reingegangen, weil wir eigentlich Billard spielen wollten und ähm haben auch nur Billard gespielt die ersten paar Male, aber ich habe dann halt auch Niemand hätte das von ihr erwartet, [musik] nicht von der Frau mit der warmen Stimme, nicht von der Künstlerin, die auf der Bühne von [musik] Akzeptanz, Vielfalt und Menschlichkeit sinkt.
Kerstin galt lange als jemand, der Streit meidet und Brücken baut. Doch hinter diesem Bild verbirgt sich eine [musik] persönliche Wahrheit, über die sie lange geschwiegen hat. Denn Erfolg bringt nicht nur Applaus, er bringt Nähe, Machtspiele und Begegnungen, die verletzen [musik] können. Kerstin spricht nicht über Skandale und nicht über Hass.
Sie spricht über Enttäuschung, über Vertrauen, das langsam zerbricht, über Momente, [musik] in denen Bewunderung in Ernüchterung umschlägt und über die Erkenntnis, dass man sich manchmal von Menschen distanzieren muss, um sich selbst treu zu bleiben. In diesem Video geht [musik] es um fünf Begegnungen aus der deutschen Schlagerwelt, die Sie geprägt haben.
Fünf Namen, fünf Erfahrungen, [musik] keine Anklage, sondern persönliche Einblicke, Geschichten über Ego, Kontrolle und emotionale Kälte hinter perfekt ausgeleuchteten [musik] Bühnen und vielleicht auch über den Preis, den man zahlt, wenn man authentisch bleibt. Diesen persönlichen Weg [musik] weiterzugehen heißt noch tiefer hinter die Kulissen zu blicken, denn genau dort, [musik] fern von Applaus, Scheinwerfern und sorgfältig inszenierten Bildern sammelte Kerstinort Erfahrungen, die ihr Verständnis von Nähe, Zusammenarbeit und Respekt [musik] grundlegend verändert haben. Es waren keine Skandale, keine öffentlichen E-Clars [musik] und keine Schlagzeilen. waren stille Beobachtungen, wiederholte Eindrücke und Momente, [musik] in denen sich ein ungutes Gefühl festsetzte. Und genau diese leisen Momente waren es, die am stärksten [musik] wirkten. Die erste Person ist Helene Fischer. Für Kerstinort Ort war die
erste gemeinsame Begegnung [musik] von einer gewissen Erwartung geprägt. Helene Fischer steht wie kaum jemand anderes für Erfolg, Disziplin und eine markellose Karriere. Gemeinsam auf einer Bühne zu stehen, ein Lied über Vielfalt, Akzeptanz und Menschlichkeit zu singen, wirkte nach außen wie ein starkes verbindendes Zeichen.
Für Kerstin fühlte sich dieser [musik] Moment zunächst bedeutungsvoll an. Doch je öfter sich ihre Wege kreuzten, desto stärker entstand [musik] ein innerer Widerspruch. Hinter der Bühne nahm Kerstin eine Atmosphäre wahr, die sie als kühl und distanziert beschrieb. Gespräche blieben freundlich, korrekt und respektvoll, [musik] aber sie endeten stets an der Oberfläche.
Es gab keinen [musik] Austausch, der über das Notwendige hinausging. Kein echtes Interesse, keine Fragen, kein Moment des Innerhaltens. Alles schien Teil eines exakt geplanten Ablaufs [musik] zu sein, indem jeder Kontakt eine Funktion erfüllte. Kerstin betont dabei [musik] immer wieder, dass sie keine Absicht oder Charaktereigenschaft unterstellt.
Es geht um ihr [musik] persönliches Empfinden. Für sie fühlte sich diese Perfektion nicht einladend an, sondern abschirmend. Als stünde man neben jemandem, der körperlich [musik] anwesend ist, emotional jedoch unerreichbar bleibt. Diese Distanz ließ sie zunehmend an der Echtheit solcher Begegnungen [musik] zweifeln.
Mit der Zeit entstand bei ihr das Gefühl, kleiner zu werden, ohne [musik] dass je ein Wort der Abwertung fiel. Genau das machte es so schwer greifbar. Nicht Kälte verletzte, sondern das Fehlen von [musik] Wärme. Nicht Ablehnung, sondern Gleichgültigkeit. Für Kerstin wurde diese Erfahrung zu einem Sinnbild [musik] dafür, wie Perfektion Nähe verhindern kann.
