Stell dir vor, einziger Mann führt Armeen durch eisige Schlachtfelder, durchbricht scheinbar uneinnehmbare Verteidigungslinien und zerschlägt gegnerische Truppen mit chirurgischer Präzision. August von Mackensen, der Mann mit dem Totenkopfhelm, wurde zu einer der gefürchteten militärischen Figuren des Ersten Weltkriegs.
Aber wie gelang es ihm, an der Ostfront ganze Armeen zu vernichten? Und warum endete seine Geschichte so anders als die vieler seiner Kameraden? Was du gleich erfährst, wird dich überraschen. Der 6. Dezember 1849. In einem kleinen Dorf namens Haus Leibnitz in Sachsen wird August Mackensen geboren. Sein Vater Ludwig Mackensen ist Gutsverwalter auf einem adeligen Landgut.
Kein Adel, kein Reichtum, nur harte Arbeit und preußische Disziplin. Der junge August wächst zwischen Pferdestellen und Getreidefelern auf, umgeben von einer Welt strenger Hierarchien und militärischer Ordnung. Schon als Kind zeigt er außergewöhnliche Eigenschaften, ist wissbegierig, körperlich robust und besitzt eine natürliche Autorität.
Bei Spielen übernimmt er die Führung, organisiert die anderen Jungen in Armeen und plant komplexe Strategiespiele. Seine Mutter bemerkt früh, ihr Sohn ist anders, zielstrebiger, ehrgeiziger, mit einem fast unheimlichen Fokus auf Selbstverbesserung. Die politische Atmosphäre seiner Kindheit prägt ihn tief.
Die gescheiterte Revolution von 1848 ist gerade vorbei und in ganz Deutschland herrscht eine Mischung aus Enttäuschung und neuem Nationalismus. In den Wirzhäusern diskutieren Männer über deutsche Einheit, über Preußens Rolle, über die Notwendigkeit einer starken Armee. Der junge August absorbiert diese Gespräche und entwickelt eine Weltanschauung, die sein Leben bestimmen wird.
Deutschland braucht Stärke, Ordnung und militärische Macht. Mit 9 Jahren besucht Markensen das Gymnasium in Halle. Die Schule ist streng, fast militärisch organisiert. Jeden Morgen um 6 Uhr beginnt der Unterricht mit Gebeten und patriotischen Liedern. Er fällt durch akademische Leistungen auf, besonders im Geschichte und Geographie.
Doch seine wahre Leidenschaft liegt woanders. Die Geschichten über preußische Kriegshelden faszinieren ihn. Friedrich der Große, Blücher, die Befreiungskriege gegen Napoleon. Er verschlingt militärische Biografien und träumt davon, selbst in Uniform zu dienen. Seine Lehrer beschreiben ihn als diszipliniert, aber auch als jemanden, der Autoritäten nicht blind folgt.
In einer Schulstunde über die französische Revolution stellt er unbequeme Fragen über Gehorsam und Pflicht. Muss ein Soldat immer gehorchen, auch wenn der Befehl falsch ist?”, fragt er seinen Geschichtslehrer. Diese Eigenschaft, die Fähigkeit eigenständig zu denken, während er gleichzeitig Disziplin respektiert, wird später seine Karriere prägen und ihn von vielen seiner Zeitgenossen unterscheiden.
1869 tritt Mckinson als Freiwilliger in das zweite Leibhusarenregiment ein. Für einen jungen Mann ohne adligen Hintergrund ist das ein gewagter Schritt. Die preußische Armee bevorzugt Offiziere aus arokratischen Familien. Doch Mackensen kompensiert seinen fehlenden Stammbaum durch außergewöhnliche Leistung.
Seine Kameraden bemerken schnell seine Fähigkeit unter Druck klare Entscheidungen zu treffen. Eine Eigenschaft, die in den kommenden Jahren entscheidend werden sollte. 1870 bricht der deutsch-französische Krieg aus. Mackensen ist gerade 20 Jahre alt, als er seine Feuertaufe erlebt. Bei der Schnacht von Gravelot im August 1870 gerät seine Einheit unter heftiges französisches Artilleriefeuer.
Während andere in Deckung gehen, reitet Mackensen durch das Chaos und übermittelt Befehle zwischen den Frontachnitten. Eine Kugel streift seinen Helm, doch er unerschrocken. Diese Aktion bringt ihm das eiserne Kreuz ein mit nur 20 Jahren. Nach dem Krieg kehrt Mckensen nicht in ein ruhiges Zivileben zurück.
