Winz Ebert hat genug, genug von Duckmäusern und Menschen, die aus Angst alles zu verlieren, nicht sagen, was wirklich Sache ist. Und genau diese Maisbergers Sendung zeigt, wie schnell selbst er in die Nazi bzw. AfDcke gedrängt wird. Besonders von der Tatz Journalistin Ulrike Hermann. Das krasse daran, Eberart war jahrelang Moderator in der ARD.
Wäre das nicht so gewesen, hätte man ihn vermutlich nie in diese Sendung eingeladen. Ich kann gut verstehen, dass Herr Ebert seine Bühnenkarriere beendet. Willkommen zurück. Verlieren wir keine Zeit. Wir haben uns in den letzten Jahren Jahrzehnten ökonomisch und auch auch geopolitisch eigentlich so selber ins Ausgeschossen, weil wir einfach viel zu wen also uns sind mir keiner mehr ernst.
Wir wir steigen ökonomisch ab, wir rutschen die zweite Welt ab. Das wollen wir hier nicht hören, aber das ist so dramatisch sehen Sie das schon. Absolut. Absolut. Und das heißt, also wir wenn wenn es internationale äh große Treffen gibt, stehen wir daneben. Ich ich habe in meinem Buch auch geschrieben, wir sind von der Wissensgesellschaft zu einer besserwissergesellschaft geworden.
Ja, war zwar nicht ganz die Frage, können wir aber gleich dann vertiefen, wenn wir uns gleich sehen. Also, ich meine, wir müssen Weihnachtsmärkte mit Betonpollern schützen. Wir müssen bei bei in Freibäern äh Personalkontrollen einführen. Äh, ich spiele jeden Abend vor 500, 600 Leuten, wenn ich diese Thematik anspreche.
Äh, da kommen mehr Leute mit Trennen in den Augen danach und sagen, äh, endlich sagt’s mal jemand. Also, das ist doch den Leuten total klar. Wir diskutieren hier akademisch über ein Begriff. Äh, das das ist vollkommen lächerlich. Also natürlich natürlich we das ausspricht, was viele denken, der spricht einfach das aus, was natürlich klar logisch und sich keiner zusagent tragt, Frau Hermann, sonst also akademisch.
Äh nein, also ich meine, ich würde sagen, es ist ganz klar diskriminierend. Man kann auch weitergehen und sagen, es ist ganz klar rassistisch, weil in dem Moment, ja, wo man sagt, es gibt ein Problem mit dem äh Aussehen von Leuten und das hat er klarerweise gesagt, das kann man gar nicht anders äh deuten, wird ja gesagt, jeder, der nicht aussieht wie ein Deutscher, ist ein Problem.
Und man äh das ist äh sozusagen äh äh würde man sofort als menschenfeindlich Das Problem ist, genauso hat das eben nicht gesagt. Das ist ja genau die Unschärfe. Gott sei Dank ist Maisberger eingeschritten, denn genau in solchen Momenten können falsch Aussagen schnell die Runde machen. März hat in der Stadtbilddebatte niemals etwas über Hautfarbe oder Aussehen gesagt.
Also, es haben schon in den letzten 20 Jahren äh äh Gruppen Minderheiten geschafft. gut organisiert medial gut organisierte Minderheiten so eine Deutungshoheit über die Debatte zu bekommen. Migration darf nicht negativ gesprochen werden. Wenn man äh es selbst wenn man extrem sachlich darüber redet, ist man sofort ein Rassist, ist man sofort irgendwie falsch abgebogen.
Ich erlebe das immer wieder äh auch wenn ich da drüber spreche auch in meinem Buch, ich ich biete Zahlen, ich biete Statistiken, top abgesicherte Sachen, sofort ist man in der Naziecke und das haben diese Minderheiten, diese diese auch mit Hilfe der NGOs haben das perfekt geschafft. Also sie sind angegriffen worden von Minderheit.
