Das deutsche Harakiri: Merz und Von der Leyen riskieren die internationale Finanzkrise, die Spaltung Europas und eine Kriegserklärung für die Ukraine-Milliarden
Die politische Bühne Europas gleicht derzeit einem Hochrisikospiel, bei dem die Einsätze astronomisch sind und die potenziellen Verluste das Fundament des gesamten Kontinents erschüttern könnten. Im Zentrum dieser nervenaufreibenden Partie stehen zwei prominente deutsche Gesichter: Friedrich Merz, der Vorsitzende der Christlich Demokratischen Union (CDU), und Ursula von der Leyen, die Präsidentin der Europäischen Kommission. Sie werden als die treibenden Kräfte hinter einem radikalen und völkerrechtlich hochumstrittenen Plan gesehen: die Mobilisierung der eingefrorenen russischen Staatsvermögen in Höhe von fast 200 Milliarden Euro zur Finanzierung des Krieges in der Ukraine. Die Entschlossenheit dieser beiden Politiker, diesen Weg ohne Rücksicht auf die internationalen Finanzmärkte, die europäische Einheit oder die juristischen Konsequenzen zu beschreiten, hat einen Sturm der Entrüstung und der tiefsten Sorge unter Experten und europäischen Partnern ausgelöst. Beobachter sprechen bereits von einem „letzten Gefecht“, das Deutschland und die EU an den Rand eines beispiellosen finanziellen und politischen Harakiri manövrieren könnte.

Die 200-Milliarden-Euro-Wette: Deutschland als finanzieller Prellbock
Die eigentliche Zündschnur für dieses explosive Vorhaben liegt in der Dringlichkeit, die Ukraine langfristig zu finanzieren, idealerweise für weitere drei Jahre. Während offiziell nach einem Treffen zwischen Merz, dem belgischen Europaparlamentarier Bart Weber und Kommissionspräsidentin von der Leyen von „konstruktiven Gesprächen“ die Rede war, deutete die mangelnde Einigung auf tiefgreifende interne Konflikte hin. Die Situation eskalierte jedoch durch ein bemerkenswertes Zugeständnis von Friedrich Merz: Deutschland sei bereit, einen Großteil der Haftungsrisiken zu tragen, die mit der Verwendung der rund 200 Milliarden Euro eingefrorener russischer Vermögenswerte verbunden sind.
Dieses Angebot ist mehr als nur ein finanzielles Zugeständnis; es ist eine politische Bombe. Das Gros dieser Vermögenswerte wird über das in Belgien ansässige Brokerhaus Euroclear verwaltet, einem der größten Wertpapierabwickler der Welt. Die belgische Regierung äußerte berechtigte Bedenken gegen eine direkte Konfiszierung der Gelder, da sie massive Vergeltungsmaßnahmen Russlands befürchtet. Diese könnten sich direkt gegen Euroclear und somit gegen den Finanzstandort Belgien richten. Merz’ Vorschlag, Deutschland würde das Risiko „dafür gerade stehen“, zielt darauf ab, diese belgischen Bedenken zu zerstreuen. Indem er Deutschland faktisch als finanziellen Prellbock in Stellung bringt, demonstriert er eine rücksichtslose Entschlossenheit, die viele nur mit einem gefährlichen politischen Wagemut vergleichen können.
Doch Merz ging noch einen Schritt weiter und stellte einen Vorschlag in den Raum, der die föderale Struktur und die diplomatische Sensibilität Europas ignoriert: die Verlagerung des Brokerhauses Euroclear von Brüssel nach Berlin. Dieser Alleingang, der weder mit dem Bundestag noch mit anderen europäischen Partnern abgestimmt schien, markiert einen Grad an politischer Verzweiflung, der die Angst vor dem Scheitern des Ukraine-Finanzierungsplans widerspiegelt. Die Idee, eine solche zentrale Finanzinstitution über Nacht zu verschieben, um rechtliche Hürden und den Widerstand eines EU-Mitgliedstaates zu umgehen, ist ein beispielloser Affront gegen die europäische Zusammenarbeit und die Prinzipien der Rechtssicherheit.
