Herzlich willkommen zurück, liebe Zuschauer, hier auf der verborgenen Bühne, wo wir heute das zweite und vielleicht schmerzhafteste Kapitel im Vermächtnis von Brigitte Bardeau aufschlagen. Die Blumengrenze sind verwelkt, die Trauergäste sind aus Sint Tropé abgereist und über der legendären Villa Lamadrag liegt nun eine drückende Stille, die schwerer wiegt als je zuvor.
Doch lassen sie sich von dieser Ruhe nicht täuschen, denn während die Welt noch um die Ikone trauert, braut sich hinter den fest verschlossenen Toren am Ufer des Mittelmeers bereits ein Sturm zusammen, der nichts mit Romantik zu tun hat, sondern mit nackten Zahlen, Gesetzen und gebrochenen Herzen. Heute stellen wir die Frage, die sich viele nur im Flüsterton zu stellen wagen nun da die Königin von Saint Tropé nicht mehr ist, wer wird der wahre Herrscher über ihr Reich? Brigitte Barddeau hinterlässt nicht nur eine Legende, sondern auch ein Vermögen aus 50 Jahren Filmgeschichte und vor allem eines der berühmtesten Anwesen der Welt. Doch während in gewöhnlichen Familien das Erbe ganz natürlich an die Kinder übergeht, ist im Hause Bardau nichts gewöhnlich. Während die Welt trauert, wird hinter den verschlossenen Toren von Lamadrag bereits die grausamste Frage gestellt: Wer erbt dieses Paradies? Ist es das eigene Fleisch und Blut in Gestalt ihres einzigen Sohnes Nikola oder sind es die 50 Hunde und Katzen, die ihr am Ende näher waren als jeder
Mensch? Dies ist nicht einfach nur eine Geschichte über Geld oder Immobilien. Es ist der letzte Akt eines Dramas, das vor über sechs Jahrzehnten begann, als eine junge Frau beschloss, dass die Liebe eines Tieres mehr wert ist als die Verwandtschaft des Blutes. Das französische Gesetz ist streng und schützt die Kinder vor Entbung.
Doch Brigitte Barda war ihr Leben lang dafür bekannt, ihre eigenen Gesetze zu schreiben. Wir werden heute enthüllen, wie sie schon zu Lebzeiten strategische Züge unternahmen, um sicherzustellen, dass ihr Wille auch über den Tod hinaus regiert. Begleiten Sie uns auf dieser Reise durch verstaubte Akten und emotionale Abgründe.
Denn um zu verstehen, wer Lamadrag wirklich verdient, müssen wir erst verstehen, was dieses Haus eigentlich ist. Es war nie nur ein Gebäude aus Stein und Mörtel. Es war eine Festung gegen die Menschenwelt und der Schlüssel zu dieser Festung ist nun heiß umkämpft. Um die ganze Tragweite des heutigen Konflikts wirklich zu begreifen, müssen wir die Uhren zurückdrehen in eine Zeit, in der Lama Drag noch nicht von hohen Mauern und Stacheldraht umgeben war.
Wir schreiben das Jahr 1958 und Brigitte Bardeau war gerade einmal 24 Jahre alt, als sie dieses Anwesen direkt am Wasser entdeckte. Damals war es keine Festung, sondern eine einfache Fischerhütte mit einem wilden, verwilderten Garten und einem direkten Zugang zum Meer, der so privat war wie ein gut gehütetes Geheimnis.
Sie kaufte es nicht als Kapitalanlage, sondern als einen Ort der Flucht vor den Blitzlichtern der Paparazzi, die sie in Paris auf Schritt und Tritt verfolgten. Doch ironischerweise wurde genau dieser Rückzugsort zum berühmtesten Haus der französischen Riviera und zum Epizentrum einer Era, die wir heute nur noch aus schwarz-weißen Wochen schauen kennen.
