[Musik] Andere tanzen. [Musik] Es ist still im Fernsehstudio. Das helle Licht der Scheinwerfer spiegelt sich in den Augen eines Mannes, der seit über 50 Jahren eine Legende ist. Howard Carpendale, 79 Jahre alt, sitzt dem Moderator gegenüber. Seine Haltung ist ruhig, fast schon gelassen. Das Gespräch neigt sich dem Ende zu.
Der Moderator lächelt. Eine letzte Frage, Herr Carpendale. Wenn Sie auf alles zurückblicken, gibt es etwas, dass Sie anders machen würden? Eine lange Pause. Carpendell atmet tief durch. Sein Blick geht für einen Moment ins Leere, dann direkt in die Kamera. Klar und entschlossen. Wissen Sie, beginnt er langsam.
Man spricht immer über Vergebung darüber Frieden zu schließen. Er macht wieder eine Pause, lässt die Stille wirken. Aber es gibt fünf Namen in meinem Leben, fünf Rollen, denen ich niemals verzeihen werde. Ein Schock, Stille. Dieser Mann, Howard Carpendale war eins Deutschlands strahlender Held. Der Inbegriff des perfekten Schwiegersohns, dessen Lächeln Millionen von Herzen zum Schmelzen brachte.
Mit Liedern wie Tiamo und “Hello Again” sang er den Soundtrack für eine ganze Generation. Im Deutschland der 70er und 80er Jahre war er mehr als nur ein Sänger. Er war ein Versprechen, ein Versprechen auf eine heilewelt. Doch hinter dieser markellosen Fassade verbagen sich Wunden, von denen niemand wusste.
Verletzungen, die tiefer gingen als jeder vergessene Text oder jeder schiefe Ton. Was bringt einen Mann, der alles hatte, dazu am Ende seines Lebens eine solche Abrechnung zu vollziehen? Wer waren diese fünf Schatten, die hinter dem strahlenden Lächeln lauerten und seine Seele verdunkelten? Und welche Wahrheit verbirgt sich wirklich hinter den unvergesslichen Melodien, die eine Nation so sehr liebte? Jahrzehntelang hat er geschwiegen.
Er hat die Rolle gespielt, die das System für ihn geschrieben hat. Doch heute Abend bricht er sein Schweigen und diese Geschichte wird das Bild, das Deutschland von seinem Idol hatte, für immer verändern. Um diese späte Abrechnung zu verstehen, müssen wir zurückreisen. Zurück in eine Zeit, in der der Name Howard Carpendell ein Synonym für Erfolg war.
Alles begann in den späten 60er Jahren. Ein junger Mann aus Durban, Südafrika, landet im kalten fernen Deutschland. In der Hand hält er eine Gitarre, in der Stimme einen unverkennbaren Akzent und im Herzen einen großen Traum. Der Anfang ist schwer. Er singt in kleinen Clubs, covert Elvis Songs und kämpft mit der fremden Sprache.
Niemand ahnt zu diesem Zeitpunkt, dass dieser Außenseiter bald zu einer der größten Ikonen des deutschen Schlagers aufsteigen wird. Der Durchbruch gelingt ihm 1972 mit das schöne Mädchen von Seite 1. Plötzlich ist er da, ein neues Gesicht in der Schlagerszene, charmant, gut aussehend und mit einer Stimme, die eine besondere Wärme ausstrahlt.
Deutschland, ein Land im Wandel, sehnt sich nach einfachen Melodien und großen Gefühlen. Carpendale liefert beides. Er wird schnell zu einem festen Bestandteil der heilen Schlagerwelt, die in den Wohnzimmern der Nation über die Fernsehbildschirme flimmert. Doch das ist erst der Anfang und dann im Jahr 1977 kommt ein Lied, das alles verändert.
Ein Lied, das nicht nur ein Hit wird, sondern eine Hymne. Tiammo. Diese 3 Minuten und 18 Sekunden katapultieren ihn in den Superstar Himmel. Tiamo ist überall im Radio, in den Musikboxen, auf den Plattenspielern von Millionen von Haushalten. Mit diesem Lied wird Howard Carpendale unsterblich.
Es folgen Hits am laufenden Band. Das nachdenkliche Nachts, wenn alles schläft. Die deutsche Version von Smokys Hit Tür an Tür mit Alice und viele mehr. Er erfüllt die größten Konzerthallen des Landes. Seine Tourneen sind Monate im voraus ausverkauft. Jede Show ist ein Ereignis, ein Balsam für die Seele eines Landes, das sich nach Harmonie und Romantik sehnt.
