Jack lächelte und ich werde mich nicht bewegen. Es Seiden, du willst es. Es war eine jener heißen staubigen Sommernächte im wilden Westen, wo der Wind durch die Präie flüsterte wie ein alter Geist, der Geheimnisse aus vergangenen Zeiten trug. Die Sonne war bereits hinter den zerklüfteten Bergen versunken und der Himmel über dem kleinen Städtchen Dustwil in Texas glühte in einem tiefen Rot, als wollte er vor dem Warnen, was kommen sollte.

Inmitten dieser Weite lag die verlassene Rench von Jack Harlon, einem Mann, der das Leben eines Einsiedlers führte. Jack war Ende 40 mit wettergegärbtem Gesicht, das von Jahren harter Arbeit gezeichnet war. Seine Frau war vor 5 Jahren an einer mysteriösen Krankheit gestorben und seitdem hatte er sich von der Welt zurückgezogen.

Keine Besucher, keine Freunde, nur er, seine Pferde und die endlose Einsamkeit. Jack saß auf der Veranda seiner Holzhütte, eine Flasche Whisky in der Hand und starrte in die Ferne. Der Mond warf ein silbernes Licht auf die Landschaft und fernes Heulen von Koyoten durchbrach die Stille. Er dachte an bessere Zeiten, an Lachen und Wärme, die ihm nun fehlten.

Plötzlich hörte er Hufschläge. Ein Reiter zu dieser Stunde. Er griff nach seinem Gewehr, das immer griffbereit lag. Aus dem Schatten der Nacht tauchte eine Gestalt auf, eine Frau auf einem riesigen schwarzen Hengst. Sie war groß, ungewöhnlich groß. “Mindestens 2 m”, schätzte Jack mit breiten Schultern und einer Figur, die an eine Amazone erinnerte.

Ihr langes schwarzes Haar wähte im Wind und ihr Kleid, das einmal elegant gewesen sein mochte, war staub bedeckt und zerrissen. “Wer sind Sie?”, rief Jack, das Gewehr im Anschlag. Die Frau stieg ab und als sie näher kam, erkannte er, daß sie noch größer war, als er gedacht hatte. Sie überragte ihn um einen ganzen Kopf und ihre Augen, dunkel und intensiv, fixierten ihn wie ein Raubtier seine Beute.

“Ich bin Eliza Blackwood”, sagte sie mit einer tiefen, rauchigen Stimme, die durch die Nacht halte. Man nennt mich die Riesenwite. Mein Mann ist vor einem Monat gestorben, ermordet von Banditen. Ich suche Schutz für die Nacht. Jack musterte sie misstrauisch. Geschichten über die Riesenwer hatten die Runde gemacht. Eine Frau von gigantischer Statur, die durch die Paris zog, Witwe eines reichen Ranchas, der in einem Raubüberfall umgekommen war.

Manche sagten: “Sie sei verflucht, andere sie bringe Unglück. Aber in ihren Augen lag etwas Verletzliches, dass Jack berührte. “Kommen Sie rein”, murmelte er schließlich. “Aber lassen Sie ihr Pferd draußen.” Drinnen zündete Jack eine Lampe an. Das Licht warf lange Schatten auf die Wände der Hütte. Eliza setzte sich an den Tisch und Jack bot ihr etwas zu essen an Bohnen und Brot, das Beste, was er hatte.

Während sie aßen, erzählte sie ihre Geschichte. Ihr Mann, ein wohlhabender Viehzichter, war von einer Bande Outlast überfallen worden. Sie hatte überlebt, weil sie sich versteckt hatte, aber nun jagte sie die Mörder. “Ich bin stark”, sagte sie. “Stärker als die meisten Männer, aber allein, allein ist es hart.” Jack nickte.

Er wußte, was Einsamkeit bedeutete. Die Stunden verstrichen und der Whisky lockerte ihre Zungen. Eliza lachte über Jacks Witze und er fühlte eine Wärme in sich aufsteigen, die er lange vergessen hatte. Ihre Präsenz war überwältigend, nicht nur ihre Größe, sondern ihre Ausstrahlung. Sie war wie eine Sturmfront, die alles mitriss.

