Es ist ein kalter, fast schneidender Abend in Berlin, einer jener Tage, an denen der graue Himmel der Hauptstadt schwer auf den Gemütern lastet. Bei einer kleinen, fast intimen Buchvorstellung steht ein Mann etwas abseits des gesellschaftlichen Trubels. Auf den ersten Blick wirkt er wie ein rüstiger, gut gekleideter Rentner, der den Abend genießt. Doch wer genauer hinsieht, erkennt die Aura einer lebenden Legende: Henry Hübchen. Die Stimmung im Raum ist gedämpft, fast ehrfürchtig. Es ist erst wenige Tage her, dass eine Nachricht die deutsche Kulturwelt erschütterte: Uwe Kockisch, sein langjähriger Weggefährte und Freund, hat uns am 22. Dezember 2025 verlassen.
Als Hübchen an diesem Abend auf den schmerzlichen Verlust angesprochen wird, schweigt er für einen Moment. Es ist kein leeres Schweigen, sondern eines, das von Erinnerungen und einer tiefen Melancholie gefüllt ist. Sein Blick schweift in die Ferne, als würde er durch die Wände des Saals hindurchsehen, und dann sagt er diesen einen Satz, der alle Anwesenden frösteln lässt: “Die Spree fließt weiter, aber die besten Schwimmer sind alle an Land gegangen.”
Dieser Satz ist mehr als nur ein Kondolenzspruch. Er ist eine Bilanz. Er verrät mehr über den Menschen Henry Hübchen als jede Vermögensaufstellung oder jede Filmbiografie es je könnte. Er ist einer der letzten großen “Schwimmer”, die das sichere Ufer erreicht haben – trocken, wohlhabend und vor allem: selbstbestimmt. Während andere seiner Zunft noch immer im kalten, unbarmherzigen Wasser des Showbusiness um jeden Fetzen Aufmerksamkeit kämpfen, hat sich Hübchen seine eigene, unantastbare Welt erschaffen. Aber wie sieht dieses Ufer aus, an das er sich gerettet hat? Woher nimmt der mittlerweile 78-Jährige diese souveräne Ruhe, mit der er dem Lauf der Zeit trotzt? Und wie lebt er heute wirklich, wenn er nicht mehr schwimmen muss, sondern nur noch schwimmt, wenn er will?

Das Fundament aus Stahl und Gold
Um an diesem sicheren Ufer zu stehen, von dem Hübchen spricht, braucht man mehr als nur Talent. Man braucht ein Fundament aus Stahl und Gold. Henry Hübchens Vermögen im Jahr 2026 ist nicht das Resultat eines einzigen Glückstreffers, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger, kluger Entscheidungen. Der Geldstrom in seinem Leben gleicht nicht mehr einem reißenden Gebirgsbach, wie vielleicht in jungen, wilden Jahren. Er fließt heute stetig, ruhig und verlässlich – wie ein breiter Strom, der sein Ziel gefunden hat.
Zuerst ist da der sogenannte “Goldene Katalog”. Filme wie die Kultkomödie Alles auf Zucker! oder der unverwüstliche Klassiker Sonnenallee sind längst deutsches Kulturgut geworden. Dazu gesellen sich die zahllosen Wiederholungen seiner legendären Polizeiruf 110-Folgen und anderer Fernseherfolge. Jedes Mal, wenn diese Werke im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ausgestrahlt oder auf den großen Streaming-Plattformen abgerufen werden, generiert das Tantiemen. Die Kasse klingelt bei Henry Hübchen leise, fast unhörbar, aber sie klingelt unaufhörlich. Das ist die wahre Macht der Beständigkeit, von der viele junge Stars nur träumen können.
Der zweite entscheidende Faktor ist die Exklusivität. Hübchen gehört zu den ganz wenigen Schauspielern seiner Generation, die ihre Gage diktieren können. Er spielt nicht mehr, um die Miete zu zahlen oder den Kühlschrank zu füllen. Er spielt nur noch für den Spaß an der Kunst, für die Herausforderung. Und paradoxerweise ist genau diese Haltung der Treiber, der seinen Marktwert in lichte Höhen katapultiert. Branchenkenner wissen: Wenn man Henry Hübchen für ein Projekt gewinnen will, muss man tief in die Tasche greifen. Doch der wahre Reichtum eines Henry Hübchen bemisst sich nicht an den Zahlen auf dem Kontoauszug. Sein wahrer Luxus ist die Freiheit, das Wort “Nein” sagen zu können. Er kann heute 90 Prozent aller Angebote ablehnen, ohne auch nur eine Sekunde zu zögern oder Existenzangst zu verspüren. Sein Geld ist kein Statussymbol zum Vorzeigen, es ist ein Schutzschild gegen den Zwang. Es ist ein kalkulierter, ruhiger Reichtum.
