Im Frühjahr 1945 befand sich das Deutsche Reich in einer verzweifelten Lage. Die Ardennenoffensive war gescheitert, die rote Armee hatte Polen überrannt und näherte sich der oder an der ungarischen Front tobten erbitterte Kämpfe um Budapest. In dieser Situation plante die deutsche Führung eine letzte große Offensive an der Ostfront, das Unternehmen Frühlingserwachen.
Doch bevor diese Operation beginnen konnte, musste ein entscheidendes Hindernis beseitigt werden. Westlich des Flusses Gran, nördlich der Donau, hielt die Rote Armee einen gewaltigen Brückenkopf. Von dort aus hätten sowjetische Truppen jederzeit in die Flanke der geplanten deutschen Offensive stoßen können. Die Vernichtung dieses Brückenkopfes erhielt den Decknamen Unternehmen Südwind.
Der Hintergrund dieser Operation reicht zurück bis zum Jahreswechsel. Als deutsche Panzerkräfte im Rahmen des Unternehmens Konrad versuchten, das eingeschlossene Budapest zu entsetzen, starteten sowjetische Truppen einen Gegenangriff über den Gran. Diese Offensive sollte die deutschen Entsatzbemühungen stören und gelang zunächst.
Innerhalb weniger Tage drangen sowjetische Verbände etwa 50 km tief in deutsches Gebiet vor. Deutsche Gegenangriffe stoppten den Vormarsch und warfen die Sowjets teilweise zurück. Doch ein erheblicher Brückenkopf blieb in sowjetischer Hand. Dieser Brückenkopf erstreckte sich etwa 20z km in der Tiefe und Breite. Er stellte nicht nur eine ständige Bedrohung für die deutschen Linien dar, sondern bot auch einen idealen Ausgangspunkt für eine sowjetische Offensive in Richtung Wien.
Die Verteidigung des Brückenkopfes lag der siebten sowjetischen Gardearmee unter Generaloberst Schumov. Diese Armee verfügte über zwei Gardes Schützenchor mit insgesamt sieben Schützendivisionen. Fünf dieser Divisionen hielten die Frontlinie, während zwei weitere eine gestaffelte Verteidigung in der Tiefe bildeten.
Zusätzlich stand das vierte Gardeme mechanisierte Chor als mobile Reserve bereit. Die deutschen Aufklärten zunächst die sowjetische Stärke erheblich. Tatsächlich befanden sich im Brückenkopf über 60.000 Mann. zwischen 100 und 230 Panzer und Sturmgeschütze, mehr als 100 Panzer Abwehrkanonen sowie etwa 200 schwere Mörser und Geschütze. Die Befestigungen waren beeindruckend.
Ein durchgehender Schützengraben zog sich von Obit über Mutzla und Gebälsche bis südlich von Bruti. Der Brückenkopf wurde durch zahlreiche Kanäle durchzogen, allen voran den Pariskanal. Entlang dieser Wasserhindernisse hatten die Sowjets Packfronten eingerichtet und T34 Panzer eingegraben.
Für die Zerschlagung dieses Brückenkopfes versammelte die deutsche Führung eine beachtliche Streitmacht. Die Planung lag der achten Armee unter General der Gebirgstruppe Hans Kreising. Ihm unterstanden zwei Panzerchor. Das bereits vor Ort befindliche Panzerchor Feldherrn Halle unter General Ulrich Kleann umfasste mehrere Infanteriedivisionen sowie schwere Panzerabteilungen.
Die eigentliche Angriffsspitze bildete jedoch das erste SS Panzerchor unter SS Obergruppenführer Hermann Pries, das eigens von den Vorbereitungen für Frühlingserwachen abgezogen wurde. Dieses Chor bestand aus zwei der berühmtesten Divisionen der Waffen SS. Die erste SS Panzerdivision Leibstandarte SS.