Er bleibt in der Armee und arbeitet systematisch an seinem Aufstieg. Anders als viele Offiziere seiner Generation verlässt er sich nicht auf Connections oder Familienwappen. Er studiert Militärgeschichte, analysiert Schlachten und entwickelt seine eigenen taktischen Theorien. Seine Vorgesetzten bemerkten seine analytischen Fähigkeiten, doch seine direkte Art macht ihn auch zu einer kontroversen Figur im Offizierscor.
1880 wird Mckinson in die Kriegsakademie aufgenommen. Eine außergewöhnliche Ehre für jemanden ohne adligen Titel. Die Aufnahmeprüfung ist brutal. Von 100 Bewerbern werden nur 20 akzeptiert. Mckinson besteht als einer der besten. Die Akademie in Berlin ist die Eliteschmiede des preußischen Militärs. Der Lehrplan ist intensiv.
Morgens um 5 Uhr beginnt der Tag mit Exerzieren. Dann folgen stundenlange Vorlesungen über Kriegsgeschichte, Strategie, Logistik und Karten lesen. Abends müssen die Kadetten komplexe taktische Probleme lösen. Hypothetische Schlachtszenarien, Truppenbewegungen, Ressourcenkalkulationen. Viele scheitern an der mentalen Belastung.
Mackensonen gedeiht. Er studiert die napoleonischen Kriege mit obsessiver Detailgenauigkeit. Von Klausewitz lernt er die Theorie des Krieges als Fortsetzung der Politik. Von Moltke übernimmt er die Prinzipien der Bewegungskriegsführung, schnelle Offensive, flexible Truppenführung, die Bedeutung von Kommunikation und Eisenbahn.
Aber er kopiert nicht einfach, er entwickelt weiter. In seinen Aufsätzen argumentiert er für Überraschungsmomente, für psychologische Destabilisierung des Gegners, für die Wichtigkeit von Moral bei Truppen. Ein Professor schreibt: “Leutnand Mackensen denkt unkonventionell, aber nie unlogisch. Er wird entweder ein brillanter Kommandeur oder ein gefährlicher Einzelgänger.
Die Akademie lehrt ihn auch etwas entscheidendes über die preußisch-deutsche Militärkultur. Gehorsam ist wichtig, aber Initiative ist wertvoller. Ein guter Offizier führt nicht nur Befehle aus, er interpretiert sie im Kontext der Situation und handelt entsprechend. Diese Philosophie, bekannt als Auftragstaktik wird Mckins Führungsstil prägen und ihm in den kommenden Kriegen entscheidende Vorteile verschaffen.
Die Jahre zwischen 1880 und 1914 sind geprägt von stetigem Aufstieg. Mckinson durchläuft verschiedene Kommandos vom Bataillonsführer bis zum Divisionskommandeur. 1908 wird ihm der Adelstitel verliehen. Aus Mckensin wird von Mckensin. Doch dieser Titel ist keine Geburtsgabe, sondern eine Anerkennung seiner Verdienste.
Mit 64 Jahren, als der Erste Weltkrieg ausbricht, ist er bereits ein erfahrener General. Doch niemand ahnt, daß seine größten Erfolge noch bevorstehen. August 1914. Europa brennt. An der Ostfront treffen deutsche und österreichisch-arische Truppen auf die russische Armee. Die Schlacht bei Tannenberg wird zu einem der spektakulärsten Siege der deutschen Militärgeschichte.

Doch was viele nicht wissen, Mckenson spielt eine entscheidende Rolle in dieser Vernichtungsschlacht. Mckenson kommandiert das 17. Armeekor, das den nördlichen Flügel der deutschen Verteidigung bildet. Die Situation ist kritisch. Die russische zweite Armee unter General Samsonow dringt tief in ostpreußisches Territorium ein.
Die deutschen Truppen sind zahlenmäßig unterlegen. Etwa 150.000 Deutsche gegen 230.000 Russen. Flüchtlinge strömen nach Westen. Berichte über Greultaten verbreiten sich. Einige deutsche Einheiten ziehen sich zurück. Panik droht. Doch Meckensonen bleibt kalt. Während andere nervös werden, studiert er Geheimdienstberichte und abgefangene russische Funksprüche.
Die Russen kommunizieren unverschlüsselt. Ein fataler Fehler. Meckensonen kann ihre Bewegungen in Echtzeit verfolgen. Er erkennt das Muster. Die beiden russischen Armeen Rennenkampfs erste Armee im Norden und Samsonows zweite Armee im Süden bewegen sich unkoordiniert. Eine riesige Lücke. Klaff zwischen ihnen über 100 km breit.
General Paul von Hintenburg und sein Stabschef Erich Ludendorf entwickeln einen gewagten Plan. Die Deutsche Armee soll die russische erste Armee im Norden ignorieren und alle Kräfte gegen die schwächere zweite Armee konzentrieren. Das Ziel ist eine Umfassung, eine klassische Kanik, bei der Feind von beiden Flanken angegriffen und eingekesselt wird.