Kein Ferrari, sondern Lebenskraft
Wenn die Einnahmen so still und stetig fließen, führen sie oft zu einer ganz besonderen Art der Lebensführung, die viele Beobachter überrascht. Wer einen Star erwartet, der seit Jahrzehnten an der Spitze steht, rechnet oft mit den üblichen Klischees: einer Garage voller italienischer Sportwagen, einem roten Ferrari oder einem brüllenden Porsche. Das sind die Spielzeuge derer, die noch beweisen müssen, wer sie sind. Henry Hübchen tickt anders. Er braucht keinen dröhnenden Zwölfzylinder, um sich lebendig zu fühlen.
Erinnern wir uns an eine Facette seines Lebens, die viele vielleicht vergessen haben: In der DDR war Hübchen ein leidenschaftlicher und erfolgreicher Brettsurfer, mehrfacher Meister sogar. Seine Definition von Geschwindigkeit, von Freiheit und Adrenalin hatte nie etwas mit Benzin zu tun, sondern immer mit den Elementen. Das wertvollste Fahrzeug in seinem Besitz im Jahr 2026 ist schlicht und einfach seine physische Verfassung. Dass er mit fast 80 Jahren noch immer die Kraft und die Vitalität hat, dem Wind zu trotzen, ist ein Privileg, das man mit keinem Geld der Welt kaufen kann. Sein Körper ist sein eigentlicher Sportwagen – gepflegt, leistungsstark und bereit für die Natur. Für unsere heutige Generation, die oft im Sitzen arbeitet und lebt, ist das der ultimative Luxus: nicht das Auto, das vor der Tür steht, sondern die Gesundheit, die uns erlaubt, hinauszugehen.
Und wenn er sich zwischen seinen Welten bewegt – zwischen der Bühne in Berlin und der Küste – dann tut er das mit einer bemerkenswerten Lässigkeit. Er muss niemandem mehr beweisen, dass er der Schnellste auf der Autobahn ist. Er wählt den Komfort. Statt sich selbst durch den ständigen, nervenaufreibenden Stau der Hauptstadt zu quälen, nutzt er die Zeit lieber sinnvoll. Man sieht ihn eher entspannt in der ersten Klasse der Bahn oder im Fond einer diskreten Limousine. Während andere hupen, fluchen und ihren Blutdruck in die Höhe treiben, liest er Drehbücher, beobachtet die vorbeiziehende Landschaft oder schließt einfach die Augen. Das ist wahre Mobilität für einen Mann, der angekommen ist. Er hat das hektische Rennen gegen die Zeit eingetauscht gegen ein genussvolles Gleiten.

Die zwei Pole: Beton und Düne
Doch wo genau ankert ein Mann, dem theoretisch die ganze Welt offensteht? Wo findet er die Ruhe, nach der wir alle in dieser lauten Welt suchen? Wenn Berlin die Pflicht ist, dann ist die Ostsee die Kür. Henry Hübchen hat etwas erkannt, das viele von uns erst spät, oft zu spät, begreifen: Betonwüsten tun der Seele auf Dauer nicht gut. Sein Immobilienportfolio ist deshalb kein bloßes Investment, sondern eine fast schon medizinische Notwendigkeit für den Geist.
Beginnen wir in der Hauptstadt. Natürlich besitzt ein Mann seines Kalibers eine Basis in Berlin. Wahrscheinlich handelt es sich um eine großzügige Altbauwohnung in einem gediegenen Bezirk wie Pankow oder Mitte – hohe Decken, knarrendes Parkett, Wände voller Bücher und Erinnerungen an eine Karriere, die zwei deutsche Staaten und diverse Epochen überdauert hat. Doch Berlin hat sich verändert. Es ist lauter geworden, hektischer, aggressiver. Wie Hübchen selbst einmal kritisch anmerkte, wirkt die Stadt an manchen Ecken verwahrlost und überfordert.
