Nun, nämlich aus dem Fernsehen oder aus der Zeitung oder aus dem Gespräch mit. Sehr geehrte Damen und Herren, heute nehmen wir sie mit auf eine Reise in das Leben eines Mannes, dessen Name in der deutschen Musiklandschaft fest verankert ist Reinhard Mai. Hinter den sanften Klängen seiner Lieder verbirgt sich eine Geschichte, die viele nicht kennen.
Eine Geschichte, die sie überraschen wird. Ein Leben, das von vielen als harmonisch und erfolgreich wahrgenommen wird, doch auch tiefe Schatten kennt, die die Öffentlichkeit nie erahnen konnte. Er ist der Mann, der mit seinen poetischen Texten und sanften Melodien Generationen berührte, der das Land mit dem Berühmten über den Wolken in den Himmel entführte.
Doch was, wenn ich Ihnen sage, dass dieser Mann, der in der Öffentlichkeit so ruhig und gelassen wirkt, in seinem Inneren eine Tragödie trägt, die sein Leben für immer veränderte. Meine Damen und Herren, die Wahrheit hinter dem strahlenden Image von Reinhard Mai ist nicht nur von Erfolg und Glück geprägt.
Es gibt eine dunkle Seite, die wir heute lüften werden. Ein Geheimnis, das tiefer geht, als Sie es sich vorstellen können. Reinhard Mai wurde am 21. Dezember 1942 in Berlin geboren. Schon als Kind wuchs er inmitten der Nachkriegswirren auf. Eine Zeit, die sein Verständnis von der Welt und der Musik stark beeinflusste.
In den frühen Jahren seiner Jugend begann er Gitarre und Klavier zu spielen, was seine Liebe zur Musik entfachte. Der Weg, den er einschlug, war jedoch nicht sofort klar. Zunächst studierte er Wirtschaft, doch seine wahre Leidenschaft gehörte der Musik. Mit der Gitarre in der Hand und einem Notizbuch voller Gedichte und Gedanken machte er sich bald daran, eigene Lieder zu schreiben.
In den 1960er Jahren, als die Welt von politischen Umwälzungen und kulturellen Revolutionen erschüttert wurde, begann Reinhard Mai, sich als Liedermacher einen Namen zu machen. Doch im Gegensatz zu vielen seiner Zeitgenossen, die sich lautstark mit politischen Themen auseinandersetzten, zog er es vor. mit sanften poetischen Melodien die Zuhörer zu erreichen.
Seine Texte, tiefgründig und oftmals melancholisch, spiegelten seine persönliche Sicht auf die Welt wieder. Die Öffentlichkeit reagierte positiv auf seine Musik und im Laufe der Jahre konnte er sich eine treue Fangemeinde aufbauen. Reinhard Mai war nie der Typ Künstler, der sich in den Vordergrund drängte. Vielmehr war er ein Mann.
der es vorzog, in den Hintergrund zu treten, während seine Lieder die Menschen verzauberten. Doch diese Zurückhaltung, diese Bescheidenheit machten ihn nicht weniger beliebt. Im Gegenteil, gerade in einer Welt, in der immer mehr Musiker in den Mittelpunkt drängten, gewann Mai das Herz seiner Fans durch seine Authentizität und Ehrlichkeit.
Sein Durchbruch kam 1972 mit dem Lied Gute Nacht Freunde, das schnell zu einer Hymne wurde und sogar als Titelmelodie für eine beliebte deutsche TV-Show diente. Der Erfolg dieses Liedes öffnete ihm die Türen zu noch größeren Erfolgen, doch es war sein größter Hit über den Wolken, der ihn zu einer der bekanntesten und beliebtesten Figuren in der deutschen Musikszene machte.
Dieses Lied, das von der Freiheit des Fliegens und dem Wunsch, die Welt aus einer anderen Perspektive zu sehen, erzählte, wurde zu einem Klassiker und wird bis heute auf seinen Konzerten gespielt. Während seine Karriere in den 1970er und 1980er Jahren rasant wuchs, blieb May stets ein Mann der leisen Töne, der mit seinen Worten eine Brücke zwischen der Musik und der Gesellschaft schlug.
In seinen Konzerten, die in den 70er, 80er und 90er Jahren regelmäßig ausverkauft waren, stand er oft allein auf der Bühne, nur begleitet von seiner Gitarre. Es war eine beeindruckende Leistung, die es ihm ermöglichte, die Herzen seiner Fans auf eine ganz besondere Weise zu berühren.