Für das Publikum ist er die perfekte Projektionsfläche. Er ist der ideale Sohn, der Traum aller Schwiegermütter. Ein Mann, der über die Liebe singt, ohne jemals gefährlich zu wirken. Seine Auftritte sind markellos, seine Anzüge perfekt gebügelt, sein Lächeln strahlend. Die Medien stilisieren ihn zum Gentleman Entertainer.
Er ist nicht nur Sänger, er ist Moderator der beliebten Fernsehsendung Musik liegt in der Luft, ein Gesicht, dem die Menschen vertrauen. Er hat ein Image der absoluten Zuverlässigkeit und Perfektion. Doch im Inneren beginnt der Druck zu wachsen. Am Anfang ist es ein Rausch. die pure Freude darüber, von einem fremden Land sehr geliebt zu werden.
Doch langsam verwandelt sich die Freude in eine schwere Verantwortung. Als Südafrikaner steht er unter besonderer Beobachtung. Jeder Fehler, jeder Fehltritt würde doppelt so schwer wiegen. Er spürt den Zwang, dieses Bild des perfekten Deutschen aufrecht zu erhalten. Ein Bild, das er selbst miterschaffen hat. Der Applaus von Tausenden in einer Halle kann sich erdrückend anfühlen, wenn man das Gefühl hat, eine Rolle spielen zu müssen.
Eine Rolle, die keinen Raum für Zweifel, für Traurigkeit oder für Schwäche lässt. An der absoluten Spitze seines Ruhms, umgeben von Gold und Platinplatten, spürt Howard Carpendell zum ersten Mal die kalte Einsamkeit des Erfolgs. Während Deutschland Howard Carpendell auf den Titelblättern der Illustrierten und auf den Bühnen des Landes lächelnd sah, spielte sich hinter den Kulissen ein anderes Drama ab.
Der Erfolg hatte ihn in einen goldenen Käfig gesperrt, dessen Gitterstäbe aus Verträgen, Erwartungen und unerbittlichen Zeitplänen bestanden. Die Maschinerie des Erfolgs, die ihn erschaffen hatte, begann nun ihn zu verschleißen. Er war das wertvollste Produkt einer Industrie, die keine Pausen kannte und ein Produkt hat kein Mitspracherecht.
Die Autonomie über seine eigene Kunst und sein Leben glitt ihm langsam aus den Händen. Einer der ersten Namen auf seiner Liste, die Gestalt des skrupellosen Produzenten, wurde zur dominierenden Kraft in seiner Karriere. Entscheidungen wurden über seinen Kopf hinweg getroffen. Man präsentierte ihm Lieder, die er singen musste, nicht Lieder, die er singen wollte.
Sein musikalischer Instinkt, sein Wunsch, sich künstlerisch weiterzuentwickeln, prallte an der unnachgiebigen Wand der kommerziellen Verwertbarkeit ab. Das kauft keiner war ein Satz, den er oft hörte. Er wurde zur Stimme gemacht, nicht zum Künstler. Jeder Versuch auszubrechen wurde im Keim erstickt.
Sein Name war eine Marke und diese Marke musste funktionieren nach den Regeln des Marktes, nicht nach seinen eigenen. Hinzu kam die erdrückende Kontrolle durch den allmächtigen Manager der zweite Schatten auf seiner Seele. Sein Terminkalender war nicht mehr sein eigener. Er wurde von Stadt zu Stadt, von Fernsehstudio zu Fernsehstudio gehetzt, oft ohne zu wissen, welcher Tag war.
Sein Privatleben wurde zu einer öffentlichen Angelegenheit, die sorgfältig inszeniert und überwacht wurde, mit wem er sich traf, was er in seiner Freizeit tat. Alles wurde im Hinblick auf die Aufrechterhaltung des perfekten Images bewertet. Er verlor den Kontakt zu alten Freunden, hatte kaum Zeit für seine Familie.
Das normale Leben, nachdem er sich oft sehnte, ein einfacher Spaziergang im Park, ein ungestörtes Abendessen im Restaurant, war unmöglich geworden. Er war öffentliches Eigentum. Der Kontrast zwischen dem strahlenden Star auf der Bühne und dem erschöpften Mann dahinter wurde immer größer. Während das Publikum ihm zujubelte, kämpfte er mit einer wachsenden inneren Lehre.