Natürlich kommen immer wieder irgendwie, klar, ich bin viel auf den sozialen Medien unterwegs, da kommt schon auch mal ein fetter Schitsturm. Absolut. Und äh ich glaube, die die, ich sage jetzt mal die konservativen liberalen Bürgertumen, die genau wissen, was Sache ist, äh die unter vier Augen einem auch sagen, da haben wir ein riesen Problem.
Wenn die dann vors Rednerapult stehen, dann reden die als hätten sich auf dem Kirchendag verirrt, weil sie Schiss haben, weil sie Schiss haben, dieses Problem anzusprechen, weil sie sofort in der in der rechten Ecke sind und äh das ist ein riesengroßes Problem, ein riesengroßes Problem. Herr Frau, also ich muss jetzt mal sagen, ich habe aber kein Schiss, sondern ich ich glaube, dass Sie jetzt äh den Klasse die den Klassiker fahren, nämlich ich breche ein Tabu.
Ich darf nicht sagen, alles, was ich sage, ist ein Tabu. Nee, doch. Äh ja, aber eigentlich ist ein Tabu und die anderen, die das nicht sagen, die haben Angst. Tab. Nein, nein, sie reden hier. Alle, die das sagen wollen, sagen es ständig. Die ganze AfD ist voll davon. Ah, ja, sofort das AfD Argument. Und deswegen deswegen würde ich jetzt gerne noch mal was Ja, und genau da haben wir es.
Warum bringt die Tatz Wirtschaftsexpertin Ulrike Hermann in diesem Kontext plötzlich die AfD ins Spiel? Genau das meint Vince Ebert, diesen unsichtbaren Stempel, den man sofort bekommt, sobald man nur konservative Positionen vertritt. Für viele Menschen, so zeigt es auch die Allensbachumfrage, nimmt die Meinungsfreiheit spürbar ab, ob man das will oder nicht.
Ähm, ich habe mich da nie als Opfer gesehen. Ich ich habe immer das gesagt, was ich denke und äh kann damit auch gut leben, wenn es da Kritik gibt. Äh, trotzdem finde ich, man kann das nicht einfach so abtun. Die sollen sich doch einfach nicht so haben. Also ich finde, man muss das schon ernst nehmen, wenn so viele Leute das Gefühl haben, sie dürfen nichts mehr oder sie könnten nichts mehr sagen und es werden ja auch Dinge sanktioniert.
Es gibt Meldestellen in Nordrheinwestver allen. Norbert Bolz, Medienwissenschaftler, hat jetzt wegen dem vollkommen harmlosen Tweet eine Hausdurchsuchung bekommen. Ein Journalist hat vor 7 Monate zur Bewährung für dieses Mh von ich hasse die Meinungsfreiheit von Nancy Feser 7 Monate zur Bewährung bekommen. Also, das sind plakative Dinge, die durch die Medien gegangen sind, die nicht dazu beitragen, dass jetzt der normale Mensch sagt: “Ach, guck mal, ich kann sagen, was ich will. Das wird sanktioniert.
” Und JD V hat es bei der Münchener Sicherheitskonferenz massiv angemahn. Und in dem Fall gebe ich ihm sehr sehr recht. Also ich jetzt also bei das ist geltes Recht, dass man jetzt nicht einfach dazvergleiche machen darf und das hat Bols eben gemacht. In Ihrer Babble haben sie auch kein Problem.
Nein, das war jetzt eine Staatsanwaltschaft, die da eine Hausdurchsuchung macht. Das war jetzt das war jetzt nicht ich. Ja. Äh wir haben wir haben insgesamt eine eine natürlich massiv zugenommene Aggression auch im Kommunikationsverhalten insgesamt und äh das sieht man natürlich, also sie haben Herrn Bolz angesprochen oder auch Julian Reicheld äh der natürlich, ich weiß nicht wie viel Dutzend ähm Strafanzeigen schon hat.
