diese veränderte Gesetzeslage und in   vier Jahren haben wir die AfD in der   Regierung, das werden wir mit einer   ziemlich hohen Wahrscheinlichkeit haben.   Das von Nancy Fazer erdachte   Demokratiefördergesetz.   Ja, ich fördere jetzt mal NGOs, Vereine   und so weiter, die irgendwo im Netz oder   wo auch immer Formen von Sexismus,   Rassismus, was weiß ich was und so   weiter ähäh zeigen, damit sie da   angezeigt werden können.

 

 Also im Grunde   genommen Anstiftung zum Verpetzen. Und   da denke ich, wenn ich an die deutsche   Geschichte denke, ja, die wir Deutschen   sind ein Volk von Spitzeln und das ist   und   das schüchtert ein,   das schüchtert ein und deswegen, das ist   der Grund, warum die Leute sagen, man   weiß das auch noch, also, wenn man vor   10 Jahren in der Talkshow ging, habe ich   keine Sekunde darüber nachgedacht, ob   ich ein falsches Wort gebrauchen könnte.

 

  Wenn ich heute in einer Talkshow bin,   weiß ich sehr, sehr genau, bei welchen   Themen ich ganz ganz ganz ganz ganz ganz   genau auf die Wortwahl achten muss. Das   hat sich massiv verändert gegenüber   vorher und das spürt ein großer Teil der   Bevölkerung. Also ich mag immer diese   mehr davon nicht, dass man angeblich   heute nichts mehr sagen kann.

 

 Man kann   alles sagen, aber man muss hal auch   wieder Worte erwarten. Jeder zweite   Deutsche wagt es nicht mehr offen seine   Meinung zu sagen. Ein alarmierendes   Zeichen für den Zustand unserer   Gesellschaft. Richard David Precht spart   dabei nicht mit Kritik. Besonders die   Regierung hat in dieser Hinsicht vieles   gründlich vermasselt.

 

  Das heißt, wir reagieren immer, weil es   war so auffällig, dass auf diese   Vorgänge in Rumänien das hat überhaupt   kein Aufsehen erregt. Niemand hat sich   in Deutschland oder in Europa empört.   Wir reagieren immer dann empfindlich auf   Einschränkung der Meinungsfreiheit, wenn   es unsere eigene Meinung ist, die da in   den in den Schatten gestellt werden   soll.

 

  Ja, das ist natürlich genauso. Ja, muss   aber gucken. Jeder ist da sensibel, was   die Einschränkung der Meinungsfreiheit   anbelangt. Sie haben das ganz klar   gesagt, ja, wo es um die eigene Meinung   geht und dass man die Meinungen anderer   ein bisschen einschränkt und sehr   schnell der Überzeugung sind, die gehen   aber gar nicht und die sind irgendwie   pöbelig und die sind Fake News und die   dürfen nicht verbreitet werden und so.

 

  Das liegt ja ein bisschen in der Natur   der Sache. Also braucht man Gesetze, die   jeglichen Missbrauch in alle   Himmelsrichtungen ausschließen und nicht   Gesetzgebungen, die neue Form des   Missbrauchs ermöglichen. Weil die Angst,   die ich habe, ist, dass wenn das alles   mal so da ist, diese veränderte   Gesetzeslage und in vier Jahren haben   wir die AfD in der Regierung und das   werden wir mit einer ziemlich hohen   Wahrscheinlichkeit haben, dann wird die   natürlich diese gesamte veränderte   Gesetzgebung zu ihren Gunsten nutzen   können. Also, man muss sich überlegen,   welche Mittel man einführt, um jetzt das   zu schützen, was man eine gut   funktionierende Demokratie nennt, die   sehr, sehr gut missbrauchbar sind, durch   jeden anderen auch. Und das muss man   immer im Hinterkopf haben, weil nicht   alles, was man da einführt, um andere   Meinung zu begrenzen. N letztes   Beispiel, das von Nancy Fazer erdachte   Demokratiefördergesetz.   Ja, ich fördere jetzt mal NGOs, Vereine   und so weiter, die irgendwo im Netz oder   wo auch immer Formen von Sexismus,   Rassismus, was weiß ich was und so   weiter äh zeigen, damit sie da angezeigt   werden können. Also im Grunde genommen   Anstiftung zum Verpetzen. Und da denke