Mckins Chor erhält eine Schlüsselaufgabe. Er soll den nördlichen Flügel der russischen Armee angreifen und ihre Rückzugswege abschneiden. Die Operation erfordert perfektes Timing und eiserne Nerven. Wenn Rennenkampfsarmee im Norden ihre Trägheit überwindet und nach Süden marschiert, während die Deutschen gegen Samsonow kämpfen, könnte die gesamte deutsche Streitmacht eingekesselt werden.
Es ist ein Wabonpiel, aber Mckensonen vertraut auf die russische Ineffizienz und die deutschen Eisenbahnen. Am 26. August 1914 beginnt der Angriff. Meckensonsens Truppen marschieren durch die Nacht, um ihre Positionen zu erreichen. Die Soldaten sind erschöpft nach tagelangem Märschen, doch Mckenson treibt sie weiter.
Er reitet persönlich an der Spitze seiner Kolonnen, sichtbar und unerschütterlich. Ruhen können wir, wenn der Feind geschlagen ist, sagt er seinen Kommandeuren. Seine Präsenz elektrisiert die Truppen. Soldaten, die am Rande des Zusammenbruchs stehen, finden neue Energie. Am Morgen des 27. August trifft sein Angriff die russischen Linien mit voller Wucht. Die Russen sind überrascht.
Ihre Aufklärung hat das Ausmaß der deutschen Truckenbewegung nicht erkannt. Mckins Artillerie eröffnet ein verheerendes Feuer, dann stürmt die Infanterie vorwärts. Die russische Kommunikation bricht zusammen. Telefonleitungen sind zerstört, Kurierpferde werden abgeschossen. Offiziere verlieren den Kontakt zu ihren Einheiten.
Meckens Truppen durchbrechen die Verteidigung und schwenken nach Süden. Diese Bewegung ist entscheidend. Sie schneidet die russischen Rückzugswege ab und beginnt die Einkreisung. Während Mackensonen von Norden angreift, schließen andere deutsche Einheiten den Ring von Süden und Westen. Die russische zweite Armee ist eingekesselt, umzingelt in den Wäldern und Sympfen Ostpreußens.
Die Bilanz ist verheerend. Über 50.000 russische Soldaten sterben. 92 000 werden gefangen genommen. General Samsonov begeht Suizid im Wald, unfähig die Niederlage zu ertragen. Die deutsche Armee verliert weniger als 20.000 Mann. Mackens präzise Ausführung des nördlichen Angriffs war entscheidend für diesen Sieg. Doch er feiert nicht.
In seinen Tagebüchern schreibt er nüchtern über die gefallenen Soldaten auf beiden Seiten. Ein seltener Moment der Reflexion in einer Zeit voller Kriegspropaganda. Tannen macht Hintenburg und Ludendorf zu nationalen Helden. Doch unter Militärexperten wird Mackens Beitrag hochgeschätzt. Seine Fähigkeit unter extremem Druck präzise Angriffe durchzuführen, etabliert ihn als einen der fähigsten Truppenführer der deutschen Armee.
Aber das ist erst der Anfang. Seine größten Erfolge liegen noch vor ihm und sie werden noch brutaler sein. April 1915. Die Ostfront hat sich in einen zermürgenden Stellungskrieg verwandelt. Russische Truppen besetzen große Teile Galiziens und die österreichisch-arische Armee ist am Rande des Zusammenbruchs. Deutschland muss handeln, um seinen Verbündeten zu retten.
Die Lösung: Operation Gorlize Tarnov, ein massiver Durchbruchsversuch, der die russische Front zerschmettern soll. Und der Mann, der diese Operation leiten soll, August von Mackensen. Mackensen wird das Kommando über die neu formierte elfte Armee übertragen. Diese Armee ist keine gewöhnliche Einheit. Sie ist speziell für offensive Operationen zusammengestellt mit ausgewählten deutschen Divisionen, österreichisch-arischen Eliteeinheiten und einer beispiellosen Konzentration schwerer Artillerie.
Mackensen verbringt Wochen damit, die Operation minuziös zu planen. Er studiert Geländekarten, analysiert russische Verteidigungspositionen und koordiniert mit seinem Stabschef Hans von Seg, einem brillanten strategischen Denker. Der Plan ist ehrgeizig. Mckensen will die russische Front zwischen den Städten Goritze und Tarnov durchbrechen.
Ein Abschnitt von etwa 35 km Länge, der als relativ schwach gilt. Aber schwach ist relativ. Die Russen haben drei Verteidigungslinien aufgebaut mit Stacheldraht, tiefen Schützengräben, Betonbunkern und Maschinengewehrnestern. Ein frontaler Angriff würde in einem Massaker enden, ähnlich den gescheiterten Offensiven an der Westfront. Also entwickelt Mckensen eine andere Strategie.
