Hello Germany, Bennyen Es gibt Geheimnisse, die Jahrzehnte überdauern Geschichten, die hinter glitzernden Fassaden verborgen bleiben, während die ganze Welt nur die perfekte Oberfläche sieht. Doch manchmal nach fast einem halben Jahrhundert bricht das Schweigen. Mit 78 Jahren hat Benny Anderson, der Mann hinter einigen der größten Poppits aller Zeiten, endlich das ausgesprochen, was Millionen von Fans bereits seit den frühen 80er Jahren vermutet haben.
Seine Worte sind nicht einfach nur ein Rückblick auf vergangene Zeiten. Sie sind ein Geständnis, ein Eingeständnis von Fehlern, von Schmerz und von einer Liebe, die unter dem gleißenden Licht des Ruhums zerbrach. Dies ist die Geschichte von Abera, aber vor allem ist es die Geschichte zweier Menschen, deren Beziehung die Musik einer ganzen Generation prägte und deren Trennung eine Era beendete.
Die Geschichte beginnt nicht auf einer glamurösen Bühne oder in einem ausverkauften Stadion. Sie beginnt Ende der 60er Jahre in Schweden, als die Musikszene noch jung und voller Möglichkeiten war. Benny Anderson, damals bereits als Keyboarder der H Stars bekannt, einer Band, die in Schweden als die Beatles des Nordens gefeiert wurde, traf zum ersten Mal auf Annifried Linkstad, die alle nur Frieder nannten.
Es war während eines Wettbewerbs dem Melodiefestivalen, als sich ihre Blicke kreuzten. Frieda mit ihrer dunklen, dramatischen Ausstrahlung und ihrer rauchigen Stimme war anders als alle anderen. Sie hatte eine Präsenz, die einen Raum erfüllen konnte, eine Intensität, die man nicht ignorieren konnte. Benny, der methodische Perfektionist mit einem untrüglichen Gespür für Melodien, erkannte sofort ihr außergewöhnliches Talent.
Doch es war mehr als nur professionelle Bewunderung. Es war eine Anziehungskraft, die beide nicht leugnen konnten. Ihre Beziehung entwickelte sich schnell und bereits 1970 zogen sie zusammen. Was als romantische Partnerschaft begann, wurde bald zu einer der produktivsten kreativen Kollaborationen in der Popmusikgeschichte. In jenen frühen Jahren ergänzen sich Benny und Frieda perfekt.
Seine strukturierte fast akribische Herangehensweise an Musik wurde durch ihre leidenschaftliche spontane Art ausgeglichen. Im Studio entstanden Magie und Momente, die später zu zeitlosen Hits werden sollten. Gemeinsam mit Björn Olveos und Agneta Felzcock formten sie Abah, eine Band, deren Name ein Akronym ihrer Vornamen war und die schon bald die Charts weltweit erobern sollte.
Die 70er Jahre wurden zum goldenen Zeitalter von Aba. Mit jedem Album, mit jedem Song, der veröffentlicht wurde, wuchs der Ruhm der Band exponentiell. Dancing Queen, Mama Mia, SOS. Diese Titel wurden zu Hümy einer Generation. Doch hinter den perfekt choreografierten Auftritten und den strahlenden Lächeln auf den Plattencovern verbar sich eine komplexe menschliche Dynamik, die zunehmend fragiler wurde. Am 6.
Oktober 1978 auf dem absoluten Höhepunkt von Abbas Weltum gaben sich Benny und Frieda das Jwort. Die Hochzeit fand unter enormem Medienrummel statt und für Millionen von Fans schien es die natürliche Krönung einer perfekten Liebesgeschichte zu sein. Die Zeremonie wurde als Symbol für die Einheit und Stärke von Aba gefeiert.
Doch was von außen wie ein Märchen aussah, war in Wahrheit bereits von Rissen durchzogen. Der konstante Druck der Öffentlichkeit, die endlosen Touren, die Studioarbeit, die kaum Zeit für Privatsphäre ließ, all das begann an der Substanz ihrer Beziehung zu nagen. Die gleichen Eigenschaften, die Benny und Frieda als kreatives Duo so erfolgreich gemacht hatten, wurden nun zu Quellen der Spannung.
Benny drang nach Kontrolle. Seine obsessive Suche nach dem perfekten Sound stand zunehmend im Widerspruch zu Frieders emotionaler Intensität und ihrem Bedürfnis nach künstlerischer Freiheit. Was einst harmonierte, begann zu disonieren. Die frühen 80er Jahre markierten eine Zeitenwende, aber dominierte weiterhin die internationalen Charts.
