Erzähl mir was du willst, aber die Grünen sind wirklich ein Kapitel für sich. KGE, also Frau Göring Eckert, kämpfte sichtlich damit, dem Politikwissenschaftler auch nur halbwegs zu folgen. Man konnte ihr die Qual förmlich vom Gesicht ablesen. Mal legt sie die Hände zusammen, als würde sie zum Himmel flehen, dass das Elend bald vorbei ist.
Dann fummelt sie sich nervös im Gesicht herum, als könnte sie damit ihre Überforderung kaschieren. Und irgendwann, kein Witz, stößt sie hörbar die Luft aus. zu machen. Das am Ende am Ende als müsste sie ihren inneren Frust aus dem System pusten. Das war stellenweise harter Cringe, aber logisch, wenn dir jemand gegenüber sitzt, der rhetorisch und inhaltlich klar überlegen ist, wird es eng.
Und deswegen glaube ich ähm alle diejenigen, die sagen, na ja, man muss doch nur mit dem Putin reden, dann passiert schon irgendwas, dann passiert ein Gespräch, bei dem vielleicht rausgekommen ist, dass jetzt Donald Trump erstmal sagt, ich bin jetzt nicht mehr dabei bei den Sanktionen und deswegen müssen die Europäer klar sein bei den Sanktionen.
Wir müssen klar sein bei der militärischen Unterstützung, weil das stimmt ja, hat ja da hat ja Fab vollkommen Unrecht. Es ist ja nicht so gewesen, dass die Europäer, dass Deutschland genügend unterstützt hätte, damit Putin verstanden hätte. Er kann diesen Krieg militärisch auch verlieren und deswegen muss er verhandeln.
Genau darum geht’s ja und diplomatische ehrlich gesagt Kanäle hat es immer gegeben. Es hat immer Gespräche gegeben. Man sollte nicht so tun, als ob das nicht so war. So, der Boden ist bereitet, aber wir machen es Stück für Stück, Herr Wick. Also, das Ergebnis ähm kein Waffenstillstand, das wollte eigentlich Donald Trump.
ähm keine ähm kein Abkehr von Maximalpositionen von Wladimir Putin, kein Fahrplan für Gespräche, eine Waage Idee, die könnten im Vatikan stattfinden, kein Druck von Seiten der USA, keine Sanktionen. Es gibt Leute, die sagen, ähm, Trump hätte sich von Putin komplett über den Tisch ziehen lassen.
Andere sagen, wieso über den Tisch? Der ist ja schon auf der anderen Seite längst. Wie sehen Sie es? Nein, ich glaube, das ist eine Diffamierung von diplomatischen Bemühungen. So sollten wir nicht an die Thematik rangehen. Ich glaube, wir haben in Europa oder viele in Europa haben das strategische Denken verlernt.
Was heißt strategisches Denken? Sich Gedanken über die Zielmittelrelation zu machen. Und ich würde sagen, gibt es einen Weg, dass die Ukraine zu einem gerechten Frieden kommt? Ist das das Tee von Donald Trump? Unterstellen Sie das? Nein, meine Frage ist, gibt es einen Weg, dass die Ukraine zum gerechten Frieden kommt? Und ich würde sagen, nein. Das ist aussichtslos.
Wir müssen über Interessenausgleich reden und das ist ja das Neue, was Donald Trump in die Runde geworfen hat, dass auch die russischen Interessen, so unangenehm die sind. Und ich bin nun wirklich niemand, der russische Politik ähm schön reden will. Russland ist der Aggressor.
Er könnte jederzeit mit der Aggression aufhören. Überhaupt gar keine Frage, aber er tut es nicht. Und die Frage ist, wie bringen wir Russland dazu von mit dieser Aggression aufzus geben Sie doch mal die Antwort. Also am Anfang des Krieges haben Sie gesagt, äh die Ukraine ist sowieso verloren. Mhm. Ja, das hat sich leider auch bewahrheitet.
Das hat sich leider auch bewahrheitet. Ähm und was was ist die Idee jetzt der Amerikaner, um das ein bisschen konkreter zu machen? Sie haben ja quasi Vorschläge gemacht. Der eine Vorschlag ist, dass die Ukraine nicht in die NATO kommt. Die Europäer sehen das ganz anders.