Adolf Hitler stand unter dem Befehl von SSBadeführer Otto Kum, der das Kommando erst zwei Tage vor Beginn der Operation übernommen hatte. Kum war ein erfahrener Truppenführer, der sich zuvor an der Balkanfront ausgezeichnet hatte. Die zte SS Panzerdivision Hitlerjugend führte SS Brigadeführer Hugo Kras. Beide Divisionen hatten sich gerade erst von den schweren Kämpfen in den Ardennen erholt und waren neu aufgefrischt worden.
Die gepanzerte Stärke der deutschen Angriffsverbände war beträchtlich. Insgesamt standen Panzer und Sturmgeschütze bereit, darunter der gefürchteten Königstiger. Die schwere SS Panzerabteilung 501 war der Leibstandarte zugeteilt, die schwere Panzerabteilung Feldherrnhalle dem gleichnamigen Chor. Eine Schlüsselrolle bei der Operation sollte die Kampfgruppe unter SS Obersturmbandführer Jochen Piper spielen.
Piper, der sich in den Ardennen einen zweifelhaften Ruf erworben hatte, führte die Panzerabteilung der Leibstandarte. Seine Kampfgruppe vereinte Panther und Panzer vier sowie die schweren Königstiger. Parallel dazu operierte die Kampfgruppe unter SS Obersturmbandführer Max Hansen mit den Panzergrenadieren der Division.
Der Angriff begann in den frühen Morgenstunden des 17. Februar. Das Wetter begünstigte die Operation. Bei 5 Gadelsus und klarem Himmel waren die befestigten Straßen befahrbar, während Feldwege zumindest für Kettenfahrzeuge passierbar blieben. Um 4 Uhr morgens eröffnete die deutsche Artillerie ein zweistündiges Vorbereitungsfeuer auf die sowjetischen Stellungen.
Dann stießen die Infanteriedivisionen vor. Die 44. Reichs Grenadierdivision Hoch und Deutschmeister griff die sowjetischen Stellungen bei den Dörfern für und Kürt an. Hier hielt die sechste Garde Luftlandedivision zäh ihre Positionen. Anfangs erlitten die deutschen Grenadiere schwere Verluste durch das vernichtende sowjetische Artilleriefeuer.
Doch dann griffen die Königstiger der schweren Panzerabteilung Feldhernhalle ein. Ihre übermächtige Feuerkraft brach den sowjetischen Widerstand. Am späten Nachmittag hatte die Division den Pariskanal erreicht. Im Zentrum überraschte die 46. Infanteriedivision die sowjetischen Verbände und machte rasche Fortschritte in Richtung des Kanals.
Weiter nördlich jedoch geriet die 211. Volksgrenadierision vor dem Dorf Bart in erbitterten Widerstand. Sowjetische Gegenangriffe stoppten den Vormarsch. Das Dorf, hauptsächlich von der 72. Garde Schützendivision verteidigt, sollte erst am folgenden Tag fallen. Die erste SS Panzerdivision rückte hinter den angreifenden Infanteristen auf.
Südöstlich von Nemgieni geriet die Kampfgruppe Hansen in einen verstärkten Panzerabwehrriegel. Hier zeigte sich die Überlegenheit der deutschen Schwerpanzer. Piper befahl fünf Königstigern auf einer Anhöhe Stellung zu beziehen. Obwohl sie unter schwerem Beschuss sowjetischer Panzerabwehrkanonen lagen, neutralisierten die Tiger eine Stellung nach der anderen, ohne selbst Verluste zu erleiden.
Die Geschosse der sowjetischen 76 mm Kanonen prallten wirkungslos von der massiven Frontpanzerung ab. Anschließend stürmten die SS Grenadiere der Kampfgruppe Hansen mit Panzern und Schützenpanzern feuernd die sowjetischen Stellungen. Am Abend des ersten Tages hatte die Kampfgruppe Piper zusammen mit Teilen der 46. Infanteriedivision den Paris Kanal östlich von Sakanifalva erreicht. Die zwölfte SS.
