Wir haben ja Millionen von von Menschen aufgenommen. Darauf sind wir ja auch stolz gewesen. 15 16 muss ja auch einfach sagen, wir wollten das ja auch. Ich glaube, dass es Scheindebatten und Symboldebatten sind und wir ganz andere Themen haben in Deutschland, mit die wir sprechen sollten.
Das das halte ich dürfen gerne Ja, das halte ich wirklich für eine Fehlereinschätzung beak das große Versprechen einer echten Migrationswende bis heute Fehlanzeige und genau deshalb liegt diese junge Journalistin mit ihrer Aussage völlig daneben: Migration habe angeblich nichts mit unserem Alltag zu tun.
Wer so etwas in diesen Zeiten noch behauptet, ist für mich ein Migrationsleugner, denn die Herausforderungen, die mit der Migration einhergehen, sind real und sie betreffen uns alle. Man kann dieses Problem nicht einfach wegdrücken oder schön reden. Und genau das wird auch die ExSPD Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke ihr verklickern.
Ist innenpolitisch, Frau Meer. Also die große das große Versprechen der Migrationswende ist auch eins, das da ist. Ich weiß, sie sehen das Thema kritisch. Ähm, wie würden Sie die ersten 41 Tage dieses Kurses von Friedrich Merz sehen? Also, von dem, was er versprochen hat, glaube ich, hat er wenig erreicht.
Ähm an deutschen Grenzen gibt es mindestens rechtliche Probleme und ich finde die Migrationspolitik als ein solches als ähm sehr populistisch und ausgrenzend vor allem auf den Rücken von geflüchterten Menschen und ich glaube nicht, dass ähm Danke. Ähm, ich ich glaube nicht, dass ähm wenn wir Migrationspolitik weiter so besprechen in Deutschland ähm und so definieren es weder für die geflüchteten Menschen noch für sozusagen diejenigen, die das kritisch sehen, besser wird.
Ich glaube, dass es Scheindebatten und Symboldebatten sind und wir ganz andere Themen haben in Deutschland, mit die wir sprechen sollten. Das das halte ich gerne ja das halte ich wirklich für eine Fehlereinschätzung, weil praktisch jede Umfrage jeden Instituts gestützt oder ungestützt, also wenn die Leute frei antworten können oder wenn die Themen vorgelegt werden, also die Migration ganz weit oben hat und das Gefühl es kommen viele Menschen und es funktioniert irgendwie mit der Integration vor Ort nicht so wie es sollte und genau das können wir nicht lösen, indem wir dutzend Menschen an der Grenze abweisen. werden wir lösen, indem wir verstehen, dass Migration ein globales europäisches Thema ist und dass es Themen in diesem Land gibt, wie z.B. marode Infrastruktur, soziale Spannungen aufgrund von Pflegenotstand, Bildungsnotstand, wenn wir soziale Spannung aufgrund von Mangel der Integration, Mangel der Integration. Ja, und wenn wir diese Probleme benennen und besser lösen, dass sich dann auch sehr vieles in diesem Land bei dem Thema Migration ändern würde. Und ich glaube auch, dass die Politik und die Medien, die sich ständig darauf fokussieren, auch ihr übriges tun und äh man da
vielleicht auch differenziert davon. Medien werden dazu beitragen, aber die Menschen haben vor Ort auf ihrem Schulhof in ihrem Stadtviertel gerade bei der SPD in den alten Arbeiterstadt Stadtteilen auch ihre Erfahrung. Genau. Ja. Und das und insofern versucht die Politik das jetzt zu adressieren und das wird höchste Zeit, denn sonst werden die Populisten größer.
Ganz ehrlich, ich kann dieses Wort Populisten nicht mehr hören. Es geht hier nicht um irgendwelche Etiketten. Es geht um uns, um das Volk. Hab doch bitte keine Angst vor einer Partei, die tatsächlich im Sinne des Volkes handelt. Selbst Frau Gashke hat es offen gesagt, die neue Märzregierung tut viel zu wenig, obwohl er vor der Wahl große Versprechung gemacht hat.
Und jetzt viele beschweren sich über die Politik dieser Regierung, aber gleichzeitig wollen sie niemand anderen an die Macht lassen, die die Probleme wirklich lösen könnte. Das ergibt einfach keinen Sinn. Und was kürzlich an einer Berliner Schule passiert ist, ist nicht normal und darf sich niemals wiederholen. Genau dieser Alltag auf den Schulhöfen betrifft uns alle, früher oder später.

Außen März und der Innenmärz. Ja, der Innenmärz, da will ich noch gar keinen Urteil abgeben. Also, wir haben gerade die Immigrationsdebatte schon äh geführt hier und ä da muss ich sagen, müssen wir uns wirklich mal kritischer anschauen, wie geht es eigentlich unseren Kommunen? M ein großer Teil unserer Kommunen sind völlig überfordert, deswegen und sie werden alleine gelassen von der Bundesregierung, da haben wir ja die entsprechende Ministerin gleich hier sitzen.