Im deutschen Koalitionsvertrag z.B. zwischen SPD und CDU steht das Ziel der NATO Mitgliedschaft noch drin. Andere Europäer sehen das auch so. Das heißt, das ist sozusagen schon eine Gemengelage, wo es erhebliche Unterschiede gibt und mit diesen Unterschieden kann man nicht arbeiten. Man bräuchte eine gemeinsame Linie. Das zweite ist, dass man über territoriale Veränderungen nachdenkt.
Die Amerikaner haben Vorschläge gemacht. Die Europäer sagen, das kann wenn überhaupt, erst am Ende eines Prozesses stehen und wir werden das niemals akzeptieren. So kann man an diese Fragen nicht rangehen. Wir wollen doch, dass dieser Krieg aufhört. Und ich will auch mal sagen, es gibt 800.
000 tote und verwundete Soldaten auf russischer Seite, ungefähr 400.000 wahrscheinlich auf ukrainischer Seite. Dieser Krieg kann entweder in einen weiter jahrelangen Abnutzungskrieg gehen oder er kann auch noch eskalieren. Und das wollen die Amerikaner jetzt verhindern. Und ich sehe überhaupt nicht das Problem darin, sondern wir sollten doch die Chance, die darin liegt, unterstützen.
Aber die Europäer tun das nicht, weil sie mit Maximalforerung das überladen und keine Kompromisse mö gesagt hatten, war die alte Leer Putin ist an allem schuld. Eine weitere Lieblingsstrategie von Katherin Göring Ecker ist es, ständig ins Wort zu fallen und den Gesprächspartner aus dem Konzept zu bringen.
Das hat bei Professor Wawig nur leider gar nicht funktioniert. Der Mann ist zu klug, zu ruhig, zu souverän für solche Kindergartenspielchen. Also springt Frau Meischberger ein und versucht ihrerseits ihn permanent zu unterbrechen. Auch das kläglich gescheitert. Göring Eckert ringt sichtlich mit sich, hat echte Schwierigkeiten ihm überhaupt zuzuhören.
Das bringt sie innerlich fast zum Kochen. Sie hat kaum bis gar keine stichfesten Argumente. Einfach nur herrlich, das zu beobachten. Also was her was der Herr F gerade sagt, ist ja, ich habe damals recht gehabt und die Ukraine war verloren und sie ist weiter verloren. Und was will Putin? Da müssen wir auch drüber sprechen, was er will.
Er möchte nicht vielleicht irgendwie die Krim haben, sondern er möchte sein russisches Reich ausweiten und deswegen haben die Balten so große Sorgen. Da kommen wir gleich dahin, aber das ist also das gehört ja dazu. Es geh vielleicht darf ich den Satz noch machen. Die Ukraine ist für uns eine elementare Sicherheitsfrage und es geht nicht um Maximalungen, sonst sondern es geht darum, ob wir in Europa in Sicherheit leben.
Do aber können wir trotzdem einmal über die Zukunft der Ukraine reden, weil sie sagen, es gibt gehört dazu. Sie sagen, es gibt eine Zukunft und man muss dafür weiter kämpfen. Sie sagen, im Prinzip gibt es keine Zukunft. Doch natürlich gibt es eine Zukunft, aber ich bin dafür ein Preisschild an eine mögliche russische Niederlage zu kleben.
Und das Preisschild wäre, das geht nur, wenn wir einen Krieg mit Russland führen. Russland wird diesen ihrweg nicht von sich aus anerkennen. Das haben wir doch jetzt die letzten drei Jahre gesehen und das ist natürlich unpopulär und das ist nchter Realismus, wo man keinen Applaus für bekommt.
Aber sie sollten doch nicht immer nur sagen, was man nicht will, sondern vielleicht auch sagen, was man will und vor allen Dingen, wie man es erreichen soll. Das ist doch die Frage, wie man darüber sprechen wir doch die ganze Zeit würden sagen me während des während des Redens hat Putin weiter bombardiert und deswegen muss klar sein, die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine muss für unsere Sicherheit aufrechhalten werden. Darum geht es.