Die Warnung der Ökonomen: Illegal, rücksichtslos und eine Kriegserklärung
Die größte Bedrohung für diesen hochriskanten Plan kommt jedoch nicht von besorgten EU-Partnern, sondern von internationalen Finanz- und Rechtsexperten. Einer der prominentesten Mahner ist Jeffrey Sachs, der renommierte Ökonom, Diplomat und Berater zahlreicher Regierungen und globaler Institutionen. Sachs’ Analyse, die er unter anderem in der Berliner Zeitung veröffentlichte, lässt keinen Raum für diplomatische Beschönigungen. Er bezeichnete den Plan der Mobilisierung russischer Staatsvermögen als „illegal, rücksichtslos“ und prognostizierte, dass er „Europa zwangsläufig sehr hohe Kosten verursachen“ werde.
Die juristische Grundlage für die Beschlagnahmung von souveränem Staatsvermögen, selbst im Kriegsfall, ist äußerst fragil. Sachs’ zentrale Warnung lautet, dass eine solche Aktion die „finanzielle Glaubwürdigkeit Europas schwer beschädigen“ würde. Das Vertrauen in die Unantastbarkeit von Staatsvermögen, ein Eckpfeiler des internationalen Finanzsystems, würde irreparabel zerstört. Die Konsequenzen wären weitreichend:
Internationale Finanzkrise: Die Zerstörung des Vertrauens in die Sicherheit von in Euro gehaltenen Vermögenswerten könnte eine massive Kapitalflucht aus dem Euro-Raum auslösen. Investoren weltweit würden die Frage stellen: Wenn selbst eingefrorene russische Gelder nicht mehr sicher sind, wer garantiert dann die Sicherheit meines eigenen Kapitals in Deutschland oder der EU? Diese Erosion des Vertrauens könnte, wie Sachs befürchtet, eine internationale Finanzkrise auslösen und den Euro ins Wanken bringen.
Vergeltungsmaßnahmen und Klagen: Sachs betont, dass die Aktion unweigerlich russische Klagen vor internationalen Gerichten und massive Vergeltungsmaßnahmen Russlands nach sich ziehen würde. Die juristischen Verfahren würden sich über Jahre hinziehen, immense Kosten verursachen und die Rechtsunsicherheit auf unbestimmte Zeit verlängern.
Äquivalent einer Kriegserklärung: In seiner schärfsten Formulierung deutet Jeffrey Sachs an, dass die Beschlagnahmung souveränen Staatsvermögens einer „offiziellen Kriegserklärung gegenüber Russland mehr oder weniger gleichkommen“ könnte. Es ist eine Eskalation, die weit über militärische oder sanktionsbasierte Maßnahmen hinausgeht und das gesamte diplomatische und finanzielle Verhältnis zum Kreml auf eine neue, feindselige Ebene hebt.
Trotz dieser mahnenden und existenziellen Warnungen zeigen sich Friedrich Merz und Ursula von der Leyen völlig unbeeindruckt. Sie scheinen eine Linie zu verfolgen, die besagt: Zuerst handeln, dann die rechtlichen Konsequenzen hinnehmen. Dieses Vorgehen erinnert an die Haltung mancher Politiker in der Vergangenheit, die rechtliche Bedenken als nachrangig abtaten, um politische Ziele schnell durchzusetzen.

Der juristische Widerstand: Euroclear droht mit Insolvenz und Klage
Der wohl dramatischste Widerstand kommt jedoch direkt von der Institution, die im Zentrum des Geschehens steht: Euroclear. Die CEO des Brokerhauses, Valérie Ob, hat bereits öffentlich und unmissverständlich klargestellt, dass die Pläne der EU, falls sie umgesetzt werden, zur sofortigen Insolvenz von Euroclear führen könnten. Die Verwendung der russischen Vermögenswerte würde eine Kette von Schadensersatzforderungen auslösen, die das Unternehmen finanziell nicht überleben könnte.
Noch brisanter: Frau Ob erklärte, dass Euroclear sofort gerichtlich gegen einen entsprechenden Beschluss der EU vorgehen würde. Dies bedeutet, dass Ursula von der Leyen, sollte sie diesen Beschluss durchsetzen, nicht nur gegen internationale Finanzregeln verstoßen, sondern auch direkt gegen eine der wichtigsten Finanzinstitutionen Europas klagen müsste, die de facto von der EU selbst in eine existenzbedrohende Lage gebracht wird. Dieses Szenario eines internen juristischen Kampfes innerhalb des europäischen Finanzgefüges ist ein Beleg für die politische Verantwortungslosigkeit, mit der die deutschen Spitzenpolitiker diese Angelegenheit vorantreiben. Die Drohung mit Klage und Insolvenz entlarvt die Risikobereitschaft des Merz-Von-der-Leyen-Duos als hochgradig fahrlässig.