Die werden alleinelassen von der Bundesregierung und auch von den Bundesländern und sie müssen das ausbaden. Und wenn jetzt die Bundesregierung hergeht und mal darauf hört, was die Kommunen da erzählen und die Bürger, die in diesen Kommunen leben, dann halte ich das erstmal für gut. Okay, und nun geht es mit dem Thema Migration weiter.
Besonders prant, der neuen Bildungsministerin Karin Prien, ist aus Versehen die Wahrheit rausgerutscht. Kurz danach hat sie sich zwar sofort korrigiert, aber dieser Ausrutscher war deutlich und genau den habe ich für dich festgehalten. Na ja, wenn Sie sich Länder anschauen, die sehr homogene Bevölkerungen haben, dann muss man schon sagen, ist es deutlich einfacher.
Und das heißt jetzt nicht, dass die Bundesländer oder aus. Nein, wir sind ja kein wir sind ein Deutschland hat sehr hohe Migrationszahlen. Wir haben ja Millionen von von Menschen aufgenommen. Darauf sind wir ja auch stolz gewesen. 15 16 muss ja auch einfach sagen, wir wollten das ja auch die wir wollten das ja auch die wir wollten das ja auch die große Teile der Bevölkerung wollten das von wir wollten das ja wird jetzt ganz schnell auf die Mehrheit der Bevölkerung wollte das umgeschwenkt.
Sorry, aber ich erinnere mich nicht daran, gefragt worden zu sein, ob ich will, dass so viele Migranten nach Deutschland kommen. Eine Volksabstimmung hat es auch nie gegeben. Also, wen hat Frau Merkel damals eigentlich gefragt? Und dieser Satz: “Wir schaffen das?” Nein, ich wollte das nie schaffen und die Mehrheit mit Sicherheit auch nicht.
Ähm, aber es ist eben doch sehr viel gewesen und wir merken jetzt, dass wir entweder bei der Sprachbildung ähm aber auch bei der insgesamt bei der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, die äh traumatisiert sind durch Flucht ähm und Vertreibungserlebnisse ähm bei der Integration von Menschen unterschiedlichster Religionen und ethnische Herkunft, dass wir dabei oft überfordert sind und dabei muss da muss man keine Ressentiments schüren.
Deshalb wäre ich ihn nie dafür, solche Sätze zu sagen, sondern man muss es anpacken. Und das ist natürlich schon auch die Frage, wie viele Kinder und Jugendliche sind z.B. in einer Klasse insgesamt oder jetzt wie viele mit Migration Kinder und Jugendlichen einer Klasse, die z.B. Deutsch bei der Einstellung nicht beherrschen.
Es geht doch darum, die Kinder so früh zu fördern, dass sie, wenn sie in die Grundschule kommen, tatsächlich Deutsch äh beherrschen. Darum geht es ja. Es geht ja nicht darum, die Kinder zu zu dissen oder zu bchen, weil sie kein Deutsch können, sonder es geht mit denen, die es nicht können, wenn sie eben in die Grundschule sollen.
besondere Forderung, aber trotzdem in der Grundschule, die müssen mindestens ein Jahr vor der Grundschule müssen die getestet, ich ich mag sprechen nicht so gern von testen, sondern diagnostiziert werden und dann müssen Förderbedarfe entsprechend wenn sie bestehen, durch ähm zusätzliche äh Fördermaßnahmen dann so weit herangeführt werden an die Schule, dass sie dann Deutsch beherrschen.
Und dafür gibt es Geld, obwohl wir dann bis zu 5% für die Verteidigung investieren wollen. Das war ja der Punkt, den wir vorher hatten. Meine These ist ja, dass es kein Problem gibt in diesem Land, dass wir lösen können, wenn wir nicht mehr äh und bessere Bildung für unsere Kinder und Jugendlichen realisieren.
Das ist das Thema, wenn ich das Wock heute Abend und die Frage ist, ob man dafür dann irgendwann mal wirklich das Geld ausgibt. Ja, das ist tatsächlich die Frage. Wobei ich ein bisschen davor warne zu glauben, nur mehr Geld würde auch ähm Verstehe ich, aber ohne Geld ist alles auch nicht. Genau. Also, also ich kann darüber ehrlich gesagt wenig lachen, aber bei den saftigen ÖR Gehältern würde ich wohl auch öfter mal schmunzeln. Aber Spaß beiseite.
Karin Pren redet erst von den eingewanderten Kindern, spricht dann im gleichen Atemzug von unseren Kindern. Ich muss Sie da korrigieren. Deutsche Kinder, die zu Hause Deutsch sprechen, müssen nicht integriert werden und brauchen auch keine Frühförderung vor der Einschulung. Hier wird wieder mal alles in einen Topf geworfen, genauso wie ich es von den Linken kenne.
Der beste Satz von ihr war, man solle nur Geld auf die Probleme werfen. Doch genau das tut sie. Ein Widerspruch nach dem anderen. Das wird der Untergang der CDU sein. Den Rest erspare ich dir. Es wird wieder sehr israellastig. Danke fürs Einschalten und pass gut auf dich auf. M.
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