Er konzentriert eine beispiellose Menge an Artillerie auf einem schmalen Frontachnitt. Über 700 Geschütze werden zusammengezogen. Schwere Haubitzen, Feldkanonen, Mörser und österreichische Skoda Belagerungsgeschütze. Die Munitionsvorräte gigantisch über eine Million Granaten. Die Vorbereitung ist akribisch. Artilleriebeobachter kartieren russische Positionen.
Jedes Maschinengewehrnest, jede Bunkerlinie, jede Artilleriestellung wird erfasst. Mackenson überwacht persönlich die Zielplanung. Er weiß, die erste Stunde des Bombardements muss die russische Verteidigung nicht nur beschädigen, sondern psychologisch zerstören. Am 2. Mai 1915 um 6 Uhr morgens beginnt das Bombardement. Die Erde bebt.
Der Lärm ist ohrenbetäubend, Kilometer weit zu hören. Über 700 Geschütze eröffnen das Feuer. Die russischen Schützengräben werden unter Granaten begraben. Erdwelle explodieren, Bunker kollabieren, Kommunikationsleitungen zerfetzen. Soldaten, die überleben, sind desorientiert, traumatisiert, leiden unter Gehirnerschütterungen vom ständigen Druck der Explosionen.
Nach 4er Stunden stoppt das Feuer und deutsche Infanterie stürmt vorwärts. Pioniertruppen schneiden Lücken in die Stacheldraht verhaue. Flammenwerfertrups säubern Widerstandsnester. Die russische Verteidigung bricht zusammen. Ganze Regimenter ergeben sich oder fliehen. Offiziere verlieren den Kontakt zu ihren Truppen.
Die Verteidigungslinien werden innerhalb von Stunden überrannt. Ensens Truppen durchbrechen die erste Linie innerhalb von Stunden, doch er gibt keinen Befehl zum Anhalten. Weiter, immer weiter, befiehlt er seinen Kommandanten. Innerhalb von zwei Tagen sind auch die zweite und dritte Verteidigungslinie durchbrochen.

Die russische Armee versucht verzweifelt, neue Verteidigungslinien aufzubauen, doch Mckensen lässt ihr keine Zeit. Seine Truppen verfolgen den fliehenden Feind gnadenlos. Am 14. Mai fällt Pschmische, eine der wichtigsten Festungen der Region. Ende Mai erreicht die Armee den Fluss S. Die russische Front ist nicht nur durchbrochen, sie ist zusammengebrochen.
Die Zahlen sind erschütternd. Zwischen Mai und September 1915 verliert die russische Armee über 400.000 Gefangene und hunderttausende Tote. Die gesamte Frontlinie verschiebt sich um mehrere hundert Kilometer nach Osten. Polen wird von den Mittelmächten erobert. Die Operation Gorlizetarnov gilt als eine der erfolgreichsten Offensiven des gesamten Ersten Weltkriegs und Mckinson ist ihr Architekt.
Doch dieser Erfolg hat seinen Preis. Die deutschen Truppen sind erschöpft. Versorgungslinien sind überdehnt und die Russen, obwohl geschlagen sind, nicht vernichtet. Sie ziehen sich zurück, reorganisieren sich und bereiten neue Verteidigungslinien vor. Mckinson weiß, dass dieser Sieg, so spektakulär er auch ist, den Krieg nicht beenden wird.
Aber in diesem Moment interessiert das niemanden in Berlin. Er ist der gefeierte Held, der Löwe von Gauletarnov. Doch die nächste Herausforderung wartet bereits und sie wird noch komplexer sein. Serbien, Herbst 1915. Während die Kämpfer an der Ostfront weitergehen, eröffnet sich ein neues Problem für die Mittelmächte.
Serbien, ein kleines, aber hartnäckiges Land, weigert sich zu kapitulieren. Seit Kriegsbeginn hat es mehrere österreichisch-arische Invasionsversuche zurückgeschlagen und sich als überraschend widerstandsfähiger Gegner erwiesen. Deutschland braucht einen schnellen Sieg, um die Versorgungslinien nach dem Osmanischen Reich zu sichern.
Die Lösung: Meckenson. Im September 1915 wird Meckensonen zum Oberbefehlshaber der deutschen österreichisch-arischen und bulgarischen Streitkräfte ernt. Es ist ein komplexes Kommando. Drei verschiedene Armeen, unterschiedliche Sprachen, Ausrüstungen, militärische Kulturen. Die deutschen Einheiten sind diszipliniert und gut ausgerüstet.
