Im Herbst1 stand die Wehrmacht vor ihrer größten Herausforderung. Nach Monaten beispielloser Erfolge, nach der Vernichtung ganzer sowjetischer Armeen, nach der Eroberung riesiger Territorien sollte nun der entscheidende Schlag geführt werden. Das Ziel Moskau, das Herz der Sowjetunion, das Symbolschewistischer Macht.
Die deutsche Führung war überzeugt, dass der Fall Moskaus den Zusammenbruch des sowjetischen Widerstands bedeuten würde. Stalin persönlich residierte in der Hauptstadt. Hier liefen alle Eisenbahnlinien zusammen. Hier befanden sich die wichtigsten Rüstungsbetriebe. Hier schlug das administrative Herz eines Reiches, das sich über elf Zeitzonen erstreckte.
Doch was als triumphaler Schlussakt geplant war, sollte sich in eine Tragödie verwandeln, deren Ausmaß die deutsche Führung niemals für möglich gehalten hätte. Die Heeresgruppe Mitte unter Generalfeldmarschall Fedor von Bock hatte in den Sommermonaten unglaubliches geleistet. Die Doppelschlacht von Bialistok Minsk hatte hunderttausende sowjetischer Soldaten in Gefangenschaft gebracht.
Der Kessel von Smolensk hatte die letzten organisierten Verbände vor Moskau zerschlagen. Der Weg zur sowjetischen Hauptstadt schien offen. Doch Hitler entschied anders. Statt den Vormarsch auf Moskau fortzusetzen, befahl er die Umleitung starker Kräfte nach Norden zur Unterstützung der Belagerung Leningrads und nach Süden zur Eroberung der Ukraine.
Die Panzergruppen Guderian und Hot mussten ihre Divisionen abgeben, wertvolle Wochen verstrichen. Diese strategische Entscheidung sollte sich als verhängnisvoll erweisen. Der russische Sommer war kurz und jeder verlorene Tag brachte den gefürchteten Winter näher. Die deutschen Generale protestierten, doch Hitler blieb bei seinem Entschluß.
Die Ukraine mit ihren Getreidefeldern und dem Donbas mit seiner Schwerindustrie erschienen ihm wichtiger als die sowjetische Hauptstadt. Erst als die Schlacht um Kiev mit der Vernichtung mehrerer sowjetische Armeen siegreich beendet war, gab Hitler den Befehl zum Angriff auf Moskau. Es war bereits Anfang Oktober und die Herbstregen hatten begonnen.
Die Rasputiza, jene berüchtigte Schlammperiode, die Russlands Wege in bodenlose Sympfe verwandelt, stand unmittelbar bevor. Für Operation Taifon stellte die Wehrmacht eine gewaltige Streitmacht zusammen. Die Heresgruppe Mitte verfügte über nahezu 2 Millionen Soldaten, über 1000 Panzer und annähernd 2000 Flugzeuge. Drei Panzergruppen und drei Armeen sollten in einem gewaltigen Zangenangriff die sowjetischen Verteidigungslinien durchstoßen und Moskau einschließen.
Auf sowjetischer Seite standen die Westfront unter Generaloberst Konjev, die Reservefront unter Marshall Budon und die Briansk Front unter General Oberst Jeremenko. Zusammen etwa eine Million Soldaten mit veralteten Panzern und unzureichender Artillerie. Viele Divisionen waren erst kürzlich aufgestellt worden und bestanden aus schlecht ausgebildeten Rekruten.
Die deutsche Überlegenheit schien erdrückend. Die Moral der Truppe war hoch, die Ausrüstung modern, die Führung erfahren. Niemand zweifelte am Erfolg. Der Feldzug, so glaubten alle, würde vor Einbruch des Winters siegreich beendet sein. Am 2. Oktober 1941 begann der Angriff. Die deutschen Panzerverbände durchbrachen die sowjetischen Linien mit erschreckender Leichtigkeit.

Innerhalb weniger Tage entstanden zwei gewaltige Kessel. Bei Viasma und bei Briansk. In den Kesseln von Wasma und Briansk wurden acht sowjetische Armeen eingeschlossen. Über 600.000 Rotarmisten gerieten in Gefangenschaft. Die sowjetische Verteidigung vor Moskau war praktisch vernichtet. Die Straße zur Hauptstadt lag offen. In Moskau brach Panik aus.
Am 16. Oktober flohen tausende Einwohner aus der Stadt. Regierungsstellen wurden evakuiert, Archive verbrannt, Fabriken demontiert und nach Osten verlegt. Selbst Stalin erog kurzzeitig die Hauptstadt zu verlassen. Plünderer durchstreiften die Straßen. Es schien als Stünde der sowjetische Staat vor dem Zusammenbruch. Doch Stalin blieb.