 

  ich, wenn ich an die deutsche Geschichte   denke, ja, die wir Deutschen sind ein   Volk von Spitzeln und das ist nichts,   was ich egal, ob in der DDR, im Dritten   Reich und so weiter gefördert sehen   möchte in irgendeiner Form, denn ist das   einmal da, dann kann ich zufind ganz   ganz andere Vereine mit dem gleichen   Recht fördern, die eine völlig andere   Vorstellung haben von dem, was man nicht   sagen sollte.

 

 Alles sehr, sehr   gefährlich und ich sag, es ist alles   nicht notwendig. Schützen wir die   liberale Demokratie, indem wir sie nicht   zu Tode schützen.   In diesem Punkt hat er recht. Die   Gesetze, die jetzt von der Ampel und   anschließend von der Märzregierung   übernommen wurden, können in vier Jahren   von anderen Parteien genauso ausgenutzt   werden.

 

 Am Ende zahlen die Bürger den   Preis. Sie sind die Leidragenden dieses   fortlaufenden Machtmissbrauchs.   Sie haben Sie völlig recht. Das ist   natürlich eine eins zu ein Kopie der   Verhältnisse, wie wir sie auch in   Deutschland haben. Ja, im Augenblick   beschweren sich in allererster Linie die   AfD Leute über Mangelnde   Meinungsfreiheit.

 

 Ich kann sagen nicht   nur. Ja, weil wenn man sich diese   Einsbachumfrage, die ich am Anfang   zitiere, anschaut, ja, danach sind nur   40% der Deutschen der Überzeugung, dass   man seine Meinung frei äußern könnte,   ja, und nicht mal ein bisschen aufpassen   muss und was weiß ich was und so. Sagen   Sie mal kurz, wie die Zahlen früher   aussahen und welche wir hatten sehr   lange, also diese diese Einsbachum   Umfrage gibt es fast seit Gründung der   Bundesrepublik, 70 Jahre lang und in den   50er Jahren sah es auch nicht so gut aus   mit der Meinungsfreiheit und dann stiegt   das immer weiter an und das ist ja so,   das ist die Liberalisierungsbewegung,   die wir in Deutschland mitgemacht haben   und die Zahlen erreichten fast 90% und   blieben ewig da und sind in den letzten   10 Jahren total abgestürzt. Also das ist   ein absolut beklemmender was ist da vor   10 Jahren passiert. Das ist also der der   allergrößte Abschurz, der findet dann   tatsächlich statt während der   Coronapandemie, wo sehr viele Leute das   Gefühl haben, dass sie mit dem, was sie   über die Pandemie denken, nicht mal mit   ihrer Nachbarn besser reden sollten,   weil sie sonst als Querdenker   dargestellt wurden, wo es also sozusagen   eine richtige Meinung gab und alles, was   davon abweiche, war eine gefährliche   Meinung. Äh, das dann haben wir das   natürlich auch beim Ukrainekrieg.

 

  Ungefähr 40% der Deutschen haben   Waffenlieferung immer skeptisch gesehen,   waren aber in den Talkshows, wenn   überhaupt, weil diese Stimme eins zu vi   vertreten, ja, und nicht wie es   vielleicht nahiegender gewesen wäre,   halbe halbe und die dann auch wussten,   dass man sofort Putin Versteher ist oder   sowas, wenn man irgendwelche Zweifel an   der NATOSrategie äußerte.

 

 Es war   natürlich nach den Hammersmassakern   danach jedes halbritische Wort über   Israel ein riesiges Problem. vor ein   zwei Jahren Slavo Jij hält diese Rede   auf der Buchmesse und es gibt eine   enorme Empörung, weil man ihm eine   Relativierung der Hammersverbrechen   unterstellt hat, die er nicht begangen   hat.