Doch Reinhard Mais Erfolg war nie nur auf seine Musik beschränkt. Seine Lieder sprachen über das Leben, die Liebe, die Familie und die schwierigen Momente, die jeder Mensch durchlebt. Doch die größte Tragödie, die ihn in seinem Leben traf, war die Erkrankung seines Sohnes. In den 2010er Jahren wurde sein Sohn schwer krank und fiel ins Koma.
diese Erfahrung, so schmerzhaft sie auch war, beeinflusste May Musik und ließ ihn tiefgründigere und emotionalere Lieder schreiben. Eines dieser Lieder, dann mach’s gut, wurde zu einem bewegenden Abschiedslied, das die tiefe Trauer und den Verlust widerspiegelte, den er in dieser Zeit erlebte, obwohl Reinhard Mai in der Öffentlichkeit als der sanfte Bade bekannt ist, der sich nie in Skandale verstrickte.
Gibt es dennoch einige dramatische Momente in seinem Leben? Ein Vorfall, der immer wieder erwähnt wird, ist das Missgeschick, das ihm als Hobbypilot passierte. Einmal erlebte er einen Notfall mit einem Kleinflugzeug, das zu einer Notlandung gezwungen wurde. Dieses Ereignis soll ihn zu seinem Hit über den Wolken inspiriert haben, der seine Liebe zum Fliegen und die Freiheit, die er dort oben spürte, widerspiegelte.
Eine andere weniger bekannte Kontroverse, die May in den Medien einen leichten Schitstorm einbrachte, war seine Weigerung die höchste deutsche Auszeichnung, das Bundesverdienstkreuz entgegenzunehmen. May erklärte, er fühle sich mit solchen offiziellen Ehrungen nicht wohl und wolle nicht in diese politische Welt eintauchen.
Diese Haltung wurde von manchen kritisiert, doch viele respektierten ihn auch dafür, dass er sich treu blieb und seinen eigenen Weg ging. Doch trotz dieser kleineren Skandale und Kontroversen blieb Reinhard Mai immer der Mann, der seine Kunst mit Hingabe und Tiefe lebte. Im Laufe der Jahrzehnten war er nicht nur ein Musiker, sondern auch ein Symbol für den deutschen Chanson und die Volkmusik, dessen Lieder die Menschen in ihrer Intimität und Ehrlichkeit berührten, die Jahre vergingen.
Und Reinhard Mai blieb der ruhige, fast meditative Musiker, der in den 1990er Jahren, sowohl im Musikgeschäft als auch im öffentlichen Leben, immer mehr zu einer Institution wurde. Doch hinter der Fassade des erfolgreichen und bescheidenen Künstlers begannen sich private Spannungen zu entwickeln, die er lange Zeit für sich behielt.
Im öffentlichen Bild war alles perfekt. Ein erfolgreicher Musiker, ein liebevoller Familienvater, ein Mann, der immer die richtigen Worte fand, um seine Fans zu berühren. Doch hinter den Kulissen begannen sich Risse zu zeigen. Im Jahr 2010 geriet das Leben von Reinhard Mai aus den Fugen als sein Sohn, der sein Leben bis dahin so sehr geprägt hatte, schwer erkrankte.
Es war eine Zeit, die seine Welt auf den Kopf stellte. Der Vater, der stets mit seiner Musik Trost spendete und sich den Schmerz der Welt von der Seele sang, fand sich plötzlich in einer Situation wieder, die er nicht in Lieder fassen konnte. Der Sohn fiel ins Koma und die Tage vergingen, während die Ärzte alles taten, um ihm zu helfen.
Doch nichts konnte ihn retten. Der Verlust seines Sohnes war für May Schmerz, den er mit niemandem teilen konnte. Eine Tragödie, die so tief ging, dass sie selbst in seinen wohlbedachten und zurückhaltenden Liedern einen neuen Ausdruck fand. Es war während dieser Zeit der Trauer, das Mai begann, intensiver über das Leben, den Tod und die zerbrechliche Natur der menschlichen Existenz nachzudenken.