Doch hinter den Kulissen brach die Band auseinander. Gerüchte über persönliche Probleme wurden immer lauter und besonders Benny angebliche Untreue rückte zunehmend in den Fokus der Skandalpresse. Freunde und enge Wegbegleiter erinnern sich, dass die Spannungen nicht plötzlich auftraten, sondern sich über Monate, vielleicht sogar Jahre aufgebaut hatten.
Dann kam der Moment, der alles veränderte. 1980 an einem Tag, der sich in Friedersgedächtnis für immer eingebrannt hat, kam Benny nach Hause und sprach die Worte aus, die ihre Welt zum Einsturz brachten. Er hatte eine andere Frau kennengelernt. Keine Affäre, kein Missverständnis, eine neue Beziehung.
Die Frau hieß Mona Nörklet, eine 37-jährige TVpuzentin, die in derselben Branche arbeitete. Für Frieda war es nicht nur ein persönlicher Verrat, es war eine öffentliche Demütigung. Das Vertrauen, das über ein Jahrzehnt gewachsen war, zerbrach in einem einzigen Augenblick. Die Reaktion kam schnell und entschlossen. Nach nur zwei Jahren Ehe wurde 1988 die Scheidung vollzogen.
Es war ein rascher, fast brutaler Schnitt. Benny machte keine Anstalten, die Situation zu beschönigen. In einem Interview mit der Expressen im Jahr 1988 sagte er offen: “Ich weiß nicht, wie andere mit so etwas umgehen. Reda und ich sind noch immer Freunde und ich bin weiterhin Mitglied von Aba. Wir sind gute Freunde, aber wir sind nicht mehr verheiratet.
Diese Worte, so sachlich sie auch klangen, offenbarten die doppelte Realität, in der sich beide befanden. Privat waren sie geschieden, emotional verletzt und desillusioniert. Professionell aber waren sie nach wie vor an das gemeinsame musikalische Projekt gebunden, das ihnen Ruhm und Reichtum gebracht hatte. Die Frage war, konnten Sie diese Trennung überstehen und trotzdem zusammenarbeiten? Die Antwort war kompliziert.
Sowohl Benny als auch Frieda betonten öffentlich, dass das Ende ihrer Ehe nicht das Ende ihrer musikalischen Zusammenarbeit bedeuten würde. “Wir haben besprochen, was trotz allem in der Band bleiben sollte”, erklärte Benny. “Wir haben entschieden, dass wir für die Musik weitermachen.” Frieda fügte hinzu, jetzt, da Benny und ich uns getrennt haben, können wir viel besser zusammenarbeiten.
Unsere Beziehung ist nicht mehr so intensiv wie früher, aber wir stehen weiterhin in Kontakt. Diese Aussagen sollten die Öffentlichkeit beruhigen, doch die Realität im Studio sah anders aus. Die Aufnahmen für das Album der Visitors, das kurz nach der Trennung entstand, waren von einer spürbaren Kälte geprägt. Die unbeschwerte Kreativität der frühen Jahre war einer vorsichtigen, fast schmerzlichen Professionalität gewichen.
Die Songs of the Visitors reflektierten diese Melancholie. Sie waren düsterer, introspektiver, weniger euphorisch als die früheren Hits. Es war Musik, die von Verlust und Enttäuschung erzählte. Doch Benny und Frieda waren nicht das einzige Paar in Ab, dessen Beziehung zerbrach. Bereits vor ihrer Scheidung hatten Björn Ulveus und Agneta Felzkog ihre Ehe beendet.
Die beiden hatten 1971 geheiratet. Doch Ende der 70er Jahre war auch ihre Beziehung unter dem Druck des Rums zerbrochen. Die Trennung von Börn und Agneta war für die Band ein erster schwerer Schlag gewesen. Agneta, die mit ihrer engelsgleichen Stimme und ihrem blonden Haar oft als das Gesicht von Ababa wahrgenommen wurde, sprach später offen über den Schmerz dieser Zeit.
In ihrem Buch von 1997 schrieb sie: “Wir haben der Öffentlichkeit immer erzählt, es sei eine freundschaftliche Scheidung gewesen, was natürlich eine Lüge war. Es gibt keine glücklichen Scheidungen, besonders wenn Kinder involviert sind. Die Musik von Aba begann diese persönlichen Tragödien wiederzuspiegeln.