Wenn du solche Situationen [musik] kennst, in denen Höflichkeit Distanz ersetzt, dann schreib deine Gedanken [musik] gerne in die Kommentare. Unterstütze das Video mit einem Like und abonniere den Kanal, wenn dich diese [musik] ehrlichen Einblicke interessieren, denn die nächste Begegnung zeigt, wie Nähe zunächst verbindet und [musik] später schmerzhaft zerbricht.
Die zweite Person ist Ben Zucker. Im Gegensatz zur ersten Geschichte begann diese Verbindung mit echter Nähe. Kerstin Otfand [musik] Ben Zucker anfangs nicht nur als Kollegen, sondern als jemanden, der sie verstand. Zwei Menschen mit ähnlichen Brüchen. I am Lebenslauf. Zwei Stimmen, die sich [musik] ergänzten. Zwei Persönlichkeiten, die glaubten, sich gegenseitig stärken [musik] zu können.
Gemeinsame Auftritte fühlten sich leicht an, fast freundschaftlich. Doch Nähe verändert sich, wenn Erwartungen [musik] wachsen. Kerstin bemerkte kleine Verschiebungen, Bemerkungen, die zunächst harmlos wirkten, aber nachhalten. Gesten, die sie zuerst entschuldigte, weil sie an das Gute glauben [musik] wollte.
Öffentlich wurde von Respekt gesprochen. Hinter verschlossenen Türen fühlte sie sich jedoch [musik] zunehmend nicht ernst genommen. Es ging nie um einen einzelnen Vorfall. Es war [musik] die Summe: Gespräche, in denen über sie gelacht wurde, Erzählungen, [musik] die weitergetragen wurden, obwohl sie für Vertrauen standen.
Kerstin hatte das Gefühl, dass Anerkennung nur so lange galt, wie sie dem [musik] Ego des anderen nicht eiem weg stand. Dieses Gefühl nagte an ihr, weil es [musik] nicht laut, sondern schleichend kam. Der entscheidende Moment ereignete sich [musik] vor großem Publikum. Ein gemeinsamer Erfolg, Applaus, Kameras, Emotionen.
Doch das, was für Kerstin selbstverständlich gewesen wäre, blieb aus. Kein Dank, kein Wort der Anerkennung. [musik] Für sie war das kein verletzter Stolz, sondern ein Bruch. Nicht wegen fehlender Aufmerksamkeit, [musik] sondern wegen fehlenden Respekts. Aus dieser Erfahrung zog sie eine [musik] bittere, aber klare Erkenntnis.
Manche Menschen suchen Bewunderung, keine Verbindung. Kerstin entschied sich für Abstand, nicht aus Rache, sondern aus Selbstachtung. Denn wer erlebt hat, [musik] wie leicht Nähe geopfert wird, lernt sich selbst zu schützen. Wenn dich diese Geschichte berührt, lass gerne einen Like da und teile deine Meinung in den Kommentaren, denn die nächste Begegnung zeigt [musik] eine ganz andere Form von Distanz, die nicht durch Nähe entsteht, sondern [musik] durch perfekte Kontrolle. Diedrite persönist Giovanni Sarella. [musik] Auf den ersten Blick scheint er das Ideal dieser Branche zu verkörpern. Freundlich, charmant, professionell, vor der Kamera aufmerksam, [musik] respektvoll und immer souverän. Auch Kerstin begegnete ihm offen und ohne Vorbehalte. [musik] Doch mit der Zeit nahm sie eine Spannung wahr, die sich nur schwer benennen ließ.
[musik] Hinter den Kulissen wirkte alles präzise geplant. Nichts schien dem Zufall [musik] überlassen. Jede Bewegung hatte ihren Platz, jeder Blick, seine Wirkung. Für Kerstin entstand der Eindruck, dass Aufmerksamkeit hier nicht [musik] beiläufig geschah, sondern gezielt gesteuert wurde.