Der Verlust seines Sohnes brachte ihn nicht nur emotional an seine Grenzen, sondern wirkte sich auch auf die Richtung seiner Musik aus. Die sanften Melodien, die für ihn so charakteristisch waren, bekam plötzlich eine andere tiefere Schattierung. In seinem Song Dan’s gut, der nach dem Tod seines Sohnes entstand, konnte er seine Gefühle auf eine Weise ausdrücken, wie er es nie zuvor getan hatte.
Der Song war ein Abschiedslied, ein letzter Gruß, der die ganze Trauer und das Gefühl des Verlusts in sich trug. Die öffentliche Reaktion auf diesen Song war überwältigend, doch auch für May selbst war er ein Weg, den Schmerz zu verarbeiten. Doch die private Tragödie war nicht das einzige Drama, das sich in dieser Zeit entfaltete.
Es gab auch die zunehmend schwierige Beziehung zu den Medien, die oft nach Skandalen suchten, die May in seiner ganzen Karriere nicht bieten konnte. In einer Welt, in der Musiker oft in die Rolle des rebellischen exzentrischen Künstlers gedrängt werden, weigerte sich meh diesem Bild zu entsprechen.
Seine Musik war stets eine ruhige, reflektierte Auseinandersetzung mit dem Leben, nicht mit politischen Skandalen oder wilden Parties. Doch als er sich weigerte, die prestigeträchtige Auszeichnung Bundesverdienstkreuz entgegenzunehmen, begannen die Medien ihn zunehmend zu hinterfragen. Was für als schlichtweg untypisch für einen deutschen Superstar erschien, war für Mayt der Selbstbestimmung.
Er fühlte sich nicht wohl bei der Vorstellung, sich in einem System von staatlichen Auszeichnungen und öffentlichen Ehrungen zu bewegen. Doch die Medien, die auf Skandale und Widersprüche auswahren, nahmen diesen Schritt nicht nur mit Respekt, sondern mit einer Mischung aus Kritik und Enttäuschung auf.
Dieser Vorfall gab den Medien aber auch die Gelegenheit, eine andere Seite von Reinhard Mai zu zeigen, die Seite des Mannes, der nicht nur in der Öffentlichkeit eine glanzvolle Fassade pflegte, sondern auch die Schattenseiten seines Lebens und seiner Karriere offen zugeben musste. Der sanfte Bade, der für seine poetischen Lieder und seine unaufgeregte Art bekannt war, war plötzlich der Mann, der nein sagte, der sich weigerte, sich dem Druck der Gesellschaft zu beugen.
Es war ein weiterer Schritt in einer Reihe von Ereignissen, die den bisherigen Verlauf seiner Karriere und seines Lebens veränderten. Der dramatische Wendepunkt kam schließlich nicht durch einen Skandal oder eine öffentliche Kontroverse, sondern durch die Stille, aber tiefgreifende Veränderung in der Familie und in seinem Inneren.
Der Tod seines Sohnes brachte May nicht nur zum Nachdenken über das Leben und die Bedeutung von Familie, sondern auch über die sehr persönliche Seite des Ruhms. In einem Moment der tiefen Trauer, als der Verlust noch frisch war, kam es zu einer dramatischen Veränderung in seinem Umgang mit der Öffentlichkeit.
Er zog sich zunehmend aus der Medienwelt zurück und suchte Trost in seiner Musik und in den Erinnerungen an seinen Sohn. Die Musik, die er nun machte, war nicht mehr nur ein Ausdruck seines Talents, sondern auch ein Ventil für die tiefste Trauer und den Schmerz, den er durchlebte. Das Drama, das sich in Reinhard Mais Leben entfaltete, war keine schillernde Skandalgeschichte, wie man sie von anderen Berühmtheiten kennt.
Es war die Geschichte eines Mannes, der mit den größten Verlusten und Herausforderungen im Leben konfrontiert wurde und trotzdem oder gerade deswegen seine Musik nie aufgab. Doch in den folgenden Jahren begann die Presse, sich zunehmend auf seine privaten Tragödien zu stürzen. Und dabei vergaß man oft, dass hinter diesem Mann ein Künstler stand, dessen Leben nicht nur von Schicksalsschlägen, sondern auch von Hoffnung, Liebe und unerschütterlichem Glauben an die Musik geprägt war. Im Laufe der Jahre setzte sich Reinhard Mai immer wieder mit den dramatischen Wendungen seines Lebens auseinander. Doch die wahre Tiefe der Tragödie, die sein Leben durchzog, ließ sich nicht mit einfachen Worten oder Liedern fassen. Als sein Sohn verstarb, war die Welt für ihn nicht mehr dieselbe. Der Mann, der in den 70er und
80er Jahren mit seiner Gitarre die Herzen der Menschen eroberte, fand sich plötzlich in einem Kampf wieder, der weit über die Bühnen und Konzerthallen hinausging. Es war ein innerer Kampf, ein Ring mit der eigenen Identität als Künstler und als Mensch. Der dramatische Höhepunkt der Geschichte von Reinhard Mai kam jedoch nicht nur durch den Verlust seines Sohnes, sondern auch durch die langen Jahre des Schweigens, die folgten.
