Es ist ein Moment, von dem Millionen Paare träumen: Der schwere, kühle Metallschlüssel liegt endlich in der Hand, das Schloss klickt, und die Tür zum eigenen Reich schwingt auf. Für die „Let’s Dance“-Stars Valentin und Renata Lusin sollte dieser Augenblick in Düsseldorf der Gipfel ihres bisherigen Lebensglücks sein. Doch hinter dem strahlenden Lächeln auf den Instagram-Fotos und der glitzernden Fassade der Fernsehwelt verbirgt sich eine Realität, die menschlicher und verletzlicher kaum sein könnte. Zwischen Umzugskartons, Babyglück und Hypothekenzinsen kämpft das beliebte Tanzpaar mit Ängsten, die viele Familien nur zu gut kennen, die man bei TV-Stars mit Spitzengagen jedoch kaum vermuten würde.

Der Traum vom Eigenheim: Ein Wagnis mit Folgen
In einem exklusiven Einblick in ihr Seelenleben offenbarten die beiden Profisportler nun, dass der Weg ins eigene Heim alles andere als ein unbeschwerter Spaziergang war. „Wir haben immer noch etwas Angst, ob wir das mit dem Haus und der Bezahlung der Rate dauerhaft stemmen können“, gestand Renata Lusin kürzlich in einem bewegenden Interview. Ein Satz, der tief blicken lässt. Er zeigt, dass Ruhm und Applaus keine Garantie für dauerhafte Sicherheit sind.
Das Paar, das seit Jahren fest zum Inventar der erfolgreichen RTL-Show gehört, hat sich mit dem Kauf einer Immobilie in Düsseldorf einen gigantischen Lebenswunsch erfüllt. Doch die Freude ist getrübt von der nackten Realität der monatlichen Belastungen. In einer Zeit, in der Immobilienpreise und Zinsen für viele unerschwinglich geworden sind, ist dieser Schritt auch für Gutverdiener ein Wagnis. Die Lusins, die als Freiberufler arbeiten, spüren den Druck der Verantwortung nun doppelt schwer. Jeder Monat, in dem nicht getanzt, moderiert oder unterrichtet wird, ist ein Monat ohne sicheres Einkommen – die Bankraten jedoch laufen unerbittlich weiter.
Die goldene Falle: Wie sicher ist der TV-Ruhm wirklich?
Berichten zufolge verdienen die Profitänzer bei „Let’s Dance“ zwischen 20.000 und 40.000 Euro pro Staffel. Hinzu kommen Einnahmen aus der Live-Tournee und diversen Workshops. Auf den ersten Blick eine stattliche Summe, die ein luxuriöses Leben verspricht. Doch Renata und Valentin bleiben Realisten. „Wir sind wahnsinnig dankbar für das, was uns ‘Let’s Dance’ ermöglicht hat, dass wir uns nun unser Traumhaus leisten können“, schwärmt Renata zwar, doch sie weiß auch: Nichts ist für die Ewigkeit.
Die Karriere eines Tänzers ist endlich, körperlich extrem fordernd und abhängig von der Gunst der Zuschauer und Produzenten. Wie es in den nächsten Jahren weitergeht, können die baldigen Zweifacheltern nicht vorhersehen. Die Ungewissheit nagt. Was, wenn die Show pausiert? Was, wenn eine Verletzung das Karriereende bedeutet? Diese existenzielle Unsicherheit ist der ständige Begleiter vieler Künstler, und die Lusins machen daraus kein Geheimnis. Es ist diese Ehrlichkeit, die sie so nahbar macht. Sie sind keine abgehobenen Stars, die im Geld schwimmen, sondern hart arbeitende Eltern, die rechnen müssen.