Ähm, die meisten davon sind gar nicht aufgegriffen worden von der von der Staatsanwaltschaft. Ähm, aber wir erleben, dass ähm das auch und das sind ja Bürgeranzeigen. Ja, es kommt immer häufiger vor, dass Bürger sehr schnell offizielle Anzeigen oder Beschwerden einreichen. Viele empfinden das als schwierig, weil dadurch ein Klima entsteht, in dem eher angeschwärzt wird, statt erst das Gespräch zu suchen.
Diese Entwicklung, oft verbunden mit einer gewissen Vorsicht, Verunsicherung oder Verpetzermentalität, macht es auch für Künstler nicht leichter. Vince Ebert hat selbst gesagt, dass der Umgang mit sensiblen Themen für ihn zunehmend komplizierter wird. Ehe er in die Situation kommt, sich gegen sein eigenes Publikum stellen zu müssen, zieht er sich lieber von der Bühne zurück.
Das war mir immer wichtig. Also, ich habe immer dieses, ich sage jetzt mal, dieses liberale Bürgertum angesprochen. Hab die Leute immer animiert: “Sagt das, was ihr denkt.” Und die Leute klopfen mir danach auf die Schulter, aber sagen teilweise immer noch: “Herr Eber, ja, wir wissen es, es liegt zwar vieles im Agen, aber verstehen Sie in meiner Position und ich traue mich dann doch nicht irgendwie das zu sagen.
” Und das hat mir zunehmend ist mir eigentlich mehr auf den Geist gegangen, dass ich sage, ich will jetzt nicht hier irgendwie so das Feigenblatt der Bürgerlichen sein. Äh, wo sich dann irgendwie jeder dahinter versteckt und sagt, da gibt’s 3 4 5 6 7 Leute, die sich da prominent aus dem Fenster lehnen.
Äh und wir halten nach wie vor die Klappe und das ist mir zu blöd eigentlich, wenn ich das richtig verstehe, dann ist das ja eigentlich auch ein sehr großes Plyer, was sie oder was dahinter steht gegen bürgerliche Feigheit, wenn man das so nennen kann. Ja, auf jeden Fall. Also dieser diese Duckmäusertum, dieser Opportunismus äh ganz genau zu wissen unter vier Augen einem, das werden Sie wahrscheinlich auch als als äh als Journalist wissen, dass einem ganz ganz viele Menschen privat was komplett anderes sagen als das, was sie dann in der Öffentlichkeit nach außen bringen. Das krasse an der ganzen Sache ist ja, dass Vince Ebert jahrelang AfD Moderator bei Wissen vor 8 war und trotzdem gibt es Leute, die beim Veranstalter anrufen und nicht wollen, dass er eine Bühne bekommt. Da merkt man richtig, wie schnell sich das Blatt wenden kann. Und in den letzten es in den letzten Wochen Monaten ist es kommt es regelmäßig vor, dass ich zu Veranstaltungen komme oder im Vorfeld von der Veranstaltung von eben dem

Organisationskomitee dann höre, da haben Leute angerufen, Herr Ebert im Vorfeld, die wollen, dass sie nicht diesen Abend bestreiten, die die fordern äh dass sie nicht mehr bei diese dass sie nicht mehr in diesem Theater spielen, wo ich mir dann auch denke, also was für eine Atmosphäre ist ist da inzwischen passiert.
Also natürlich hat’s früher auch schon Leute gegeben, die die dem denen das nicht gefallen hat, was ich gemacht hat oder was andere Kollegen gemacht haben, aber dann sind sie halt eben nicht in diese Programme gegangen. Und inzwischen hat man ja in Deutschland äh neben diesen ganzen offiziellen Meldeportalen, die es gibt, man hat eine riesige Infrastruktur, ein riesiges Ökosystem geschaffen, wo Leute sich benötigt fühlen, irgendwo andere Leute der deren Meinung in passt anzuschwerzen.