Die Jahre der Trauer und des inneren Rückzugs führten dazu, dass sich May immer mehr von der Öffentlichkeit entfernte. Obwohl er noch immer regelmäßig auf der Bühne stand und neue Lieder schrieb, war seine Musik nicht mehr die gleiche. Die Melodien waren nachdenklicher, die Texte tiefgründiger und der Schmerz, der in seinen Liedern zu hören war, konnte nicht länger nur als Ausdruck künstlerischer Kreativität gesehen werden.
Es war der schmerzliche Ausdruck eines Mannes, der seinen eigenen Frieden finden musste. Presse, die zu Beginn noch das Bild eines sanften, unbescholtenen Künstlers zeichnete, begann plötzlich auf das Drama in Mais Leben zu blicken. Es war nicht mehr nur die Musik, die die Menschen faszinierte, es waren die Geschichten hinter den Liedern, die das Interesse weckten.
Die Zeitungen und Magazine stürzten sich auf jeden einzelnen Schritt, den er tat, auf jede Zeile, die er schrieb und auf jedes Konzert, das er gab. Es war ein doppeltes Spiel. Einerseits gab es die tief emotionale Seite seiner Musik, die das Publikum berührte. Andererseits begannen die Medien sich zunehmend auf seine privaten Tragödien zu konzentrieren und die Frage zu stellen, wie viel des Menschen hinter dem Künstler war noch übrig.

Inmitten all dieser Turbulenzen begannen sich jedoch auch dramatische öffentliche Auseinandersetzungen zu entwickeln. Die Medien, die immer wieder nach Skandalen suchten, um ihre Schlagzeilen zu füllen, stießen auf einen weiteren Aspekt von Reinhard Mai, den sie zu ergründen, versuchten seine Weigerung, die höchste deutsche Auszeichnung, das Bundesverdienstkreuz anzunehmen.
Dieser Schritt, der von vielen als untypisch für einen so renommierten Künstler angesehen wurde, sorgte für erhebliche Aufregungen in der Presse. Doch für Mai war es ein notwendiger Schritt, um sich selbst treu zu bleiben. Er erklärte, dass er sich mit solchen offiziellen Ehrungen nicht identifizieren konnte und sich unwohl fühlte, in einer Welt zu leben, die immer wieder versucht, Menschen in vorgefertigte Schablonen zu pressen.
Diese Entscheidung rief sowohl Kritik als auch Bewunderung hervor und zeigte die Komplexität des Menschen hinter dem Künstler. Doch es war die Rückkehr zu seinen persönlichen Wurzeln, die für May den Weg zur Versöhnung ebnete. Die Jahre des Schweigens und der Trauer führten schließlich zu einem Moment, der für ihn von tiefem emotionalen Wert war.
Die Lieder, die er in den Jahren nach dem Verlust seines Sohnes schrieb, wurden zu einem Akt der Heilung, sowohl für ihn selbst als auch für seine Fans. Dann mach’s gut. Das berührende Abschiedslied für seinen Sohn wurde zu einem musikalischen Meisterwerk, das die tiefe Verbindung zwischen Vater und Sohn, zwischen Leben und Tod widerspiegelte.
Es war ein Song, der die Fans nicht nur durch die Melodie, sondern auch durch die emotional aufgeladenen Texte in seinen Bann zog. Doch auch in der schwierigen Zeit des Rückzugs von der Öffentlichkeit fand Reinhard May immer wieder Wege, seine Gedanken und Gefühle in seine Musik zu integrieren.