Die österreichisch-arischen Truppen sind kriegsmüde. Die bulgarische Armee ist motiviert, aber technologisch rückständig. Meckenson nutzt seine Erfahrung und sein diplomatisches Geschick. Er trifft sich mit bulgarischen und österreichisch-arischen Kommandeuren, hört ihre Bedenken an, integriert ihre Vorschläge. Er etabliert ein multilinguales Hauptquartier.
Seine Fähigkeit verschiedene militärische Kulturen zu harmonisieren, wird zum entscheidenden Vorteil. Der strategische Plan ist ambitioniert. Mckenson will Serbien von drei Seiten gleichzeitig angreifen. Von Norden über die Donau, von Osten aus Bulgarien, von Westen über Bosnien. Die serbische Armee ist zahlenmäßig unterlegen und schlecht ausgerüstet.
Viele Soldaten haben keine modernen Gewehre. Die Artillerie ist veraltet. Aber das Gelände ist ihr Verbündeter. Berge, enge Teler, dichte Wälder, wenige Straßen. Meckenson muss nicht nur einen militärischen Plan entwickeln, sondern auch ein ausgeklügeltes Logistiksystem. Er lässt Pontongbrücken vorbereiten, Werkpässe auskundschaften, improvisierte Straßen durch Wälder anlegen.
Am 6. Oktober 1915 beginnt der Angriff. Deutsche und österreichisch-arische Truppen überqueren die Donau bei Belgrad. Serbische Verteidiger leisten erbitterten Widerstand, doch die Übermacht ist erdrückend. Schwere Artillerie zerstört Befestigung und innerhalb von drei Tagen fällt Belgrad. Gleichzeitig greift die bulgarische Armee von Osten an und schneidet serbische Rückzugswege ab.
Die serbische Armee kämpft verzweifelt, doch die Lage wird schnell hoffnungslos. Markens Truppen rücken methodisch vor, umgehen stark verteidigte Positionen und nutzen ihre zahlenmäßige Überlegenheit aus. Bis Ende Oktober sind große Teile Serbiens besetzt. Die serbische Regierung und Armee beginnen einen verzweifelten Rückzug durch die albanischen Berge.
Ein Marsch, der tausende das Leben kosten wird. Im Dezember 1915 ist die Kampagne beendet. Serbien ist besiegt, seine Armee zerschlagen. Die Mittelmächte kontrollieren den gesamten Balkan und haben eine direkte Landverbindung zum Osmanischen Reich gesichert. Für Mckensen ist es ein weiterer triumphaler Sieg.
Doch die Art und Weise, wie dieser Sieg errungen wurde, wirft Fragen auf. Die serbische Zivilbevölkerung leidet unter der Besatzung. Repressalien, Zwangsarbeit und Versorgungsengpässe führen zu humanitären Katastrophen. Mckensen ist als militärischer Befehlshaber nicht direkt für zivile Angelegenheiten verantwortlich, doch er ignoriert auch nicht, was um ihn herum geschieht.
In späteren Jahren wird er über diese Zeit schweigen, ein auffälliger Kontrast zu seiner sonst detaillierten Dokumentation militärischer Operation. Doch im Winter 1915 interessiert das kaum jemanden in Deutschland. Makensen wird mit dem Großkreuz des eisernen Kreuzes ausgezeichnet, eine der höchsten militärischen Ehrungen. Kaiser Wilhelm II.
verleih persönlich den Titel Feldmarschall. Mit 66 Jahren erreicht Mckensen den Höhepunkt seiner Karriere. Doch die Kriegsmaschinerie dreht sich weiter und seine nächste Mission wird ihn in eine völlig andere Kriegsregion führen, nach Rumänien. August 1916. Rumänien, lange Zeit neutral, tritt auf Seiten der Ontond in den Krieg ein. Die rumänische Regierung glaubt, dass Deutschland durch die Kämpfe an der Som und in Verd geschwächt ist und sieht eine Gelegenheit, sieben Bürgen zu erobern.
Rumänische Truppen marschieren in österreichisch ungarisches Territorium ein und erzielen anfängliche Erfolge. In Berlin herrscht Alarmstimmung. Deutschland kann sich keinen neuen Kriegsschauplatz leisten. Die Lösung ist wieder einmal klar. Meckenson. Mckensonen wird zum Oberbefehlshaber der neuierten Heresgruppe Meckensonen ernannt, die aus deutschen, österreichisch-arischen, bulgarischen und osmanischen Einheiten besteht.
seine Aufgabe, Rumänien aus dem Krieg zu werfen. Doch dieses Mal ist die Herausforderung größer. Die rumänische Armee ist gut ausgerüstet, motiviert und kämpft auf eigenem Territorium. Zudem werden rumänische Truppen von französischen und russischen Beratern unterstützt. Mckenson entwickelt einen zweistufigen Plan.