Als die Nacht fortschritt, stand Elisa auf und trat näher an Check heran. Ihr Schatten fiel über ihn und er spürte ihren Atem auf seiner Haut. “Jack”, flüsterte sie, “ich brauche etwas, etwas, dass ich seit langem vermisse?” Ihre Hände, groß und kräftig legten sich auf seine Schultern. “Ich muss Liebe machen.” Bewege dich nicht. Jack erstarrte.

Ihr Blick war hungrig, fordernd. Die Riesenwit, diese Legende der Priee, wollte ihn. Sein Herz raste. Die Einsamkeit hatte ihn hungrig gemacht, aber etwas in ihm sträubte sich. War das echt oder eine Falle? Doch ihre Lippen näherten sich den seinen und für einen Moment gab er nach. Ihre Umarmung war wie ein Schraubstock, stark, aber zärtlich.

Aber dann passierte es. Jack bewegte sich nicht aus Furcht, sondern aus Instinkt. Er schob sie sanft zurück und stand auf. “Warte”, sagte er. “das geht zu schnell. Lass uns reden.” Elizas Augen weiteten sich vor Schock. “Du, du bewegst dich nach all dem, was Jack als nächstes tat, schockierte nicht nur sie, sondern würde die ganze Geschichte verändern.

” Er ging zu einem alten Schrank in der Ecke der Hütte und holte eine verstaubte Kiste hervor. Darin lag ein Amulett, ein altes Familienerbstück, das seiner verstorbenen Frau gehört hatte. “Das ist nicht nur um Liebe”, sagte er. “Ich kenne deine Geschichte besser als du denkst. Die Banditen, die deinen Mann getötet haben, ich war dabei.

” Eisa wich zurück. Ihre gigantische Gestalt schien plötzlich kleiner. Was? Du lügst. Jack schüttelte den Kopf. Nein, ich war kein Mörder.Ich war der Sheriff von Dustwill, bevor ich mich zurückzog. Dein Mann war in schmutzige Geschäfte verwickelt. Schmuggel, Diebstahl. Die Banditen waren Kopfgeldjäger, die ihn stellen wollten.

Ich habe versucht, es friedlich zu lösen, aber es eskalierte. Dein Mann hat zuerst geschossen. Die Riesenwarrte ihn an, ihre Fäuste geballt. Die Luft in der Hütte knisterte vor Spannung. Draußen holten die Koyoten lauter, als ob sie das Drama spürten. Eli, die starke, unbesiegbare Witwe, brach zusammen. Tränen rannen über ihr Gesicht.

Er er hat mir nie die Wahrheit gesagt. Ich dachte, er war unschuldig. Jack trat näher. Diesmal ohne Feucht. Er legte das Amulett um ihren Hals. Das hier schützt vor dem Bösen. Nimm es und lass uns die wahren Schuldigen finden, die Hintermänner deines Mannes. Was als nächstes geschah, war der Beginn einer epischen Jagd durch den wilden Westen.

Eliza und Jack, die Riesenwit und der einsame Ranscha, wurden zu Partnern. Sie ritten bei Tagesanbruch los. Elizaisa auf ihrem Hengst, Jack auf seinem treuen Mustang. Die Paris erstreckte sich endlos vor ihnen und die Sonne brannte gnadenlos. Ihr erstes Ziel war das nächste Städtchen, Silver Creek, wo Gerüchte über die Schmuggelbande kursierten.

Unterwegs erzählte Eli mehr von sich. Sie war in den Bergen geboren, Tochter eines Bergmanns und eine Indianerin, was ihre enorme Statur erklärte. “Man hat mich immer gefürchtet”, sagte sie. Aber ich wollte nur geliebt werden. Jack hörte zu und mit jeder Meile wuchs eine echte Verbindung zwischen ihnen.

Nicht die schnelle Leidenschaft der Nacht, sondern etwas tiefes, beständiges. In Silvercreek angekommen, betraten sie den Salon. Köpfe drehten sich, als die Riesenwidtwe eintrat. Sie musste sich ducken, um durch die Tür zu passen. Der Barkeeper, ein alter Bekannter von Jack, flüsterte: “Die Bande ist in den Canyons versteckt.