Lieder wie: “Es wird eine Zeit geben und der Weg spiegelten nicht nur den Verlust wieder, sondern auch den tiefen Wunsch nach Frieden und Versöhnung. Es war ein Künstler, der sich nicht scheute, seine innersten Emotionen mit der Welt zu teilen und der damit eine neue Dimension seines Schaffens erreichte.
In diesen Jahren der persönlichen Krise konnte May seine Musik auf eine Weise ausleben, die seine Anhänger tief berührte und die ihn endgültig zu einem der größten Liedermacher Deutschlands machte. Die Entwicklung von Reinhard Mai, von einem zurückhaltenden Künstler hin zu einem Mann, der die Härten des Lebens in seiner Kunst reflektierte, war ein langer und oft schmerzhafter Prozess.
Doch durch diesen Prozess hindurch fand er die Stärke, sich wieder mit der Öffentlichkeit zu versöhnen, wenn auch auf seine eigene Weise. Und so steht er heute nicht nur als ein legendärer Musiker da, sondern auch als ein Mann. der mit seinen inneren Dämonen und Verlusten auf eine Art und Weise umging, die ihn stärker machte als je zuvor.
Der überraschende Wendepunkt in Reinhard Mais Leben kam nicht durch einen äußeren Erfolg, sondern durch eine innere Reise, die ihn schließlich zur Versöhnung führte, nicht nur mit der Welt, sondern vor allem mit sich selbst. Die Jahre der Trauer, die tiefen Verluste und das Schweigen, das auf seine emotionalen Erschütterungen folgte, führten schließlich zu einem Moment der tiefen Einsicht und inneren Heilung.
Doch dieser Prozess war weder schnell noch einfach. Es war eine stille, schmerzhafte Arbeit, die ihn von innen heraus veränderte und zu einem anderen Menschen machte, einem, der bereit war, endlich Frieden zu finden. Der Moment der Versöhnung kam, als Reinhard Mai sich entschloss, seine Musik erneut als Mittel der Heilung zu nutzen, aber dieses Mal auf eine noch persönlichere und tiefere Weise.
Die Musik, die er zuvor für die ganze Welt gemacht hatte, wurde nun zu einem Dialog mit sich selbst ein Werkzeug, um mit dem Verlust und dem Schmerz umzugehen, der ihn so lange gefangen hielt. Es war dieser Moment der Vergebung, der ihm die Freiheit gab, nicht nur seine Trauer zu akzeptieren, sondern auch die Liebe und den Frieden, die aus der Versöhnung mit der Vergangenheit entstehen können.
In einem der letzten öffentlichen Auftritte, bei dem er das Lied Dann mach’s gut spielte, war die emotionale Intensität spürbar, als er die Bühne betrat, war es nicht nur der Künstler, der das Publikum mit seiner Musik fesselte, sondern auch der Mensch, der sich mit den eigenen inneren Kämpfen auseinandersetzte.
Seine Stimme, die normalerweise so ruhig und ausgeglichen klang, war diesmal von einer Zerbrechlichkeit geprägt, die die Zuhörer berührte. Es war ein Moment der Wahrheit, der Moment, in dem Meh die Bühne nicht mehr nur als Künstler betrat, sondern auch als Vater, der sich von den Wunden der Vergangenheit befreite.
Die Tränen, die während dieses Auftritts flossen, waren nicht nur die des Künstlers, sondern auch die der Zuschauer, die in dieser sehr persönlichen Darbietung eine universelle Wahrheit fanden. war der Moment, in dem Reinhard Mai sein innerstes Ich öffnete und sich der Welt in seiner ganzen Verletzlichkeit zeigte. Und in diesem Moment, so schien es, war er nicht mehr der sanfte Bade oder der Musiker, der für seine Fans immer da war.