Zuerst will er die rumänischen Truppen aus sieben Bürgen zurückdringen, dann eine Offensive über die Donau starten, um Bukarest einzunehmen. Der Plan erfordert perfekte Koordination zwischen verschiedenen Armeen und die Überwindung erheblicher geographischer Hindernisse, die Donau, die Kapaten und die ausgedehnten Ebenen der Walai. Ende September 1916 beginnt die erste Phase.
Deutsche und österreichisch-arische Truppen starten Gegenangriffe in den Karpaten und drängen die Rumänen zurück. Die Kämpfe sind brutal. In engen Bergtählern liefern sich beide Seiten erbitterte Gefechte. Doch Mckens Truppen, besser ausgerüstet und erfahrener, gewinnen langsam die Oberhand. Bis Ende Oktober haben sie die rumänischen Truppen fast vollständig aus sieben Bürgen vertrieben.
Am 23. November 1916 beginnt die entscheidende Phase, die Überquerung der Donau bei Sistova. Die Donau ist hier über 500 m breit mit starker Strömung. Die rumänische Armee hat alle Brücken zerstört und starke Verteidigungspositionen aufgebaut. Schützengräben, Artilleriestellungen, Maschinengewehrnester. Die Herausforderung ist gewaltig.
Mckinson muß eine amphibische Operation durchführen. Er befi seinen Pioniereinheiten Pongonbrücken zu bauen, während Infanterie in Boten übersetzt. Hunderte von Pongons, Boten und Baumaterialien werden zum Flussufer transportiert. Deutsche Artillerie wird in Stellung gebracht. In der Nacht vom 23. 24.
November beginnt die Operation. Unter dem Schutz der Dunkelheit setzen die ersten Truppen über. Rumänische Wachposten entdecken die Bewegung und eröffnen das Feuer. Mündungsfeuer erleuchtet die Nacht. Kugeln peitschen über das Wasser. Boote versinken. Soldaten ertrinken im eiskalten Fluss. Mckinson lässt nicht nach.
Welle nach Welle wird über den Fluss geschickt. Die rumänischen Verteidiger leisten heftigen Widerstand. Maschinengewehren mähen Bootsladungen nieder. Artillerie zerschmettert Pontonbrücken, noch während sie gebaut werden. Doch Pioniere arbeiten unter Feuer weiter, reparieren, verlegen neue Pontons, halten die Brücken funktionsfähig.
Innerhalb von 48 Stunden, trotz schwerer Verluste, etablieren Mckensons Truppen einen soliden Brückenkopf. Sobald die ersten schweren Artilleriegeschütze über die provisorischen Brücken geschafft sind, wendet sich das Blatt. Deutsches Artilleriefeuer zerschmettert die rumänischen Verteidigungslinien. Infanterie strömt über den Fluss und erweitert den Brückenkopf.
Die rumänischen Truppen, erschöpft und demoralisiert nach tagelangen Kämpfen, beginnen sich zurückzuziehen. Die rumänische Front bricht zusammen. Mckins Armee rückt schnell nach Norden vor, während gleichzeitig deutsche Truppen von Westen durch die Kpaten vorstoßen. Die rumänische Armee versucht Verteidigungslinien zu bilden, doch sie wird immer wieder umgangen und ausmanövriert.
Am 6. Dezember 1916 erreichen Mckinsons Truppen die Vor Bukarest. Die rumänische Regierung und das Militär evakuieren die Hauptstadt in Panik. Am 6. Dezember marschiert Mkensonen an seinem 67. Geburtstag in Bukarest ein, ein symbolischer Triumph. Die Stadt fällt fast ohne Widerstand. Rumäniens reiche Ölfelder, Getreidevorräte und industrielle Ressourcen fallen in die Hände der Mittelmächte.
Für Deutschland, das unter Blockade leidet, ist das ein lebenswichtiger Gewinn. Doch der Preis für die Zivilbevölkerung ist hoch. Die Besatzung führt zu Versorgungsengpässen, Zwangsarbeit und Repressalien. Tausende rumänischer Zivilisten sterben an Hunger und Krankheiten in den folgenden Monaten. Mckensen, nun Militärgouverneur von Rumänien, ist verantwortlich für die Verwaltung des besetzten Landes.
Er versucht eine gewisse Ordnung aufrecht zuerhalten, doch die Realität der Besatzung ist brutal. In Berlin wird Mckensen erneut als Held gefeiert. Die Rumänienkampagne gilt als militärisches Meisterwerk, eine schnelle entscheidende Offensive, die einen Feind aus dem Krieg geworfen hat.