Panzerdivision Hitlerjugend begann ihren Angriff am Nachmittag rechts von der Leibstandarte. Das SS Panzergrenadier Regiment operierte auf dem rechten Flügel das 26 auf dem linken. Um 21 Uhr gelang es dem ersten Bataillon des 26. Regiments, einen kleinen Brückenkopf über den Kanal südöstlich von Paris Puster zu errichten.

Der zweite Tag brachte entscheidende Fortschritte. In den frühen Morgenstunden erweiterte die Kampfgruppe Hansen ihren Brückenkopf. Pioniere der Leibstandarte schlugen eine Brücke über den Pariskanal. Bei den Kämpfen um den Kanalübergang vernichtete die sechste SS Panzergrenadierkompanie 4T34 Panzer.
Minen verzögerten den Vormarsch, doch bald nach Mittag überquerten die ersten Panzer 4 und Panther den Kanal. Trotz eines Angriffs sowjetischer Schlachtflugzeuge erreichte die Kampfgruppe Piper am frühen Abend die Bahnlinie Gebellche Nana, 3 km nördlich von Mutzler. Zeitgleich erzwang die 44. Infanteriedivision des Panzerchkor Feldhernhalle einen Übergang über den Pariskanal bei Vi frühen Nachmittag konnten ihre Panzer übersetzen.
Gemeinsam mit dem 26. SS Panzergrenadier Regiment starteten sie einen Angriff auf Gebellche. Unterdessen eroberte die Hitlerjugend das Dorf Bart nach heftigem Kampf. Pioniere der Division errichteten eine Brücke, die Panzer vier und Panther tragen konnte. Die Kämpfe um Bart waren besonders verlustreich.
Das dritte Bataillon des 26. SS Panzergrenadier Regiments unter SS Sturmbandführer Hermann Brand führte einen blutigen Sturmangriff. Die Verteidiger der 72. Garde Schützendivision leisteten erbitterten Widerstand. Erst als die SS Grenadiere ins Dorf eindrangen und die sowjetische Infanterie ihre T34 Panzer im Stich ließ, zogen sich die Sowjets nach Benny zurück.
Die Deutschen erbeuteten zwei kampfähige Tee, 34 Panzer, sechs schwere Haubitzen, zahlreiche Panzerabwehrkanonen und Mörser. 80 sowjetische Soldaten gingen in Gefangenschaft, darunter ein Oberst. Am 19. Februar setzten die gepanzerten Kampfgruppen beider SS Divisionen ihren Vormarsch fort. Sie wandten die Panzerkeilt Taktik an.
Die schweren Königstiger und Panther an der Spitze fuhren voraus und neutralisierten jeden sowjetischen Panzer oder jede Panzerabwehrkanone, die sich ihnen in den Weg stellte. Die verheerende Feuerkraft der deutschen Schwerpanzer machte jeden Widerstand zu nichte. Am frühen Nachmittag erreichten die Waffen SS Panzerbesatzungen die Donau in der südöstlichen Ecke des Brückenkopfes.
Das Zusammentreffen mit dem großen Strom markierte einen psychologisch wichtigen Moment. Die Panzerbesatzungen blickten auf die Kathedrale von Esther Gom auf dem gegenüberliegenden Ufer und wußten, daß sie den schwierigsten Teil ihrer Aufgabe bewältigt hatten. Zusätzlich überquerte eine Kampfgruppe der 711.
Division die Donau von Estgom aus und drang in Pakani ein. Schwere Straßenkämpfe folgten, einschließlich Panzergefechte. Doch am Ende des Tages war Pak der wichtigste Ort im Süden des Brückenkopfes in deutscher Hand. Die sowjetischen Truppen saßen nun in der Falle. Von Süden und Westen drängten die deutschen Verbände vor.
