Es sollte der krönende Abschluss eines ereignisreichen Jahres werden und der Startschuss für ein neues Kapitel im Leben von Sarah Engels. Doch statt ungetrübter Vorfreude auf das Jahr 2026 sieht sich die beliebte Sängerin und Entertainerin mit einer Situation konfrontiert, die wohl jeden Hausbesitzer in den Wahnsinn treiben würde. Zwischen Umzugskartons, Zukunftsträumen und einem handfesten Immobilien-Skandal gewährt die 32-Jährige ihren Fans tiefe Einblicke in ihr Seelenleben.
Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und wie viele andere nutzt auch Sarah Engels die ruhigen Tage zwischen den Jahren, um Bilanz zu ziehen und ihre Wünsche für die kommende Zeit zu formulieren. In einer emotionalen Fragerunde auf Instagram öffnete sie sich ihren Followern am späten Montagabend und sprach offen über ihre Hoffnungen, Ängste und die massiven Hürden, die das Leben ihr und ihrem Ehemann Julian derzeit in den Weg stellt.

Der Traum vom perfekten Familiennest
Ganz oben auf der Liste ihrer Prioritäten für das Jahr 2026 steht ein Projekt, das Sarah und Julian Engels bereits seit Monaten begleitet und fordert: Der Einzug in ihr neues Traumhaus in Köln. Es ist nicht einfach nur eine Immobilie; es ist das Symbol für das gemeinsame Leben, das sich das Paar aufgebaut hat. Seit ihrer Hochzeit im Jahr 2021 und der Geburt ihrer gemeinsamen Tochter Solea arbeiten die beiden daran, ein Fundament für ihre Patchwork-Familie zu schaffen, zu der auch Sarahs Sohn Alessio aus der Ehe mit Pietro Lombardi gehört.
„Ihr größter Wunsch sei es, im neuen Zuhause echte Momente zu schaffen, lebendig und voller Erinnerungen“, fasst Sarah ihre Vision zusammen. Es geht ihr nicht um den materiellen Luxus, sondern um die Atmosphäre. Sie sehnt sich nach einem Ort, an dem ihre Kinder aufwachsen können, an dem gelacht, gelebt und geliebt wird. Doch der Weg zu dieser Idylle ist steiniger als erwartet, und die Realität des Bauherren-Daseins hat die Sängerin kurz vor dem Jahreswechsel mit voller Härte getroffen.
Der Schock: Betrugsverdacht im neuen Eigenheim
Was sich wie der Plot eines schlechten Films anhört, wurde für Sarah und Julian kurz vor Weihnachten zur bitteren Realität. Während der finalen Sanierungsarbeiten an ihrer Immobilie machten die beiden eine Entdeckung, die sie fassungslos zurückließ. Versteckt und im gesamten Kaufprozess nie erwähnt, fanden sie einen zweiten Stromzähler. Doch dieser Zähler war kein gewöhnliches Messgerät – er lief rückwärts.
Die Implikationen dieses Fundes sind gravierend. Wie Sarah sichtlich aufgebracht in ihrer Instagram-Story berichtete, deutet alles darauf hin, dass der vorherige Hausbesitzer über Jahre hinweg Warmwasser und Heizung bezogen hat, ohne dafür zu bezahlen. Möglich gemacht wurde dies durch eine falsche und offensichtlich manipulative Verdrahtung des Zählers. Ein solcher Eingriff ist nicht nur illegal, sondern stellt für die neuen Eigentümer ein massives Problem dar.
Statt sich also nur Gedanken über Wandfarben und Möbel zu machen, müssen sich Sarah und Julian nun mit Handwerkern, Energieversorgern und vermutlich auch Anwälten auseinandersetzen. Sie sind gezwungen, den Schaden zu beheben, die Anlage auf einen legalen und sicheren Stand zu bringen und den bürokratischen Albtraum zu bewältigen, den dieser „versteckte Mangel“ mit sich bringt. Für Sarah, die für ihre emotionale und offene Art bekannt ist, war dies ein herber Schlag. Die Enttäuschung darüber, dass solche gravierenden Fakten beim Hauskauf verschwiegen wurden, sitzt tief. Es ist ein Vertrauensbruch, der die Freude auf das neue Heim trübt, aber nicht zerstört.