Ein kleiner Moment kurz vor einer Liveesendung blieb ihr besonders [musik] IMG Gedächtnis. Eine leise Bitte an die Technik, das Licht minimal zu verändern, um die Wirkung zu optimieren. Dieser Augenblick wurde für Kerstin [musik] zu einem Symbol. Nicht weil er außergewöhnlich war, sondern weil er zeigte, wie sehr Kontrolle den Raum bestimmte.
Für sie fühlte sich diese Perfektion nicht nach Sicherheit an, sondern [musik] nach innerer Lehre. Denn wo alles berechnet ist, bleibt kein Platz für Spontanität [musik] oder echtes menschliches Miteinander. Auch hier macht Kerstin deutlich, dass es sich um ihren persönlichen Eindruck [musik] handelt. Sie urteilt nicht über den Menschen, sondern beschreibt ihr Gefühl.
Für sie war [musik] klar, dass Nähe dort schwierig wird, wo alles einer Strategie folgt. Zusammenarbeit ohne echte Begegnung bleibt Oberfläche. Genau diese Erkenntnis führte Kerstin zu einer neuen Klarheit. Nicht [musik] jede Bühne ist ein Ort für Verbindung. Nicht jede Professionalität lässt Menschlichkeit zu.
Und mit dieser Klarheit enden [musik] wir an dieser Stelle. Abonniere den Kanal, damit du den nächsten Teil nicht [musik] verpasst. Dort geht es um Macht, Rollenbilder und eine Begegnung, bei der Bewunderung nicht in Respekt mündete. [musik] Diesen zweiten Teil zu erzählen bedeutet noch tiefer in jene Erfahrungen einzutauchen, [musik] die Kerstin nicht nur irritiert, sondern nachhaltig verändert haben.
Nachdem sie gelernt hatte, Distanz nicht [musik] als Schwäche, sondern als Schutz zu begreifen, folgten Begegnungen, die ihr ein anderes, deutlich härteres Bild der Branche [musik] zeigten. Hier ging es nicht mehr um kühle Höflichkeit oder schwindende Nähe, sondern um Macht, Rollenbilder und unausgesprochene [musik] Erwartungen.
Genau an diesem Punkt wurde Kerstin klar, warum Authentizität, I am Musikgeschäft oft einen hohen Preis hat. [musik] Die vierte Person ist Ma Kelly. Als Kerstin Maite [musik] Kelly näher kennenlernte, war da zunächst ein Gefühl von Hoffnung. Zwei Frauen, die öffentlich für [musik] Haltung, Selbstbestimmung und Offenheit stehen.
Zwei Künstlerinnen, die gelernt haben, sich in einer oft männlich [musik] dominierten Branche durchzusetzen. Für Kerstin wirkte diese Konstellation wie eine Chance. Sie glaubte an [musik] Solidarität, an gegenseitige Unterstützung und daran, dass Stärke sich vervielfacht, wenn man sie teilt. Am Anfang schien alles harmonisch, Gespräche [musik] wirkten herzlich, Worte wohl überlegt, die gemeinsame Arbeit nach außen geschlossen.
Kerstin hatte das Gefühl, ernst [musik] genommen zu werden, doch mit der Zeit begann sich etwas zu verschieben. Entscheidungen, die sie als gemeinschaftlich empfand, wurden zunehmend ohne sie getroffen. Dinge, die eigentlich Austausch erfordert hätten, waren plötzlich [musik] festgelegt, bevor sie überhaupt gefragt wurde.
Diese Veränderung geschah nicht abrupt. Sie kam schleichend. Kerstin bemerkte, [musik] dass ihr Handlungsspielraum kleiner wurde. Sie durfte dabei sein, aber nicht mitgestalten. Ihre Rolle war klar umrissen, ohne dass sie an dieser Definition beteiligt [musik] war. Besonders bei Proben wurde ihr bewusst, dass ihre Ideen kaum Raum bekamen.
Vorschläge wurden höflich übergangen, [musik] Alternativen nicht diskutiert. Freundlichkeit blieb, doch Augenhöhe verschwand. [musik] Was Kerstin besonders irritierte, war die subtile Art dieser Kontrolle. Es gab keine lauten Anweisungen, [musik] keine offenen Konflikte. Alles geschah leise, beinahe unsichtbar.
