Der Monitor piepte monoton. Ein Ton, der in dem sterilen Krankenhauszimmer wie ein leiser Countdown klang. 20 Ärzte standen schweigend um das Bett, einige mit verschränkten Armen, andere mit gesenktem Blick. Niemand sagte es laut, aber alle dachten dasselbe. Es ist vorbei. Der Mann auf dem Bett war Kommissar Daniel Krüger.
Ein erfahrener Polizist. Ein Mann, der jahrelang Verbrechen bekämpft hatte, ohne je zu zögern. Jetzt lag er regungslos da, angeschlossen an Schläuche und Maschinen, nachdem ihn ein mysteriöser Zusammenbruch während eines Einsatzes zu Boden gerissen hatte. Multiorganversagen murmelte einer der Chefärzte. Wir haben alles versucht.
Kein Medikament wirkte, keine Therapie half. 20 der besten Ärzte der Stadt machtlos. In diesem Moment öffnete sich die Tür. Zwei Justizbärmte traten ein. Zwischen ihnen eine Frau in grauer Gefängniskleidung, die Hände gefesselt. Ihr Name war Lea Hartmann. Was soll das? Fragte ein Arzt genervt. Warum bringen Sie eine gefangene hierher? Der Beamte räusperte sich.
Der Kommissar, er wollte sie sehen, falls er noch einmal zu Bewusstsein kommt. Lea hob langsam den Blick. Ihre Augen blieben sofort an Daniels Gesicht hängen. Nicht aus Hass, nicht aus Angst, sondern aus Konzentration. Vor drei Jahren hatte Daniel sie verhaftet. Sie war wegen Betrugs verurteilt worden. In den Akten stand: “Hochintelligent, manipulativ, ehemaliges Medizinstudium abgebrochen.
Keiner der Ärzte schenkte dem Beachtung.” Lea trat näher. Langsam, ruhig. Sie sah nicht auf die Maschinen, nicht auf die Wärte. Sie sah ihn an. Seit wann hat er diese Verfärbung an den Lippen?”, fragte sie leise. Ein Arzt runzelte die Stirn. “Schon seit heute morgen. Sauerstoffmangel.” Lea schüttelte kaum merklich den Kopf.
“Nein, das ist kein normaler Sauerstoffmangel.” Die Ärzte tauschten Blicke. Ungeduld lag in der Luft. Hören Sie”, sagte der Chefarzt Schaf, “wir respektieren den Wunsch des Patienten, aber er stirbt nicht an dem, was sie denken,” unterbrach Lea ihn. Ihre Stimme zitterte aber nicht vor Angst. “Vordringlichkeit.

” “Sille, was glauben Sie denn?”, fragte jemand spöttisch. Lea trat noch einen Schritt näher ans Bett. Er wurde vergiftet. Langsam, überage einlachen. Kurz, ungläubig Unsinn, sagte ein Arzt. Alle Tests haben sie nach Organophosphaten gesucht, viel leer ihm ins Wort. Oder nach seltenen Nervengiften, die Herzinfarkte imitieren.
Jetzt wurde es still. Unangenehm still. Der Chefarzt schluckte. Woher wollen Sie das wissen? Lea senkte den Blick. Mein Vater ist daran gestorben. Exakt so. Niemand lachte mehr. Die Muskelstörre, fuhr sie fort. Die unregelmäßige Atmung, die kalten Finger trotz Fieber. Sie behandeln die Symptome, nicht die Ursache.
Ein Arzt griff hastig nach den Akten. Ein anderer sah erneut auf den Monitor. “Wenn ich recht habe”, sagte Lea, “Haben Sie noch höchstens 30 Minuten.” Der Chefarzt zögerte, dann nickte er. “Testen Sie es.” Minuten vergingen wie Stunden. Lea stand still, die Hände gefesselt, während Ärzte rannten, Befehle riefen, neue Proben entnahmen.
Dann kam der Laborarzt zurück. Sein Gesicht war bleich. Sie, Sie hat recht. Chaos brach aus. Gegenmittel wurden vorbereitet. Infusionen gewechselt. Maschinen neu eingestellt und dann ein langer schriller Ton. Herzstillstand. Defi schrie jemand. Einschlag. Noch einer. Lea schloss die Augen. Ein weiterer Schlag. Der Monitor zeigte eine Linie, dann ein Zucken.
Ein schwacher Rhythmus. Er lebte. Stunden später saß Lea allein im Flur, noch immer gefesselt. Niemand sprach mit ihr. Dann erschien der Chefarzt. Er setzte sich langsam neben sie. “Sie haben ihm das Leben gerettet”, sagte er leise. “Warum?” Lea atmete tief ein. “Weil er mich damals fair behandelt hat. Weil er mir zugehört hat, als es sonst keiner tat.
Am nächsten Morgen wachte Daniel auf. Sein erster Blick fiel auf Lea. Sie, flüsterte er. Sie lächelte schwach. Sie schulden mir nichts, Kommissar. Wochen später wurde der Täter gefasst. Ein Kollege. Eifersucht, Neid. Langsames Gift im Kaffee. Le Strafe wurde neu geprüft, ihre Haft verkürzt und ein Angebot lag auf dem Tisch. Rückkehr ins Medizinstudium.
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