was denn der Unterschied zwischen   öffentlichrechtlich und staatlich sein   soll. Also, das ist eine reine   Rambulistik. Es ist ein Staatsfunk. Ja,   und was man sich dort mittlerweile   rausnimmt an Preistigkeiten gegenüber   dem eigentlichen [musik] Auftrag, den   man hat, das rechtfertigt eigentlich die   fristlose Entlassung.

 

 Jedes Mal, wenn   meine Feinde glauben, sie hätten mich   bei den Eiern, dann stellen sie fest,   dass ihre Hände nicht groß genug dafür   [gelächter] sind.   [applaus]   Mit Markus Krall, wie er leibt und lebt   in absoluter Bestform. Was er in dieser   Talkshow raushaut, ist legendär. Mit ihm   würden beim Öon Tränen fließen, denn   wenn es nach ihm ginge, müssten alle   raus, die ihre Verträge nicht einhalten.

 

  Doch das Übel beginnt längst bei unseren   Politikern. Ein Kanzler ohne Eier. So,   Markus Krall. Ja, aber um sozusagen   zurück zum Thema zu kommen, wir haben   also alle Grundlagen unserer Wirtschaft   zerstört. Die Infrastruktur, die   Bildung, die Überbesteuerung, die wir   gemacht haben, die Überregulierung und   natürlich die Abschaffung des   Rechtsstaats in Deutschland.

 

 Kein Mensch   investiert in dem Land, indem es keinen   Rechtsstaat gibt. Und wir haben den   Rechtsstaat gleich auf drei Ebenen   durchschnitten. Ähm, Inländer werden   anders behandelt als Ausländer, Linke   werden anders behandelt als Rechte und   oben wird anders behandelt als unten.   Und man hat den Rechtsstaat zum ersten   Mal abgeräumt mit der sogenannten   Eurorettung.

 

 hat ja auch Frau Lagart   zugegeben, die Frau, die für 400   Millionen Euro Vertreuung   rechtsstaatlich als Strafttein   verurteilt ist, jetzt Chef in der EZB,   wir haben alle Regeln gebrochen, denn   wir wollten den Euro retten. Klar, kann   man machen, geht halt in dem Rechtsstaat   nicht. Also, wir haben zugegeben, dass   wir ein Rechtsstaat da zum ersten Mal   abgeräumt haben und seitdem haben wir es   quer durch alle Bereiche des   Rechtsstaats gemacht und das Ergebnis   ist, dass die Welt da draußen kein   Vertrauen in unsere Rechtsstaatlichkeit   mehr hat. Ähm und wenn ich kein   Vertrauen in den Rechtsstaat habe, dann   investiere ich da doch nicht. Da   ergreife ich doch die Flucht als Inhaber   des Kapitals. Und das tun eben nicht nur   die ausländischen Investoren, das tun   auch die inländischen Investoren. Die   verlassen das Land solange sie noch   können. Die Industrie wandert ab. Die   industrielle Produktion ist jetzt in den   letzten 10 Jahren um 30 % geschrumpft.   Allein im August diesen Jahres übrigens   um 4,4 %. Das heißt, das beschleunigt   sich und zwar enorm beschleunigt sich   das mit dem Rückgang der   Industrieproduktion brechen natürlich   auch die Dienstleistungen weg, die die   Produktion als Zulieferer sozusagen   bedienen. Und weil es nur zwei Arten von   Dienstleistung gibt, nämlich

 

  produktionsrelevante Dienstleistungen   und Konsumdienstleistungen wie   Restaurants und so weiter, schrumpfen   die beide. Denn wenn die Industrie   schrumpft und die Zulieferdienstleistung   schrumpfen, dann schrumpfen die   Einkommen, dann schrumpft auch die   Nachfrage nach den anderen   Dienstleistungen, so dass das Ganze   keine Überraschung ist.

 

 Und ähm jetzt   haben wir die höchste Arbeitslosigkeit   seit 20 Jahren in Deutschland, also   steigt jetzt steil an. Wir haben die   höchste Bleitenzahl auch seit vielen   Jahren, aber das ist noch lang nicht am   Höhepunkt. Da haben wir nämlich noch   Nachholbedarf und zwar richtig, dass da   wird das, was wir jetzt erleben, das   wird ein laues Lüftchen werden, das wage   ich zu garantieren.

 

 Und ähm wir haben   eine Politik, die an nicht einer   einzigen einzelnen Stellschraube den Mut   hat, das Richtige zu tun. und zwar   deswegen, weil wir einen Kanzler ohne   Rückrad und ohne Eier haben.   [applaus]   Diese Zerstörung ist die gewollt oder   ist das wirklich Unfähigkeit? Weil meine   Erfahrung ist, wenn ich mit Menschen   darüber spreche und sage, also mir   kommt’s auch langsam so vor, die machen   das extra, höre ich immer wieder.

 

 Ähm,   also das kann ich mir nicht vorstellen,   also das glaube ich einfach nicht. Also   nein, also so schlecht können die gar   nicht sein. Und dann denke ich immer, na   ja, gut, aber die Zahlen sprechen ja   eine deutliche Sprache und es gibt ja   nun viele Faktoren ähm die, wenn man sie   beleuchtet äh dann dementsprechend doch   einen auf diese Pferte bringen.