Genau das machte es so schwer, die Situation klar zu benennen, denn nach außen wirkte alles professionell, sogar solidarisch. Innerlich jedoch [musik] fühlte sich Kerstin zunehmend eingeschränkt. Der Wendepunkt kam an einem Abend, der für viele Zuschauer perfekt erschien. Ein großer Fernsehauftritt, eine Bühne, [musik] viel Aufmerksamkeit.
Doch Kerstin war nicht Teil davon. Offiziell hieß es, es habe organisatorische Gründe gegeben. Hinter den Kulissen jedoch kursierten andere Erklärungen. Es hieß, dass auf dieser Bühne nur Platz für eine starke Frau sei. Für Kerstin fühlte [musik] sich diese Entscheidung wie eine stille Ausgrenzung an.
Diese Erfahrung traf sie tiefer als sie erwartet hatte. Nicht weil sie den Auftritt brauchte, sondern weil sie an etwas geglaubt hatte, das sich als einseitig erwies. Solidarität, so erkannte sie, gilt oft nur so lange, wie sie keine Konkurrenz darstellt. Sobald Macht ins Spiel kommt, verlieren große Worte schnell an Bedeutung.
Später formulierte Kerstin einen Satz, der viel über diese Begegnung aussagt. Nicht [musik] jede Person, die von Schwesterlichkeit spricht, lebt sie auch. Für sie war das keine Abrechnung, sondern eine nüchterne Erkenntnis, eine Lektion darüber, wie leicht Nähe [musik] zur Fassade werden kann, wenn Interessen kollidieren.
Aus dieser Erfahrung zog Kerstin eine klare Konsequenz. Sie entschied sich dafür, ihre Grenzen ernster [musik] zu nehmen. Stärke, so begriff sie, bedeutet nicht alles auszuhalten. Stärke bedeutet auch sich zu entfernen, [musik] wenn man merkt, dass man kleiner gemacht wird.
Diese Haltung prägte ihr weiteres Handeln und schärfte ihren Blick für Machtstrukturen. Bevor wir zur nächsten Begegnung kommen, schreib gerne in die Kommentare, wie du Solidarität im IM beruflichen Umfeld erlebst. Unterstütze das Video mit einem Like [musik] und abonniere den Kanal, wenn dich diese ehrlichen Einblicke interessieren, denn die nächste Person war für Kerstin lange ein echtes Idol.
Die fünfte Person ist Howard Carpendale. [musik] Für Kerstin Ott war sein Name über viele Jahre hinweg mit Bewunderung verbunden. Howard Carpendale steht für eine [musik] ganze Epoche des deutschen Schlagers, für Eleganz, Erfahrung und eine Karriere, [musik] die Generationen begleitet hat. Seine Stimme, seine Präsenz, [musik] seine Geschichte hatten Gewicht.
Als sich die Möglichkeit ergab, mit ihm zusammenzuarbeiten, empfand Kerstin [musik] das zunächst als große Anerkennung. Die ersten Begegnungen verliefen ruhig, beinahe formell. Doch schon früh bemerkte Kerstin kleine Details, [musik] die sie stutzig machten. Howard sprach häufig über sie, nicht mit [musik] ihr, oft in der dritten Person, als wäre sie nicht Teil des Gesprächs.
Wenn sie Ideen einbrachte, wurden diese [musik] freundlich kommentiert, aber nicht ernsthaft aufgegriffen. Worte wie [musik] interessant oder nett fielen, ohne dass sich daraus ein echter Austausch entwickelte. Für Kerstin fühlte sich dieses Verhalten nicht nach Erfahrung an, sondern nach Überlegenheit, [musik] nach einem Rollenverständnis, in dem klar war, wer führt und wer folgt.
Sie hatte den Eindruck, dass ihr Platz [musik] von Anfang an festgelegt war, nicht aufgrund ihrer Leistung, sondern [musik] aufgrund von Hierarchien, die nicht hinterfragt wurden. Der entscheidende Moment ereignete sich während einer Probe. Vor anderen Beteiligten wurde [musik] Kerstin öffentlich korrigiert. Nicht sachlich, sondern belehrend.
Der Tonfall ließ keinen Zweifel daran, wer hier die Autorität beanspruchte. [musik] Für Kerstin war das ein Augenblick der Klarheit. Sie spürte, dass es nicht um [musik] Musik ging, sondern um Macht. Ruhig, aber bestimmt widersprach sie. Nicht aus Trotz, [musik] sondern aus Selbstachtung.
