Sie gilt als der strahlende Sonnenschein des deutschen Schlagers, doch hinter dem perfekten Lächeln von Vanessa Mai brodelt es gewaltig. In einem überraschend offenen Geständnis gewährt die 33-Jährige nun Einblicke in ihr Privatleben, die so manchen Fan schlucken lassen. Von heftigen Auseinandersetzungen mit Ehemann Andreas Ferber bis hin zu einem „Oben-ohne“-Skandal, der das Netz zum Kochen brachte – Vanessa Mai nimmt kein Blatt mehr vor den Mund.
Es ist das Bild einer Traum-Ehe: Seit 2017 ist Vanessa Mai mit ihrem Manager Andreas Ferber verheiratet. Die beiden wirken unzertrennlich, teilen nicht nur das Bett, sondern auch den Schreibtisch. Doch wer glaubt, im Hause Mai/Ferber hänge der Himmel voller Geigen, der irrt gewaltig. „Natürlich knallt es auch mal“, gibt die Sängerin jetzt unumwunden zu und zerstört damit die Illusion der perfekten Harmonie, die viele ihrer Anhänger so bewundern.

Ehe-Krach im Hause Mai: Wenn Liebe auf Geschäft trifft
Seit acht Jahren sind die Sängerin und der Stiefsohn von Schlager-Ikone Andrea Berg verheiratet, doch die Doppelbelastung als Liebespaar und Geschäftspartner fordert ihren Tribut. „Wir achten aufeinander, wir sind sehr ehrlich und gehen behutsam miteinander um“, betont Vanessa zwar, doch die Realität sieht oft stürmischer aus. Wenn die Fetzen fliegen, dann meistens wegen des Jobs.
„Wenn wir uns streiten, dann geht es immer ums Geschäft, eigentlich nie um Privates“, erklärt die 33-Jährige. Eine Aussage, die tief blicken lässt. Die Grenzen zwischen dem romantischen Abendessen und der nächsten Tournee-Planung verschwimmen. Andreas ist nicht nur ihr Ehemann, er ist der Mann, der ihre Karriere lenkt – eine Konstellation, die schon viele prominente Paare scheitern ließ. Doch Vanessa und Andreas scheinen ihren eigenen Weg gefunden zu haben, auch wenn dieser nicht immer steinfrei ist.
Und wenn es doch mal im Privaten kriselt? Dann sind die Gründe fast schon absurd normal. „Wenn wir Urlaub haben, dann streiten wir uns höchstens darüber, ob unser Hund den Pulli anziehen soll oder nicht“, lacht Vanessa. Es sind diese kleinen, menschlichen Momente, die zeigen: Auch bei den Superstars wird nur mit Wasser gekocht.
Der lange Schatten der Helene Fischer
Doch nicht nur interne Streitigkeiten belasteten die Sängerin in der Vergangenheit. Jahrelang kämpfte Vanessa Mai gegen einen übermächtigen Schatten an: Helene Fischer. Zu Beginn ihrer Karriere wurde sie von Medien und Branche fast zwanghaft als die „neue Helene“ stilisiert. Ein Vergleich, der schmeichelhaft klingen mag, für eine junge Künstlerin, die ihre eigene Identität sucht, aber zur Hölle werden kann.
„Das war hart“, gesteht Vanessa heute rückblickend. „Ich wollte Vanessa sein.“ Der Druck, in die Fußstapfen der erfolgreichsten deutschen Sängerin zu treten, wog schwer. Jeder Schritt, jedes Outfit, jeder Song wurde auf die Goldwaage gelegt und verglichen. Es dauerte Jahre, bis Vanessa sich von diesem Image emanzipieren konnte. Heute sieht sie die Situation gelassener, fast schon dankbar: „Es war ein Geschenk. Es hat mir Sichtbarkeit gegeben.“ Eine Reife, die zeigt, wie sehr sie in den letzten Jahren gewachsen ist – weg vom Püppchen-Image, hin zur selbstbewussten Powerfrau.

Nackte Haut und klare Kante
Dieses neue Selbstbewusstsein demonstriert Vanessa Mai auch visuell – und wie! Pünktlich zur Weihnachtszeit sorgte sie mit einem „Oben-ohne“-Foto aus dem Whirlpool für Schnappatmung bei ihren Fans auf Instagram. Freizügig, sexy, aber auch provokant zeigte sie sich ihren Followern und bewies einmal mehr: Sie lässt sich in keine Schublade stecken. Ob als brave Schwiegertochter von Andrea Berg oder als verruchte Verführerin – Vanessa spielt mit ihren Facetten.