Doch unter der Oberfläche beginnt sich etwas zu ändern. Der Krieg, der einst als kurzer Konflikt geplant war, zieht sich in sein drittes Jahr. Die Verluste sind astronomisch und selbst Siege wie in Rumänien können nicht verbergen, dass Deutschland den Krieg verliert. Mcken verbringt die nächsten zwei Jahre in Rumänien.
Er verwaltet das besetzte Territorium, organisiert Ressourcenausbeutung und bekämpft Partisanenbewegungen. Es ist eine frustrierende Zeit für einen Mann, der sein Leben lang an der Front gekämpft hat. Doch es gibt keine neuen Feldzüge mehr für ihn. Die Deutsche Armee ist erschöpft und die strategische Initiative hat sich endgültig zu den Alliierten verschoben.
Im November 1918 bricht Deutschland zusammen. Der Waffenstillstand wird unterzeichnet. McKen immer noch in Rumänien, weigert sich zunächst, die Kapitulation zu akzeptieren. Er hält seine Truppeninformation und versucht eine geordnete Rückkehr nach Deutschland zu organisieren. Doch die Realität ist unerbittlich.
Am 28. November 1918 wird er von alliierten Truppen interniert. Der Feldmarschall, der Armeen zerschlug und Nationen besiegte, ist nun ein Gefangener. Mckenson verbringt über ein Jahr in alliierter Gefangenschaft, zunächst in Ungarn, dann in Frankreich. Die Bedingungen sind hart, aber er wird nicht als Kriegsverbrecher angeklagt.
Im Dezember 1919 wird er schließlich entlassen und kehrt nach Deutschland zurück in ein Land, das er kaum wiederkennt. Die Weimara Republik ist chaotisch, die Monarchie ist gefallen, Kaiser Wilhelm II. im Exil und das Land ist zerrissen von politischen Unruhen, Straßenkämpfen, Hyperinflation. Deutschland ist international geächtet, zu drakonischen Reparationen gezwungen, territorial verstümmelt.
Die Armee, eins der Stolz der Nation, ist auf 100.000 Mann reduziert. Meckensin, ein Symbol der alten preußischen Militärtradition, findet sich in einer Welt wieder, die seine Werte nicht mehr teilt. Für ihn ist die Republik ein historischer Fehler, geboren aus Verrat. Er glaubt an die Dolchstoßlegende, die These, daß Deutschland nicht militärisch besiegt wurde, sondern von innen verraten.
Diese Erzählung wird er bis zu seinem Tod verteidigen, doch er zieht sich nicht zurück. Bei nationalistischen Veranstaltungen, Veteranentreffen und monarchistischen Versammlungen tritt er als Hauptredner auf. Er fordert die Revision des Versa Vertrags, Wiederaufrüstung, Rückkehr zur Monarchie. Seine Reden sind nostalgisch, manchmal bitter, aber immer einflussreich.
Junge Nationalisten sehen in ihm eine lebende Verbindung zur glorreichen Vergangenheit. Mckinson lehnt die Republik fundamental ab. Bei öffentlichen Veranstaltungen erscheint er demonstrativ in seiner alten Uniform, komplett mit dem ikonischen Totenkopfhelm der Totenkopfhusaren. Ein bewusstes Statement gegen die neue Ordnung.
Diese Uniform wird zu seinem Markenzeichen, Symbol seiner Weigerung, die Mac neue Realität zu akzeptieren. Er wird zu einer Symbolfigur für militaristische und nationalistische Kreise, die die Niederlage im Ersten Weltkrieg nicht akzeptieren wollen. Seine bloße Anwesenheit bei Veranstaltungen verleih radikalen Bewegungen eine Aura der Legitimität.
Veteranen ströngen zu seinen Auftritten, um den legendären Feldmarschall zu sehen. Fotografien von ihm in Uniform zieren die Wände nationalistischer Bierhallen und paramilitärischer Organisationen. Als die Nationalsozialisten in den 1920er Jahren an Macht gewinnen, beobachtet Mckinson die Entwicklung mit Interesse.
Er ist kein Mitglied der NSD, doch er sympathisiert mit ihrem Versprechen, Deutschland wieder zu militärischer Stärke zu führen. 1933, als Hitler Reichskanzler wird, gratuliert Mckenon öffentlich. In den folgenden Jahren nimmt er an NS-veranstaltungen teil und lässt sich von der Propaganda vereinnahmen. Mckins Beziehung zum NS-Rime ist kompliziert.
Er ist kein NSDAP Mitglied, kein Ideologe, kein fanatischer Antisemit, kein Kriegstreiber. Seine Weltanschauung ist die eines preußischen Konservativen des 19. Jahrhunderts. Monarchistisch, nationalistisch, militaristisch, aber nicht totalitär. Aber er leistet keinen Widerstand. Als alter Mann, verhaftet in einer vergangenen Era sieht er in Hitler die Möglichkeit einer Wiederherstellung deutscher Größe. Ein fataler Irrtum.