Dieser Moment veränderte die Dynamik spürbar. Die Bewunderung, [musik] die sie lange empfunden hatte, zerfiel. Zurückblieb Ernüchterung. Kerstin erkannte, [musik] dass Legendenstatus kein Recht auf Herlassung verleih. Erfahrung allein ist [musik] kein Garant für Respekt. Später sagte sie sinngemäß, dass Alter Menschen nicht automatisch weiser mache, sondern manchmal nur lauter.
Für Kerstin [musik] wurde diese Begegnung zu einem Symbol, nicht für eine einzelne Person, sondern für eine Haltung, [musik] die in Teilen dieser Branche noch immer existiert. Eine Haltung, die Glanz über Dialog [musik] stellt und Autorität über Zuhören. Diese Erfahrung tat weh, gerade weil sie mit Bewunderung begonnen hatte.
Doch sie brachte auch Klarheit. Kerstin verstand, dass sie ihre eigene Stimme nicht kleiner machen darf, nur um Erwartungen zu [musik] erfüllen. Respekt ist keine Einbahnstraße und genau diese Erkenntnis veränderte ihren Umgang mit zukünftigen [musik] Begegnungen. Wenn dich diese Geschichte nachdenklich macht, teile deine Gedanken gern in den Kommentaren.
Ein Like hilft dem Video, [musik] mehr Menschen zu erreichen. Und mit einem Abonnement verpasst du den abschließenden Teil nicht, denn all [musik] diese Erfahrungen führten Kerstin zu einer grundlegenden Entscheidung. Mit diesen beiden Begegnungen schloss sich für Kerstin [musik] ein innerer Kreis.
Sie hatte Nähe erlebt, die zerbrach. Solidarität, [musik] die sich als bedingt erwies. Bewunderung, die keinen Respekt kannte. Jede dieser Erfahrungen [musik] zeigte ihr eine andere Facette derselben Branche. Eine Branche, [musik] in der Macht oft leiser wirkt. als offene Feindseligkeit und Kontrolle sich hinter Freundlichkeit versteckt.

Kerstin begann [musik] Muster zu erkennen. Sie sah, wie oft Authentizität als Risiko gilt, wie schnell Menschen geschätzt werden, solange sie nicht stören [musik] und wie einsam es werden kann, wenn man sich weigert, eine Rolle zu spielen. [musik] Diese Erkenntnisse machten sie nicht bitter. Sie machten sie wachsam.
[musik] Sie entschied sich bewusst gegen Anpassung um jeden Preis, gegen das ständige Zurücknehmen der eigenen Stimme. Stattdessen wählte sie Klarheit, Distanz dort, wo Nähe unehrlich wurde, Ehrlichkeit dort, [musik] wo Schweigen bequemer gewesen wäre. Diese Haltung kostete sie Möglichkeiten, aber sie gewann etwas anderes zurück, sich selbst.
Genau an diesem Punkt endet [musik] dieser Teil. Im nächsten Abschnitt geht es darum, was diese Erfahrungen langfristig mit Kerstin gemacht haben, wie sie gelernt hat, loszulassen, ohne zu verhärten und warum sie heute mit mehr Ruhe, aber auch mit mehr Klarheit auf diese Branche blickt. Bleib unbedingt [musik] dran, wenn du erfahren willst, was aus all diesen Lektionen entstanden ist.
Am Ende dieser Geschichte steht keine Abrechnung und kein Urteil. Was bleibt? ist ein leiser, aber klarer Blick zurück. Kerstin Ot hat im Laufe ihrer Karriere gelernt, [musik] das Erfolg nicht nur Türen öffnet, sondern auch Räume zeigt, in denen Menschlichkeit fehlt. [musik] Die Begegnungen, von denen sie gesprochen hat, haben sie nicht verhärtet.
Sie haben sie wacher gemacht, aufmerksamer für Zwischentöne, für unausgesprochene Machtverhältnisse und für die feinen Linien zwischen Nähe und Funktion. Jede dieser [musik] Erfahrungen hatte ihren eigenen Klang. Mal war es Distanz, die hinter Perfektion verborgen lag, mal Nähe, die sich [musik] als brüchig erwies, mal Solidarität, die nur so lange hielt, [musik] wie sie ungefährlich blieb und mal Bewunderung, die keinen Respekt kannte.