 

 Es   könnte doch gewollt sein. Wie ist denn   ihre Analyse?   Da müssen schon tief in Kaninchenbau   runtersteigen.   Dann lassen wir uns das mal tun.   Dann ich möchte vielleicht noch ein   bisschen, wenn ich das darf, vorher noch   das ein bisschen zusammenfassen jetzt   aus der Sicht des Unternehmens heraus.   Heutzutage sind viele vom den vom Staat   so überlastet, dass sie nicht mehr   kontrollieren können und dann sagen sich   viele Unternehmer, schenken wir uns, ne?   Aber dann bist du auf der einen Stelle   schon halb kriminell, wenn es nicht me   wenn du doch kontrolliert wirst, ja,   wenn man dann doch kontrolliert wird und   deshalb macht man das so gut es geht.   Und jetzt auf einmal wird also dieser   Gewinn, den wir da haben, der wird immer   kleiner, immer kleiner, immer kleiner   und irgendwann sagt der Unternehmer, ja,   bin ich dann blöd, ne? und sagt, also   entweder muss ich jetzt irgendwo   hingehen, wo die Marge wieder größer   wird oder ich hö auf. Und das ist etwas,   was bei uns jetzt passiert. Die einen   hören auf, bevor es zu spät ist und die   anderen treiben so lange weiter, bis es   zu spät ist. Und das ist eigentlich die   große Gefahr der, was dieser Night für

 

  die Menschen bedeutet. Man fokussiert   politisch von der linken Seite den Night   auf den Unternehmer und hat vollkommen   ausgeblendet, wer denn überhaupt den   Wohlstand im Land erzeugt. Denn es sind   die Arbeiter, die Dinge herstellen mit   ihrer Produktivität. Je produktiver ein   Arbeiter ist, umso mehr Wohlstand kommt   für die gesamte Volkswirtschaft raus und   der Unternehmer stiftet das Geld dazu,   damit er eine Maschine hat, dass ein   Arbeitsplatz hat, dass der sich   weiterbilden kann und und das ist eine   Symbiose vor allem in den kleinen und   Mittelbetrieben zwischen den Unternehmen   und den Mitarbeitern, die gemeinsam das   Ding in die Höhe heben und jetzt kriegt   man auf jeder Seite da die Stöcke   zwischen die Speichen geschmissen und   dann wundert man sich auf einmal, dass   es nicht mehr geht und dass dann auf   einmal die Arbeitsplätze verloren gehen.   wie der böse Unternehmer hat das   entlassen. Ja, so böse ist er nicht.   Der hat ja eigentlich auch was, was er   will.   Herr Lüing beschreibt die Situation   treffend durch seine Unternehmerbrille.   In den Talkshows hört man allzu oft von   den Linken immer wieder die Reichen oder

 

  die bösen Reichen nehmen uns alles weg.   Dabei wird gerne ausgeblendet, dass   genau unsere Politiker sich während   ihrer Amtszeit ordentlich die Taschen   füllen und trotzdem mit dem Finger auf   andere zeigen.   Ich meine, muss man sich mal anschauen,   wie viele Ehepartner und Kinder von   unseren Politikern bei irgendwelchen   staatsfinanzierten NGOs arbeiten und von   unserem Steuergeld leben, was die   Haushaltskasse derselben Politiker   aufbessert, die unser Steuergeld nehmen   und dann in die NGOs reinleiten. Wo sind   die 551 Fragen der CDU geblieben von vor   der Wahl? Natürlich sind sie in Luft   aufgelöst, weil jetzt wer nicht nur die   sozialistischen NGOs bedient, sondern   auch die eigenen semisozialistischen   NGOs.   Es ist ein Ausmaß an Korruption in   dieser politischen Klasse, wo jeder   sagt, ich nehme da jetzt noch mit,   solange was fließt, bis es dann   zusammenbricht und hoffe, dass es erst   dann zusammenbricht, wenn ich weg bin.   Ich habe meinen Learjet in diesem Sinne   schon mit mal mit Nase Richtung Karibik   geparkt. Das ist das ist die Attde, die   diese Leute haben. Da kommen keine   Mehrheiten zustande. Und die 1,7   Millionen Beamten, die sind ja die   Spitze des Eisbergs. Wir haben ja

 

  insgesamt 6 Millionen öffentlich   Bedienstete, davon sind eben 4,3   Millionen öffentlich angestellt und   nicht verbeamtet. Aber es sind insgesamt   6 Millionen, die kosten 400 Milliarden   im Jahr. Allein die Steuerverwaltung,   also das Geld, was man ausgibt, um die   Steuern bei uns abzuholen, kostet weit   über 100 Milliarden im Jahr.

 

 Also die   Finanzämter, die wie Zwingburgen und wie   Gesslerme in jeder Stadt stehen, ja, äh   wo wir dann antanzen und Männchen machen   dürfen, ja, die kosten über 100   Milliarden im Jahr. Und ähm die ganz   brutale Antwort ist, da wird’s keine   Grundgesetzänderung geben, da wird sich   keine Mehrheit dafür finden, sondern das   wird erst knallen und dann, wenn das   System kollabiert ist, dann werden sich   Mehrheiten für neue Dinge finden.

 

  Doch dieser Knall wird erstmals lange   ausbleiben, weil der Otonmalverbraucher   sich mehrheitlich immer noch über den   Staatsfunk informiert. Und genau dieser   Staatsfunk gehört laut Markus Krall   abgeschafft.   Wenn die Aufmerksamkeit, die Souveränz,   die nun mal nur durch die Medien   sichergestellt werden kann, wenn die   fehlt, wenn keiner drauf achtet, dann   ist es völlig egal, ob wir   Volksentscheider haben oder eben halt   Hinterzimmerentscheidungen in   Parlamenten.

 

 Es wird immer dazu führen,   dass trotzdem hinterher das gemacht   wird, was der Lobbyist will. Und   deswegen ist vor allem wichtig, dass wir   dieses Auge der Öffentlichkeit auf   demokratische Prozesse richten, auf die   Prozesse in den Parlamenten, dass sich   die Menschen überhaupt mal dafür   interessieren, wer ist denn eigentlich   der Abgeordnete? Wer ist denn eben halt   auch der Gewerkschaftsvertreter? Ja,   kenne ich nicht, weiß ich nicht, mache   ich nicht mit, das machen die unter sich   aus.

