorher erzählt dass sie die Bahn im Gegensatz zu allen anderen sehr schätzen weil wenn sie Bahn fahren kommt die immer pünktlich ich glaube das zeigt se dass sie im Land leben was für die meisten Menschen einfach nicht existiert und wir iche es gibt bei News überhaupt gar keine Kritik an diesem Land und auch nicht daran dass man in diesem Land Milliardär werden kann es ist nur leider deutlich schwerer

geworden unter der jetzigen Regierung in diesem Land noch Milliardär zu werden aus sehr vielen Gründen Bürokratie ist einer der für Anfeindung z.B durch ein 10 Milliarden Komplex von öffentlichrechtlichen Medien für alle Menschen die es wagen sich aus der Masse rauszuerheben ist ein weiterer Grund es gibt sehr viele Gründe Kritik an dieser Regierung zu haben und ich weiß auch dass der große Teil deswegen ist es für uns eine Marktlücke der große Teil der Medien in diesem Land ist jubelnd in diese ampelregierung gezogen hat sich teilweise als Teil dieser Regierung sozusagen als medialer Teil dieser Regierung empfunden und ich halte das einfach für die falsche Herangehensweise und ich glaube wenn auf der einen Seite 10 Milliarden Euro finanzierter Jubel für die Ampel stehen dann kann es nicht schaden wenn ab und zu jemand sagt na ja also was diese Leute da machen da wird’s in Zukunft deutlich schwerer in Deutschland wieder ein Punkt für Julian jeder weiß dass wir durch die Zwangsgebühren keine ausgewohene Berichterstattung erhalten der Höhepunkt dieser Debatte ist definitiv erreicht als Barbara Todd tatsächlich wagt Julian
zu unterstellen dass er keinen Journalismus betreibt seine Antwort darauf stellt sie am Ende bloß und la so einiges ich würde gerne eine Runde drehen und darüber sprechen ob sie überhaupt Journalismus machen ich kann alles ich kann alles sie sind stolz darauf sie sind stolz darauf dass ihr Magazin jedes Editorial mit dem Satz beendet andere Medienhäuser zu zerstören in Anlehnung an katago Sie wollen anderen Medienhäusern den Krieg erklären da sie wollen sie wollen zerstören im Sinne von brandschatzen das ist ihre Geschichte früher waren wir ein bisschen radikal bis 2014 waren sie verdammt radikal und jetzt sag machen sie überhaupt Journalismus das was sie machen ist radikaler Aktivismus Punkt ganz einfach sie machen Meinung ich finde sie machen zwischendurch auch Hetze aber ich finde sie machen keinen Journalismus ich sehe keine ich sehe weder ein Handwerk noch sehe ich die üblichen Qualitätsstandards die Journalismus ausmachen wir alle kennen Sie sie haben ja auch war in der journalismusschule mir wäre recht wenn sie einfach sagen würden okay wir wir stehen für all das aber wir machen
Propaganda aber Frau tott ich muss doch nicht sagen was sie wollen warum soll ich sagen was sie wollen es ist doch mein bestes Recht das zu sagen was ich möchte ja das man kann sich das einen aber jeder hier im Raum weiß man ist nie unabhängig gegenüber den Menschen die einen bezahlen keine Unabhängigkeit im Journalismus wenn man Geld von der Regierung nimmt gibt es nicht diese Diskussion ist definitiv irgendwann außer Kontrolle geraten und wurde etwas chaotisch fakt ist wenn man Geld von der Regierung annimmt ist man keineswegs unabhängig die aktuellen Medien und Journalisten wollen uns allerdings vom Gegenteil überzeugen warum führen die Medien aktuell eine extreme Hetzkampagne gegen höcke durch weil er wenn er in Thüringen gewählt und Minister wird den medienstaatsvertrag auflösen möchte damit Journalisten frei und unabhängig werden und von der Regierung kein Geld mehr erhalten dazu habe ich bereits ein Video gemacht das kannst du dir gerne mal anschauen in ihrem aktuellen Format in dem sie
staatstreu berichten würden sie meiner Meinung nach in der freien Wirtschaft nicht lange überleben persönlich glaube die Deutsche Presseagentur sollte nicht milonen Beträge von der Bundesregierung nehmen aber da sind wir angekommen und ich glaube das wird auch aus dem Journalismus heraus viel zu wenig hinterfragt eigentlich müsste es bei den anteilseignen der Deutschen Presseagentur was ja die gesamte deutsche Medienlandschaft ist doch einen Aufschrei geben und sagen moment mal Leute ihr könnt euch nicht in welchem Format in welchem Konstrukt auch immer von der Bundesregierung bezahlen lassen über die ihr angeblich unabhängig für alle Medien im Land berichtet das geht nicht aber was wir hören ist Schweigen aus der gesamten deutschen Medienlandschaft kommt das nicht komisch vor dass eine Partei sagt wenn ihr diese Kriterien erfüllt Liebe Medien wenn ihr nichts recht seid wenn ihr wenn ihr auch eine Fehlerkultur habt wenn ihr wenn ihr das die Politik sagt oder gar eine Partei sagt wenn ihr wenn ihr liebe Medien diese Kriterien erfüllt dann kriegt ihr Geld vom Staat
um die Unabhängigkeit von Medien zu fördern muss doch bei ein Redaktionsstatut haben sie ein Redaktionsstatut auch bei News aber mus haben sie eine flerkultur also gib schau sie schauen Sie ich möchte kein aberind die Punkte muss doch als Journalistin eigentlich furchigen vorkommen dass die Regierung sagt was Sie tun müssen als Journalist die Regierung sagt im Journalisten tu das das und das dann kriegst du Geld von der Regierung um unabhängig zu sein jeder normale Mensch würde sagen das stimmt was ganz ehrlich Frau Tod würde als unabhängige und freie Journalistin den täglichen schitstorm und Hass den julan Reichelt ausgesetzt ist gar nicht aushalten für die meisten Journalisten ist es einfach bequemer und einfacher auf der Seite der Regierung zu stehen und in der Öffentlichkeit weiterhin angesehen zu bleiben niemand möchte ausgegrenzt werden es sei denn du hast dir im Laufe deiner journalistischen Karriere ein dickes Feld zugelegt so wie Julian alle Interviews kannst du dir in
voller Länge anschauen die Links dazu findest du in der Beschreibung
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