Der Winner Tex it all, einer der größten Hits der Band, wurde während der Trennungsphase von Björn und Agneta geschrieben. Der Song mit seinen schmerzhaften Texten über Verlust und Akzeptanz war eine direkte emotionale Verarbeitung ihrer gescheiterten Ehe. Es war eine Mischung aus dem, was ich fühlte und dem, was Björn fühlte, sagte Agneta später.
Mit zwei geschiedenen Paaren innerhalb der Band war die Atmosphäre vergiftet. Die Dynamik, die aber einst so erfolgreich gemacht hatte, war unwiderruflich verändert. 1982 versuchte die Band noch einmal im Studio zusammenzukommen, doch es wurde schnell klar, dass der kreative Funke erloschen war.
Björn Ulveus beschrieb es später so: “Wir haben aufgehört aus kreativen Gründen. Wir hörten auf, weil wir spürten, dass die Energie im Studio nachließ, weil wir nicht mehr so viel Spaß hatten wie früher. Diese einfachen Worte verbaren eine komplexe Wahrheit. Es ging nicht nur um Musik, es ging um vier Menschen, die einst als Freunde und Liebende zusammengekommen waren und nun als geschiedene Paare versuchten, eine gemeinsame Vision aufrecht zu erhalten.
Es war unmöglich. Die öffentliche Wahrnehmung von Aba war stets geprägt von der scheinbar perfekten Harmonie zwischen den vier Mitgliedern. Doch hinter dieser Fassade existierten Spannungen, die weit über die romantischen Beziehungen hinausgingen. Besonders zwischen Frieda und Agneta kursierten seit Jahren Gerüchte über eine unausgesprochene Rivalität.
Von Beginn an hatten die beiden Frauen unterschiedliche Rollen innerhalb der Band. Frieda mit ihrer dunklen, fast mystischen Ausstrahlung und Agneta, das blonde mädchenhafte Gesicht der Gruppe, wurden ständig gegeneinander ausgespielt. Die Medien liebten es Vergleiche anzustellen. Wer sang besser? Wer sah schöner aus? Wer war die wahre Frontfrau? Diese Fragen waren nicht harmlos.
Sie schufen eine Atmosphäre des Wettbewerbs, die beide Frauen spürten, auch wenn sie es öffentlich leugneten. Reda fühlte sich zunehmend in den Hintergrund gedrängt, besonders als Agneta von vielen als der eigentliche Star der Gruppe wahrgenommen wurde. Diese Wahrnehmung war nicht unbegründet. Auf vielen Albumcovern war Agneta prominenter platziert und ihre Stimme führte häufiger die Hauptgesangslinien.
Für Frieda, die selbst eine gefeierte Sängerin mit einer erfolgreichen Solokarriere vor Aba gewesen war, war dies eine ständige Quelle der Frustration. Die Spannungen zwischen den beiden Frauen waren subtil, aber real. Obwohl beide öffentlich jede Feindschaft bestritten, gab es Momente, in denen die Risse sichtbar wurden.
Im Studio diskutierten sie über die Verteilung der Gesangsparts, über die Arrangements, über die kreative Ausrichtung der Songs. Diese Diskussionen waren nicht immer friedlich. Freunde der Band erinnern sich, dass Frieda und Agneta selten einer Meinung waren, wenn es um Fragen der Bedeutung innerhalb der Gruppe ging.
Dennoch, und das muss betont werden, arbeiteten beide professionell zusammen. Sie respektierten einander als Künstlerinnen, auch wenn die persönliche Ebene kompliziert blieb. Im Jahr 2009 äußerte sich Frieda zu den Gerüchten. Es wurde viel darüber geschrieben, wie Agneta und ich gestritten und uns bekriegt hätten.
Das ist absolut nicht wahr. Natürlich gab es Konkurrenz, aber sie war positiv. Diese Worte versuchten die jahrelangen Spekulationen zu entkräften, doch sie konnten nicht verbergen, dass es durchaus Spannungen gegeben hatte. Ein Ereignis im Jahr 1980 zeigte jedoch auch eine andere Seite ihrer Beziehung. Als eine Entführungsdrohung gegen die Kinder von Björn und Agneta eingete aber einen geplanten Besuch in Westdeutschland absagen.
Agneta war zu diesem Zeitpunkt bereits geschieden und allein für ihre Kinder verantwortlich. Die Sicherheitsbedenken waren enorm. In dieser Krisensituation bot Frieder an, dass beide Familien bei ihr unterkommen könnten, um zusätzliche Sicherheit zu gewährleisten. Diese Geste, dass trotz aller Rivalität und Spannungen eine grundlegende Menschlichkeit und Fürsorge existierte.