Seine Entscheidung in Moskau auszuharren, wurde zum Symbol des Widerstands. Der Belagerungszustand wurde verhängt. NKWD Truppen stellten die Ordnung wiederher und die Bevölkerung wurde zum Bau von Verteidigungsanlagen mobilisiert. Frauen, alte und Jugendliche schaufelten Panzergräben und errichteten Barrikaden. Dann kam der Regen.
Tagelang ergossen sich Wassermassen über die russische Ebene. Die unbefestigten Wege verwandelten sich in bodenlose Schlammwüsten. Die Rasputiza hatte begonnen. Die deutschen Nachschubkolonnen blieben stecken. Lastwagen versanken bis zu den Achsen im Morast. Pferde brachen zusammen. Panzer frasen mehr Treibstoff als nachgeliefert werden konnte.
Der Vormarsch kam zum Erliegen. Für die Soldaten an der Front begann ein Albtraum. Munition wurde knapp. Verpflegung erreichte die vordersten Linien nicht mehr. Verwundete Kameraden konnten nicht abtransportiert werden. Die Männer hausten in schlamm gefüllten Löchern durch Nest bis auf die Knochen, ohne warme Mahlzeiten, ohne Ablösung.
Die sowjetische Führung nutzte die Pause. Neue Divisionen wurden aus dem fernen Osten herangeführt. Sibirische Truppen, die an das harte Klima gewöhnt waren und deren Kampfkraft den erschöpften deutschen Verbänden weit überlegen war. Die rote Armee gewann Zeit, sich zu reorganisieren und neue Verteidigungslinien aufzubauen. Mitte November froh der Boden.
Die deutschen Generale atmeten auf. Endlich konnten die Panzer wieder rollen. Endlich konnte der Vormarsch fortgesetzt werden. Ein letzter Kraftakt sollte die Entscheidung bringen. Doch mit dem Frost kamen Temperaturen, wie sie die deutschen Soldaten niemals erlebt hatten. Das Thermometer fiel auf -20, dann auf -30°. Motorenöl gefror, Waffen versagten, Verwundete erfroren binnenminuten.
Die Truppe war auf einen russischen Winter nicht vorbereitet. Die deutsche Führung hatte Winterausrüstung bestellt, doch sie lag in Nachschublagern hunderte Kilometer hinter der Front. Die Soldaten trugen noch ihre Sommerformen, dünne Mäntel, Lederstiefel, die bei Frostbrüchig wurden. Erfrierungen forderten mehr Opfer als feindliches Feuer.
Dennoch kämpften sich die deutschen Verbände weiter vorwärts. Einzelne Einheiten erreichten die Vorte Moskaus. Von Höhen aus konnten Soldaten die Türme des Kremmel in der Ferne erkennen. Patruentrups drangen bis auf wenige Kilometer an das Stadtzentrum heran. Moskau schien zum Greifen nah. Ende November erreichte der Deutsche Vormarsch seinen Höhepunkt.
Im Norden stand die dritte Panzergruppe bei Grassnia Polana, keine 30 km vom Kremmel entfernt. Im Süden hatte die zweite Panzerarmee Tula umgangen und stieß auf Kashira vor. Die Zange um Moskau schien sich zu schließen, doch die Verbände waren ausgeblutet. Die Visionen, die mit zehntausend Mann angetreten waren, zählten nur noch wenige tausend Kämpfer.
Die Panzerregimenter verfügten über einen Bruchteil ihrer ursprünglichen Stärke. Ersatz war nicht in Sicht. Nachschub erreichte die Front nur tröpfchenweise. Die deutschen Generale erkannten, daß ihre Kräfte am Ende waren. General Feldmarschall von Bck meldete nach Berlin: “Ein weiterer Vormarsch sei ohne Zuführung frischer Divisionen unmöglich.
Generalstabschef Halder notierte in seinem Tagebuch: “Die Truppe sei physisch und psychisch erschöpft. Hitler jedoch bestand auf dem Angriff. Moskau müsse fallen, koste es was es wolle. Der Sieg sei nur noch eine Frage des Willens. Rückzug kam nicht in Frage. Am 5. Dezember 1941 brach die Katastrophe über die Wehrmacht herein.
Die rote Armee trat zur Gegenoffensive an. Frische Divisionen aus Sibirien, vollständig Winter ausgerüstet, mit neuen Panzern und schwerer Artillerie stürmten gegen die erschöpften deutschen Linien. Der Angriff traf die deutschen Truppen völlig unvorbereitet. Die Aufklärung hatte die sowjetischen Reserven nicht erkannt.