Im Rücken lag der Gran. Am 20. Februar wurde der gepanzerte Vorstoß nach Norden befohlen. Dort hielt das vierte Gardeme mechanisierte Chor noch immer Stellungen auf dem Westufer des Gran. Piper entschied, den Angriff in der Dunkelheit durchzuführen. Auf dem Ostufer des GR stand eine gewaltige sowjetische Artilleriestellung, die einen Tagesangriff der leichter gepanzerten Panzer viel zu riskant erscheinen ließ.
Die Panzer rollten im Schutz der Nacht an, erleuchtet nur von Leuchtraketen und brennenden Fahrzeugen. Mehrere deutsche Panzer gingen verloren, doch der Weg nach Norden wurde geöffnet. Die folgenden Tage brachten weitere Kämpfe und Umgruppierungen. Die Leibstandarte hielt ihre Panzer an, um aufzutanken und nachzumunitionieren.
Das 25. Panzergrenadier Regiment der Hitlerjugend erhielt den Befehl, die Nordflanke des sowjetischen Brückenkopfes anzugreifen. Der Angriff in der Nacht vom 22. auf den 23. Februar geriet jedoch in Verwirrung. Deutsche Einheiten erkannten einander in der Dunkelheit nicht und eröffneten gegenseitig das Feuer.
Dies zog sowjetisches Artilleriefeuer auf sich und der Angriff steckte für mehrere Stunden im Niemandsland fest. Am 22. Februar gruppierte sich die Hitlerjugend für einen Angriff auf Bruti um. Die Leibstandarte und die 46. Infanteriedivision bereiteten den Stoß auf Kamenin vor. Der Angriff wurde auf 2 Uhr morgens am.
Februar festgesetzt. Die Stärke des Gegners war den Deutschen bekannt. Aufklärungsergebnisse deuteten auf Reste von zwei motorisierten mechanisierten Brigaden im Brückenkopf hin. Die sowjetischen Truppen waren jedoch erschöpft, dezimiert und von Nachschub abgeschnitten. Ihr Rückzugsweg führte über die Brücken bei Kamenin und Bien, die jetzt das Hauptziel darstellten.
In der Nacht zum 24. Februar starteten die beiden Waffen SSDionen einen konzentrischen Nachtangriff. Königstiger und Panther führten den Vormarsch an. Im Sektor der Hitlerjugend kam es zu den härtesten Kämpfen entlang der Bahnlinie westlich von Bien. Diese war stark befestigt worden, ebenso wie einige der Hochwasserdeiche.
Doch die Panzer und SS. Panzergrenadiere nutzten die Hauptstraße von Quetnerna Bien als Angriffsachse. Das sanft abfallende Gelände etwa 30 m hinunter zum Dorf begünstigte den Angriff. Bald war aller Widerstand gebrochen. Die Leibstandarte und die 46. Infanteriedivision stürmten auf Kamenin. Nach heftigen Kämpfen fiel das Dorf.
Die Sowjets sprengten während ihres Rückzugs die Brücke über den Gran. Parallel dazu eroberte dasundigste SS. Panzergrenadieriment mit Panzerunterstützung Bien. Um 12 Uhr mittags war das Dorf in deutscher Hand. Auch hier sprengten die sich zurückziehenden Sowjets die Brücke. Um 8:30 Uhr hatte die rote Armee die letzte Brücke über den Gran zerstört.
Nach nur 6 Stunden schwerer Kämpfe war die Stellung gesäubert. Die Russen zogen sich auf das Ostufer des Gran zurück. Sie hinterließen eine Spur zerstörter und aufgegebener Ausrüstung. Um 17:20 Uhr sandte die achte Armee einen Bericht an die Heresgruppe Süd und meldete die vollständige Vernichtung des Brückenkopfes.
Die Operation Südwind war beendet. Die Bilanz der achttägigen Schlacht war für beide Seiten blutig. Nach sowjetischen Angaben verlor die siebte Gardarmee 8194 Mann an Toten, Verwundeten und vermissten. 54 Panzer und Sturmgeschütze wurden zerstört, dazu 459 Geschütze, darunter 374 Kanonen vom Kaliber 76 mm oder größer. Die Kampfkraft der sowjetischen Verbände im Brückenkopf war gebrochen.