Es bewies, dass die Beziehung zwischen Frieda und Agneta nicht von Hass geprägt war, sondern von der Komplexität zweier starker Frauen, die unter extrem Druck zusammenarbeiten mussten. Die letzten Jahre von Ababa waren geprägt von einem schleichenden Niedergang. Die Musik wurde melancholischer, die Auftritte seltener und die Freude, die einst zu offensichtlich gewesen war, war verschwunden.
Nach der letzten Tour im Jahr 1982 versuchte die Band noch einmal gemeinsam Musik aufzunehmen, doch die Sessions waren qualvoll. Die emotionale Distanz zwischen den Mitgliedern war zu groß geworden. Benny und Frieda konnten kaum imselben Raum sein, ohne dass die Vergangenheit zwischen ihnen stand. Björn und Agneta hatten ähnliche Probleme.
Die Chemie, die abbausgemacht hatte, war unwiderruflich zerstört. Es gab keine offiziellen Ankündigung einer Auflösung. Die Band hörte einfach auf zu existieren. Sie nahmen eine Pause, die nie endete. Jahrzehntelang weigerten sich die Mitglieder über eine Wiedervereinigung zu sprechen. Die Wunden waren zu tief, die Erinnerungen zu schmerzhaft, doch die Musik von Aba starb nie.
Im Gegenteil, mit jedem Jahr, das verging, wuchs die Verehrung für ihre Songs. Neue Generationen entdeckten Dancing Queen und Mama Mia. Das Musical Mama Mia, das ausschließlich aus Aber Songs bestand, wurde zu einem weltweiten Phänomen und brachte die Musik der Band wieder in die Popkultur. Plötzlich war aber relevanter den je, auch wenn die Band selbst nicht mehr existierte.
Für Benny, Frieda, Björn und Agneta war dies eine bittere Ironie. Ihre Musik lebte weiter, doch die Beziehungen, die sie geschaffen hatten, waren tot. Heute mit 78 Jahren hat Benny Anderson begonnen über diese Zeit zu sprechen. In jüngsten Interviews hat er eine Ehrlichkeit an den Tag gelegt, die jahrzehntelang gefehlt hat.

Er hat eingeräumt, dass die Trennung von Aba nicht nur das Ergebnis äußerer Umstände war, sondern tief verwurzelt in den persönlichen Fehlern und Unterschieden der Bandmitglieder. “Ich weiß nicht, wie andere Menschen mit so etwas umgehen”, wiederholt er die Worte, die er bereits vor über 40 Jahren gesagt hat.
Doch jetzt mit dem Abstand der Zeit klingen sie anders. Sie klingen wie ein Geständnis, ein Eingeständnis, dass er nicht perfekt war, dass er Fehler gemacht hat, dass seine Entscheidung, Frieda für eine andere Frau zu verlassen, nicht nur eine private Angelegenheit war, sondern der Anfang vom Ende von Abba. Benis Reflexionen sind geprägt von einer Mischung aus Weemut und Akzeptanz.
Er spricht über die Unterschiede zwischen ihm und Frieda über die grundlegenden Unvereinbarkeiten, die ihre Beziehung letztlich zerstörten. Es waren nicht nur die äußeren Umstände, der Druck des Ruhms oder die ständige Öffentlichkeit. Es waren die kleinen alltäglichen Dinge, die Art, wie sie kommunizierten, wie sie ihre Emotionen ausdrückten, wie sie ihre Zukunft sahen.
Benny, der Perfektionist, der in Strukturen dachte und Frieda, die leidenschaftliche Künstlerin, die Freiheit brauchte. Sie waren zu unterschiedlich, um langfristig zusammen zu bleiben. Doch in der Musik, in jenen magischen Momenten im Studio hatten diese Unterschiede funktioniert. Sie hatten sich ergänzt, hatten etwas geschaffen, das größer war als sie selbst.
Doch im Leben außerhalb der Musik waren sie nicht kompatibel. Frieder selbst hat sich über die Jahre weniger öffentlich über die Trennung geäußert. Nach dem Ende von Aba verließ sie Schweden und zog nach London, später in die Schweiz. Sie heiratete erneut einen deutschen Prinzen und widmete sich Umweltschutzprojekten.
Ihre Soloalben nach Aba waren künstlerisch ambitioniert, aber kommerziell weniger erfolgreich. Es schien als ob sie bewusst Abstand von der Vergangenheit suchte, als ob die Erinnerungen an Aba und an Benny zu schmerzhaft waren, um darüber zu sprechen. Doch in seltenen Interviews hat auch sie zugegeben, dass die Trennung sie zutiefst verletzt hat.