Die Führung hatte geglaubt, die rote Armee sei am Ende ihrer Kräfte. Nun strömten hunderttausende frische Soldaten in die Schlacht. Die deutsche Front brach an mehreren Stellen zusammen. Einheiten wurden eingeschlossen und aufgerieben. Ganze Divisionen lösten sich auf. Die Soldaten floorhen in Panik nach Westen, warfen ihre Waffen weg, ließen ihre Fahrzeuge stehen.
Es drohte eine Katastrophe wie beim Rückzug Napoleons. In dieser verzweifelten Lage griff Hitler persönlich ein. Er verbot jeden Rückzug und befahl, jeden Fußbreit Boden zu halten. Generale, die sich widersetzten, wurden abgesetzt. Der Oberbefehlshaber des Heeres, General Feldmarschall von Brauchsch, mußte gehen. Hitler übernahm selbst das Kommando.
Hitlers Haltebefehl war militärisch umstritten, doch er verhinderte die vollständige Auflösung der Front. Die deutschen Soldaten verschanzten sich in Dörfern und Ortschaften, die sie zu Festungen ausbauten. Igel nannten sie diese Stützpunkte, Stellungen, die sich rundherum verteidigen konnten. Der Preis war furchtbar.
Tausende Soldaten erfroren in ihren Stellungen. Verwundete verbluteten, weil sie nicht versorgt werden konnten. Die Verluste durch Kälte, Hunger und Krankheit überstiegen die Kampffverluste bei weitem. Die Wehrmacht erlitt in diesen Wintermonaten eine Niederlage, von der sie sich niemals vollständig erholen sollte. Die sowjetische Offensive trieb die Deutschen stellenweise über 300 km nach Westen zurück.
Erst im März, als das Tauwetter einsetzte und die Rasputizza beide Seiten zum Stillstand zwang, kam die Front zur Ruhe. Operation Taifun war gescheitert. Die Wehrmacht hatte ihr strategisches Ziel, die Eroberung Moskaus, nicht erreicht. Die Verluste waren verheerend. Über 450.000 Deutsche Soldaten waren gefallen, verwundet oder in Gefangenschaft geraten.
Tausende Panzer und Fahrzeuge waren verloren. Ausrüstung im Wert von Milliarden zerstört oder erbeutet. Schwerer noch wogen die strategischen Folgen. Der Mythos der deutschen Unbesiegbarkeit war gebrochen. Die Welt sah, dass die Wehrmacht geschlagen werden konnte. Für die besetzten Völker Europas war dies ein Zeichen der Hoffnung.
Für Deutschland der Beginn des langen Weges in die Niederlage. Die Sowjetunion hingegen hatte ihre Existenz gerettet. Stalin blieb an der Macht, die Rüstungsindustrie produzierte weiter. Neue Armeen wurden aufgestellt. Die Reserven des riesigen Landes an Menschen wie an Material waren noch lange nicht erschöpft. Die Schlacht um Moskau markierte den ersten großen Wendepunkt des Zweiten Weltkriegs.
Sie bewies, daß Hitlers Strategie des schnellen Sieges des Blitzkriegs an ihre Grenzen gestoßen war. Deutschland war nicht in der Lage, einen langen Abnutzung gegen die Sowjetunion zu führen. Die deutschen Generale hatten vor einem Winterfeldzug gewarnt. Sie hatten auf die unzureichende Ausrüstung hingewiesen, auf die überdehnte Nachschublinie, auf die Erschöpfung der Truppe.
Doch Hitler hatte alle Einwände beiseite gewischt. Sein Glaube an den Sieg des Willens über die materiellen Gegebenheiten hatte sich als verhängnisvolle Illusion erwiesen. Für die deutsche Bevölkerung blieb das Ausmaß der Katastrophe zunächst verborgen. Die Propaganda sprach von Frontbegradigungen und elastischer Verteidigung.
Erst allmählich sickerte die Wahrheit durch. Die Feldpostbriefe, die ausbleibenden Nachrichten von Söhnen und Ehemännern, die Lazaretzüge mit Erfrierungsopfern erzählten ihre eigene Geschichte. Operation Taifun offenbarte die fundamentalen Schwächen der deutschen Kriegführung, die Unterschätzung des Gegners, die mangelnde strategische Planung, die Vernachlässigung der Logistik.