Ihr Anführer heißt Blackbart, ein Teufel in Menschengestalt. Die Nacht im Salon wurde turbulent. Eine Gruppe betrunkener Cowboys provozierte Eliza. Hey, Riese, willst du tanzen?” Einer griff nach ihr, aber sie hob ihn mit einer Hand hoch und warf ihm durch das Fenster. Der Kampf brach aus. Fäuste flogen, Stühle zerbrachen.

Jack deckte ihren Rücken, sein Revolverbälte. Gemeinsam besiegten sie die Angreifer und die Stadtbewohner jubelten. “Ihr seid Helden”, riefen sie. Aber der wahre Schock kam am nächsten Morgen. Als sie in die Canyons ritten, lauerten Blackbarts Männer. Ein Hinterhalt. Schüsse peitschten durch die Luft. Pferde wirten panisch.

Eli mit ihrer Stärke warf Felsen auf die Angreifer, während Jack präzise schoss. Doch Blackb selbst tauchte auf. Ein hagerer Mann mit Narben im Gesicht. Du brüllte er Jack zu. Du hast meinen Partner getötet, Elizas Mann. Die Enthüllung traf wie ein Blitz. Elizas Mann war Bartskomplize gewesen. Die Witwe drehte sich zu Jack um.

Zweifel in den Augen. Ist das wahr? Jack nickte. Ja, aber ich habe es nicht gewollt. Er hat auf mich geschossen. In diesem Moment zögerte Elisa. Bart nutzte die Schau und feuerte. Die Kugel streifte Jacks Arm. Blutfloss. Elizaisa brüllte vor But und stürmte vor. Mit bloßen Händen packte sie Bart und hob ihn hoch.

Für meinen Mann und für die Lügen. Sie schleuderte ihn in den Abgrund. Der Kampf war gewonnen, aber die Wunden waren tief. Jack lag am Boden. Eliza kniete bei ihm. “Warum hast du dich bewegt in jener Nacht?”, fragte sie. “Weil ich mehr wollte als nur eine Nacht. Ich wollte eine Zukunft.” Sie küssten sich diesmal echt unter dem weiten Himmel.

Aber die Geschichte war noch nicht zu Ende. Gerüchte von größeren Bedrohungen erreichten sie eine Bande, die den ganzen Westen terrorisierte. Eli und Jack wurden zu Legenden, die Riesenwit und der Ranscha, die das Böse jagten. Sie retten weiter durch Wüsten und Berge. In einer verlassenen Miene fanden sie Beweise, Elizas Mann hatte Gold geschmuggelt und Bart war nur ein Handlanger.

Der wahre Boss war der Gouverneur von Texas selbst. Ein Korruptionsskandal, der die Nation erschüttern würde. Auf dem Weg nach Ostin, der Hauptstadt, überlebten sie Stürme, Indianerangriffe und Verrat. Eliza rettete Jack vor einem Schlangenbiss, indem sie das Gift aussaugte. Jack lehrte sie mit dem Gewehr umzugehen, obwohl ihre Stärke ihre beste Waffe war.

In Ostin konfrontierten sie den Gouverneur in seinem Palast. Eine dramatische Szene. Eliza stürmte durch die Türen. Jack an ihrer Seite. “Ihr Spiel ist aus”, donnerten sie. Der Gouverneur lachte. “Ihr Narren, ich habe eine Armee.” Der finale Kampf brach aus. Wachen stürmten herein. Schüsse halten. Eliza warf Männer wie Puppen umher.

Jack deckte sie mit präzisen Schüssen. Am Ende stand der Gouverneur allein da, besiegt. Ihr habt keine Beweise”, zischte er. Aber Jack holte die Dokumente aus der Miene hervor. Der Gouverneur wurde verhaftet und Eliza und Jack wurden als Helden gefeiert. Zurück auf der Rench in einer friedlichen Nacht sagte Elisa: “Jetzt kann ich Liebe machen ohne Eile.

“Jack lächelte und ich werde mich nicht bewegen, es sei denn, du willst es. Ihre liebe Blüte, stark wie die Präie. Doch der Westen war wild und neue Abenteuer warteten. Die Legende der Riesenwit und des Ranschas lebte weiter. Zeugnis für Mut, Wahrheit und unerwartete Wendungen.