[musik] Zusammengenommen ergaben sie ein Bild einer Branche, in der vieles [musik] glänzt, aber nicht alles wärmt. Kerstin hat erkannt, dass man sich in diesem Umfeld leicht verlieren kann, wenn man versucht, allen Erwartungen gerecht zu werden. Was sie daraus gemacht hat, ist [musik] vielleicht der wichtigste Teil dieser Geschichte.
Sie entschied sich bewusst gegen das [musik] Mitspielen um jeden Preis, gegen das ständige Anpassen, das Schlucken von Irritationen, das Leiser werden, um dazu zu gehören. [musik] Stattdessen wählte sie Klarheit. Sie begann Grenzen zu ziehen, auch wenn das bedeutete, Chancen verstreichen [musik] zu lassen. Für Kerstin war das kein Rückzug, sondern ein Schritt nach vorn, ein Schritt hin [musik] zu sich selbst.
Dabei geht es nicht um Moral oder darum andere bloßzustellen. Kerstin spricht aus ihrer Perspektive, aus dem Erleben einer Künstlerin, die spät erfolgreich wurde und genau deshalb gelernt hat, sich nicht mehr zu verbiegen. Sie weiß, wie wertvoll Authentizität [musik] ist, gerade in einer Welt, die Perfektion belohnt und Verletzlichkeit oft als Schwäche betrachtet.
Ihre Geschichte zeigt, dass [musik] Echtheit nicht immer bequem ist, aber langfristig trägt. Vielleicht ist das auch der Grund, warum sich so viele Menschen in ihren Worten wiederfinden. Denn diese Erfahrungen beschränken sich nicht auf [musik] die Musikbranche. Viele kennen Situationen, in denen Höflichkeit Nähe ersetzt, Macht sich hinter Freundlichkeit verbirgt oder Anerkennung an [musik] Bedingungen geknüpft ist.
Kerstdienstweg erinnert daran, dass man nicht alles akzeptieren muss, nur weil es als normal gilt. [musik] Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass nicht jede Bühne es wert ist, geteilt zu werden. Nicht jede Zusammenarbeit verdient den eigenen Einsatz und nicht jeder Mensch, [musik] der freundlich wirkt, meint es auch so. Kerstin hat gelernt, loszulassen, ohne bitter [musik] zu werden, Abstand zu nehmen, ohne zu verhärten und genau darin liegt ihre Stärke.

Sie hat sich entschieden, lieber kantig [musik] zu bleiben, als glatt zu werden. Diese Klarheit spiegelt [musik] sich auch in ihrer Kunst wieder, in ihren Liedern, in ihrer Haltung, in der Art, wie sie heute auftritt. Sie steht für Unperfektheit [musik] in einer perfekten Welt, für Menschlichkeit in einem System, das oft Funktion über Gefühl stellt.
[musik] Und vielleicht ist das der wahre Grund, warum ihre Stimme so viele berührt. Nicht weil sie laut ist, sondern weil sie ehrlich [musik] bleibt. Wenn dich diese Geschichte zum Nachdenken gebracht hat, dann teile deine Gedanken gern in den Kommentaren. Hast du ähnliche Erfahrungen gemacht, in denen du lernen musstest, Grenzen zu ziehen? Ein Like hilft diesem Video, [musik] mehr Menschen zu erreichen, die sich in solchen Geschichten wiederfinden.
Und wenn du den Kanal abonnierst, verpasst du keine weiteren Einblicke in die persönlichen Seiten bekannter Persönlichkeiten. Denn [musik] hinter jedem Erfolg stehen Geschichten, die selten erzählt werden. Geschichten über Zweifel, [musik] Enttäuschung und Entscheidungen, die I am Stillen getroffen werden.
Erst hat den Mut gehabt, [musik] ihre Erfahrungen einzuordnen, ohne laut zu werden. Vielleicht liegt genau darin die größte [musik] Botschaft dieses Videos, dass man sich selbst treu bleiben kann, auch wenn es unbequem ist und dass Menschlichkeit [musik] immer wertvoller ist als jede perfekte Fassade. Ne.
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