Doch die öffentliche Zurschaustellung hat auch ihre Schattenseiten. Erst kürzlich machte Vanessa einen Vorfall öffentlich, der wütend macht. Bei einem „Meet and Greet“ rutschte die Hand eines männlichen Fans beim Fototermin „ein bisschen zu weit runter“. Eine Situation, die viele Frauen kennen, aber oft aus Scham verschweigen. Nicht so Vanessa. „Nimm die Hand hoch auf die Schulter“, habe sie den Mann sofort zurechtgewiesen.
Mit ihrer Initiative „Standup“ kämpft sie nun aktiv gegen Belästigung in der Öffentlichkeit und ermutigt ihre weiblichen Fans, Grenzen zu ziehen. „Belästigung muss nicht unbedingt körperlich sein, es kann auch verbal sein“, mahnt sie. Eine starke Botschaft, die zeigt, dass sie ihre Reichweite für mehr nutzt als nur für Album-Promo.
Manager wider Willen?
Interessant ist auch der Blick zurück auf die Anfänge ihrer Liebe zu Andreas. Denn der war anfangs alles andere als begeistert von der Idee, Privatleben und Beruf zu vermischen. „Er ist ja alles andere als mein typischer Manager“, erklärt Vanessa. Tatsächlich finden beide das Wort „Manager“ eher unpassend. „Im Schwäbischen gibt es das Wort ‚Gschmäckle‘“, witzelt sie.
Andreas Ferber wollte diese Doppelrolle zunächst nicht, doch Vanessa, hartnäckig wie sie ist, ließ nicht locker. „Ich war extrem aufdringlich“, gab sie einst in einem Interview zu. Sie wusste, was sie wollte, und sie bekam es. Heute sind sie ein eingespieltes Team, das auch die schwierigsten Phasen – wie Vanessas zwischenzeitliche Schaffenskrise und die Absage ihrer Tournee 2019 – gemeinsam gemeistert hat.
Fazit: Harmonie mit Ecken und Kanten
Vanessa Mai ist längst mehr als nur die „Schwiegertochter von“. Sie ist eine Künstlerin, die ihre Ecken und Kanten nicht mehr versteckt. Dass es in ihrer Ehe „auch mal knallt“, macht sie nur sympathischer. Es zeigt, dass hinter der Glitzerfassade des Schlagergeschäfts zwei Menschen arbeiten, die leidenschaftlich für ihren Erfolg kämpfen – und dabei auch mal aneinandergeraten.
Doch am Ende des Tages, wenn der Streit um den Hunde-Pulli beigelegt ist und die Business-Telefonate beendet sind, bleibt da vor allem eines: Ein Paar, das sich gesucht und gefunden hat. Oder wie Vanessa es über Andreas sagt: „Er ist mein Ruhepol, mein bester Freund, mein sicherer Ort.“ Und das ist schließlich mehr wert als jede Goldene Schallplatte.
News
Was kanadische Soldaten taten, als sich ein deutscher Major weigerte, zu kapitulieren DD
Oktober 1944. Brekkins Tasche, Niederlande. Der Nordseewind heulte über die flache niederländische Küste und trug den Geruch von Salz und…
Das Ultimatum, das Eisenhower sprachlos machte DD
Januar 1945. Eine gesicherte Telefonleitung zwischen zwei Kommandozentralen knistert und pulsiert. Auf der einen Seite General Dwight D. Eisenhower, Oberbefehlshaber…
„40 Millionen Menschen sahen zu, wie John Wayne Ali angriff – niemand ahnte, was dann geschah.“
Es war das Jahr 1971. John Wayne, der mächtigste Mann in Hollywood, das Symbol des amerikanischen Patriotismus, betrat das Set…
Bruce Lee wurde von einem unhöflichen Polizisten angesprochen. Er bereute es sofort… DD
Du glaubst, ein Abzeichen auf der Brust verleiht Macht. Wir sind darauf konditioniert worden zu glauben, dass dieses Stück gestanztes…
Ray Charles sagte zu Elvis Presley: „Du kannst keinen Blues singen“ – seine Antwort schockierte das Genie.
Das Klavier stoppte mitten im Akkord. Ray Charles nahm die Hände von den Tasten und wandte den Kopf dem jungen…
Weinen Sie nicht… meine Mama rettet Sie“, sagte das Mädchen zum gefangenen Vampir DD
Der Nebel hing wie ein Phantom, das sich weigerte zu verschwinden über den Kopfsteinpflasterstraßen von Ravens Creek und hüllte die…
End of content
No more pages to load