Die Freude, die er einst empfunden hatte, wich einem Gefühl der Pflicht. Die Lieder über die große Liebe und das unendliche Glück fühlten sich immer mehr wie eine Lüge an, wenn das eigene Leben von Kontrolle und Einsamkeit geprägt war. Niemand schützte ihn. Die Industrie, die ihn feierte, sah in ihm nur die Einnahmequelle.
Die Menschen, die sein Leben manageten, sahen in ihm ein Projekt. Dieses Gefühl des Verrats, nicht als Mensch, sondern als Ware, behandelt zu werden, grub sich tief in sein Gedächtnis ein und legte den Grundstein für die Bitterkeit, die Jahrzehnte später zum Vorschein kommen sollte.

Er lächelte weiter für die Kameras, doch seine Augen hatten begonnen, eine andere Geschichte zu erzählen. Anfang der 2000er Jahre lief die Maschinerie heißer als je zuvor, doch im Inneren des Motors begann es zu brückeln. Das Lächeln von Howard Carpendale war zu einer Maske erstarrt, die Bühne zu einem Pflichttermin. Die Lieder über Glück und Liebe klangen in seinen eigenen Ohren hohl.
Er war gefangen in dem Image, dass er nicht mehr ausfüllen konnte und wollte. Der goldene Käfig war zu einem Gefängnis geworden und er hatte den Schlüssel verloren. Die Erschöpfung war nicht mehr nur körperlich, sie war seelisch. Und dann im Jahr 2003 tat Howard Carpendell das Undenkbare.
Er kündigte seinen Abschied an. Für die Öffentlichkeit und die Industrie war diese Nachricht ein Schock, fast schon ein Skandal. Warum sollte ein Künstler auf dem absoluten Höhepunkt seines Erfolgs, dessen Konzerte immer noch die größten Arenen füllten, einfach aufhören? Es passte nicht in die Logik des Geschäfts.
Der letzte Vorhang sollte in der ausverkauften Kölnarena fallen. Es war ein Abend voller Emotionen. 100tausende Fans hielten Plakate in die Höhe, auf denen bitte geh nicht stand Tränenflossen, als er seine größten Hits ein letztes Mal sang. Es war ein Abschied, den ein ganzes Land auf den Fernsehbildschirmen verfolgte.
Die Medien überschlugen sich mit Spekulationen. War er krank? Gab es private Probleme? Die Industrie, die ihn groß gemacht hatte, reagierte nach dem ersten Erstaun mit Gleichgültigkeit. Ein Star geht, ein Neuer wird kommen. Das Geschäft musste weitergehen. Niemand fragte wirklich nach dem Warum. Für Carpendell selbst war der Moment nach dem letzten Applaus kein Triumph.
Es war Lehre. Er fühlte sich nicht befreit, sondern verloren. Jahrzehntelang war er Howard Carpendale der Star gewesen. Nun, da diese Rolle wegfiel, wusste er nicht mehr, wer er eigentlich war. Er war im Stich gelassen worden nicht nur von der Industrie, sondern auch von dem Bild, in dem er selbst gefangen war.
Er hatte alles geopfert, um an die Spitze zu kommen, nur um dort festzustellen, dass es einsamer und kalter Ort ist. Um zu überleben, musste er entkommen. Entkommen aus Deutschland, entkommen vor dem Namen Carpendale. Er packte seine Koffer und zog sich nach Florida zurück in die Anonymität der amerikanischen Vorstädte.
Er versuchte ein normales Leben zu führen, weit weg von den Erwartungen und dem Druck. Doch die Stille, die er so lange gesucht hatte, war ohrenbetäubend. Die Wunden der Vergangenheit waren zu tief, um einfach so zu verheilen. Nach Jahren in der selbstgewählten Einsamkeit Floridas kehrte ein anderer Howard Carpendale langsam nach Deutschland zurück.
Der öffentliche Druck war verschwunden, die Erwartungen waren geringer. Er begann wieder Musik zu machen, aber diesmal zu seinen eigenen Bedingungen. Die Alben waren persönlicher, die Texte nachdenklicher. Er war nicht mehr das Produkt, sondern wieder der Künstler. Doch die Naben der Vergangenheit blieben und er wusste, es gab noch ein letztes unvollendetes Kapitel.
Und das führt uns zurück in dieses stille Fernsehstudio. Zurück zu diesem einen entscheidenden Moment am Ende seiner langen Karriere. Die Kameras laufen, das Land schaut zu. Er blickt in die Kamera und zum ersten Mal sehen die Zuschauer nicht den markellosen Star, sondern den Menschen. Verletzlich aber stark.