Und das Dritte sind die Sanktionen. Ich bin sehr dankbar, dass Ursela von Vond der allein sehr klar gesagt hat, wir bereiten das weitere Sanktionspaket vor z.B. damit nicht auf einmal wieder Nordstre 2 betrieben wird und die Amerikaner möglicherweise damit wirtschaftlichen Also Frau Göring Eckert, wir haben doch gesehen, dass die 17 Sanktionspakete bisher keine Wirkung in dem Sinne gehabt haben, dass Russland seinen Verhalten Ich würde sogar noch weitergehen, die Sanktionen haben uns mehr geschadet als Russland, weil Russland in der Lage ist leider auf diese Sanktionen zu reagieren. Es hat seine Wirtschaft, lass mich einen Moment ausreden, es hat seine Wirtschaftskreisläufe neu organisiert. ist alles bitter, aber das war m Fehleinschätzung, dass man Russland mit Sanktionen in die Knie zwingen kann. Die zweite Fehlannahme war, dass man die Ukraine nur militärisch hart genug unterstützen muss und dann wird sie in der Lage sein, sogar die Territorien zu befreien. Na, das ist doch eine Legendenbildung, dass wir es nicht getan haben. Wir haben es nicht getan. Wir haben es nicht getan, weil wir keinen
Krieg mit Russland wollen. Das ist auch vernünftig. Das hat auch Joe Biden so gesehen und wenn sie jetzt diesen Weg fortsetzen, dann führt das über einen Krieg in der Ukraine zu einen Krieg um die Ukraine. Und das sollten wir verhindern. Ich bin also ein Satz noch. Ich bin also für Eskalationskontrolle und nicht für eine Überladung wie mit Begriffen wie gerechter Frieden.
Wir brauchen Stabilität, Eskalationskontrolle und dann ja, ich habe gesagt, dass es nicht möglich ist im Moment und dann auf der Basis kann man versuchen die Dinge auch wieder zu stabilisieren. Das ist aber nicht die Aufgabe für heute, sondern für morgen und übermorgen. Sie überladen die Thematik und werden damit keine Lösung finden.
Noch mal das was sie tun ist ja das zu sprechen, was Putin gerne in Deutschland im deutschen Fernsehen gesprochen haben möchte. Das tun sie die ganze Zeit fin ich nicht unterstellen von Ihnen beiden, dass sie selbständig denken einfach als Grundlage auch was ich sag ja auch nicht, dass er spricht, was Putin ihm aufträgt, sondern was er gerne hören möchte und was möchte er gerne hören ist, dass die Ukraine falsch, dass die Ukraine verloren ist.
Das möchte er gerne hören und er möchte gerne hören, dass wir aufgeben zu verstehen, dass Europa ein sicherer Kontinent ist. Und das, oh mein Gott, diese Frau ist so verblendet, so fixiert auf Putin, dass sie Herrn Warwick allen Ernstes unterstellt. Er sage Dinge, die Putin gefallen würden.
Wenn die Argumente ausgehen, wird es eben persönlich unterste Schublade. Aber Professor Warwick, cool geblieben. Er kontert souverän. Werden Sie bitte wieder sachlich. Erste Klasse. Ach ja, by the way, stell dich schon mal darauf ein, in den nächsten Märzjahren, vielleicht auch nur Monaten, gibt es nur ohne Ende Kriegstalkshows.
Krieg zu führen, auch auf NATOgebiet. Die teilen das gar nicht. Nein, also ich schätze General Breuer, ich kenne ihn lange, aber ich glaube, das ist nicht das ist nicht die richtige Analyse. Ich meine, ein Russland, das nicht in der Lage ist in der Ukraine sozusagen voranzukommen und die militären Siitel zu erreichen, unterstellen wir gleichzeitig.
Es steht morgen am Brandenburger Tor. Das passt doch alles nicht zusammen. Natürlich geht es in der Sicherheitspolitik immer um Intentionen und Fähigkeiten. Die Intentionen Russlands weiß kein Mensch, das weiß ich nicht. Vielleicht kommt auch der Appit beim Essen. Das kann sein. Ja, das mag sein. Aber die Fähigkeit, nein, das beschreite ich. Die Analyse.
Andere andere. Genau. Die Intentionen sind strittig, darüber können wir diskutieren, aber die Intention ist nicht Polen zu überfallen und die Balten zu überfallen und morgen am Brandenburger Tor zu stehen. Das ist Alarmismus zeichnet kein realistisches Bild der Lage. Die Fähigkeiten sind aber ganz gewiss nicht da.