Sie sprach von Verrat, von zerbrochenen Träumen, von der Schwierigkeit nach so einer öffentlichen Demütigung weiterzuleben. Dennoch hat sie auch betont, dass sie Benny vergeben hat, dass sie verstanden hat, dass Menschen sich verändern, dass Liebe manchmal nicht ausreicht. Die Geschichte von Aba ist letztlich eine Geschichte über die Fragilität menschlicher Beziehungen.
Es ist eine Erinnerung daran, dass Ruhm und Erfolg nicht vor Herzschmerz schützen, dass selbst die perfektesten Fassaden Risse haben. Benny Anderson, Frieder Lüngstadt, Björn Ulveus und Agneta Felzkog haben gemeinsam etwas Außergewöhnliches geschaffen. Sie haben Musik gemacht, die Generationen überdauert hat, die Menschen auf der ganzen Welt berührt und bewegt.
Doch der Preis, den sie dafür bezahlt haben, war hoch. Zwei gescheiterte Ehen, zerbrochene Freundschaften, Jahre des Schweigens und der Distanz. Erst in den letzten Jahren mit dem Abbau Voyage Projekt, einer virtuellen Konzertshow in London, haben sich die vier wieder angenähert. Sie haben wieder gemeinsam an Musik gearbeitet, haben alte Wunden heilen lassen, haben Frieden geschlossen mit ihrer Vergangenheit.
Benys Geständnis mit 78 Jahren ist nicht nur ein Rückblick auf eine gescheiterte Ehe oder das Ende einer Band. Es ist eine Reflexion über ein ganzes Leben, über Entscheidungen, die getroffen wurden, über Wege, die nicht genommen wurden. Es ist ein Eingeständnis, dass Perfektion eine Illusion ist, dass selbst die größten Künstler nur Menschen sind mit Fehlern und Schwächen.
Die Wahrheit, die Benny Anderson endlich ausspricht, ist nicht spektakulär oder schockierend. Sie ist einfach und traurig. Manchmal reicht Liebe nicht aus. Manchmal sind zwei Menschen zu unterschiedlich, um zusammen zu sein, auch wenn sie zusammen Magie erschaffen können. Und manchmal ist das Ende unvermeidlich, egal wie sehr man es aufhalten möchte.

Die Musik von Aba wird weiterleben. Dancing Queen wird auch in 100 Jahren noch gespielt werden. Mama Mia wird noch immer Tanzflächen füllen. Doch hinter diesen zeitlosen Melodien steht eine Geschichte von vier Menschen, die zusammenhöhen erreichten, von denen die meisten nur träumen können und die dann tiefer fielen, als irgendjemand sehen konnte.
Mit 78 Jahren hat Benny Anderson endlich die Worte gefunden, um diese Geschichte zu erzählen. Nicht mit Bitterkeit oder Vorwürfen, sondern mit einer stillen Akzeptanz dessen, was war und was hätte sein können. Es ist eine Geschichte ohne Happy End, aber mit einer Wahrheit, die lange überfällig war. M.
News
Sensationell! Krall nimmt kein Blatt vor dem Mund!
Dr. Markus Krall nimmt kein Blatt vor dem Mund. Die heutige CDU wird von vielen Linksradikalen geführt….
Jeder geigt ihr die Meinung & sie kommt nicht darauf klar
die Migration kostet Deutschland jährlich 50 Milliarden Euro Steuergelder hart erarbeitetes Steuergeld und da ist es…
Er hat sie hintergangen! Polizistin & Bund der Steuerzahler gar nicht zufrieden
Mario Vogt hat nicht etwa Stellen abgebaut, wie groß angekündigt. Im Gegenteil, er hat noch mehr Leute…
Lanz: “Kinder fassen zum ersten Mal einen Stift an!” Reine Fassungslosigkeit! Hüther schlägt Alarm
die Grundschule verlassen und immer noch nicht lesen und schreiben können und viel zu dick sind und…
Wir sind ihnen egal
die Autorin undistin Birgit Kelle ist ein geresehener G bei dem Nachrichtenportal sie ist über die …
Hier wird mit zweierlei Maß gemessen – Zum Abschuss freigegeben – Antje Hermenau
die Gewalt an Politikern nimmt stetig zu doch wenn es ein Politiker von der AFD ist ist…
End of content
No more pages to load