Deshalb liegt sein wahres Herzstück woanders. Experten und Beobachter verorten seinen wichtigsten Rückzugsort im hohen Norden, in der wildromantischen Region um Ahrenshoop oder auf dem Darß. Wer die Immobilienpreise dort kennt, weiß: Das ist das “Sylt des Ostens”, nur stiller, weniger aufgeregt. Aber stellen Sie sich kein protziges Schloss mit goldenen Toren und Videoüberwachung vor. Das wäre nicht sein Stil. Stellen Sie sich ein traditionelles Reetdachhaus vor, das sich fast unsichtbar, geduckt vor dem Wind, in die Dünenlandschaft schmiegt. Der geschätzte Wert einer solchen Immobilie mit unverbaubarem Meerblick geht heute in die Millionen, aber der finanzielle Wert ist nebensächlich. Was dieses Haus unbezahlbar macht, ist das, was es nicht hat: Es hat keinen Lärm. Es hat keine Nachbarn, die einen ständig beobachten. Es gibt dort keinen roten Teppich, nur Sand, Wind und das endlose Graublau der Ostsee. Hier draußen ist Henry Hübchen nicht der gefeierte Star. Hier ist er nur ein Mensch, der in die Weite blickt. Für jemanden, der sein Leben lang im grellen Scheinwerferlicht stand, sind diese Dunkelheit und diese Stille der ultimative Luxus. Es ist ein heiliger Ort, ein Refugium, wo die Welt draußen bleiben muss.
Zwei Häuser, zwei Leben, eine perfekte Balance. Die Wohnung in der Stadt hält ihn am Puls der Zeit, das Haus am Meer hält ihn bei Verstand.
Das Geheimnis der ewigen Liebe: Living Apart Together
Doch ein Haus ist am Ende nur eine Hülle aus Stein und Reet. Die wahre Magie entsteht erst durch die Art und Weise, wie man darin lebt – und mit wem. Was nützt das schönste Haus am Meer, wenn man darin einsam ist? Oder schlimmer noch: wenn man sich darin mit dem Partner nur noch anschweigt?
Henry Hübchen lebt ein Modell, das viele heimlich bewundern, aber nur wenige den Mut haben, konsequent umzusetzen. Es ist vielleicht der ultimative Schlüssel zu seinem privaten Glück. Seit über 40 Jahren ist er mit seiner Frau Sanna verheiratet. Eine Ewigkeit im Showbusiness, wo Ehen oft kürzer halten als die Produktion eines Kinofilms. Doch ihr Geheimnis ist nicht die ständige, erdrückende Nähe, sondern die kluge, liebevolle Distanz. Sie praktizieren das sogenannte “Living Apart Together” – zusammenleben, aber in getrennten Wohnungen.
Viele Paare in einem gewissen Alter wissen, wie schwer es ist, die Liebe frisch zu halten, wenn der Alltag zur grauen Routine wird, wenn man sich nur noch über den Einkaufzettel unterhält. Hübchen und seine Frau haben dieses Problem mit Geld und Weisheit gelöst. Sie gönnen sich den Luxus, sich zu vermissen. Wenn sie sich sehen, dann, weil sie es wollen, nicht, weil sie sich am Frühstückstisch zufällig begegnen müssen. Das ist purer “Quiet Luxury” auf emotionaler Ebene. Es erfordert enormes Vertrauen und eine tiefe seelische Verbindung, die keinen Trauschein als Fessel braucht. Sie geben sich Raum zum Atmen, und genau in diesem Raum überlebt die Liebe. Es ist ein Modell der Souveränität: Zwei ganze Menschen, die sich entscheiden, Zeit zu teilen, statt zwei halbe Menschen, die sich aneinanderklammern.
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Ein analoger Held in einer digitalen Welt
Wie sieht nun ein typischer Tag im Leben von Henry Hübchen im Jahr 2026 aus? Er ist herrlich unspektakulär. Es ist ein analoges Leben in einer hyper-digitalen Welt. Während die meisten Menschen morgens als erstes panisch auf ihr Smartphone schauen, Likes checken und Nachrichten scannen, schaut Hübchen wahrscheinlich einfach in den Himmel über der Ostsee. Er ist kein Sklave der Erreichbarkeit. Er hat keine sozialen Medien, auf denen er sein Frühstück postet oder seine Meinung ungefragt in die Welt posaunt.
Seine Leidenschaft gilt immer noch der Musik. Viele wissen gar nicht oder haben vergessen, dass er einst die Hymne für die Kultband City (“Am Fenster”) mit initiierte und schrieb. Auch heute noch setzt er sich ans Klavier oder nimmt die Gitarre zur Hand. Nicht, um ein Album aufzunehmen und damit auf Tour zu gehen, sondern für sich selbst. Er liest Drehbücher auf Papier, nicht auf dem Tablet. Er geht spazieren, ohne seine Schritte per App zu zählen. Diese bewusste Entschleunigung ist sein eigentlicher Jungbrunnen.
Und dieser Geist der Freiheit hat sich vererbt. Der Name Hübchen ist längst eine kleine Dynastie. Seine Tochter Theresa Hübchen ist selbst eine respektierte Schauspielerin geworden. Doch Henry ist kein Patriarch, der seine Kinder mit Erwartungen erdrückt, sondern ein Mentor, der sie fliegen lässt. Wenn man ihn heute sieht, sieht man einen Mann, der mit sich selbst im Reinen ist. Er muss niemandem mehr etwas beweisen – weder als Ehemann, noch als Vater, noch als Mensch.