Die NS Propaganda spricht von deutscher Ehre, von der Revision des Versa Vertrags, von Wiederaufrüstung. Alles Ziele, die Mckensin seit Jahren fordert. Er übersieht oder ignoriert bewusst die verbrecherischen Aspekte, den eliminatorischen Antisemitismus, den totalitären Terror, die Vernichtungspläne. Seine Haltung ist geprägt von selektiver Wahrnehmung.
Er glaubt oder will glauben, dass die Nazis eine Art moderne Version des preußischen Militärstaats aufbauen. Er bemerkt nicht oder will nicht bemerken, dass der NS-Staat fundamental anders ist. Irational, rassistisch, völkermörderisch. 1933, als Hitler Reichskanzler wird, gratuliert Mensen öffentlich und spricht von einer nationalen Erneuerung.
In den folgenden Jahren nimmt er an NSanstaltungen teil, steht neben Naziführern bei Militärparaden und lässt sich von der Propagandamaschine vereinnahmen. Bei der Beerdigung von Paul von Hintenburg 1934 ist er einer der prominentesten Trauergäste in voller Uniform, ein lebendes Symbol der Kontinuität zwischen dem alten preußischen und dem neuen nationalsozialistischen Deutschland.
Während des Zweiten Weltkriegs spielt Menson keine aktive militärische Rolle mehr. Er ist zu alt und seine Gesundheit lässt nach. Doch die NS Propaganda nutzt ihn als lebende Legende, als Verbindung zwischen dem alten preußischen Militarismus und dem neuen Reich. Bei Militärparaden erscheint er als ehrwürdiger Veteran und Göbbels Propagandamaschine inszeniert ihn als Symbol deutscher Kriegstradition.
Doch hinter den Kulissen wachs Mckens Zweifel. Die Berichte über Kriegsverbrechen, die Vernichtung von Zivilisten und die Brutalität des Vernichtungskrieges im Osten erschüttern ihn. Er äußert Privatkritik, doch öffentlich schweigt er. Es ist eine Feigheit, die seine späteren Jahre überschattet. Die Feigheit eines alten Mannes, der nicht den Mut findet, gegen ein Regime aufzustehen, das er mit ermöglicht hat.
Am 8. Mai 1945 kapituliert Deutschland erneut. Diesmal ist die Niederlage total. McKen erlebt das Kriegsende in seinem Haus in Burghorn bei Zelle. Alliierte Truppen verhören ihn, doch es werden keine Anklagen gegen ihn erhoben. Er ist zu alt, zu unbedeutend in der NS Hierarchie und nicht direkt an den Verbrechen des Zweiten Weltkriegs beteiligt.
Die letzten Jahre von Mcens Leben sind still. Er lebt zurückgezogen, besucht von ehemaligen Kameraden und militärischen Historikern. In Interviews spricht er über den Ersten Weltkrieg, vermeidet aber Diskussionen über seine Rolle im Dritten Reich. Es ist eine selektive Erinnerung. Die Siege feiert er, die moralischen Katastrophen ignoriert er.
Am 8. November 1945 stirbt August von Mackensen im Alter von 95 Jahren. Seine Beerdigung ist ein merkwürdiges Spektakel. ehemalige Wehrmachtsoffiziere in Uniform, britische Besatzungsoffiziere als Beobachter und eine Atmosphäre zwischen Trauer und Unbehagen. Die Zeitungen schreiben respektvolle Nachrufe, doch sie verschweigen weitgehend seine Nähe zum NS-Rime.
Heute ist Mackensen eine vergessene Figur. Seine militärischen Erfolge im Ersten Weltkrieg sind unbestreitbar. Er war ein Meister der Offensivkriegsführung, ein brillanter Taktiker und ein Führer, der seine Trucken zum Sieg trieb. Doch seine Unfähigkeit, sich von den Geistern der Vergangenheit zu lösen und seine Komplizenschaft mit dem NS-Rime werfen einen dunklen Schatten über sein Erbe.
War August von Mackensen ein militärisches Genie? Ja, war er ein moralischer Versager? Auch das. Seine Geschichte zeigt die Komplexität historischer Figuren, Menschen, die gleichzeitig bewundernswerte Fähigkeiten und tiefe Fehler besitzen. Er zerschlug Armeen, gewann Schlachten und diente drei Regimen.
Doch am Ende bleibt die Frage: Was wiegt schwerer? Die militärischen Triumphe oder die moralischen Niederlagen? Wenn du mehr über kontroverse Figuren der deutschen Militärgeschichte erfahren möchtest, dann schau dir unsere anderen Videos an. Vergiss nicht dieses Video zu liken und den Kanal zu abonnieren.
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