In den 60er Jahren war Lamadrag der Nabel der Welt für die Schikeria und die Boeme. Stellen Sie sich vor, wie die warme Sommersonne auf die Terracotta Fliesen brannte, während Allan Delon auf der Terrasse rauchte und Gunter Sachs mit seinem Schnellboot direkt am privaten Steg anlegte.
Es war ein Haus voller Leben, voller Lachen und voller Musik, in dem Champagnerken knallten und die Sorgen der Welt ausgesperrt blieben. Für unser deutsches Publikum ist dieser Ort untrennbar mit der Erinnerung an Gunter Sachs verbunden, denn hier erlebte das Paar seine glücklichsten und wildesten Tage.
Die Wände dieses Hauses haben mehr gesehen, als jedes Geschichtsbuch erzählen könnte. Sie waren Zeugen von leidenschaftlichen Liebesnächten, aber auch von bitteren Tränen der Einsamkeit, wenn die Party vorbei war. Lamadrag wurde zu einem Mythos, einem Symbol für die absolute Freiheit und die sexuelle Revolution, die Brigitte Bardau wie keine andere verkörperte.
Jeder Stein und jeder Baum auf diesem Grundstück ist getränkt mit der Geschichte des europäischen Kinos und genau das macht seinen Wert heute so unermesslich. Es ist also kein Wunder, dass dieses Anwesen Begehrlichkeiten weckt, denn wer Lamadrag besitzt, der besitzt nicht nur eine Immobilie in bester Lage, sondern ein Stück Unsterblichkeit.
Doch lassen Sie sich von diesem nostalgischen Glanz der Vergangenheit nicht täuschen und bleiben Sie unbedingt dran. Während die Welt Lama Drag noch als Partyfestung feierte und die Zeitschriften voll waren mit Bildern von Brigitte am Strand, traf sie im Geheimen bereits eine Entscheidung, die Jahrzehnte später ihre eigene Familie erschüttern sollte.
Es war ein juristischer Schachzug aus dem Jahr 1992 ein Dokument, das in aller Stille unterzeichnet wurde und das sicherstellte, dass ihr eigener Sohn dieses Haus vielleicht nie wirklich besitzen wird. Was genau steht in diesem brisanten Papier und warum nannte sie es ihre Lebensversicherung gegen den Verrat? Das verraten wir Ihnen im nächsten Abschnitt, denn die Wahrheit ist komplizierter als jedes Drehbuch.
Doch wie bei jedem großen Drama fiel auch hier irgendwann der Vorhang und die Musik verstummte für immer. In den späten 70er Jahren, als Brigitte Bardau, dem Filmrum endgültig den Rücken kehrte, durchlief auch Lamadrag eine radikale Metamorphose, die viele Außenstehende schockierte.
Aus dem offenen einladenden Haus am Meer wurde eine uneinnehmbare Trutzburg. Um sich vor den gierigen Teleobjektiven der Paparazzi zu schützen, ließ sie hohe Mauern errichten und pflanzte dichten Bambus, der das Grundstück wie einen grünen Vorhang von der Außenwelt abschirmte. Das Haus, das einst das Symbol für die unbeschwerte Leichtigkeit des Seins war, wurde zu einem Bunker der Einsamkeit, in dem die Zeit nach eigenen Regeln spielte.
Wer heute oder in den letzten Jahren das Glück oder das Pech hatte, einen Blick hinter diese Mauern zu werfen, fand keinen Luxus mehr im herkömmlichen Sinne. Die teuren Möbel und die seidenen Kissen wichen praktischen Decken und Hundekörben. Die wahren Herrscher von Lamadrag waren nicht mehr die Menschen, sondern eine Armee von verstoßenen Tieren.
Hunde, Katzen, Esel und sogar Schweine übernahmen das Kommando und verwandelten die einst so elegante Villa in eine Arche Noah der Moderne. roch dort nicht mehr nach teurem Parfum und Sonnencreme, sondern nach Tierfutter, nassem Fell und der rauen Realität eines Bauernhofs. Brigitte Bardau lebte dort nicht wie eine Diva, sondern wie eine Dienerin ihrer Schützlinge, oft in Gummistiefeln und einfacher Kleidung weit entfernt von dem Glammer, den ihr Sohn Nikolas vielleicht aus Erzählungen kannte.