 

 Ja, dann musst du dich auch nicht   wundern, warum ein Kopf 50.000   Arbeitsplätze abbaut, wenn du dich dafür   nicht interessiert hast, was in deinem   Betrieb passiert. Aber   damit haben wir jetzt schon wieder zwei   weitere Baustellen, nämlich in unserem   in unserem gesellschaftlichen multiplen   Organsagen, nämlich da, wo Marcel Lute   gerade den Finger in die Wunde gelegt   hat, das sind die Medien und die   Bildung.

 

 Beide sind natürlich   miteinander verschränkt, weil   Schlafschafe, die so durch die   Bildungskatastrophe dazu gemacht worden   sind, sind natürlich von den Medien viel   leichter zu manipulieren. Und   gleichzeitig haben wir ein Medienmonopol   des Staates, nämlich einerseits den   öffentlich rechtlichen Schundfunk, wie   ich ihn so gerne nenne und zum anderen   die Mainstream Medien, die mittlerweile   auch weitgehend vom Staat finanziert   werden, wenn auch auf Umwegen.

 

 Ja, da   fließt dann halt mal 650 Millionen an   die Bill und Melinda Gates Stiftung von   unserem Steuergeld über die   Bundesregierung, die dann damit wieder   den Spiegel kauft und die Zeit und ich   weiß nicht wen alles   und vom Souverän selbst durch die GZ   und das ist und die Staats und die   Staatsmedien. Ja.

 

 Ähm Thomas Jefferson   hat mal gesagt ein sehr klugen Satz nur   die Lüge braucht die Stütze der   Staatsgewalt. Die Wahrheit kann von   alleine aufrecht stehen. Den Satz, den   unterschreibe ich 500 mal an der Tafel,   wenn es sein muss. Und ich glaube, dass   es an der Stelle s ist eigentlich Zeit   für zwei Dinge.

 

 Das eine ist, wir müssen   dieses Medienmonopol brechen. Wir   brauchen mehr alternative Medien. Wir   brauchen ein schärferes Vorgehen gegen   den Missbrauch der Machtstellung des   öffentlich öffentlichrechtlichen   Staatsfunks. Ja, also mir hat immer auch   noch niemand erklären können, was denn   der Unterschied zwischen   öffentlichrechtlich und staatlich sein   soll.

 

 Also, das ist eine reinere   Bulistik. Es ist ein Staatsfunk. Ja, und   was man sich dort mittlerweile rausnimmt   an Preistigkeiten gegenüber dem   eigentlichen Auftrag, den man hat, das   rechtfertigt eigentlich die fristlose   Entlassung. Ja. Äh und das ist auch das,   was wir tun müssen nach einer   politischen Wende, wenn es mal   irgendwann zu der kommt, diese Leute   alle auf die Straße setzen, weil sie ein   Vertrag nicht eingehalten haben.

 

 Ja,   der öffentlichrechtliche Rundfunk hat   ein massives Vertrauensproblem. Nicht   einmal jeder Dritte hält diese   Institution für glaubwürdig. Vielleicht   erinnerst du dich noch an dieses   Statement vom ARD Chef K. Gnifke.   Aber es war nicht nur die Zahl der   Rückmeldungen, sondern vor allem der   schroffe und aggressive Ton der   Kritiker, der uns zusetzte.

 

  Transatlantische Lügenpresse. Alles was   ihr ausstrahlt ist pro USA und deren   Vasallen und antirussisch. Kommt ihr   euch gar nicht blöde dabei vor? Glaubt   ihr wirklich, dass es keinem auffällt,   wie gesteuert ihr berichtet?   Was wir dann im Zuge der Pegida   Kundgebungen ab dem Frühjahr 2014 zu   hören bekamen, war noch deutlich härter.

 

  Eine Reihe von Zuschauern glaubt   offenbar, dass wir täglich Weisungen aus   dem Kanzleramt und dem NATO   Hauptquartier bekommen. Nun lasse ich   mich in Hassmels ungerne Heuchler und    nennen. Aber sein Sie gewiss,   wir werden auch weiterhin kritisch   berichten und etwa die Annextion der   Krim eine Annion nennen.

 

 Natürlich   stellen wir uns der Kritik an unserer   Arbeit. Wir räumen Fehler ein, wenn wir   welche machen und wir machen welche, nur   eben nicht mit Absicht. Am wichtigsten   aber, wir jubeln Ihnen keine Meinung   unter. weder offen noch zwischen den   Zeilen. Wir wollen informieren, nicht   missionieren.   Dieser Bericht stammt aus dem Jahr 2017   und seitdem ist es noch schlimmer   geworden.

 

 Die Mehrheit ist immer noch   überzeugt, dass uns Meinungen   untergejubelt werden. Doch weiter im   Programm. Jetzt kommt eine sehr gute   Botschaft. Wir sollten uns trotz   Gegenwind nicht aufgeben, sondern erst   Recht für unsere Freiheit und unseren   Glauben weitermachen.   Nee, es geht auch wirklich darum zu   zeigen, man kann auch in diesen   Situationen, die auf der einen Seite   wirtschaftsbedingt, rezessiv sind, aber   gleichzeitig eben auch politisch äh weil   sie werden als Rechtsterrorist   bezeichnet.

 

 Ich habe diese gesamten   Zuschreibung auch schon auf mein Bein   wird’s ja auch schon mal gewalttätig,   habe ich gehört.   Ja, ich hatte auch schon einen Anschlag   äh bei mir auf meinem Privathaus. All   diese Dinge gehören ja mittlerweile zur   neuen Normalität. Trotzdem, ich sage   immer wieder genau dort nicht stehen   bleiben.