Es gab jetzt noch keine Hausdurchsuchung bei mir und es gab jetzt auch noch keine Veranstaltung, die abgesagt wurde, aber die Einschläge kommen immer näher und ich habe ehrlich gesagt auch da keine Lust mit einem Veranstalter darüber zu diskutieren, ob ich mein Programm spielen kann oder nicht.
Nur weil irgendein Vollidiot äh bei dem anruft und sagt: “Gucken Sie doch mal, was der Ebert so macht. Äh können Sie das mit den mit den mit der Ethik ihres Hauses vereinbaren? Alleine dass wir jetzt sprechen, es gab es gibt genug Veranstalter, die Anrufe bekommen. Ja, wenn der Ebert bei Apollo News spricht, dann ist er doch schon dubios.
Da ging jetzt da ging’s in keinster Weise drum, was wir inhaltlich besprechen, sondern alleine, dass ich mit einem falschen spreche, ist für viele schon ein Punkt, dass sie sagen, überlegen Sie doch mal äh ob Sie den EB noch auftreten lassen können. Und das ist eine Entwicklung. Ich könnte jetzt natürlich sagen, ich inszeniere mich halt und mache da draußen eine große Werbenummer.
Äh, aber mir ist es ehrlich gesagt auch zu blöd. Mir ist es echt zu blöd, mich dann jede jede Woche mit mit so einem mit so einem Mist rum zuärgern. Ich kann absolut nachvollziehen, dass er seine Karriere auf der Bühne beenden will. Manche mögen vielleicht denken, es sei feige, was er tut. Aber genau damit hätten doch die Leute gewonnen, die versuchen, ihn wegen seiner Meinung zu canceln.
Dem kann ich nur entgegenhalten. Vince Ebert hat über Jahre hinweg öffentlich für Meinungsfreiheit gekämpft. Es gibt einfach Zeiten, da merkt man, dass Schluss ist. Außerdem betrifft es ja nur seinen Bühnenauftritt. Seine gesamte Karriere beendet er damit ja nicht. Heißt, also die große Masse sagt: “Ja, äh das das ist das ist vollkommen schlüssig und und was der sagt, aber man lässt sich halt von von einer kleinen ideologisierten Minderheit im Nasenring durch dieses Land ziehen.
Und äh diese Hoffnung, dass ich da noch was dreht in der Bevölkerung, die das die habe ich mehr und mehr aufgegeben und ich will eben auch nicht Peter Handke damals Publikumsbeschimpfung, ich möchte irgendwann nicht mehr auf der Bühne stehen und mein Publikum tatsächlich beschimpfen, weil das das ist ja auch nicht meine Aufgabe.
Ich will ja nicht den Leuten sagen, ihr seid bescheuert, wenn ihr euren euer Arschnet hoch bekommt. Ähm, ich ich mache nur diese Erfahrung und bevor ich zu einem zu einem Zyniker und zu einem Sarkastiker werde auf der Bühne, äh möchte ich eben den die äh den Schlussstrich ziehen und sagen, so, jetzt ist gut, jetzt habe ich alles gesagt und äh ihr müsst jetzt die Probleme selber lösen und und und viel zu viele Leute ducken sich immer noch weg.
Und ähm auf der anderen Seite nehme ich mich dann selber auch dann doch nicht so wichtig, dass ich sage, ich muss jetzt weiter auf der Bühne bleiben, denn sonst geht der ganze Laden den kompletten Bach runter. Also, ich kann meine Position schon schon auch realistisch einschätzen. Ich bin kein Nörkler.
Ich bin ich möchte gerne äh die letz das letzte Drittel meines Lebens äh dann doch irgendwie heiter und gelassen durchs Leben gehen. Wir wünschen Herrn Ebert nur das Beste. Innere Ruhe, Frieden und Heiterkeit sollten immer an erster Stelle stehen, gerade in diesen verrückten Zeiten. Ich kann seine Entscheidung gut nachvollziehen, denn auch die Politikblase, in der ich mich bewege, ist sehr hochexplosiv.
Oder siehst du das anders? M.
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