 

 Also wir sehen, wenn sozusagen die   Erregung wahnsinnig groß ist, dann   schlägt das Pendel brutal aus und es   kann Zweifelsfall auch tatsächlich   Karrieren stören zerstören oder ein   öffentliches Ansehen ruinieren und das   haben die Leute natürlich mitbekommen   und   das schüchtert ein,   das schüchtert ein und deswegen, das ist   der Grund, warum die Leute sagen, man   weiß das auch noch, also wenn man vor 10   Jahren in eine Talkshow ging, habe ich   keine Sekunde darüber nachgedacht, ob   ich ein falsches Wort gebrauchen könnte.

 

  Wenn ich heute in einer Talkshow bin,   weiß ich sehr, sehr genau, bei welchen   Themen ich ganz ganz ganz ganz ganz ganz   genau auf die Wortwahl achten muss. Das   hat sich massiv verändert gegenüber   vorher und das spürt ein großer Teil der   Bevölkerung.   Ganz genau, ein großer Teil der   Bevölkerung, nämlich jeder zweite hat   das Gefühl, seine freie Meinung nicht   mehr äußern zu können.

 

 Nur die   bayerische Grünenvorsitzende Katharina   Schulze sieht das völlig anders.   Aber das kann man ja hier in   Deutschland, das ist ja nicht so, dass   es nicht geht. Also, ich mag immer diese   mehr davon nicht, dass man angeblich   heute nichts mehr sagen kann. Man kann   alles sagen, aber man muss halt auch   wieder Worte erwarten und aushalten   können.

 

  So ist es.   Welche Konsequenzen? Vielleicht   Hausdurchsuchungen. So einfach ist freie   Meinungsäußerung heute nicht mehr. Viele   fühlen sich eingeschüchtert. Und Frau   Schulze, ich erinnere nur an ihren   Kollegen Robert Harbeck.   Narrativ über die Meinungsfrage ist   eigentlich immer, wir haben einen   Kulturkampf und die Rechten haben das   Gefühl, sie sind unterrepräsentiert,   sind sie auch und die kämpfen jetzt für   die Meinungsfreiheit, weil sie im   öffentlichen Raum nicht zureichend   vorkommen und gegen die herrschende   linksgrüne quasi Wogniskultur wird der   Kampf ausgetragen. Und ich sage, so   einfach ist das nicht, wie man an den   drei Themen sehen kann, weil bei Corona   gab es keine klare Zuordnung zu rechts   oder links, ob man skeptisch bei den   Coronaßnahmen war oder ob man starker   Befürworter war. Der Riss ging quer   durch das Rechtschema hindurch. Und das   gleiche haben wir letztlich beim   Ukrainekrieg auch erlebt und auch in der   Israelfage haben wir auch noch eine   Spaltung der Linken in wie Ifail das   gerade genannt hat, eine Schoa Linke und   eine Gasalinke. Also, wir haben   tatsächlich nicht einen Kulturkampf,   sondern ganz ganz viele Risse.

 

  Und das Interessante bei diesen großen   Themen ist, dass also die Medien   deswegen und das ist das, was ich mit   Harald Welzer in dem Buch vor zwei   Jahren versucht habe festzustellen,   so dogmatisch eigentlich sind. Das liegt   daran, dass wir das klassische Rechts   linksschema in den Medien nicht mehr   haben.

 

 Genauso wie wir es lange in der   Politik nicht mehr hatten. Vor dem   Erschad und jetzt im Erschaptei sahen   sich 90% der Bevölkerung an der Wahlne   in der Mitte. Heute sind 40% nicht mehr   in der Mitte. Das ist also auch eine   enorme Veränderung, die es seitdem   gegeben hat. Und bei den Medien haben   wir auch eine enorme Vermittung.   Die die Zeit galt also vor 20, 25 Jahren   noch als linksliberale Zeitung.