 

 Nicht stehen bleiben, sondern   immer ein Schritt weitergehen. Und Sie   haben mich vorhin als allererstes   gefragt, wie wird denn das Buch von 2025   sein?   Ich habe gesagt, es sind leere Seiten.   Es sind nicht ganz leere Seiten, es sind   Seiten voller Sternchen und wir werden   kaum noch Buchstaben drin stehen haben.   Und genau das ist es, was ich als   Buchhändlerin eben nicht möchte.

 

 Ich   möchte, dass wir im besten Falle auch   aus unseren Tagen irgendwann mal   Weltliteratur generiert haben, die 100   Jahre später unsere Nachkommen lesen und   sagen: “Ja, und genau das sind die   Themen und genau das sind die Probleme   der Zeit gewesen.” Und deswegen gehe ich   den Schritt jetzt weiter und sag eben,   wir haben gerade in Frankfurt die   Buchmesse eröffnet.

 

 Ich mache jetzt als   ersten Schritt eine eigene Buchmesse,   nämlich mit all den Büchern mit der all   den alternativen Verlagen, die bis datu   ausgegrenzt werden und die nennt sich   Seitenwechsel. Und ich hoffe und das   gehört eben zum Mensch sein auch dazu   aufzuschauen und dafür ist es aber   wichtig, dass jemand mal vorangeht.

 

  Herr Karl, also das finde ich super   toll, weil ich glaube, solche Dinge   brauchen wir. Wir brauchen alternative   Konzepte. Ähm, ich glaube aber, dass   nicht alles so im Nebel verschwindet   nach der Devise Menschen sind so und   Lobismus hin und her und es ist ein ein   Fingerhakel und so. sein, es ist ein   bisschen mehr, sondern es ist darum   mehr, weil hier geht es um einen Kampf   der Ideen.

 

 Es gibt zwei grundsätzliche   antagonistische Ideen, die die   Menschheit in ihrer gesamten Existenz   begleitet haben, sowie Wahrheit und   Lüge. Und diese Ideen stehen   gegeneinander und sie manifestieren sich   unter anderem in dem Konflikt Freiheit   gegen Sozialismus. Und das ist das, was   unsere ostdeutschen Landsleute genau   verstanden haben, weil denen stecken,   wie ich öfters schon formuliert habe,   die Antigene noch in den noch im Leib,   weil die den Sozialismus in seiner ganz   wundervollen, realex existierenden   Ausprägung, wie man es damals genannt   hat, noch aus eigener Erfahrung kennen,   mit seinem Schießbefehl, mit seiner   Stasi, mit all dem mit allem drum und   dran. So und und weil wie ein guter   Freund von mir übrigens aus Dresden mal   zu mir gesagt hat, Markus, der Sachse   erkennt eine Tyrannei, wenn sie vor ihm   steht. Und genau das haben wir. Wir   haben eine Tyrannei im Werden. Wir haben   eine Tyrannei im Werden, weil ein   Großteil der politischen Klasse glaubt   an diese Tyrannei. Sie glauben an die   Zensur, sie glauben an den Polizeistaat,   sie glauben daran, dass es in Ordnung   ist, morgen um sechs Wohnungen zu

 

  stürmen, weil einer ein falsches Posting   gemacht hat. Ich habe neulich eine   Statistik gesehen, welche Länder die   meisten Inhaftierten haben für Social   Media Postings. Absolut an der an der   Spitze Großbritannien mit 12500   inhaftierten für Social Media Postings.   Ähm, da hat man Pädophile aus der Haft   entlassen, um Platz zu machen für die   Meinungsverbrecher.

 

  Oh Gott.   Ja, muss man sich mehr geben.   Deutschland ist an vierter Stelle mit   3500.   China kommt hinter Deutschland. China   kommt hinter Deutschland, Freunde.   [gelächter] Ja, also wir haben eine   politse, die an die Tyrannei glaubt.   Ein Herr Habeck, der allen Ernstes vor   ein paar Jahren mal gesagt hat, wollen   wir das entschieden wird wie in China.

 

  Ja, wir wollen das.   Also gibt’s ein Video. Einfach auf   YouTube gehen, Hab entscheiden wie in   China, schon ist man da. Und damit hat   er nicht die Art von Entscheidung   gemeint, die China jetzt zum Science-   Fiction Land hatten lassen, sondern die   Art von politischer Entscheidung, die   ihm vorschwebt, um seine Vorstellungen   allen anderen aufdrücken zu können.

 

 Das   ist das, was unsere politische Klasse   tut. Sie sie glaubt an die Tyrannei und   diese Auseinandersetzung müssen wir   annehmen. Das ist der tiefere die   tiefere Auseinandersetzung. Ich empfehle   jedem das Buch von Igor Schafare der   Todestrieb in der Geschichte   Erscheinungsform des Sozialismus 4000   Jahre Menschheitsgeschichte mit   Sozialismusexerimenten übersht und es   ist jedes Mal das gleiche Schema.