Diese Verwandlung ist entscheidend, um den heutigen Konflikt zu verstehen, denn Lama Drag ist längst kein Ferienhaus mehr, in dem man entspannte Wochenenden verbringen kann. Es ist ein heiliger Boden, der mit dem Schweiß und der Hingabe einer Frau getränkt ist, die den Tieren mehr vertraute als ihrer eigenen Spezies.
Für einen Immobilienmakler wäre dieses Haus heute ein Albtraum, aber für Brigitte war es das einzige Paradies, das zählte. Sie investierte jeden Cent ihres Vermögens, um diesen Ort zu erhalten, nicht als Denkmal für sich selbst, sondern als sicheren Hafen für die Schwächsten. Und genau hier liegt das Problem für jeden potenziellen Erben aus Fleisch und Blut.
Wer dieses Haus übernimmt, erbt nicht nur Steine und eine traumhafte Lage am Mittelmeer. Er erbt eine Ideologie und eine Verantwortung, die schwerer wiegt als Gold. Doch Brigitte Bardo wusste, dass Blut dicker ist als Wasser, aber Gesetze noch stärker sind als Blut. Deshalb traf sie jene folgenschwere Entscheidung im Jahr 1992, die wir nun enthüllen müssen.
Doch Gefühle sind das eine und Paragraphen das andere. Brigitte Bardaux war zwar eine Träumerin, wenn es um Tiere ging, aber sie war eine knallharte Realistin, wenn es darum ging, ihr Lebenswerk zu verteidigen. Sie wusste genau, dass die Zeit gegen sie arbeitete und dass ihr biologischer Erbe, ihr Sohn Nikolas, möglicherweise ganz andere Pläne mit diesem wertvollen Grundstück haben könnte, als sie es sich wünschte.
Um ihr privates Paradies vor der Zerstörung durch Profitgar zu bewahren, griff sie im Jahr 1992 zu einer Waffe, die schärfer war als jedes Schwert. Sie ging zum Notar und vollzog einen Schritt, der in der Geschichte der Prominenten fast einmalig ist. Sie schenkte ihre geliebte Villa Lamadrag bereits zu Lebzeiten ihrer eigenen Stiftung der Fondation Brigitte Bardeaux.
Es war eine Schenkung mit dem juristischen Vorbehalt des Niesbrauchs, was in einfachen Worten bedeutet, dass sie zwar das Recht behielt, dort bis zu ihrem allerletzten Atemzug zu wohnen und zu herrschen, aber das eigentliche Eigentum an den Steinen und dem Grund schon damals unwiderruflich in die Hände ihrer Tierschutzorganisation überging.
Damit entzog sie das wertvollste Stück ihres gesamten Vermögens, dem direkten Zugriff ihrer Familie, und stellte für alle Zeiten sicher, dass Lamadrag niemals zu einem Luxushotel für Touristen oder einer Ferienanlage für Millionäre umgebaut werden würde, wovor sie die allergrößte Angst hatte. Sie wollte nicht, dass fremde Menschen in ihrem Bett schlafen oder durch ihren Garten laufen, in dem ihre geliebten Hunde begraben liegen.
Für Brigitte war dies der ultimative Liebesbeweis an ihre Mission und eine Garantie, dass ihr Geist auch nach ihrem Tod in diesen Mauern weiterleben würde. Aber man muss kein Psychologe sein, um zu verstehen, welche Botschaft dieser Akt an ihren Sohn Nikolas sendete. Die Mutter hatte sich ganz bewusst entschieden, ihr materielles Vermächtnis nicht dem eigenen Blut, sondern einer höheren Sache zu widmen und hatte ihn damit faktisch enterbt, was das Elternhaus betrifft.