All diese Fehler sollten sich im weiteren Kriegsverlauf wiederholen und verschärfen. Die deutsche Führung hatte geglaubt, die Sowjetunion sei ein Koloss auf tönernen Füßen, der beim ersten Anstoß zusammenbrechen würde. Sie hatte die Widerstandskraft des sowjetischen Systems unterschätzt, die Fähigkeit Stalins, sein Volk zu mobilisieren, die Bereitschaft der russischen Soldaten für ihre Heimat zu sterben.
Sie hatte auch die geographischen und klimatischen Bedingungen unterschätzt. Die endlose Weite Russlands, die miserablen Straßen, der frühe Winter, all dies hätte in die Planungen einfließen müssen. Stattdessen hatte man auf einen schnellen Sieg vertraut und keine Vorsorge für einen langen Feldzug getroffen. Hinter den Zahlen und Statistiken verbargen sich unzählige menschliche Tragödien.
Deutsche Soldaten, die in der Hoffnung auf einen schnellen Sieg ausgezogen waren, erlebten einen Albtraum aus Kälte, Hunger und Tod. Viele von ihnen waren erst wenige Monate zuvor noch Zivilisten gewesen, Bauern, Arbeiter, Studenten, die nun in einem fremden Land um ihr Leben kämpften. Die Briefe, die sie nach Hause schrieben, zeugten von wachsender Verzweiflung.
Sie schrieben von erfrorenen Kameraden, von Hunger und Erschöpfung. von der Sehnsucht nach der Heimat. Viele dieser Briefe erreichten ihre Adressaten nie, weil ihre Verfasser kurz nach dem Absenden fielen. Auf sowjetischer Seite waren die Opfer noch größer. Hunderttausende Rotarmisten fielen in den Kesselschlachten, starben in gefangenenlagern, opferten sich in verzweifelten Gegenangriffen.
Die Zivilbevölkerung litt unter Bombardements, Hunger und Besatzungsterror. Moskau selbst blieb zwar verschont, doch die umliegenden Gebiete wurden verwüstet. Das Scheitern vor Moskau veränderte den Charakter des Krieges grundlegend. Was als schneller Feldzug geplant war, wurde zu einem jahrelangen Ringen auf Leben und Tod.

Die Initiative lag nun bei der Sowjetunion, die ihre gewaltigen Reserven mobilisieren konnte, während Deutschland an die Grenzen seiner Möglichkeiten stieß. Hitler zog aus der Niederlage die falschen Schlüsse. Statt seine Strategie grundlegend zu überdenken, suchte er die Schuld bei seinen Generalen. Der Konflikt zwischen dem Diktator und der militärischen Führung verschärfte sich.
Hitlers Einmischung in operative Entscheidungen nahm zu, oft mit katastrophalen Folgen. Die Wehrmacht versuchte im folgenden Jahr mit einer Offensive im Süden doch noch den entscheidenden Sieg zu erringen. Diese Offensive führte nach Stalingrad, wo sich die Tragödie von Moskau in noch größerem Maßstab wiederholen sollte.
Operation Taifun steht heute als Symbol für die Hybris militärischer Führung, die glaubte, den Sieg durch Willenskraft erzwingen zu können. Sie erinnert daran, dass Kriege nicht allein durch operative Brillanz gewonnen werden, sondern dass Logistik, Nachschub und die Berücksichtigung natürlicher Bedingungen über Erfolg oder Scheitern entscheiden.
Für Deutschland bedeutete die Niederlage vor Moskau den Anfang vom Ende. Der Krieg, der mit dem Überfall auf die Sowjetunion hätte enden sollen, hatte sich in einen zweifrontenkrieg verwandelt, den das Reich nicht gewinnen konnte. Die folgenden Jahre brachten weitere Niederlagen Stalingrad, Kursk, den Zusammenbruch der Ostfront, bis schließlich 1945 sowjetische Truppen Berlin eroberten.
Die Gräber der vor Moskau gefallenen mahnen bis heute. Sie erinnern an die Sinnlosigkeit eines Krieges, der Millionen Menschen das Leben kostete und Europa in Trümmer legte. Sie erinnern daran, wohin Größen waren und Verblendung führen können. Die Schlacht um Moskau war der Moment, in dem sich das Schicksal wendete.
Der verzweifelte Sturm auf die sowjetische Hauptstadt scheiterte und mit ihm zerbrach der Traum von einem schnellen deutschen Sieg. Was danach kam, war ein langer, blutiger Weg in die Niederlage, den das deutsche Volk teuer bezahlen sollte. Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie lehrt. Die Lehren von Operation Taifun bleiben aktuell.
Kriege, die leichtfertig begonnen werden, entwickeln oft eine eigene unkontrollierbare Dynamik. Wer den Sieg für sicher hält, hat bereits den ersten Schritt in die Niederlage getan.
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