Ganz gewiss nicht da. Diese Fähigkeiten sind nicht da. Wir nehmen das Argument auf. Also das eine ist, was möchte Putin? Putin möchte gerne die alte Sowjetunion wieder zu neuer Stärke bekommen. So und da geht es nicht um Polen zu überfallen, sondern es geht darum eins zu Sphären zurückzubekommen und zurückzuerlangen.
Das möchte Putin und das hat er selbst gesagt. Das habe ich mir ja nicht ausgedacht, das ist noch nicht irgendeine Analyse, die strittig ist, sondern das hat Putin gesagt. Ich finde, wir sollten Putin ernst nehmen in dem, was er sagt. Und wenn es um die Frage geht, die Herr Breuer hier zitiert hat, dann müssen wir uns doch selbst die Frage stellen, was müssen wir tun, damit dieser Kontinent sicher bleibt? Es ist Alarmismus.
So würde ich das alle miteinander, also Angst haben Angst um ihre Existenz. Nein, das es gibt unterschiedliche Stimmen und in den Medien kommen die alarmistischen Stimmen regelmäßig zu Wort. wie meine reg schauen Sie doch mal ein bisschen differenzierter hinter ist nicht die Analyse so einhellig und ich will überhaupt nicht sagen, dass man schutzlos sein soll gegen einen ein aggressives Russland.
Das ist doch überhaupt nicht das Thema. Aber wir sind doch sehr viel stärker. Lass uns doch mal über Verteidigungshaushalte reden, was die NATO zusammen ausgibt. Selbst wenn die Amerikaner wegfähren, geben die Europäer noch 450 Milliarden Euro jedes Jahr für Militär aus. Die Russen liegen bei 130.
Wenn man die Kaufkraftparitäten abzieht, sind sie vielleicht bei 300. Das heißt, wir sind viel stärker als US mal die mal. Nehmen Sie mal nehmen Sie mal die USA mal ganz kurz aus der Gleichung, wie stark sind. Ja, habe ich doch gerade gesagt. Selbst wenn wir die rausnehmen, die Europäer gehen zusammen 450 Milliarden jedes Jahr für Rüstung aus.
Die Russen, das sind schwer vergleichbare Zahlen, weil die Kaufkraft dahinter steht. Aber sehen wir mal, hochgegriffen 300. Das heißt, wir tun so, als ob wir schutzlos wären gegen ein aggressives Russland. Das zeichnet kein realistisches Bild der Lage. Ich will aber eine Frage noch stellen. Wenn in der Ukraine unsere Sicherheit verteiligt wird, warum gehen wir denn nicht mit eigenen Soldaten rein? Das wäre doch sozusagen nur glaubwürdig.
Das heißt, wir müssen dann all gehen. Das ist doch eine heuchlerische Debatte. Wir müssen ein Interessenausgleich machen und keine möchte sie beantwortet wissen. Ja, würde ich auch gerne tun. Also, weil was was der Wik macht, ist ja selbst über Eskalation von anderen zu reden und selber zu eskalieren.
Nein, es macht keinen Sinn mit eigenen Soldaten dorthinzugehen. Es macht aber Sinn dafür zu sorgen, dass die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine ausreichend hergestellt ist. Es macht Sinn, die Sanktionen anzuschärfen. Und ich habe vorhin schon mal Nordstream 2 gesagt, das ist eine der Themen, über die wir jetzt sprechen müssen.
Das Ding ist kaputt, diese das Ding ist kaputt. Soll es repariert werden, ne? Was passiert da? Und ich finde sehr richtig, dass Ursula von derin sagt, ja, wir müssen die Sanktionen anschärfen. Und ich finde es auch richtig, dass die Europäer dann gemeinsam sagen, das tun wir. Und da gebe ich Herrn Wigg ausnahmensweise recht an der Stelle.
Natürlich sind wir auch verteidigungsfähig, wenn wir europäisch gemeinsam handeln, wenn wir klar sind, wenn wir die Sanktionen gemeinsam beschließen. Wir brauchen die USA und wir sollten alles versuchen dabei zu bleiben, aber wir können nicht, wir sind nicht handlungsunfähig, wenn Trump jetzt sagt, mache ich jetzt gerade nicht mehr mit.
Und so klein sollten wir uns als Europäer nicht aber im Raum stehen. Ja. Und zack schon wieder ausgewichen. Frau Göring Elgert, die Frage von Professor Warwick war völlig berechtigt. Wenn die Ukraine angeblich für uns alle kämpft, auch für Deutschland, warum schicken wir dann nicht unsere eigenen Soldaten? Wenn man es tatsächlich ernst meint, dann doch bitte mit Konsequenz.