Er hält kein Notizbuch in der Hand. Die Namen sind unauslöschlich in sein Gedächtnis eingebrannt. Der erste Name auf meiner Liste, sagt er mit ruhiger, fester Stimme ist der Produzent. jene Figur, die meine Kunst in bloße Zahlen verwandelte und mir das Recht nahm, meine eigene musikalische Geschichte zu erzählen.
Der zweite Name ist der Manager, die Rolle, die mir meine Zeit, meine Jugend und meine persönliche Freiheit Stahl, um eine perfekte, aber leere Marke zu erschaffen. Der Dritte ist das unbarmherzige System des Schlagers selbst. Ein System, das keine Menschen kennt, sondern nur Produkte, die funktionieren müssen.
Ein System, das dich aufbaut, nur um dich fallen zu lassen, wenn du nicht mehr glänzt. Die Stille im Raum ist greifbar. Der Moderator ist sprachlos. Die Crew hält den Atem an. Carpendell fährt unbeirrt fort. Der vierte Name gehört den Medien, jener unersättlichen Macht, die ein perfektes unmenschliches Bild verlangte und dafür meine Seele als Preis forderte.
Sie schufen ein Ideal, dem kein Mensch je gerecht werden konnte. Und der fünfte und letzte Name erzögert einen Moment, als ob dieser am schwersten wiegt, ist das Trugbild Howard Carpendale. Die Rolle, die ich selbst so lange gespielt habe. Die Maske des ewig lächelnden Entertainers, die mich fast verschlungen und den wahren Menschen dahinter erstickt hätte.
Als er geändet hat, liegt kein Zorn in seinen Augen, nur eine unendliche Klarheit. Es ist keine Anklage aus Hass, sondern eine Befreiung durch Wahrheit. In diesem Moment hat er die Kontrolle über seine eigene Geschichte endgültig zurückerobert. Er ist nicht mehr das Opfer seiner Vergangenheit, sondern der Autor seiner Gegenwart.
In dieser Nacht beginnt Deutschland seine Ikone neu zu verstehen. Die Nachricht von seiner Beichte verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Aus Schock und Unglauben wird langsam eine Welle des Mitgefühls und des Respekts. Die Menschen erkennen, dass hinter der Legende ein Mensch steckt, der einen langen und schmerzhaften Kampf geführt hat.
Die Beichte von Howard Carpendale ist mehr als nur die späte Erinnerung eines Stars. Seine Geschichte ist ein Mahnmal. Sie ist ein Fenster in die oft kalte und unbarmherzige Seele der Unterhaltungsindustrie. Sie steht stellvertretend für unzählige andere Künstler, deren Stimmen leiser wurden, die ausgebeutet oder einfach vergessen wurden, als ihr Glanz verblasste.
Hinter jeder Ikone, die wir auf ein Podest heben, steckt ein Mensch mit Zweifeln, Ängsten und dem Wunsch gehört zu werden. Seine Geschichte zwingt uns Fragen zu stellen. Was wäre, wenn wir als Publikum aufhören würden, markellose Idole zu verlangen und stattdessen anfangen würden, die verletzlichen Menschen dahinter zu sehen? Was wäre, wenn die Industrie ihre Künstler nicht nur als Produkte behandeln würde, deren Wert sich in Verkaufszahlen misst, sondern als kreative Seelen, die Schutz und Respekt verdienen? Sind wir als Gesellschaft bereit, wirklich zuzuhören, bevor die Stille eines Künstlers Ohren betäubend wird? Es ist ein Appell an unser aller Mitgefühl, ein Appell hinter den Vorhang zu blicken und die oft unsichtbaren Kosten des Rooms zu erkennen. Die Geschichte von Howard Carpendale ist eine Erinnerung daran, dass es ein grundlegendes Menschenrecht ist, die eigene Wahrheit auszusprechen. Egal, wie spät es ist, es geht nicht um Rache, sondern um Würde. Vielleicht fast

ein letzter nachdenklicher Satz von ihm die Essenz seiner langen Reise am besten zusammen. Ein Satz, der nicht in diesem Interview fiel, aber alles widerspiegelt, was er durchlebt hat. Man hat mir meine Stimme für die Lieder gelassen, aber meine Stimme für die Wahrheit genommen. Heute nehme ich sie mir zurück.
Die Geschichte von Howard Carpendale ist am Ende keine Geschichte der Abrechnung. Es ist eine Geschichte der Befreiung und sie erinnert uns daran, dass die mutigste Melodie von allen manchmal die der eigenen ungeschönten Wahrheit ist. M.
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