 

 eine   politische Klasse, die an die Tyrannei   glaubt. Und wenn man sich dem nicht   rechtzeitig entgegenstellt, weil man es   nicht erkennt, so wie unsere   ostdeutschen Landsleute es erkennen,   dann landet man eben in der Tyrannei   und dann landt man es auf die harte   Tour. Hier geht’s nicht nur um   Wirtschaft, hier geht’s nicht nur um den   Mittelstand, der gerade sich abmeldet   aus der Existenz, hier geht’s darum,   dass unsere gesamte   Gesellschaftsordnung,   etwas, was mal ein demokratischer   Rechtsstaat gewesen ist, umgebaut wird   in etwas, was Frau Nancy Feser und   andere unsere Demokratie nennen,   neuerdings abgekürzt Unsokratie. Ja.   unsere Demokratie im Gegensatz zur   echten Demokratie, die all das   ermöglicht von der Zensur über das   Erstürmen von Wohnungen morgen um 6 Uhr   für ein Schwachkopf nehme, ja, und all   der gleichen Dinge mehr. Und deswegen   ist es ein Kampf, der findet auf allen   Ebenen der Gesellschaft statt und den   will ich auch nicht im Nebulösen   verschwinden lassen nach der Devise, wir   brauchen ein bisschen mehr Lobbyarbeit   bei allem Respekt, sondern das ist ein   grundsätzlich eine grundsätzliche   Auseinandersetzung, in der wir stehen,   nicht nur in Deutschland, sondern   global, wenn ich nach Großbritannien   schaue, wo es noch schlimmer ist, ja,

 

  ähm wo ein Stalinist Premierminister   ist, was anderes kann man den Mann nicht   mehr bezeichnen. Ja. Ähm und deswegen   müssen wir das annehmen, diese   Auseinandersetzung. Es geht um Freiheit   gegen Sozialismus, um Wahrheit gegen   Lüge, ja, und um Wohlstand gegen Armut.   Das ist die Auseinandersetzung mit all   ihren verschiedenen Facetten.

 

 Und jetzt   haben wir halt eine neue Form von   Sozialismus, den der nennt sich   Ökosozialismus, aber das Ziel ist die   Zentralisierung der Entscheidungen, die   Zentralisierung von Macht, die   Zentralisierung des Geldes durch   Korruption, ja, und die rücksichtslose   Ausbeutung der Masse der Bevölkerung.   Und das alles wird den Leuten verkauft,   indem man den Neid und die Missgunst und   den Sündenbock auf irgendwelche kleinen   erfolgreichen Gruppen wie die   Unternehmer lenkt und dann anschließend   alle entmündigt.

 

  Und das sind alles Symptome und ist eine   Definition für Totalitarismus.   Ganz genau. Aber jetzt stellt sich   Unsere Demokratie ist ein gutes   Stichwort. Die Politikwissenschaftlerin   Ulrike Gerau beschreibt es immer wieder   treffend in ihren Interviews. Es ist   brutal ausgeschlossen zu werden. Andere   Auszugrenzen nennt man heute die   Demokratie retten.

 

 Das hat auch das   Beispiel in Gießen beim AfD Parteitag   deutlich gezeigt. Demokratische Prozesse   werden von linken NGOs massiv gestört   und das nennt man dann die Demokratie   retten. Die Hysterie um den AfDP   Parteitag in Gießen zeigt, wie sekten   unsere Demokratie agiert.   Endzeitstimmung inklusive. Und ich als   freiheitsliebender Mensch unterstütze   diese Politik nicht.

 

 Es wird wieder   Zeit, dass sich alle an die Spielregeln   halten. Und das funktioniert nur, wenn   wir alle gemeinsam, jeder für sich,   Verantwortung übernehmen, statt darauf   zu warten, dass es andere für uns tun.   Ja, und die Freiheit ist ja etwas, die   Freiheit ist ja etwas, das muss ich ja   der Einzelne nehmen.

 

 Also, das muss der   Einzelne muss ja auch bereit sein. Ich   habe immer das Gefühl, dass viele   Menschen auch gar nicht mehr wissen, was   sollen sie mit ihrer Freiheit anfangen   und deswegen freuen sie sich eigentlich,   wenn da jemand ist, der ihn sagt, wie   ich glaub, das ist aber typisch Deutsch.   Na ja, und deswegen ja, ich denke auch,   dass es global ist.

 

 Das Thema müssen wir   nicht aufmachen, aber gerade das Thema   Freiheit und Sicherheit haben wir ja nun   in der Thematik Corona entsprechend   durchexerziert. Das war ja der   eigentliche Lakmustest und es ist noch   nicht ganz raus, äh ob wir das Ding   wirklich gewonnen haben. Mhm.   Freiheit funktioniert eben in der Tat   über Individuen.

 

 Also eine Lobby für   Freiheit im eigentlichen Sinne   kann nicht funktionieren, weil es im   Wesen der Freiheit liegt, dass jeder   selbst sie für sich in Anspruch nehmen   muss.   Kein Kollektiv. Ja. Mm.   Und   genau dafür gilt es so, wie Sie das mit   der Messe z.B. machen oder wie wir es   eben halt auch mit der Gewerkschaft   gemacht haben, einfach mal oder viele   viele andere übrigen einfach mal   loszulaufen und es zu machen. Ja.

 

 und   nicht darauf zu warten, dass   irgendjemand anders kommt. Die Erwartung   an ganz ganz vielen Stellen leider und   das ist das Problem der Freiheit aber   auch schon immer gewesen in diesem Land   und überall ist, dass man ja das   eigentlich ganz prima und es auch schön   finde, wenn einer für einen selbst ein   bisschen die Entscheidung trifft, was   man da genau machen muss und so   funktioniert Freiheit nun mal nicht.

 

  Freiheit funktioniert nur, indem man   selber sagt, pass mal auf, okay, einer   muss es machen, ich mach’s, einer mus,   was man und mit dem, was man gut kann.   Also, es gibt ja so viele Projekte, die   auch Zeit. Selbst wenn man es nicht gut   kann, Herr, selbst wenn man es nicht gut   kann.