Die drohende Spaltung Europas und verborgene Motive
Die harte Vorgehensweise hat nicht nur finanzielle, sondern auch tiefgreifende politische Konsequenzen. Jeffrey Sachs warnte zu Recht, dass die Aktion Europa „tief spalten“ und die Beziehungen innerhalb der EU „vergiften“ würde. Diese Spaltung ist bereits im Gange.
Mehrere europäische Staaten, darunter Ungarn unter Viktor Orbán, aber auch Spanien, Österreich und Italien, haben ihre Ablehnung der Pläne deutlich gemacht oder zumindest ihre tiefen Vorbehalte geäußert. Sie fürchten nicht nur die finanziellen und juristischen Folgen, sondern auch die Zerstörung des Konsensprinzips und des gegenseitigen Vertrauens innerhalb der Union. Besonders in Italien, wo politische Unruhen und eine anhaltende Debatte über die Goldreserven herrschen, könnte die Debatte um die Sicherheit von Vermögenswerten zusätzlich destabilisierend wirken. Die Gerüchte, dass die italienische Regierung unter Meloni bereits angeregt haben soll, weitere Waffenlieferungen an die Ukraine zu verschieben, deuten auf einen tiefen Riss in der Einheitsfront der EU hin.
Die Frage nach den verborgenen Motiven hinter dieser rücksichtslosen Entschlossenheit drängt sich auf. Die Ukraine soll um jeden Preis, drei Jahre lang, mit Rüstungsgütern versorgt werden. Dies wirft ein Licht auf die Verbindungen der beteiligten Akteure. Ursula von der Leyen, die ehemalige deutsche Verteidigungsministerin, pflegte bekanntermaßen enge Beziehungen zur Rüstungsindustrie. Friedrich Merz wiederum war lange Zeit als Manager für den globalen Investmentriesen BlackRock tätig. Diese beruflichen Hintergründe lassen die Vermutung aufkommen, dass bei der Entscheidung nicht nur die geopolitische Notwendigkeit, sondern auch wirtschaftliche und industrielle Interessen eine Rolle spielen könnten.
Ein weiterer entscheidender Faktor scheint die Kontrolle über den zukünftigen Wiederaufbau der Ukraine zu sein. Die deutschen und europäischen Spitzenpolitiker befürchten, dass im Falle eines baldigen Kriegsendes und eines von außen finanzierten Wiederaufbaus vor allem amerikanische Unternehmen die größten Nutznießer sein könnten. Der Versuch, die Ukraine über die nächsten drei Jahre finanziell an die EU zu binden und die Wiederaufbaugelder selbst zu mobilisieren, könnte ein strategisches Manöver sein, um sicherzustellen, dass die lukrativen Verträge und der damit verbundene Einfluss hauptsächlich bei europäischen und deutschen Unternehmen landen. Es ist ein geopolitisches Tauziehen, bei dem die Interessen der Rüstungsindustrie und der europäischen Großkonzerne möglicherweise über die finanzielle Stabilität des Kontinents gestellt werden.

Fazit: Auf dem Weg zur „Verbrannten Erde“
Die harte Vorgehensweise von Friedrich Merz und Ursula von der Leyen, die sich unbeeindruckt von den juristischen Hürden, den Warnungen internationaler Ökonomen und den Bedenken ihrer europäischen Partner zeigen, ist ein Spiel mit dem Feuer. Sie riskieren nicht weniger als die finanzielle Glaubwürdigkeit Europas, das Vertrauen globaler Investoren und eine tiefe, möglicherweise irreversible Spaltung der Europäischen Union.
Das tragische Fazit dieser gefährlichen Ambitionen ist, dass Deutschland einmal mehr die Rolle des unbelehrbaren Akteurs einzunehmen scheint, der für eine „verbrannte Erde“ in Europa sorgen könnte. Die Kosten dieses politischen Harakiri – in Form von Klagen, Vergeltungsmaßnahmen, internationalem Misstrauen und potenzieller finanzieller Instabilität – werden letztlich nicht von den Spitzenpolitikern, sondern von den Bürgern Europas getragen werden. Es bleibt zu hoffen, dass die internen Debatten am 18. und 19. Dezember zu einer Besinnung führen, bevor die unumkehrbaren Konsequenzen dieses halsbrecherischen Plans die Stabilität und den Wohlstand des gesamten Kontinents in den Abgrund reißen. Der europäische Traum droht, in einem verzweifelten Versuch der Ukraine-Finanzierung, an Gier und politischem Hochmut zu zerbrechen.
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