Resilienz als Lebensmotto: Sarahs Wünsche für 2026
Trotz dieses Rückschlags lässt sich Sarah Engels nicht unterkriegen. Ihre Wünsche für das Jahr 2026 gehen weit über die Lösung des Stromzähler-Problems hinaus. Neben dem erfolgreichen Abschluss des Umzugs stehen immaterielle Werte im Fokus. „Frieden, Gesundheit für ihre Familie und mehr Vertrauen in das Leben“ sind die Säulen, auf die sie im kommenden Jahr bauen möchte.
Diese Worte spiegeln die Reife wider, die Sarah in den letzten Jahren entwickelt hat. Seit ihrem kometenhaften Aufstieg durch „Deutschland sucht den Superstar“ im Jahr 2011, wo sie den zweiten Platz belegte, hat sie ein Leben im Rampenlicht geführt, das von Höhen und Tiefen geprägt war. Die öffentliche Trennung von Pietro Lombardi, das Leben als alleinerziehende Mutter und der Neustart mit Julian haben sie geprägt. Sie weiß, dass Herausforderungen zum Leben dazugehören.
Ihren Fans versicherte sie in ihrer Neujahrsansprache: „Neue Herausforderungen erwarten uns zwei, aber ich sehe dies als Chance zum Wachsen.“ Diese Einstellung ist bezeichnend für die Powerfrau. Anstatt im Selbstmitleid über den Betrug am Haus zu versinken, nimmt sie die Situation an und integriert sie in ihren Wachstumsprozess. Es ist diese Authentizität, die ihre Community so an ihr schätzt. Sie zeigt nicht nur die Glanzseiten des Showbusiness, sondern auch die Momente, in denen sie verletzlich und wütend ist.
Karriere-Träume: Rückkehr auf die Musical-Bühne?
Doch nicht nur privat, auch beruflich hat Sarah Engels große Ambitionen für die Zukunft. Ein besonderes Highlight im vergangenen Jahr war ihr Engagement im Musical „Moulin Rouge“. Für die ausgebildete Sängerin war dies die Erfüllung eines lang gehegten Traums. Die Rolle forderte sie tänzerisch und gesanglich heraus und zeigte eine neue Facette ihres Könnens.
In ihrem Ausblick auf 2026 ließ sie durchblicken, dass dieses Kapitel für sie noch nicht abgeschlossen sein könnte. Die Möglichkeit auf weitere Auftritte im Musical schließt sie nicht aus. Sie bezeichnete die Erfahrung kürzlich als „einfach ein Traum“. Für ihre Fans wäre eine Rückkehr auf die große Bühne sicherlich ein Grund zur Freude. Es zeigt, dass Sarah sich künstlerisch weiterentwickeln möchte und den Mut hat, auch große Projekte anzugehen, selbst wenn das Privatleben gerade stürmisch ist.

Ein Leben in der Öffentlichkeit: Balanceakt Patchwork-Familie
Der Hintergrund all dieser Ereignisse ist das komplexe Geflecht einer modernen Patchwork-Familie, das Sarah und Julian täglich managen. Seit der Geburt ihres Sohnes Alessio im Jahr 2015 und der Scheidung von Pietro Lombardi nur ein Jahr später, steht Sarahs Privatleben unter ständiger Beobachtung. Doch sie hat es geschafft, ein harmonisches Verhältnis zum Vater ihres Sohnes aufzubauen, was keine Selbstverständlichkeit ist.
Seit 2021 ist Julian Engels, ehemaliger Profifußballer, der Mann an ihrer Seite. Gemeinsam mit ihrer Tochter Solea und Alessio bilden sie eine Einheit, die trotz des medialen Drucks Stabilität ausstrahlt. Das gemeinsame Projekt „Hausbau“ ist dabei mehr als nur eine Investition in Steine; es ist der Versuch, dieser Familie einen sicheren Hafen zu geben. Dass sie dabei nun mit kriminellen Energien der Vorbesitzer konfrontiert werden, ist eine Belastungsprobe, die das Paar jedoch gemeinsam angeht.
„Das Paar bestreitet nicht nur als Eltern ein gemeinsames Leben voller Höhen und Tiefen, sondern teilt auch die Freude und Mühen des Hausbaus in Köln“, heißt es treffend. Diese geteilte Last scheint sie nur noch enger zusammenzuschweißen. Julian, der seine eigene Karriere für die Familie und gemeinsame Projekte angepasst hat, steht Sarah als Fels in der Brandung zur Seite.
Fazit: Ein Jahr der Entscheidung
Das Jahr 2026 wird für Sarah Engels also in vielerlei Hinsicht entscheidend sein. Wird der Einzug ins Traumhaus trotz der widrigen Umstände gelingen? Kann sie den Rechtsstreit um den manipulierten Stromzähler zu ihren Gunsten entscheiden? Und werden wir sie wieder als strahlenden Star auf der Musical-Bühne sehen?
Eines ist sicher: Sarah Engels wird ihre Fans auf dieser Reise mitnehmen. Mit all den echten Momenten, die sie sich so sehr wünscht – seien es Tränen der Wut über Handwerker-Pfusch oder Tränen der Freude beim ersten Abendessen im neuen, fertigen Esszimmer. Ihre Geschichte erinnert uns daran, dass auch im Leben der Reichen und Schönen nicht immer alles glattläuft und dass am Ende Gesundheit, Familie und der Glaube an sich selbst die Währungen sind, die wirklich zählen.
Wir dürfen gespannt sein, wie sich die Geschichte um das Kölner Traumhaus weiterentwickelt und drücken Sarah und ihrer Familie die Daumen, dass das Jahr 2026 die Ruhe und das Glück bringt, das sie sich so sehnlichst wünschen.
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