 

 Ja, was ich so oft gehört habe,   gerade auch bei bei Diskussionen an   Infoständen in den letzten 25 oder 30   Jahren, ja, davon habe ich ja keine   Ahnung, das ist ja Politik. Ich sag,   betrifft Politik denn nicht? Ja, doch   schon. Ja, haben Sie den eine Meinung zu   der und der Sache? Ja, schon, aber ich   habe ja davon keine Ahnung.

 

 Lassen Sie   sich das doch bitteschön nicht einreden.   [gelächter] Sie betrifft nicht. Also   haben sie jedes Recht dazu, eine Meinung   zu haben und die ist nicht richtig oder   falsch, sondern die ist ihre Meinung und   die bleibt auch ihre und die müssen sie   vertreten. Wenn aber alle nur schweigen,   weil ja auch alle anderen schweigen, ich   habe das übrigens vor ein paar Tagen   beim Einkaufen erlebt, hoch interessant.

 

  und er hielten sich zwei Frauen   irgendwie darüber an der Kasse, dass   dass irgendwie Post immer unpünktlicher   komme und nicht mehr funktioniere da in   dem Bereich und so weiter und so for und   ja, woran das wohl liegen mag, sagte   noch die eine so an   es könnte [gelächter]   muss die AfD sein oder Putin   kön es könnte womöglich es könnte   womöglich habe ich dann eingeworfen mich   eing könnte womöglich damit zu tun   haben, dass es sich mittlerweile gar   nicht mehr lohnt in diesen Berufen zu   arbeiten. Einerseits quar tolle   Mindestlohn und andererseits eben halt   hohen Sozialleistungen. finden. Niemand   mehr, der da arbeiten will.   Ja. Ja, da haben Sie ja recht. Ich   wollte das eigentlich auch sagen, aber   man weiß ja nicht mehr, was man   heutzutage noch sagen darf. Ja, hoch   hoch interessante Beobachtung und das   passiert ja nicht nur einmal so. Wenn   Sie es aber sagen, werden sie   feststellen und das haben wir auch immer   wieder in den Betrieben.   Mensch, ich habe gedacht, ich wäre ganz   alleine und jetzt habe ich jetzt habe   ich immer was aufgehängt und da hat mich   direkt einer angesprochen, der denkt   genauso wie ich. Das ist dann ihre   Wirksamkeit entfalten. Am Ende will der   Mensch ja immer nur wirksam sein.   Also ich würde eigentlich gerne zwei   Empfehlungen mal an all die Leute da

 

  draußen aussprechen, was das Thema   Eigeninitiative angeht. Der erste ist,   die Menschen müssen mehr   Selbstbewusstsein haben bei der Ausübung   ihrer Freiheit. Und da gebe ich ein   Zitat von A Rand mal mit auf den Weg.   Die Frage ist nicht, wer mir eine   Erlaubnis erteilt. Die Frage ist, wer   mich aufhalten kann.

 

  Mhm. Und das zweite ist   ja   [applaus]   und das zweite ist es gibt mittlerweile   eine Menge Organisationen. Die Good   Genance Gewerkschaft ist eine davon. Die   Atlasinitiative ist eine andere. Also   www.atlas-initiative.de   ist ist eine weitere. Dort steigen   interessante Projekte, an denen kann   sich jeder beteiligen.

 

 Ja, also wir   haben z.B. jetzt bei uns zwei Projekte,   die die starten jetzt. Wir machen eine   große Kampagne fürs Bargeld, ja? äh   indem wir den Leuten mal klar machen,   was es eigentlich für eine Gefahr ist,   wenn das elektronische Zentralbankgeld   das Bargeld verdrängt. Und wir bereiten   eine zweite Kampagne vor, die nennen wir   Elbe.

 

 Da werden die werden wir in die   Schulen tragen und zwar deswegen, weil   mittlerweile der Lehrplan voller Lügen   ist. Ist nicht die Schuld der Lehrer,   aber wir haben es natürlich Elbe   getauft. Elbe heißt: “Eure Lehrer   belügen euch.”   Ja,   [gelächter]   das Thema Schule ist mir persönlich sehr   wichtig und ich kann jedem nur   empfehlen, sich intensiver damit   auseinanderzusetzen.

 

 Denn was vielen   deutschen Familien und ihren Kindern   inzwischen angetan wird, ist kaum noch   familienfreundlich. Die Kinder sollen   immer früher in die Kitas und laut Frau   Feser soll auch dort der Staat stärker   eingreifen.   Man muss früher anfangen, ich würde   immer schon in Kindertagestätten   anfangen, Demokratieerziehung.

 

  Man muss früh ansetzen.   Demokratieerziehung in der   Kindertagesstätte muss man schon dafür   sorgen, weil man merkt doch das, was Sie   gerade beschrieben haben, was von Eltern   vermittelt wird, das kommt doch bei den   Kindern an. Das Kind alleine ist nicht   rassistisch.   Ich für mich persönlich erziehe nicht,   ich ziehe nicht an den Kindern, sondern   begleite sie.

 

 Und ich mache jetzt   weiter, denn bei diesem Thema kann ich   nicht ruhig bleiben. Unsere Kinder sind   das wertvollste, was wir auf dieser Welt   haben und um totalitäre Züge geht es   jetzt auch weiter.   Warum sind diese totalitären und die   totalitären Linken? Warum sind die in   der Geschichte Schafare 2000 4000 Jahre   so dominant? Das geht mir in die Birne   nicht rein.

 

  Ja, also Schafarewit liefert ja eine   Erklärung dafür. äh den Sozialismus als   anthropologische Konstante, wie er es   nennt. Man kann es auch theologisch   interpretieren als Kampf zwischen Gut   und Böse, zwischen Gott und Satan.   Was meinen Sie mit der anthropologischen   Konstante? Das müssen   Schafarewit hat hat in seinem Werk der   Todestrieb in der Geschichte ja   aufzeigen können, dass der Sozialismus   als Muster, als gesellschaftliches   Muster etliche 1000 Jahre alt ist.