Doch das französische Erbrecht ist kompliziert und lässt sich nicht so einfach komplett aushebeln, was uns direkt zum Kern des heutigen Konflikts führt. Denn auch wenn das Haus auf dem Papier verschenkt ist, hat ein leiblicher Sohn in Frankreich Rechte, die man nicht einfach mit einer Unterschrift auslöschen kann.
Wie reagierte Nikolas Charier auf diese stille Enteignung und welche juristischen Schlupflöcher könnten nun nach ihrem Tod Frieden von Lamadrag bedrohen? Das ist die Frage, die nun wie ein damles Schwert über dem Anwesen schwebt. Um die ganze Tragödie dieses Erbschaftsstreits zu verstehen, müssen wir den Blick von den sonnigen Stränden Saint Tropé abwenden und in den kühlen Norden richten.
Tausende Kilometer entfernt in Norwegen lebt Nicolas Charier, der einzige Sohn von Brigitte Bardau. Er ist heute ein älterer Herr mit grauen Haaren und führt ein Leben, das unterschiedlicher nicht sein könnte von dem seiner berühmten Mutter. Die Distanz zwischen ihnen war nie nur geographischer Natur, sie war eine emotionale Kluft, die so tief und dunkel ist wie der Ozean selbst.
Diese Enfremdung ist kein bloßes Gerücht der Boulevardpresse, sondern eine gerichtlich dokumentierte Tatsache, die auf das Jahr 1996 zurückgeht, als der Konflikt zwischen Mutter und Sohn in einem spektakulären Prozess gipfelte der ganz Frankreich erschütterte. Der Auslöser für diesen endgültigen Bruch war Brigitte Bardos Bestseller Biographie Initiales BB.
In diesem Buch beschrieb sie ihre Schwangerschaft nicht als ein Wunder der Natur, sondern als einen Albtraum. Mit einer brutalen Ehrlichkeit, die viele Leser schockierte, verglich sie das ungeborene Kind in ihrem Bauch mit einem Tumor, der sich von ihrem Körper ernährte. Sie schrieb davon, dass sie lieber einen kleinen Hund geboren hätte als ein Menschenkind.
Diese Worte waren wie Messerstiche in das Herz ihres Sohnes. Nikolas, der sein Leben lang unter der Abwesenheit seiner Mutter gelitten hatte, zog daraufhin vor Gericht. Er verklagte seine eigene Mutter wegen Verletzung der Privatsphäre und Beleidigung. Es war ein trauriger Höhepunkt einer gescheiterten Beziehung und das Gericht gab ihm recht.
Brigitte Bardau wurde verurteilt, eine Geldstrafe zu zahlen und musste in späteren Auflagen des Buches eine Notiz einfügen. Doch das Geld konnte die seelischen Narben nicht heilen, die diese öffentlichen Worte hinterlassen hatten. Man darf jedoch nicht den Fehler machen, Brigitte Bardaux einfach nur als herzlose Mutter zu verurteilen, denn die Wahrheit ist oft komplexer.
Ihre Ablehnung der Mutterrolle entsprang einer tiefen Traumatisierung. Als Nikola 1960 geboren wurde, war Brigitte die gejagteste Frau der Welt. Paparazzi verkleideten sich als Ärzte und Krankenschwestern, um in den Kreissaal einzudringen und das erste Foto des Babys zu stehlen. Sie hatte in diesem intimsten Moment ihres Lebens keine Privatsphäre, keine Ruhe und keine Chance, eine normale Bindung zu ihrem Kind aufzubauen.
Sie fühlte sich wie ein Tier im Zoo, das sein Junges vor den gierigen Augen der Zuschauer nicht beschützen kann. Dieses Trauma führte dazu, dass sie das Kind dem Vater Jacques Charier überließ und floh. Nikola wuchs weitgehend ohne sie auf und gründete später seine eigene Familie in Norwegen. Er schenkte Brigitte zwei Enkeltöchter, doch auch zu diesen hatte die Filmikone kaum Kontakt.