Ein „französisches Camping-Baby“ bringt alles durcheinander
Als wäre der Hauskauf nicht schon Aufregung genug, hielt das Schicksal eine weitere, süße Überraschung bereit, die die Finanzplanung des Paares gehörig durcheinanderwirbeln dürfte. Nur eine Woche, nachdem sie die Zusage für ihr Traumhaus erhalten hatten, erfuhren Valentin und Renata, dass sie zum zweiten Mal Eltern werden.
Die kleine Stella, ihr erstes Wunder, das im März 2024 das Licht der Welt erblickte, darf sich auf ein Geschwisterchen freuen. Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe. „Unsere kleine Stella bekommt im nächsten Frühjahr ein Geschwisterchen. Wir sind wirklich überrascht, dass es so schnell geklappt hat“, verriet Renata. Das Baby, liebevoll als „französisches Camping-Baby“ tituliert, entstand während eines entspannten Urlaubs in Frankreich – ein Zeichen dafür, dass das Leben oft die schönsten Geschichten schreibt, wenn man am wenigsten damit rechnet.
Doch so groß die Freude ist, sie bringt auch berufliche Konsequenzen mit sich. Renata wird in der kommenden „Let’s Dance“-Staffel und bei der Tournee fehlen. Das bedeutet: Ein Teil des fest eingeplanten Familieneinkommens bricht weg, genau in dem Moment, in dem die finanziellen Verpflichtungen durch das Haus am höchsten sind. Es ist eine Ironie des Schicksals, die dem Paar viel Mut abverlangt.
Schatten der Vergangenheit: Warum die Freude so zerbrechlich ist
Um die Tiefe von Renatas und Valentins Gefühlen zu verstehen, muss man einen Blick in ihre schmerzhafte Vergangenheit werfen. Bevor Tochter Stella geboren wurde, mussten die beiden drei Fehlgeburten innerhalb eines Jahres verkraften. Ein Trauma, das tief sitzt und die jetzige Situation in ein ganz anderes Licht rückt. Jede Schwangerschaft ist für Renata nun ein emotionaler Drahtseilakt zwischen himmelhoch jauchzender Vorfreude und der ständigen Angst vor einem erneuten Verlust.
„Wegen meiner Vorgeschichte sind wir auch wahnsinnig dankbar, dass wir überhaupt Stella haben“, sagte Renata einmal unter Tränen. Dass es nun so schnell wieder geklappt hat, grenzt für das Paar an ein Wunder. Doch diese Dankbarkeit ist gepaart mit einer neuen Sorge: Schaffen wir das alles? Zwei kleine Kinder, ein großes Haus, ein Kredit und die Unsicherheit des Freiberufler-Daseins – das ist eine explosive Mischung, die selbst das stärkste Nervenkostüm belastet.

Teamgeist als Rettungsanker
Trotz aller Sorgen und Ängste gibt es eine Konstante, die Valentin und Renata Halt gibt: ihre unverbrüchliche Partnerschaft. Seit ihrer Jugend tanzen sie nicht nur gemeinsam über das Parkett, sondern gehen auch gemeinsam durchs Leben. Sie sind ein eingespieltes Team, das schon Weltmeisterschaften gewonnen und persönliche Krisen gemeistert hat.
„Wir arbeiten weiter hart. Außerdem sind Valentin und ich als Team so gut, dass wir positiv in die Zukunft blicken und alles zusammen schaffen können“, betont die 38-Jährige kämpferisch. Dieser Optimismus ist ihr Treibstoff. Die Nähe zu Valentins Familie in Düsseldorf ist dabei ein weiterer wichtiger Baustein. Großeltern, die mal einspringen können, wenn Not am Mann ist, sind für berufstätige Eltern goldwert – und sparen zudem Babysitterkosten.
Es ist bewundernswert, wie offen das Paar mit seinen Ängsten umgeht. In einer Instagram-Welt, die oft nur Perfektion vorgaukelt, ist ihr Geständnis ein Befreiungsschlag. Sie zeigen: Ja, wir haben Erfolg, aber wir haben auch Angst. Wir haben ein Haus, aber wir wissen nicht, wie lange wir die Raten zahlen können. Diese Verletzlichkeit macht sie zu Vorbildern, nicht nur als Tänzer, sondern als Menschen.
Ein Blick in die Zukunft
Das Jahr 2026 wird für die Lusins ein Jahr der großen Veränderungen. Das neue Haus muss eingerichtet, das Kinderzimmer vorbereitet werden. Wenn im Frühjahr das zweite Baby schreit, wird es im Hause Lusin sicher laut und chaotisch, aber auch voller Liebe sein. Die finanziellen Sorgen werden wohl so schnell nicht verschwinden – sie sind der Preis für den mutigen Schritt in die Unabhängigkeit.
Doch wenn man Valentin und Renata ansieht, wie sie ihre Tochter Stella im Arm halten oder wie Valentin schützend die Hand auf Renatas wachsenden Babybauch legt, dann weiß man: Sie werden einen Weg finden. Vielleicht müssen sie den Gürtel enger schnallen, vielleicht müssen sie mehr Workshops geben als ihnen lieb ist. Aber sie haben das Wichtigste, was man für ein glückliches Leben braucht: einander, ihre gesunden Kinder und ein Dach über dem Kopf, das sie nun stolz ihr „Zuhause“ nennen dürfen.
Und wer weiß? Vielleicht tanzt Renata Lusin schon 2027 wieder über das RTL-Parkett – mit zwei kleinen Fans im Publikum, die ihrer Mama zujubeln. Bis dahin bleibt ihnen nur, Tag für Tag zu nehmen, die Raten pünktlich zu überweisen und das große Glück im kleinen Chaos zu genießen. Denn am Ende des Tages ist ein Haus nur aus Steinen gebaut, aber ein Heim besteht aus Liebe – und davon haben die Lusins mehr als genug.
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