Er war einfach ein Mensch, der seine Geschichte erzählte, der sein Leid und seine Heilung teilte. Es war diese Zerbrechlichkeit und Offenheit, die die Verbindung zwischen ihm und seinem Publikum vertiefte und die endgültige Versöhnung mit der Vergangenheit symbolisierte. Die Worte in “Dann mach’s gut” waren nicht nur ein Abschied, sondern auch ein Akt der Vergebung, sowohl für sich selbst als auch für die Welt, die er oft als unbarmherzig und kompliziert empfand, der Prozess der Heilung, so schmerzhaft er auch war. hatte Mai zu einem besseren Menschen gemacht und es war diese Erkenntnis, die er mit seinem Publikum teilte. Am Ende dieser Reise stand nicht nur die Versöhnung mit dem Verlust, sondern auch die Rückkehr zur Musik. Reinhard Mai hatte in seinen tiefsten Momenten der Trauer eine neue Bedeutung

in seiner Kunst gefunden. Er war nicht nur ein Musiker, sondern auch ein Mann, der dem Leben trotz aller Schwierigkeiten mit offenen Armen begegnete. Meine Damen und Herren, nun stellen wir uns eine Frage, die vielleicht die tiefste Bedeutung in dieser Geschichte birgt: Ist Vergebung wirklich einfach, wenn die Wunden noch nicht verheilt sind? Reinhard Mai hat in den letzten Jahren seines Lebens eine Reise der inneren Versöhnung angetreten, aber der Weg war nicht leicht. Die Trauer um den Verlust seines Sohnes, die Stille der jahrelangen Auseinandersetzungen und das Schweigen, das oft zwischen ihm und der Welt stand, sind nicht einfach zu übersehen. Dennoch hat er es geschafft, diese Wunden zu akzeptieren und Frieden zu finden. Nicht nur mit seiner Vergangenheit, sondern auch mit dem Verlust, der ihn so sehr geprägt hat.
Ruhm, Anerkennung und öffentliche Ehrung. All das hat Mai erreicht. Doch am Ende sind es die tiefsten persönlichen Momente, die wirklich zählen. Sind all diese Erfolge das Wert, wenn sie mit solchen tiefen seelischen Wunden bezahlt werden müssen. Mai hat sich bewusst von vielen äußeren Auszeichnungen entfernt, um sich selbst zu finden.
Die Frage bleibt: Was ist wirklich wichtig im Leben eines Menschen? Wenn alles andere verblasst, ist es die Liebe, die Familie, die Vergebung oder ist es der Ruhm der, obwohl verführerisch. Doch letztlich wenig Trost in den schwierigen Zeiten bietet in einer Welt, die oft von Erfolgen und äußeren Anerkennungen getrieben wird, zeigt uns Maisgeschichte eine andere Perspektive, eine Perspektive, die tief in der Menschlichkeit verwurzelt ist und die uns daran erinnert, dass nicht alles im Leben in Gold und Ruhm gehüllt ist. Vielmehr sind es die stille Versöhnung und die Akzeptanz des eigenen Schmerzes, die den wahren Frieden bringen. Meine Damen und Herren, eine Geschichte hinter den glanzvollen Bühnen, die ein nagendes Gefühl hinterlässt, das nur die Beteiligten ganz verstehen. ist eine
Geschichte, die uns alle an unsere eigene Menschlichkeit erinnert und daran, wie wichtig es ist, die eigenen Wunden zu heilen und Frieden zu finden. Wir alle sind auf einer Reise und manchmal ist der Weg zur Vergebung der einzige, der uns wirklich befreit. Danke, dass Sie heute mit uns diese Reise durch das Leben von Reinhard Mai gemacht haben, möchten Sie, dass ich mit dem nächsten Teil fortfahre. M.
News
Sensationell! Krall nimmt kein Blatt vor dem Mund!
Dr. Markus Krall nimmt kein Blatt vor dem Mund. Die heutige CDU wird von vielen Linksradikalen geführt….
Jeder geigt ihr die Meinung & sie kommt nicht darauf klar
die Migration kostet Deutschland jährlich 50 Milliarden Euro Steuergelder hart erarbeitetes Steuergeld und da ist es…
Er hat sie hintergangen! Polizistin & Bund der Steuerzahler gar nicht zufrieden
Mario Vogt hat nicht etwa Stellen abgebaut, wie groß angekündigt. Im Gegenteil, er hat noch mehr Leute…
Lanz: “Kinder fassen zum ersten Mal einen Stift an!” Reine Fassungslosigkeit! Hüther schlägt Alarm
die Grundschule verlassen und immer noch nicht lesen und schreiben können und viel zu dick sind und…
Wir sind ihnen egal
die Autorin undistin Birgit Kelle ist ein geresehener G bei dem Nachrichtenportal sie ist über die …
Hier wird mit zweierlei Maß gemessen – Zum Abschuss freigegeben – Antje Hermenau
die Gewalt an Politikern nimmt stetig zu doch wenn es ein Politiker von der AFD ist ist…
End of content
No more pages to load