Die deutschen Verluste waren ebenfalls erheblich. 6471 Mann fielen, wurden verwundet oder galten als vermisst. Allein das erste SS Panzerchor verzeichnete fast 3000 Ausfälle. Die Materialverluste beliefen sich auf etwa 130 Panzer und Jagdpanzer, wobei die Mehrheit reparierbar war. Die Operation Südwind war ein taktischer Erfolg.
Sie erfüllte ihr operatives Ziel vollständig, die Beseitigung einer Bedrohung für die Flanke des geplanten Unternehmens Frühlingserwachen. Es war einer der letzten erfolgreichen deutschen Offensivoperationen des Zweiten Weltkrieges. Die Leibstandarte und die Hitlerjugend hatten bewiesen, dass sie trotz der Verluste in den Ardennen noch immer zu entschlossenem offensiven Vorgehen fähig waren.
Doch der Sieg hatte einen hohen Preis über die unmittelbaren Verluste hinaus. Die Sowjets hatten die Anwesenheit der SS Panzerdivisionen in Ungarn bemerkt. Kriegsgefangene bestätigten, dass die Deutschen eine große Offensive vorbereiteten. Die sowjetische Führung konnte ihre Verteidigungsvorbereitungen anpassen. Als das Unternehmen Frühlingserwachen startete, traf es auf eine besser vorbereitete Verteidigung.
Das Unternehmen Frühlingserwachen scheiterte nach wenigen Tagen. Das erste SS Panzer wurde zurückgeworfen. Der Rückzug führte über Österreich bis zur Kapitulation im Mai 1945. Der Sieg am Gran geriet schnell in Vergessenheit, überschattet von der Niederlage bei Frühlingserwachen und dem anschließenden Zusammenbruch.
Die sowjetische Geschichtsschreibung ignorierte die Niederlage. Die Deutsche konzentrierte sich auf die größeren Katastrophen. Dabei verdient das Unternehmen Südwind Beachtung als Beispiel für die taktische Kompetenz der deutschen Panzerverbände auch in der Endphase des Krieges. Die Koordination zwischen Infanterie und Panzereinheiten, der geschickte Einsatz der Tiger 2 und die Überwindung zahlreicher Wasserhindernisse zeugten von hoher Führungskunst.
Gleichzeitig offenbart die Operation die tragische Sinnlosigkeit der letzten deutschen Offensiven. Die Verluste konnten nicht ersetzt werden. Das Unternehmen Frühlingsserwachen scheiterte innerhalb weniger Tage. Die Ölfelder bei Nagikanizza fielen dennoch in sowjetische Hand. Die Männer, die am Gran kämpften, taten ihre Pflicht.
Die sowjetischen Gardeschützen verteidigten tapfer. Die deutschen Panzergrenadiere griffen unter schwierigsten Bedingungen an. Auf beiden Seiten starben tausende für strategische Ziele, die innerhalb weniger Wochen bedeutungslos wurden. Die Operation Südwind bleibt ein vergessenes Kapitel des Zweiten Weltkrieges, ein kurzer deutscher Erfolg in einer Zeit, in der solche Erfolge nichts mehr am Ausgang des Krieges ändern konnten.
Der Gran fließt heute friedlich durch die slowakisch-arische Grenzregion. Die Dörfer, um die gekämpft wurde, haben sich längst erholt. Pakanni heißt heute Sturovo. Die Frontlinien von damals sind vergessen. Die Veteranen beider Seiten sind inzwischen gestorben. Was bleibt sind die Dokumente, die Berichte, die nüchternen Zahlen der Verlustmeldungen und die Erkenntnis, dass auch in den letzten Monaten eines verlorenen Krieges tausende von Männern mit äußerster Entschlossenheit kämpften für Ziele, die längst unerreichbar geworden waren.
dran.
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