Der alte Löwe beißt noch
Aber täuschen Sie sich nicht: Diese Ruhe ist kein Ruhestand. Wer glaubt, der “alte Löwe” habe keine Zähne mehr, der wird eines Besseren belehrt. Gerade jetzt, im Jahr 2026, ist er präsenter denn je. Wer denkt, Henry Hübchen habe sich nach Ahrenshoop zurückgezogen, um dort Rosen zu züchten und das Feld kampflos zu räumen, der irrt gewaltig. Er beweist uns allen, dass “alt” nur ein Wort im Wörterbuch ist und keine Zustandsbeschreibung.
In einer Ära, in der TikTok-Stars und Influencer oft eine Halbwertszeit von wenigen Monaten haben, steht Hübchen da wie ein Fels in der Brandung. Nach dem schmerzlichen Verlust seines Freundes Uwe Kockisch wirkt er noch fokussierter, fast so, als wolle er das Erbe seiner ganzen Generation auf den eigenen Schultern weitertragen. Sein aktuelles Projekt, die langersehnte Fortsetzung von Kundschafter des Friedens, ist nicht nur ein potenzieller Kassenschlager, sondern ein Statement. Er spielt diese Rolle nicht nur, er ist sie: ein alter Spion, der vielleicht nicht mehr so schnell rennen kann wie früher, der aber alle anderen mit Erfahrung, Charme und Chuzpe austrickst. Das ist die Botschaft, die wir alle hören wollen: Die Jungen mögen schneller sein, aber die Alten kennen die Abkürzungen.
Noch faszinierender ist seine Präsenz auf der Bühne. Seine Talkshow-Abende in den Theatern sind wochenlang im Voraus ausverkauft. Warum stehen die Menschen Schlange? Nicht, um einen glatten, perfekten Prominenten zu sehen, der PR-Floskeln abspult. Sie kommen, um den echten Henry zu erleben. Wenn er mit seiner unverwechselbaren, rauen Stimme Anekdoten erzählt, wenn er politisch unkorrekt ist, wenn er lacht, dann spürt man eine Tiefe, die kein zweiwöchiger Schauspielkurs vermitteln kann. Er bleibt relevant, weil er sich weigert, sich anzupassen. Er versucht nicht krampfhaft, jugendlich zu wirken. Er lässt sich die Falten nicht wegbotoxen, denn jede Linie in seinem Gesicht erzählt eine Geschichte. Er zeigt uns: Man muss nicht jung sein, um aufregend zu sein. Man muss nur echt sein.
Fazit: Das ultimative Ufer
Henry Hübchen ist im Jahr 2026 kein “ehemaliger Star”. Er ist der Grand Seigneur des deutschen Films. Er ist der Beweis, dass guter Wein und gutes Talent mit den Jahren nicht schlechter werden, sondern nur teurer und kostbarer.
Wenn wir Bilanz ziehen, sehen wir ein Vermögen, das weit über die geschätzten Millionenbeträge auf dem Bankkonto hinausgeht. Ja, Henry Hübchen besitzt Immobilien an den schönsten Orten Deutschlands. Ja, er hat Einnahmen, die für Generationen reichen. Aber sein wahres Vermächtnis ist seine Haltung. Er ist einer der wenigen Künstler, die durch zwei vollkommen unterschiedliche politische Systeme gegangen sind – die DDR und das vereinte Deutschland – ohne sich jemals zu verbiegen. Er hat sich nicht kaufen lassen, und er hat sich nicht brechen lassen.
Sein Satz über die Spree und die Schwimmer, den er zum Abschied von Uwe Kockisch sagte, war kein Ausdruck von Resignation. Es war ein Ausdruck von tiefster Weisheit. Er hat uns gezeigt: Es geht im Leben nicht darum, ewig gegen den Strom zu schwimmen, bis man ertrinkt. Es geht darum, irgendwann das Ufer zu erreichen, den festen Boden unter den Füßen zu spüren und dem Fluss des Lebens zuzuschauen, ohne Angst, unterzugehen. Das ist der ultimative Reichtum: ein Leben ohne Angst.
Und das bringt uns zu der Frage, die wir uns alle stellen sollten, egal ob wir 30, 50 oder 70 sind: Wann ist es für uns Zeit, aufzuhören zu kämpfen und anzufangen, wirklich zu leben? Wann erlauben wir uns selbst, an unser eigenes Ufer zu schwimmen? Was glauben Sie, ist das wahre Glück: Die ewige Jagd nach noch mehr Erfolg, oder die souveräne Ruhe, die Henry Hübchen gefunden hat?
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