 

 Nur   hieß er früher anders. Also, es gab im   20. Jahrhundert gab’s den   internationalistischen Sozialismus, das   war der Kommunismus, dann gab’s den   Nationalsozialismus, der im Grunde   genommen eine ganz ähnliche totalitäre   kollektivistische Form hatte, wie der   Kommunismus. Nur mit dem Unterschied,   also die beiden waren sich uneinig.

 

 Der   nationale und der internationale   Sozialismus waren sich uneinig in der   Frage, wer beraubt und ermordet werden   sollte. Da das ist der ganze   Unterschied. Mehr mehr Unterschied   gibt’s da nicht. Beim Kommunismus war es   der Unternehmer und beim nationalen   Sozialismus waren es die Juden. Ja, und   davor gab’s im 19.

 

 Jahrhundert gab’s die   ersten sozialistischen Experimente   Pariser Kommune und so. Davor gab’s die   Jakobina Herrschaft im revolutionären   Frankreich. Ähm 1791 bis 94 der Terror   durch Rob Pierre, also Nuotine hat jeder   noch aus der Schule im im Gedächtnis.   Ja, davor gab es die Ketzersekten im   Spätmittelalter und in der frühen   Neuzeit, also beispielsweise die   Ketzerherrschaft in Münster, die ein   reines Sowjetsystem war.

 

 Und alle diese   ähm Ereignisse, die hatten eine Serie   von Gemeinsamkeiten. So hat   Schafarewitch historisch   herausgearbeitet. Nämlich ihnen war die   die Feindschaft gegen fünf Dinge   gemeinsam und zwar erstens gegen die   Individualität. Das richtet sich der   Kampf dieses dieses Denksystems gegen   das Individuum, gegen unsere gegen unser   Ich, gegen unseren Anspruch auf   Menschenrechte, ja, gegen unser Recht   auf Leben und auf körperliche   Unversehrtheit und auf das Streben nach   Glück, wie es die amerikanische   Unabhängigkeitserklärung so wunderbar   formuliert hat. Zweitens gegen das   Eigentum. Das Eigentum musste vernichtet   werden als Institution und in   Gemeinschafts oder Staatseigentum   überführt werden. Weil ein Mensch, der   kein Eigentum hat, der kann nicht für   sich selber sorgen. Der kann also auch   nicht frei sein, weil er weder für sich   noch für die ihm anvertrauten Menschen   sorgen kann. Und damit ist er auf Gedei   und Verderb der zuteilenden Gewalt des   Staates ausgeliefert, wenn das Eigentum   abgeschafft ist. Das ist das steckt   hinter der Feindschaft gegen das   Eigentum. Der dritte Faktor ist die   Feinschaft gegen die Familie und zwar

 

  deswegen, weil die Familie ein   Konkurrenzunternehmen zur staatlichen   Gewaltherrschaft ist.   Der vierte Faktor ist der Kampf gegen   die Religion und zwar insbesondere in   den letzten 2000 Jahren gegen die   christliche und die jüdische und zwar   deswegen, weil dort in den zehn Geboten   die anderen drei Elemente codifiziert   sind.

 

 Also Familie, wer wer die zehn   Gebote kennt, der weiß Schutz der Ehe   und Familie, du sollst nicht Ehebrechen   und so weiter. Schutz des Eigentums, du   sollst nicht begehren deines nächsten   Hab und gut. noch sein Weib, noch sein,   ich weiß nicht was alles. Ja, also das   alles ist in den zehn Geboten   codifiziert und deswegen bekämpft der   Sozialismus in all seinen   Erscheinungsformen die Religion,   insbesondere die christliche und   jüdische Religion und schlussendlich   eine gegen die Kunst, Kultur und gegen   alles wahre und schöne Gerichte   Geisteshaltung.   Hallo,   sie kommen.   Menschen hungern.   Wir kennen das Problem seit 50 Jahren.   Was?   Wir müssen endlich handeln.   Deswegen sind das Bilderstürmer und

 

  deswegen gehen die Klimakleber hin und   zerstören unersetzliche Kunstwerke in   unseren Museen. Es ist die Feindschaft   gegen das Schöne. Es ist ein Feiern der   Hässlichkeit. Das ist das ist das sind   die fünf Gemeinsamkeiten. Im   Europäischen Parlament ist es exakt   identisch.

 Das Europäische Parlament ist   keine Legislative, die ein   Gesetzesentwurf auf den Weg bringen darf   und vorschlagen darf, wie sie es haben   wollen, sondern das Europäische   Parlament darf nur zustimmen, was die   Europäische Kommission und der Frau   Vonderlein vorher zur Genehmigung dahin   schickt. Das exakt das identische   Konstrukt wie die Sowjetunion, nur mit   dem kleinen Unterschied, dass das   Sowjetparlament nicht nach einem   Apartheitswahlrecht zusammengesetzt war,   wo eine deutsche Stimme weniger zählt   als eine französische und eine   Französische weniger als eine   zypriotische. Ja, das ist der   Unterschied und überhaupt nicht, sie   sein demokratisch. Und sie behaupten,   nicht doch, sie haben auch behauptet,   sie wären demokratisch,   volksdemokratisch. Also die die der   Kommunismus n sich ja Volksdemokratien.   Ja, das ist sowas ähnliches wie unsere   Demokratie.   Und Walter Ulbricht hat gesagt, Und   Walter Ulbricht hat gesagt, es muss nur   demokratisch aussehen.   Wir müssen alles,   aber wir müssen alles in der Hand haben,   aber wir müssen alles in der Hand haben.   Also all das, was Sie beschreiben, ist   natürlich auch das Schreckes des   Universalismus. Jeder Mensch ist gleich.   Und was Sie auch noch vergessen haben,   ist natürlich die Zerstörung der Heimat,   die Zerstörung der Wurzel, die   Zerstörung der Anbindung, die Zerstörung

 

  der des Ankers. der inneren Struktur und   da haben wir eben dann das Thema auch   das äh schreibt äh Schafarewitch das   Prinzip der Treibsandgesellschaft. Jeder   ist irgendwo und damit nirgendwo zu   Hause und damit ist das Thema Kultur   auch gleich ader gelegt.   Haben Sie auch ihren Schafarewit   gelesen?   Ja, ich bin Buchhe und tut mir leid, ich   lebe davon.