 

 Ich   würde heute gar kein Etikett drauf   machen. Ich würde auf die meisten   Zeitung kaufen. Ich würde auch die Tatz   nicht mehr uneingeschränkt einfach als   links bezeichnen, was früher super   einfach war. Hätte man sogar gesagt,   sehr links.   Das heißt, es gibt so eine Angleichung   nennen bekannterweise die Grünen immer   die Olivgrünen, um Kund zu tun, dass ich   da in ihrem Pazifismusverständnis etwas   180° gedreht hat.

 

  In ihrem Pazifismusverständnis, in   einigem anderen Verständnis auch. Also   da gibt es enorme Veränderung. Ich würde   auch aus meiner Sicht, ich habe das ganz   häufig gesagt, niemals auf die Idee   kommen, in den Linken eine den Grünen   eine linke Partei zu sehen. Ich bin   links sozialisiert worden und ich   erkenne zentrale Theoreme und Paradigmen   der Linken dort nicht mehr wieder.

 

  Und das werden sein vermutlich alle   alles das, was wir früher mal   antiautoritäre oder liberitäre Impulse   genannt haben. Früher war ja linksin vor   allem immer gegen jede Form der   Reglementierung, gegen alle   Konventionen, gegen alle Konformismus.   Und heute ist es umgekehrt gerade dieses   progressive urbane Milieu, das besonders   stark darauf achtet, Sprache z.B.

 

 zu   regulieren.   Ja, genau. Also, es gibt, glaube ich,   keine Partei, die so sehr bemüht war,   einen gewissen Konformismus nach ihrem   Gunst Gusto in der Politik einzuführen,   wie die Grünen. Und ich denke immer die   Grünen, ich habe die Grünen früher lange   gewählt, weil ich die Klimakatastrophe   für völlig real halte und das ist ja   nicht nur die Klimakatastrophe, die   ganzen ökologischen Herausforderungen,   das größte Problem der Menschheit.

 

 Und   ich muss sehen, dass diese Partei dann   Dinge macht, wie diese Konformierung der   öffentlichen Meinung und so weiter, die   voll meinen Vorstellungen widersprechen.   Es ist der Militarismus bei den Grünen.   Es ist der Versuch zu konfektionieren   bei den Grünen. Und es ist als Drittes,   ich habe zwei Adoptivgeschwister aus   Vietnam und ich habe als   universalistischer Humanist in linker   Tradition gelernt, die Hautfarbe ist das   egalste von der Welt.

 

 Genau wie das   Geschlecht die egalste von der Welt ist,   aber in der Wognis Diskussion ist es   nicht egal. Gegen   umgedreht. Das wird sozusagen zu einem   zentralen Theoremen da drin und früher   war das immer nur ein zentrales Theorem   der Rechten und das ist jetzt sozusagen   das gleiche unter invertierten   Vorzeichen.

 

 Also drei zentrale Punkte,   warum die Grünen nicht linksarien, ja,   das ist also jemanden zu canzeln ist für   mich Faschismus. Ja, Schitstorm ist   modernes Wort für Progrome. Ja, also ein   anständiger Linker würde sowas alles   nicht machen.   Ähm,   in der öffentlichen Wahrnehmung, vor   allem in den öffentlichrechtlichen   Kreisen, gibt es kaum jemanden, der die   Grünen als Rechts bezeichnet.

 

 Auf meinem   Kanal habe ich dazu bereits ein Video   veröffentlicht. Besonders die Haltung   der Grünen zu Krieg und   Waffenlieferungen halte ich für völlig   untragbar. Zum Schluss gibt es auch   einen Lösungsansatz, wie wir mit dem   Thema Meinungsfreiheit umgehen können.   Verglichen mit den 50er, 60er Jahren ist   natürlich vieles besser geworden.