Während sie tausende Adoptivkinder in Form von Robben, Hunden und Eseln rettete, blieben ihre eigenen Nachkommen Fremde für sie. Und nun stehen wir vor der rechtlichen Realität nach ihrem Tod. Das französische Gesetz ist eindeutig und kennt die sogenannte Reserve Hereditär, den Pflichtteil, der das leibliche Blut schützt.
Egal, was Brigitte Barddeau in ihrem Testament geschrieben hat und egal, wie sehr sie sich wünschte, alles den Tieren zu geben, Nikolas Charier kann nicht vollständig enterbt werden. Er hat Anspruch auf einen Teil ihres Vermögens und der Tantiemen ihrer weltberühmten Filme. Doch hier liegt die bittere Ironie.
Er wird vielleicht Geld bekommen, aber das Herzstück ihres Lebens, die Villa Lama Drag und die Seele ihrer Stiftung bleiben ihm verschlossen. Das Haus gehört den Tieren, die Stiftung gehört ihrer Mission. Für Nikola ist dies der letzte Beweis, dass er im Herzen seiner Mutter nie den ersten Platz einnahm. Es ist ein Erbe, das reich an Euro, aber arm an Liebe ist.
Die Anwälte werden nun die Finanzen klären, aber die Frage bleibt, ob Nikolas Charier, der Mann, der vor Gericht gegen seine Mutter gewann, nun ihren letzten Willen respektieren wird oder ob der Schmerz der Vergangenheit ihn dazu treibt, das Testament anzufechten, um wenigstens eine späte Genugtung zu erfahren. Was wird nun also aus Lama Drage werden, wenn sich der Staub der Trauer gelegt hat und die Anwälte ihre Akten geschlossen haben? Wird es ein Museum werden durch das Touristenströmen, um zu sehen, wo der Mythos schlief? Oder wird es verkauft und parzelliert, um Platz für neue Luxuswillen zu machen? Die Antwort liegt wohl in der Stärke der Stiftung, die Brigitte Bardeau hinterlassen hat. Ihr Wunsch war es immer, dass dieses Haus ein lebendiges Denkmal bleibt. Ein Ort, an dem nicht Menschen über alte Fotos stauen, sondern an dem Tiere in Würde alt werden können. Es ist gut möglich, dass Lamadrag für die Öffentlichkeit für immer verschlossen bleibt, ein geheimnisvoller Garteneden, der seine Pforen nur für diejenigen öffnet, die auf vier Pfoten gehen. Vielleicht ist dies die letzte große
Lehre, die uns Brigitte Bardau mit auf den Weg gibt. In einer Welt, in der jeder nach Besitz und Eigentum strebt, hat sie uns gezeigt, dass wir am Ende nichts wirklich besitzen. Wir sind nur Gast auf dieser Erde und die wahren Eigentümer von Lamadrag sind nicht die Menschen, die im Grundbuch stehen, sondern der Wind, der durch die Pinien weht, das Meer, das an die Felsen schlägt und die Tiere, die dort Schutz finden.

Egal, ob Nikolas Charier nun einen finanziellen Ausgleich erhält oder nicht, das emotionale Erbe seiner Mutter wird er niemals antreten können, denn dieses Erbe besteht nicht aus Geld, sondern aus einer radikalen Liebe zur Natur, die nur wenige verstehen. Die Era Bardeau ist nun unwiderruflich zu Ende und mit ihr stirbt auch der letzte große Zeuge der goldenen Zeiten von Saint Tropé.
Das Haus mag noch stehen, aber die Seele, die es bese, ist fortgezogen. Wir können nur hoffen, dass ihr letzter Wille respektiert wird und das Lamrag das bleibt, was es für sie immer war. Ein Festung gegen die Grausamkeit der Welt. Damit schließen wir die Akte über das wohl umstrittenste Erbe der Filmgeschichte.
Wir danken Ihnen, dass Sie uns auf dieser Reise hinter die Kulissen begleitet haben. Bleiben Sie der verborgenen Bühne treu, denn es gibt noch viele unerzählte Geschichten, die im Verborgenen auf uns warten. Bis zum nächsten Mal, wenn sich der Vorhang wiederhe.
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