 

  Ich kann nicht nur empfehlen, meine   Damen und Herren, [gelächter] die Sache,   die greift um sich. Das ist ein kleines   rotes Buch soll wieder gelesen haben.   Gib Lichtschlag   ein kleines großes rotes Buch. An dieser   kurzen Geschichtsstunde merkt man doch,   dass wir so viel mehr über unsere   Vergangenheit und Geschichte wissen und   zu erzählen haben, als nur über die   Hitlerzeit.

 

 Sprich, worauf fokussierst   du dich?   So ist es. Aber schön wäre es, wenn   jeder seiner äh Strafe äh ausgesetzt   werden würde. Herr Krall hat ja vorhin,   ich würde es noch mal komplettieren, hat   darüber gesprochen über den   rechtsidentischen Nachfolger der   Mauermörderpartei die Linke. Ja.   rechtsidentischer   Nachfolger,   also nicht irgendwie Nachfolger oder   neugegründet zu nennen, es ist die   unbenannte Mauermörderpartei.

 

 Insofern   ist der ist die Tatsache, dass   Mitglieder dieser Partei mich als   Rechtsterroristen bezeichnet haben,   eigentlich ein Ritterschlag. Ja,   kommt ein bisschen auf die Auswirkung   drauf an, die Sie jetzt zu erwarten   haben, aber   ja, da sage ich mal ähm   wie hat es Eckelstone mal so schön   formuliert? Jedes Mal, wenn meine Feinde   glauben, sie hätten mich bei den Eiern,   dann stellen sie fest, dass ihre Hände   nicht groß genug dafür sind.

 

 [gelächter]   [applaus]   Es gab mal, es gab mal im 19.   Jahrhundert diese Unterhaltung, die in   der Zeitung abgedrückt wird, diese   hypothetische Unterhaltung zwischen dem   Kommunisten und dem Bürger. Der   Kommunist sagt zum Bürger, lass uns dein   Vermögen teilen. Gib mir die Hälfte auf   das Gerechtigkeit herrsche. Dann   antwortet der Bürger, ja und okay,   können wir machen, aber was, wenn du   deine Hälfte verbrast und ich meine   sauber anlege und du dann nichts mehr   hast, was machen wir dann? Ja, da müssen   wir halt noch mal teilen.   Ja, so das ist die sozialistische   Vorstellung von Gerechtigkeit ist   dermaßen was von abartig und dermaßen   was von weltfremd und dermaßen was von   in Wahrheit gierig. Die wahre Gear   bezieht sich nämlich auf das gerechte   Arbeitete Einkommen anderer. Das   gerechte arbeitete Einkommen, das man   selber vermehrt durch fleiß, harte   Arbeit und indem man Dinge produziert,   die andere wollen, hat nichts mit Geier   zu tun, sondern das ist eben wahres   Unternehmertum und darauf beruht die   Schaffung von Wohlstand,   während das, wenn ich das was haben   will, was der andere mit seiner Hände   und mit seinem Kopf erarbeitet hat, wenn   ich ihm das wegnehmen will, weil ich es   haben will, obwohl ich es nicht   erarbeitet habe, das ist die wahre Gear.

 

  Alles andere ist keine Gear. Und   deswegen sage ich, es gibt schon ein   bisschen Unterschied zwischen gut und   böse und es sind nicht alle gleich und   vor allen Dingen weigere ich mich, mich   gemein zu machen mit Leuten, die in dem   20. Jahrhundert 150 Millionen Menschen   ermordet haben und die uns jetzt   trotzdem erzählen, dass ihr System des   Menschlicheres sei. Absolutamente nicht.

 

  Das Schlusswort überlasse ich dem   Moderator Jens Lehrerich, denn er hat   dem Publikum sowohl im Studio als auch   zu Hause etwas sehr wertvolles   mitgegeben, dass ich zu 100% teile. Und   nochmals vielen Dank an Fair Talk, eine   echte Bereicherung und eine klare   Alternative zu Maisberger und Co. Mit   echten Menschen, echten Problemen und   ohne ein Blatt vor dem Mund zu nehmen.

 

  Das wünsche ich mir, dass dieses   Bewusstsein dafür da ist, weil wir, wenn   wir nicht mehr der anderen Seite   zuhören, ähm zu sehr auch in ähm unsere   eigenen Blase untergehen. Und wir sind   ja nun mal zusammen hier auf diesem   Planeten. Wir sind ja nun mal hier   zusammen miteinander ähm ja, wie soll   ich sagen, auf dieser Seelenreise oder   wie man es nennen mag.

 

 Und   dementsprechend wäre es ja schön, wenn   wir uns am Ende nicht irgendwie   gegenseitig an den Kragen gehen müssten,   sondern eine Bereitschaft dafür da ist,   ähm zu gucken, was denkt der andere,   warum denkt er das und auch ähm   möglicherweise bereit zu sein, sich   dafür ein Stück weit zu öffnen. M.