 

 Die   Leute sind noch emotionaler geworden.   Sie sind sensibler geworden und jetzt   wird’s schwierig. Dadurch, dass sie so   emotional und sensibel wurden und weil   sie so viel Aufmerksamkeit, Achtung und   Respekt einfordern, ist der der   Duneskreis dessen, was sie für   akzeptabel halten und die   Berührungsoberfläche, wo sie verletzlich   sind, immer größer und immer größer   geworden.

 Das heißt also heute knallt   überall persönliche Befindlichkeit und   Sensibilität an die andere. Und was   haben wir gemacht? Wir moralisieren   unsere Sensibilität. Wie ich die Welt   sehe, ist moralisch richtig. Und wenn   jemand die Welt anders sieht oder   irgendein komisches Wort sagt oder sich   merkwürdig benimmt, dann versuche ich   den moralisch fertig zu machen.

 

 Und   dadurch hat die positive Entwicklung der   gesellschaftlichen Emanzipation zur   Individualität als Schattenseite dieser   Entwicklung die hypersensible   Erregungsgesellschaft hervorgebracht und   der erste Schritt besteht darin, sich   das genau vor Augen zu führen, um zu   sehen, dass eine gute Entwicklung auch   eine Schattenseite hat und dass die   Kritik daran nichts zu tun hat mit den   Rechten, die diese Entwicklung für   falsch halten.

 

 Das ist ein ganz ganz   großer Unterschied. Ich finde, man   sollte aus linksliberaler Perspektive ja   die die Diskussion um die   Meinungsfreiheit wieder an sich nehmen,   denn es waren über 200 Jahre die Linken,   die für die Meinungsfreiheit gestritten   haben und es waren in der Geschichte nie   die rechten ist.

 

 Und dann kommen wir   natürlich in die ganz große Frage, wie   schafft man Resilienz und da ich bin das   gerade schon mal gefragt worden und ich   muss noch mal sagen, ich verkünde ungern   das Wort zum Sonntag. Ja, also ich würde   jetzt ungern das Gespräch damit beenden,   dass ich sage, wir müssen alle lernen,   ja, resilienter zu werden.

 

 Lassen Sie   doch mal fünf gerade sein. So einfach   funktioniert das nicht,   sondern das Wichtige ist, dass die   Leute, die institutionelle Verantwortung   tragen, dass vor allen Dingen die in   erster Linie resilienter werden. Ja, das   gilt für das Meinungsklima in Zeitungen,   ja, und in Sendern, das gilt für den   gesamten Kulturbetrieb, der hyperregbar   und hypersensibel ist.

 

 gar nicht zu   reden von der von dem unfreiesten Raum   unserer Gesellschaft. Das ist die   Kunstszene, die ja traditionell der   freieste Raum sein sollte, weil es das   Experimental Labor der Gesellschaft ist.   Mm.   Und das ist genau das, wo was wir   zurückgewinnen müssen und dafür geht es   tatsächlich wirklich, dass   Verantwortungsträger mehr Resilienz   brauchen, dann würde sich schon was gut   entwickeln.

 

  Wenn es nicht passiert, werden wir bald   die Rechten haben, ja, die diese ganzen   Mittel Schitstormen und Kzeln, was   sowieso eigentlich ihre alten Waffen   sind, sich zurückholen und sich rechen   werden.   Den letzten Satz fand ich besonders   interessant. Herr Precht kann sich   jedoch beruhigen.

 

 Wenn die Rechten an   die Macht kommen, wird es nicht   automatisch härter. Ein Beispiel liefert   die USA. Unter Donald Trump wurde   niemand bestraft, weder linke Aktivisten   noch woke Gruppen. Ein konkretes   Beispiel sind die Proteste in Los   Angeles, als ICE versuchte illegale   Migranten abzuschieben. Es kam zu   gewalttätigen Ausschreitungen von linker   Seite, doch es geschah nichts.

 

 Auch die   Abschiebungen wurden dadurch nicht mehr   durchgeführt. So, nun schlage ich vor,   dass du an der Reihe bist. Schreib doch   gerne deine Meinung in die Kommentare.