Aber anstatt zu antworten, zack, Themawechsel. Plötzlich redet sie über Nordstream. Ein klassischer Move, wenn man nichts stichhaltiges zu sagen hat. Und ganz ehrlich, genau sowas macht mich richtig wütend. Politiker, die ausweichen, statt Antworten zu geben. Das ist Politikversagen in Reinform. Gute Sicherheitspolitik muss auf zwei Säulen ruhen. Abschreckung und Dialogfähigkeit.
Wir setzen im Moment zu stark auf Abschreckung. Wir müssen auch eines Tages wieder über über Rüstungskontrolle reden, über vertrauensbildende Maßnahmen und dafür braucht man eine politische Lösung in der Ukraine. Die Amerikaner versuchen das jetzt und wir sollten sie unterstützen.
Wir sabotieren das gerade zu. Weil die vertrauensbildende Maßnahme, die Putin mal machen sollte aus ihrer Sicht. Was müsste denn Putin mal für eine vertrauensbildende Maßnahme machen? Vielleicht mal ganz kurz, wenn gesprochen wird, die Waffen schweigen lassen. Sie tun immer so, als ob die Europäer und die Ukraine, die haben alle was zu liefern, aber Putin wird irgendwie draußen vorgelassen, wir sollen ih das hinlegen und das hinlegen und das hinlegen.
Er tut es aber nicht eben. Und mit ihren Mitteln wird er es auch nicht tun. Das ist doch unser gemeinsamer Befund. Das hat jetzt die letzten Jahre nicht funktioniert. Das heißt mehr von dem falschen ist nicht das richtige Rezept, sondern eine neue Strategie, eine neue Strategie, die den Versuch macht über einen Interessenausgleich nachzudenken und sie gehörten doch zu denen, die sagen, mit Putin kann man ohnehin nicht reden.
Schauen wir mal. Jetzt wird geredet und ich glaube, dass die Chance größer ist als noch irgendein der Kanzler Friedrich Mertz setzt in die Gespräche, die im Vatikan vielleicht jetzt stattfinden werden. Leo der 14 hat sich als Vermittler und Verhandlungsort angeboten ins Spiel gebracht. Also er sagt Friedrich Merz das die letzte irdische Instanz Hoffnung.
Ja, ich bin ja Protestantin, aber ich bin wirklich w bei jeder Art von Gesprächen habe ich immer Hoffnung gar nicht als andere wäre ja Quatsch und ich finde der Papst hat ja sehr schnell gesagt, es geht um gerechten Frieden und hat damit auch ein Statement verbunden. Hoffnung? Nein, es gibt keinen Zauberstab, den man aus der Tasche holt oder einen gordischen Knoten, den man durchschlagen kann.
Es kommt auf die Frage an, mit Realismus und mit Maß und Mitte in dieser Frage zu agieren und nicht mit überhöhen und Maximalpositionen. Wir haben Strategiefähigkeit verlernt und wir müssen sie wieder gewinnen, um zu einer Lösungal aufgeben. Wie bitte? Ich finde Herr Wik möchte gerne maximal aufgeben und die Schön, dass sie mir erklären, was ich will.
Ich kann schon selber sagen, was ich möchte und sie sagen das nicht nicht das rich. Ich sage ja nur, was ich höre und die Ukraine dran zueben, das wäre ein Sicherheitsrisiko und es wäre auch ein Drama für dieses Volk Sicherheit unter unterklich sehr sehr großen bestmögliche Bedingung für die Ukraine und nicht die Ukraine rangeben, um das auch noch wir werden sehen, wie die nächsten Wochen und Monate sich entwickeln und danken für den Moment heute Katrin Güring Eckert und Johannes Warwig.
Herzlich herzlichen Dank, dass Sie da waren. Und ein Satz von dem Politikwissenschaftler hat mich besonders beeindruckt. Er sagte zu Frau Göring Eckert ganz ruhig und ganz klar: “Alles was Sie bisher gemacht haben, hat zu nichts geführt.” Und genau das ist der Punkt. Ich sehe es genauso. Die März Klingbeil Marinkäferkoalition wird rein gar nichts lösen.
Nur Geräde, Symbolpolitik und noch mehr heiße Luft. M.
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