Es sollte ein ganz normaler, sonniger Sonntagvormittag auf dem Mainzer Lerchenberg werden, doch was sich am 18. August 2019 im legendären ZDF Fernsehgarten abspielte, wird wohl als einer der größten Skandale in die deutsche TV-Geschichte eingehen. Im Mittelpunkt des Bebens: Der gefeierte Comedian Luke Mockridge, der mit einer Performance auftrat, die zwischen völliger Absurdität und offener Provokation schwankte. Was folgte, war kein Applaus, sondern ein gellendes Pfeifkonzert und eine sichtlich erschütterte Andrea Kiewel, die live vor Millionen Zuschauern mit ihrem Gast abrechnete.
Schon die Anmoderation von „Kiwi“, wie die Moderatorin liebevoll von ihren Fans genannt wird, klang hoffnungsvoll. Sie kündigte Mockridge als einen „großartigen Comedian“ an, den die Redaktion regelrecht verehre. Doch kaum betrat der Entertainer die Bühne, kippte die Stimmung innerhalb weniger Sekunden. Mockridge, der normalerweise für seinen messerscharfen Humor und seine Millennial-Themen bekannt ist, wirkte wie ausgewechselt. Er präsentierte ein Programm, das selbst für wohlwollende Zuschauer kaum zu ertragen war.

Der Auftritt begann mit flachen Witzen über das Alter, die bei dem traditionell eher reiferen Publikum des Fernsehgartens auf wenig Gegenliebe stießen. „Woran erkennt man alte Menschen? Sie riechen immer nach Kartoffeln“, witzelte Mockridge in das betretene Schweigen hinein. Doch damit nicht genug: Der Comedian griff zu einer Banane, hielt sie sich wie ein Telefon an das Ohr und führte ein imaginäres Gespräch. Als er dann noch anfing, Affengeräusche zu imitieren und wie ein Känguru über die Bühne zu hüpfen, war die Verwirrung im Publikum perfekt.
Die Witze über die „Fusionitis-Krankheit“ oder platte Klischees über Männer und Frauen zündeten nicht – im Gegenteil. Es herrschte eine unangenehme Stille, die nur durch vereinzelte Buhrufe unterbrochen wurde. Mockridge selbst schien die Ablehnung zu spüren und kommentierte ironisch, dass er das wohl so lange machen müsse, bis endlich jemand lache. Doch das Lachen blieb aus. Stattdessen sah man in die Gesichter von Zuschauern, die nicht wussten, ob sie Zeugen eines missglückten Experiments oder einer bewussten Sabotage waren.
Nachdem Mockridge die Bühne verlassen hatte, ohne dass eine Verabschiedung durch die Moderatorin stattfand, folgte der eigentliche emotionale Höhepunkt der Sendung. Andrea Kiewel, die den Fernsehgarten seit fast zwei Jahrzehnten mit Herzblut moderiert, trat sichtlich mitgenommen vor die Kameras. Ihre Stimme zitterte vor Empörung, als sie direkt zum Publikum und zur Kamera sprach. Es war kein professionelles Geplänkel mehr, sondern eine ehrliche, menschliche Reaktion auf ein Verhalten, das sie als zutiefst unkollegial empfand.

Kiewel stellte klar, dass Mockridge bereits am Morgen die Proben geschwänzt habe – angeblich, weil er verschlafen hatte. Für die erfahrene Moderatorin war nach dem Auftritt klar: Das war kein Versehen, sondern Kalkül. Sie warf ihm vor, die Bühne und das treue Publikum der Sendung schamlos ausgenutzt zu haben, um sich auf Kosten anderer zu profilieren. Besonders die Tatsache, dass eine Sendung, die seit 33 Jahren erfolgreich besteht, von einem jungen Künstler derart herabwürdigend behandelt wurde, verletzte Kiewel zutiefst.
„Shame on you! Luke Mockridge – never again!“, rief sie in die Menge und setzte damit ein deutliches Zeichen. Ein Hausverbot vor laufender Kamera, das es in dieser Form selten gegeben hat. Kiewel betonte, dass der Fernsehgarten ein Ort der Freude und der Wertschätzung für Künstler sei, Mockridges Verhalten jedoch das „mieseste“ gewesen sei, was sie in ihrer langen Karriere unter Kollegen erlebt habe.

In den sozialen Netzwerken entbrannte unmittelbar nach der Ausstrahlung eine hitzige Debatte. Während die einen in Mockridges Auftritt eine mutige Form der Satire oder eine Performance für seine eigene Show vermuteten, sahen die meisten Zuschauer darin schlichtweg mangelnden Respekt gegenüber dem Publikum und der Tradition der Sendung. Die Frage, die alle bewegte: Warum riskiert ein Star seines Kalibers seinen Ruf für einen Auftritt, der offensichtlich darauf ausgelegt war, zu scheitern?
Dieser Vormittag in Mainz hat gezeigt, dass die Grenzen zwischen Comedy und Beleidigung schmal sind. Andrea Kiewel hat durch ihre klare Kante viel Zuspruch erfahren, da sie sich schützend vor ihre Zuschauer und ihr Team stellte. Luke Mockridge hingegen hat mit dieser Aktion zwar für maximale Aufmerksamkeit gesorgt, aber gleichzeitig eine Welle der Empörung ausgelöst, die noch lange nachwirken wird. Eines ist sicher: Dieser „Auftritt“ wird als das wohl bizarrste Kapitel in die Annalen des ZDF Fernsehgartens eingehen.
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